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Glück für Maroh: Keine strukturelle Verletzung

Aufatmen beim 1. FC Köln und bei Dominic Maroh: Der Innenverteidiger hat im Derby bei Bayer 04 Leverkusen (1:2) keine strukturelle Verletzung im Sprunggelenk erlitten. Das ergab eine MRT-Untersuchung. Damit dürfte der 30-Jährige spätestens nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung stehen.

Köln – Die Szene ließ nichts Gutes erahnen: Salih Özcan war in der 45. Minute bei einem Luftkampf aus dem Gleichgewicht gekommen und Dominic Maroh auf den linken Knöchel gefallen. Dieser knickte um, Maroh musste in der Halbzeitpause ausgewechselt werden.

Längerer Ausfall ist ausgeschlossen

Am Sonntag gab es die Entwarnung: Weder Bänder noch Knochen wurden in Mitleidenschaft gezogen. Maroh wird zwar wohl einige Tage pausieren müssen. Doch ein längerer Ausfall ist ausgeschlossen. Das Europa-League-Spiel am Donnerstag gegen BATE Borisov wird der Routinier wohl verpassen. Für die Bundesliga-Partie am kommenden Sonntag gegen 1899 Hoffenheim wird es knapp, es könnte aber noch reichen.

Weil anschließend die nächste Länderspielpause ansteht, wird Maroh wohl spätestens bis zum nächsten Auswärtsspiel am 18. November in Mainz wieder fit sein. Je früher, desto besser: Denn der Innenverteidiger gehörte in den letzten Wochen zu den Leistungsträgern der Geissböcke und sorgte dafür, dass der Effzeh defensiv wieder deutlich stabiler stand und kompakter agierte als noch zu Saisonbeginn.

4 Kommentare
  1. Pit
    Pit says:

    Das auf jeden Fall. Aber an der 45. Minute kann man mal wieder sehen, wie schnell ein Spiel in die eine oder andere Richtung gehen kann…
    Wird Zollers Schuss nicht noch so eben abgefälscht, gehen wir mit 2:0 in die Pause, so gibts noch ne Ecke bei der Maroh verletzt wird. Ein paar Minuten später hebt der Ersatz Klünter beim 1:1 das Abseits auf…

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