Peter Stöger und Manfred Schmid. (Foto: GBK)

Der perfekte Gegner für die Rückkehr nach Hause

Ein überragender Torjäger

Angreifer Boakye erzielte im Kalenderjahr 2017 bereits 29 Treffer. Allein in den letzten 16 Partien der vergangenen Saison erzielte der 24-Jährige 19 Tore. Seine herausragende Trefferquoute hat Boakye mit in die laufende Saison genommen. Er ist der unbestrittene Superstar bei den Serben, gegen Köln will der Stürmer Tor Nummer 30 nachlegen.

Trotz alledem ist Roter Stern für den 1. FC Köln nicht nur eine willkommene Ablenkung aus dem tristen Bundesliga-Alltag. Es ist auch eine Chance, die zumindest leicht ansteigende Formkurve aus der letzten Partie gegen Hannover 96 unter Beweis zu stellen. Tatsächlich sind die Serben eine lösbare Aufgabe für den Effzeh, das sehen auch die Buchmacher so.

Lautstarke und emotionale Fans – auf beiden Seiten

Aber nicht nur auf dem Platz wird ein spannendes Spiel erwartet. Auch die mitgereisten Fans aus Serbien wollen die Rückkehr nach Europa gebührend feiern. Knapp 3000 Anhänger werden im Stadion erwartet. Insbesondere die Ultra-Gruppierung ist für ihre lautstarke und von Pyrotechnik geprägte Unterstützung bekannt. “Jeder weiß, dass die Fans in Serbien richtig gute Stimmung machen”, erinnert sich Milos Jojic.

Der Serbe im Trikot des 1. FC Köln spielte einst für Partizan Belgrad und gewann das Derby gegen den Lokalrivalen. Die Bedeutung der Partie wollte Jojic für sich persönlich aber nicht zu hoch hängen. “Ich spiele nicht mehr für Partizan. Für mich ist das ein ganz normales Spiel – wie gegen Hannover oder Leipzig.” Doch wenn um 19 Uhr das Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Roter Stern Belgrad angepfiffen wird, dürfte es insgeheim anders in dem Mittelfeldspieler aussehen, der sich Hoffnungen machen darf, von Beginn an aufzulaufen.

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