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Schmadtke: Zweistelliger Millionen-Transfer möglich

Der 1. FC Köln bereitet sich vor, die nächste Stufe in der Entwicklung zu nehmen. Sportchef Jörg Schmadtke hat am Donnerstag erklärt, dass ein Transfer in zweistelliger Millionen-Höhe schon in diesem Sommer möglich ist.

Köln – Nein, die großen Transfer wie jener von John Brooks (Hertha BSC) zum VfL Wolfsburg für knapp unter 20 Millionen Euro wird der 1. FC Köln auch in diesem Sommer noch nicht stemmen können. Doch so langsam aber sicher haben sich die Geissböcke in neue Ablöse-Sphären entwickelt.

Schon in den nächsten Tagen ein Transfer?

Der Effzeh ist dringend auf der Suche nach mindestens einem, wohl aber zwei Stürmern für die neue Saison. Gerade Offensivkräfte erleben in diesen Tagen enorme Wertsteigerungen, sind international gefragt und entsprechend teuer. Kein Wunder, dass Jörg Schmadtke am Donnerstagabend erklärte, dass sich der Effzeh einen Transfer in zweistelliger Millionenhöhe schon in diesem Sommer leisten könnte.

Der FC-Manager sprach auf einer Podiumsdiskussion des Kölner Presseklubs. Darüber hinaus deutete er an, dass der erste Transfer für die kommende Saison schon in den nächsten Tagen perfekt gemacht werden könnte. Es sei denkbar, so Schmadtke, dass er schon bald „mit einem Transfer um die Ecke komme“, sagte der 53-Jährige. Ob dies Jhon Cordoba von Mainz 05, Martin Braithwaite vom FC Toulouse oder ein anderer Spieler sei, ließ Schmadtke offen.

Wo seht Ihr Handlungsbedarf beim Effzeh? Diskutiert mit!

4 Kommentare
  1. Klio
    Klio says:

    Wer „die HOFFNUNGSTRÄGER für Europa“ werden, müssen wir abwarten. Gerade so junge Spieler sind für uns normale Fans sowieso eine Art Wundertüte – umso mehr die jungen Spieler anderer Vereine (wer verfolgt schon regelmäßig die Spiele von Wolfsburg). Man muss einfach auch bedenken: Jannes Horn ist ein dreiviertel Jahr jünger als Lukas Klünter.

    Da ich es nicht wirklich beurteilen kann, verlasse ich mich erst mal auf das gute Auge von Jörg Schmadtke für Entwicklungspotential sowie auf seine und Alexander Wehrles realistische Einschätzung der Marktsituation für Ablösesummen – und bin gespannt auf die nächste Saison.

  2. Ingman
    Ingman says:

    Die sogenannten Hoffnungsträger, die man für viel Geld holt, gehören hoffentlich der Vergangenheit an. Wer immer noch nicht begriffen hat, was Hoffnungsträger anrichten,
    der darf sich gerne für die nächste Saison ein HSV Trikot kaufen. Da gibt es jedes Jahr wieder neue Hoffnungsträger die um die Relegation kämpfen. Bei uns gibt es eine gut funktionierende Mannschaft, die überragendes geleistet hat !!!

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