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Die PK zum Stöger-Aus mit Spinner und Wehrle in voller Länge

Peter Stöger ist nicht mehr Trainer des 1. FC Köln. Präsident Werner Spinner und Geschäftsführer Alexander Wehrle haben sich am Sonntag zu der Trennung vom Österreicher geäußert. Auch die Suche nach dem neuen Sportchef und die Interimslösung auf der Trainerposition waren Thema.

13 Kommentare
  1. Andreas Bartelmes
    Andreas Bartelmes says:

    Mal sehen, was kommende Woche passiert. Ich denke, als nächstes wird der neue sportliche Leiter präsentiert. Innerlich wehre ich mich gegen Beiersdorfer, der passt aus meiner Sicht nicht. Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Die personellen Entscheidungen, ob Spieler, Trainer oder Sportlicher Leiter müssen jetzt sitzen. Der Vorstand steht unter Beobachtung.

  2. Detlef Lodenkämper
    Detlef Lodenkämper says:

    Es wird Zeit, dass endlich ein neuer Sportdirektor kommt, der in der Öffentlichkeit seine Rübe hinhält. Dann kann Herr Wehrle sich wieder um die Finanzen kümmern. Pressekonferenzen mit kritischen Fragen sind nicht so sein Ding.

      • Ali Perez
        Ali Perez says:

        Ja, da hilft wohl nur eine Petition.
        Grundsätzlich würde ich jeden erst mal machen lassen. Denn man kann einfach nicht wissen, wer jetzt der Volltreffer ist. Es gibt nun mal nicht viele Funktionäre, die nachweislich, durchgehend Erfolg produziert haben.
        Aber Beiersdorfer…
        …hoffen wir mal, dass er nur das Ablenkungsmanöver ist.

  3. Karl Heinz Lenz
    Karl Heinz Lenz says:

    Die Bild-Zeitung machte heute auf ihrer Internet-Seite die Pressekonferenz runter mit der Überschrift „Splapstick in Köln“. Das finde ich sehr übertrieben. Das sollten wir als FC-Fans nicht unterstützen. Mir hat gut gefallen, dass Alexander Wehrle nicht den coolen Finanzjongleur gegeben, sondern auch klare Kante gezeigt hat. Bei aller Kritik an unserer Führungsetage, wir sollten es auch nicht übertreiben! Alexander Wehrle und unsere anderen Führungsleute brauchen nicht dauernd im Büßerhemd rumlaufen und müssen sich nicht dauernd entschuldigen, dass sie noch leben. Da, wo es Sinn macht, können unsere Führungsleute ruhig mal die Zähne zeigen. Umgekehrt ist es genauso affig, so zu tun, als ob Peter Stöger und Manfred Schmidt immer und dauernd nur Heilige gewesen wären, die jetzt unmoralischerweise durch das Böse niedergestreckt worden wären.

  4. Fan
    Fan says:

    Alles auf Anfang!
    Wir können viel schreiben und diskutieren. Es nutzt aber letztlich niemanden. Sowohl Vorstand wie Trainerteam haben Fehler gemacht. Die Spieler weissgott auch.
    Jetzt ist „Saisonbeginn“ für alle.
    Auch wenn es mir schwer fällt auf PS zu verzichten, jetzt gilt :

    ALLE KRÄFTE BÜNDELN FÜR UNSEREN FC

  5. NICK
    NICK says:

    Drei Dinge hätte ich zu kritisieren…

    – warum sehen die sich beide UNGEFRAGT genötigt, je ein minutenlanges Statement zu Heldt und Gesprächsinhalten mit ihm abzugeben – man muss es auch mal gut sein lassen…
    – warum verabschiedet sich Ruthenbeck schon vor dem Schalke-Spiel von seiner Mannschaft, da ist doch vorprogrammiert, dass irgendein 18jähriger zu Hause plappert…
    – Punkt drei ist mir grad entfallen…dass Spinner aussieht, als wenn er gerade einen Autounfall hatte wars jedenfalls nicht…

    Wäre schön wenn jetzt endlich wieder einfach professionell angefangen wird zu arbeiten

    • Ali Perez
      Ali Perez says:

      Es würde mich auch wurmen, wenn ich das Gefühl hätte, dass jemand falsch gespielt hat und ich auch noch der Dumme sein soll. Ich glaube Wehrle und Spinner, dass sie nicht an Heldt herangetreten sind, sondern er auf den Effzeh, wie auch immer, zugekommen ist. Allerdings hätte ihnen schon etwas schwanen können, als die Medien Wind von der Sache bekommen hatten. Es war sofort klar, dass hier jemand die Medien instrumentalisiert. Entweder Sport-GF beim Effzeh oder Sport-GF bei 96. Ich wundere mich nur über Kind, dass er sich von Heldt so vorführen lässt.
      Ich kann verstehen, dass Wehrle das nicht auf sich sitzen lassen kann; so verbissen, wie der bei der MV rüber gekommen ist.

      Zu Ruthenbeck würde ich mal sagen: Willkommen in Köln. So kann man das in Aalen handhaben, aber nicht in Köln. Das vor dem Spiel gestern klar war, dass Stöger entlassen wird, war einfach Kacke.

  6. Ali Perez
    Ali Perez says:

    Wir sollten uns davon frei machen, was Sky, Bild und Express so erzählen.
    Diese oberflächlichen Betrachtungen nerven doch nur und sind reines Entertainment.

    Misserfolg ist das Resultat von vielen falsch getroffenen Entscheidungen. Diese sind in unserem Fall auf vielen verschiedenen Ebenen getroffen worden. Letzten Endes sehe ich aber nur Misserfolg und kein Chaos. Auch wenn der Misserfolg historisch ist.

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