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Meré fällt weiter aus: Spanier kommt nicht in Tritt

Am Montag konnte Jorge Meré erneut nicht trainieren. Der spanische Neuzugang des 1. FC Köln kommt bei den Geissböcken nicht in Tritt. Eine Verletzung aus der Länderspielreise macht ihm zu schaffen. Die Europa League wird er wohl verpassen.

Köln – Sein Name sorgte im Sommer für Aufsehen. Der 1. FC Köln verpflichtete für sieben Millionen Euro einen U21-Nationalspieler aus Spanien, einen 20-Jährigen, der bereits seit zwei Jahren in der Primera Division als Stammspieler 56 Spiele absolviert hatte. Ein großes Talent, keine Frage – und ein Hinweis darauf, dass die Geissböcke künftig häufiger mit Dreierkette agieren würden?

Schlag auf die Hüfte

Die Antwort lautet bislang: nein. Merés Bilanz in Köln ist noch überschaubar: In Augsburg wurde der Spanier eingewechselt und machte seine Sache gut, gegen Arsenal spielte er bis auf die entscheidende Situation gegen Alexis Sanchez vor dem 1:2 stark. Danach aber erlebte der 20-Jährige zwei Lehrstunden: In Dortmund erwischte der Innenverteidiger einen rabenschwarzen Tag, ebenso im zweiten Europa-League-Duell gegen Roter Stern Belgrad.

Nun steht Meré erst einmal wieder hinten an und kam in der letzten Woche zu allem Überfluss mit einer Hüftverletzung aus Spanien wieder. Der U21-Nationalspieler hatte in einem Länderspiel einen schmerzhaften Schlag abbekommen, der ihn noch am Mannschaftstraining hindert. Im Laufe der Woche soll Meré wieder einsteigen können. Doch die Reise nach Borisov wird der Innenverteidiger wohl verpassen.

2 Kommentare
  1. Klaus Thelen
    Klaus Thelen says:

    Wenn ein Trainer einen Dauerläufer wie Lehmann jahrelang auf einer elementaren Position wie der 6 mitschleppt, wenn er zulässt, dass für einen Spieler wie Olkowski der Vertrag verlängert wird, wenn er meint ein Clemens oder Jojic hätten Bundesligaformat, wenn ermeint ein Osako wäre ein Topspieler etc., dann hat er sich selber disqualifiziert. Und was der Herr Schmadtke sich in den letzten Transferperioden erlaubt hat, ist schon unbeschreiblich. Und wenn hier jemand die Ansicht vertritt, ein Herr Stöger würde auch zurücktreten (also ohne Abfindung), dann glaubt Derjenige auch an den Weihnachtsmann. Und wenn nichts gravierendes auf den 2 genannten Positionen passiert, dann sehen wir uns in Kürze in der 2. Liga wieder.
    In diesem Sinne und der Hoffnung auf Besserung
    TT-Targa

  2. walter berg
    walter berg says:

    der fc spielt an sich sehr konstant-er verliert jedes spiel.mit dem unglücklichen ein/verkäufer aus düsseldorf und dem sehr lieben herrn stöger geht es gradewegs in die 2.liga.
    stöger kann keine 1. liga oder euroliga.schmadtke und stöger müssen weg und fähige leute her.ein erfahrener trainer gegen den abstieg ist peter neururer-vielleicht tanzt er auch mal wieder!

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