Freude nach dem 2:1 durch Modeste. (Foto: JH)

Schneckenrennen um Europa ein Glücksfall für den Effzeh?

Der 1. FC Köln muss derweil selbstredend aufpassen und die sich darauf konzentrieren, die sportliche Kurve zu kriegen. In den letzten drei Partien war nicht viel zu holen, selbst das 2:2 in Ingolstadt war – trotz des Punktes – kein Schritt nach vorne. Dieser soll nun gegen Hertha BSC erfolgen. Die Hoffnungen ruhen unter anderem auf Timo Hocrn und Matthias Lehmann.

Torschütze beim letzten Sieg gegen Hertha: Christian Clemens

Das Spiel gegen die Berliner am kommenden Samstag im heimischen RheinEnergieStadion wäre ein geeigneter Zeitpunkt, um nach sechs sieglosen Pflichtspielen in Folge wieder einen Dreier einzufahren. Die Hertha als direkter Konkurrent wird allerdings mit breiter Brust nach Köln anreisen, schließlich bezwang das Team von Pal Dardai zuletzt Borussia Dortmund und hat gegen den 1. FC Köln eine überaus positive Bilanz in den letzten Jahren: sieben Spiele, fünf Siege, zwei Unentschieden.

Der letzte Kölner Sieg datiert aus der Saison 2011/12, ein 1:0 unter dem damaligen Trainer Stale Solbakken. Der Torschütze in Müngersdorf hieß Christian Clemens. Dieser spielt zwar inzwischen wieder für den Effzeh, steht aber mit seiner persönlichen Formkrise beispielhaft für die schwachen letzten Wochen der Kölner. Doch wenn es die Geissböcke tatsächlich schaffen sollten, die Negativ-Serie der letzten Wochen genauso zu beenden wie die Negativ-Serie gegen Hertha BSC, dann könnte es sich als Glücksfall erweisen, dass sich die Bundesliga-Konkurrenz in den vergangenen Wochen ebenfalls nicht gerade mit Ruhm bekleckert hat.


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