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Wie Pawel Olkowski die Transferpläne beeinflusst


Pawel Olkowski hat beim 1. FC Köln das Mannschaftstraining wieder aufgenommen und wird am Mittwoch im Testspiel gegen den VfB Stuttgart zum Einsatz kommen. Der Pole hat sich in kürzester Zeit wieder zu einem wichtigen Spieler im Effzeh-Kader entwickelt.

Köln – Am Montag trainierte Pawel Olkowski erstmals in diesem Jahr wieder mit der Mannschaft. Der Rechtsverteidiger, der sich in den letzten drei Spielen vor der Winterpause formstark präsentierte, könnte entscheidenden Einfluss auf die Transferpläne der Geissböcke haben.

Nur sieben Startelf-Einsätze in 2016

Nein, ein leichtes Jahr hat der Pole wahrlich nicht hinter sich. Monatelang war er weg vom Fenster, in einer körperlichen Krise, die ihn weit zurückwarf. Der 26-Jährige brauchte bis in den Herbst, um sich auf ein Niveau zurück zu arbeiten, das ihm erlaubte, wieder eine Alternative für Trainer Peter Stöger zu sein.

Pawel Olkowski meldete sich gegen Dortmund eindrucksvoll zurück. (Foto: MV)

Pawel Olkowski meldete sich gegen Dortmund eindrucksvoll zurück. (Foto: MV)

Gegen Hoffenheim im DFB-Pokal stand Olkowski erst zum vierten Mal überhaupt im Jahr 2016 in der Anfangsformation. Seine starke Leistung wurde registriert, doch hinter Frederik Sörensen blieb der Pole bis in den Dezember hinein auf der Bank. Erst die Verletzung von Marcel Risse und das Vakuum auf rechts spülte Olkowski zurück in die erste Elf. Und was er gegen Dortmund, Bremen und Leverkusen ablieferte, war insbesondere unter Berücksichtigung der fehlenden Spielpraxis aller Ehren wert.

Olkowski will Anspruch auf einen Stammplatz untermauern

Im neuen Jahr kam Olkowski zunächst noch nicht in Gang. Der Pole schleppte ein paar Problemchen aus dem Leverkusen-Derby mit in die erste Trainingswoche. Die sind nun aber auskuriert. Am Mittwoch gegen den VfB Stuttgart (ab 14 Uhr im GBK-Liveticker) will er sich erstmals wieder in einem Spiel präsentieren und seine Ansprüche auf einen Stammplatz untermauern.

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