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Heintz gesperrt, Sörensen läuft: Zeit für Maroh und Subotic

Der 1. FC Köln muss am Samstag gegen Hertha BSC auf zwei seiner vier Innenverteidiger verzichten. Damit fällt gegen den Tabellenfünften auch die Option einer Dreierkette in der Defensive aus. Bei Frederik Sörensen gibt es jedoch zumindest gute Neuigkeiten.

Köln – Es lief die Schlussphase in Ingolstadt, als Dominique Heintz zum Ringer wurde. In einem Zweikampf legte er Dario Lezcano und sorgte so für einen Freistoß, den Markus Suttner aus gut 22 Metern über das Tor schlenzte.

Maroh und Subotic gegen Hertha gesetzt

Für das Foul kassierte Heintz allerdings seine fünfte Gelbe Karte der Saison und fällt somit im Heimspiel gegen Hertha BSC aus. Gleiches gilt auch für Frederik Sörensen. Der Däne, der sich gegen den FC Bayern München am Oberschenkel verletzte, stieg zum Wochenbeginn zwar wieder ins Lauftraining ein. Für einen Einsatz gegen Berlin ist es für den variablen Innenverteidiger aber noch zu früh.

Deswegen wird Trainer Peter Stöger lediglich auf Dominic Maroh und Winter-Neuzugang Neven Subotic zurückgreifen können. Beide werden die Innenverteidigung gegen Hertha bilden, mutmaßlich in einer Viererkette, da dem Effzeh-Coach weitere Alternativen für eine Dreierkette fehlen. Die einzige weitere Option wäre Lukas Klünter, der nicht nur Rechtsverteidiger, sondern auch im Zentrum agieren kann. Doch der Youngster durfte in dieser Saison noch keine Minute bei den Profis ran. Ein Einsatz von Beginn an gilt daher als sehr unwahrscheinlich.


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