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Abflug nach Augsburg: Meré erstmals im Liga-Kader

Der 1. FC Köln ist am Freitagnachmittag nach Augsburg aufgebrochen. Die Geissböcke fuhren um 16.45 Uhr in Richtung Flughafen, von wo es anschließend in den Südwesten Bayerns ging. Mit dabei war erstmals bei einem Bundesliga-Spiel des Effzeh auch Neuzugang Jorge Meré.

Köln – Peter Stöger verzichtete bei der Kader-Nominierung für das Auswärtsspiel wie erwartet auf die angeschlagenen Marcel Risse und Milos Jojic. Auch die Youngster Sven Müller, Nikolas Nartey, Salih Özcan, Tim Handwerker und Joao Queiros stehen nicht im Kader.

Darüber hinaus ließ Stöger Angreifer Artjoms Rudnevs und Rechtsverteidiger Pawel Olkowski zuhause. Erstmals seit seinem Wechsel aus Gijon nach Köln ist dagegen Jorge Meré dabei. Der Spanier weilte unter der Woche noch bei der spanischen U21-Nationalmannschaft und konnte sich sogar als Torschütze eintragen. Nun steht er erstmals in einem Bundesliga-Kader, nachdem er zu Saisonbeginn lediglich für die DFB-Pokal-Partie in Bremerhaven berücksichtigt worden, aber nicht zum Einsatz gekommen war.

So lautet der Effzeh-Kader für Augsburg: T. Horn, Kessler – Heintz, J. Horn, Klünter, Maroh, Meré, Rausch, Sörensen – Bittencourt, Clemens, Hector, Höger, Lehmann – Cordoba, Guirassy, Osako, Zoller

3 Kommentare
  1. Klio says:

    Dass Rudnevs nicht mitkommt, überrascht mich ein wenig. Scheint ziemlich eng zu seien zwischen Rudnevs und Guirassy. Toni Schumacher hat sich ja sehr lobend über Guirassy und Cordoba geäußert. Aber egal wer – Tore wären schön.

    Nartey wird seine Chance bekommen – und ich bin froh, dass er nicht verheizt wird. Auch deswegen hat sich der FC einen Ruf als sehr gute Adresse für Nachwuchsspieler etabliert. „In der Vorbereitung überzeugt“ heißt im Fall von Nikolas Nartey, der vorher nur in Juniorenmannschaften gespielt hat und auch beim FC erstmal als Zugang für den Nachwuchs eingeplant war, dass er nun regulärer Teil des Profikaders ist. Nur weil man irgendwas von „Überraschung der Vorbereitung“ gelesen hat, sollte man die Relationen nicht außer Acht lassen. Das, was man von ihm in der Vorbereitung sehen konnte, war nicht nur „angeblich“ vielversprechend. Aber Abgeklärtheit und Wettkampfhärte (die wir gerade gegen einen Gegner wie Augsburg brauchen) muss sich auch erst entwickeln können.

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