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Pizarro: „Das war wie eine kleine Vorbereitung“

Claudio Pizarro fühlt sich immer besser. Der verspätete Neuzugang des 1. FC Köln hat die Länderspielpause genutzt, um sich wieder spielfit zu machen. Gegen Stuttgart, verriet der 39-Jährige am Dienstag, seien die Beine noch schwer gewesen. Für Sonntag will er dagegen fit sein – auch, weil er die Europa League auslassen muss.

Köln – Für die Europa League ist Claudio Pizarro nicht spielberechtigt. Der Neuzugang war zum FC gewechselt, nachdem die Meldefrist abgelaufen war. „Leider kann ich nicht dabei sein und kann nur zuschauen“, sagte Pizarro. „Ich werde in Köln bleiben und alleine trainieren, um mich für Sonntag fit zu machen.“

Kein Problem, von Beginn an zu spielen

Am Sonntag wartet das für ihn so besondere Spiel gegen seinen Herzensklub Werder Bremen auf den Peruaner. „Werder liegt mir am Herzen, aber am Sonntag nicht“, sagte der Stürmer, der im RheinEnergieStadion sein erstes Tor für die Geissböcke erzielen möchte. Dafür hat er in den letzten drei Wochen viel trainiert. Gegen Stuttgart hatte es noch nicht für die Startelf gereicht. „Ich war noch nicht ganz fit, hatte eine lange Trainingswoche hinter mir, die Beine waren noch etwas schwer.“

Jetzt, so Pizarro, gehe es aber deutlich besser, das Fitnessniveau sei wieder gut. „Die Länderspielpause habe ich sehr viel trainiert, es war wie eine kleine Vorbereitung für mich. Jetzt wäre es für mich kein Problem mehr, von Beginn an zu spielen. Ich bin fit.“ Beim Effzeh wird man das gerne hören, bei Werder eher nicht. Sollte der 39-Jährige tatsächlich ein Tor erzielen, würde Pizarro aber nicht jubeln. „Ich würde mich innerlich freuen, aber nicht jubeln. Das mache ich nicht.“

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