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Einzelkritik: Drei Stürmer, aber nur einer trifft dreimal

Der 1. FC Köln läuft gegen den Hamburger SV (3:0) überraschend mit drei Stürmern auf. Anthony Modeste trifft dreifach, Artjoms Rudnevs und Yuya Osako werden dagegen Opfer eines nicht funktionierenden Systems. Die Noten und Zeugnisse der Effzeh-Profis: die Einzelkritik in der Bildergalerie.


Alles zum 3:0-Sieg des Effzeh gegen den HSV


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6 Kommentare
  1. Schlaubi
    Schlaubi says:

    Stimmt, Rudnevs war Opfer des falschen Systems und wahrscheinlich von der HSV Aura, die ihn plötzlich eingeholt hat. Osako war ganz und gar kein Opfer. Er hatte eigentlich zwei geniale Assists (Elfer rausgeholt und Heber auf Modeste). Dass Modest ausgerechnet Osakos tödliche Vorlagen nicht verwertete geht dann bei drei Toren nach der roten Karte unter…
    Man hat aber gemerkt, dass sowohl Osako als auch Modeste und Risse ein Spielstarker Spieler im Mittelfeld gefehlt hat. Deshalb war es auch überfällig für Rudnevs Zoller oder Hartel zu bringen. Alle 5er Ketten Versuche sind diese Saison kläglich gescheitert. Gut dass nur der HSV Gegner war.

  2. Essi
    Essi says:

    Ich verstehe den Stöger auch nicht. Warum immer ein Risiko eingehen wenn man(n) doch ein System hat was die Mannschaft beherrscht. Geht der HSV bei dem falschen System in Führung wird es ein ganz anderes Spiel. Ist auch nicht die erste Fehleinschätzung von Herrn Stöger.

    • Nick
      Nick says:

      Man könnte auch schreiben „Die Aufstellung war doch schon ein Witz. Warum versucht der Herr Stöger in jedem Spiel was neues? Dieses rumgeiere während des Spiels /einmal 3 Kette dann wieder 4er. Wir sind nicht Bayern oder Barcelona…“, oder?

      Ich würde aber sagen, das Team auf den Gegner individuell einzustellen und dann Erfolg davon zu tragen, da muss man einfach Ahnung vom Fussball haben…

  3. Rolf G.
    Rolf G. says:

    Dass das System mit drei Abwehrspielern und dafür einem zusätzlichen Mittelfeldspieler angeblich „das System der Zukunft“ ist, scheint eine ausgemachte Sache zu sein. Da von „falschem System“ zu sprechen, trifft den Kern der Sache nicht. Und dass der FC mit dem aktuellen Kader lieber bzw. besser 4-4-2 spielt, tut an sich auch nichts zur Sache. Wir werden in Zukunft immer öfter mit Dreierabwehr spielen und der Kader wird wohl auch Stück für Stück darauf ausgerichtet. Ich nehme an, dass man das schon in den nächsten Transferperioden festestellen wird.

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