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So geht's Maroh: "Mit blauem Auge davongekommen"

Dominic Maroh wird dem 1. FC Köln noch mehrere Wochen fehlen. Ein Comeback ist nach seinem doppelten Rippenbruch noch nicht absehbar. An Sport ist beim Innenverteidiger noch längst nicht zu denken.

Köln – Als Dominic Maroh am Montag am Geißbockheim vorbeischaute, sah der 29-Jährige äußerlich schon wieder gut aus. Er schrieb Autogramme, lachte und bewegte sich in privatem Outfit auf den ersten Blick wie immer. Erst beim zweiten Hinsehen erkannte man, dass er jede Bewegung nur ganz vorsichtig ausführte.

Maroh wird noch mehrere Wochen fehlen

„Er ist froh, dass er wieder normal atmen und gehen kann“, beschrieb Peter Stöger tags darauf den Gesundheitszustand seines Abwehrspielers. „Das ist der erste Schritt. Das ist positiv, aber es braucht Zeit.“ Maroh befindet sich zweieinhalb Wochen nach seinem doppelten Rippenbruch, den er sich im Spiel gegen den SV Darmstadt 98 (2:0) zugezogen hatte, also noch weit weg vom Wiedereinstieg in das Reha-Programm.

Aktuell bleibt Maroh nicht viel mehr übrig, als abzuwarten. Erst, wenn die gebrochenen Rippenbogen wieder Halt gefunden haben, wird der 29-Jährige sich wieder heranarbeiten können. Dabei war der Zusammenstoß mit Lilien-Keeper Esser derart heftig, dass Stöger auch nach zweieinhalb Wochen noch sagt: „Er ist mit einem blauen Auge davongekommen.“ Weshalb der Österreicher auch noch nicht absehen will, wann er überhaupt wieder mit Maroh rechnen kann. „Da reden wir noch von Wochen.“


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