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Hoffnung auf das Comeback: Horn zurück in Handschuhen

Seit dieser Woche ist er seinem Comeback ein wichtiges Stück näher gerückt: Timo Horn trainiert wieder mit Ball und Torwarttrainer Alexander Bade. Reicht es schon für das Spiel gegen den FC Bayern? Peter Stöger wagt noch keine Prognose.

Köln – Schon vor Wochen hatte Horn seiner Hoffnung Ausdruck verliehen, dass es vielleicht bis zum Heimspiel gegen den FC Bayern München am 4. März reichen könnte. Nun ist der 23-Jährige zumindest wieder im Torwarttraining angekommen.

Es ist schön, dass er wieder Handschuhe trägt

Nach seiner Knieverletzung im November schuftet Horn seit zwei Tagen in Extraschichten mit Alexander Bade, um sich wieder an den Rasen, den Ball und das Torwartspiel zu gewöhnen. Das Vertrauen in sein Knie hat er wieder. Nun geht es darum, den Rückstand der letzten Monate aufzuholen.

Auf dem Weg zum Comeback: Timo Horn. (Foto: GBK)

„Es ist schön, dass er wieder Handschuhe trägt“, freute sich Peter Stöger. Von einem Comeback-Termin will der FC-Coach aber noch nichts wissen. „Ich muss ihn nicht bremsen, aber Timo hat schon noch einiges zu tun. Er war lange weg. Er beginnt jetzt mal ein paar Bälle zu fangen, aber er wird schon noch seine Zeit brauchen.“

Noch vier Partien bis zur Länderspiel-Pause

Für Leipzig am Samstag ist Horn freilich noch keine Option. Eine Woche später kommt der FC Bayern nach Müngersdorf, anschließend reist der FC am 11. März nach Ingolstadt, ehe es am 18. März zum Duell mit Hertha BSC in Köln kommt. Danach geht es in eine Länderspiel-Pause. Bayern, Ingolstadt, Hertha – in einer dieser drei Partien wird der Keeper wohl sein Comeback feiern. In welcher, das wird wohl erst nächste Woche abzusehen sein.

 

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