(Foto: MV)

Was passiert, wenn…? Alle Wege in die Europa League

3. (Dis-)Qualifikation durch Red Bull?

Ein Sonderfall könnte sich noch im Juni ergeben. Dann wird die UEFA entscheiden, ob RB Leipzig und Red Bull Salzburg beide an der Champions League werden teilnehmen dürfen. Sportlich qualifiziert haben sich die beiden Klubs, allerdings sind sie historisch miteinander verbunden, weil beide Vereine von Red Bull gegründet wurden. In Salzburg fungiert der Getränkeherstellung zwar offiziell nur noch als Sponsor. Die UEFA muss allerdings bewerten, ob beide Klubs wirklich personell und organisatorisch klar voneinander getrennt wurden. Sollte dies nach Ansicht des europäischen Verbandes nicht gegeben sein, könnte eine der beiden Mannschaften vom Wettbewerb ausgeschlossen werden.

Die Entscheidung soll im Juni fallen. Sollte tatsächlich RB Leipzig sein Startrecht verlieren, würden sich alle Qualifikationsränge hinter Leipzig nach unten verschieben, wodurch – im Sonderfall des DFB-Pokals – sogar noch Platz acht für einen internationalen Wettbewerb reichen und Platz fünf die Champions-League-Qualifikation gestatten würde.

4. Fair-Play-Wertung abgeschafft

Zuletzt gab es bis 2015 noch die Möglichkeit, sich über die Fair-Play-Wertung der UEFA für einen internationalen Startplatz zu empfehlen. Diese Regelung wurde aber abgeschafft. Eine Hintertür gibt es somit nicht mehr.

 


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