Anthony Modeste hat eine Jubel-Kombo gefunden. Konstantin Rausch am Schlagzeug, Marco Höger an der Trompete und Leonardo Bittencourt als Tanzeinlage. Der Jubel beim 2:0 gegen den FC Ingolstadt. (Foto: MV)

Wird der Auswärtsmarathon zum Kölner Neujahrskonzert?

Vor genau zwei Monaten feierte der 1. FC Köln zuletzt einen Sieg in der Bundesliga. Am Sonntag soll zum Abschluss der Hinrunde der nächste Dreier folgen. Doch das Auswärtsspiel beim 1. FSV Mainz 05 ist für die Geissböcke der Jahresauftakt zu einem knackigen Programm.

Köln – Den letzten Bundesliga-Sieg feierten die Geissböcke im Derby bei Borussia Mönchengladbach. Ein Auswärtssieg, der Mut machen sollte. Denn die Kölner müssen gleich in vier von fünf Spielen zu Beginn des neuen Jahres in der Fremde antreten.

Letztes Jahr nur sechs Punkte aus acht Spielen

Mainz und Darmstadt, dann ein Heimspiel gegen Wolfsburg, anschließend der DFB-Pokal in Hamburg sowie das Spiel im Breisgau beim SC Freiburg: ein nominell machbares Programm, wenn nicht achtzig Prozent dieser Spiele auswärts stattfinden würden. Die Geissböcke können also in den ersten drei Pflichtspiel-Wochen bereits viel gewinnen, aber auch eine ganze Menge liegen lassen.

Das sieht auch Dominic Maroh so, der erst einmal die Hinrunde am Sonntag mit einem Sieg beschließen möchte. „28 Punkte nach der Hinrunde wären eine gute Zahl“, sagt der Innenverteidiger. „Aber vier Auswärtsspiele in fünf Spielen haben es schon in sich.“ Im letzten Jahr holte Köln nur sechs Punkte aus den ersten acht Spielen. Das soll zwölf Monate später anders aussehen – denn inklusive DFB-Pokal wollen die Geissböcke im neuen Jahr im Konzert der Großen mitspielen.

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