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"Kein Kontakt!" Das sagt Peter Stöger zu BVB-Interesse


Es war die erwartete Trennung zwischen Borussia Dortmund und Thomas Tuchel, die am Dienstagmittag verkündet wurde. Der Trainerwechsel beim Pokalsieger setzt ein Karussell in Bewegung, das auch Peter Stöger beim 1. FC Köln erfasst hat.

Köln – Während seine Spieler auf der Ostkampfbahn beim Laktattest ihre Runden drehten, wurde Stöger in einen der besten Sitze des Trainerkarussells in der Bundesliga gesetzt. Drehrichtung: Dortmund.

Es hat sich kein Verein bei mir gemeldet

Nach GBK-Informationen haben sich die Dortmunder in Person ihres Bosses Hans-Joachim Watzke in Stögers Umfeld umgehört, ob sich der Österreicher generell einen Wechsel zum BVB vorstellen könnte. Nach der Trennung von Thomas Tuchel fiel deshalb wenig überraschend umgehend Stögers Name als potentieller Nachfolger auf dem Trainerstuhl der Schwarz-Gelben.

Nicht mehr Trainer in Dortmund: Thomas Tuchel. (Foto: MV)

Stöger jedoch will davon nichts wissen. Er sagte dem GEISSBLOG.KOELN: „Es hat sich bei mir in diesem Sommer kein Verein oder irgendjemand gemeldet. Ich hatte nie den Gedanken, nach dieser Saison wegzulaufen, weil ich sehr gerne hier arbeite. Deswegen gibt es auch keinen Grund darüber nachzudenken.“

Stöger will mit Köln im Europapokal spielen

Der Effzeh hatte sich unter Stöger in der abgelaufenen Saison erstmals seit 25 Jahren wieder für die Europa League qualifiziert. Für den FC-Coach ein weiterer Grund, in Köln zu bleiben. Stöger will die Ernte aus der Arbeit der letzten vier Jahre am Geißbockheim selbst einholen. „Ja, klar. Es war ja nicht zu erwarten, dass wir das erreichen würden.“


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