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Schmadtke-Nachfolger! Armin Veh wird FC-Geschäftsführer

Was für eine Überraschung beim 1. FC Köln am Tag vor dem Europa-League-Spiel bei Roter Stern Belgrad. Armin Veh wird neuer Geschäftsführer Sport bei den Geissböcken und beerbt Jörg Schmadtke. Das gab der Effzeh am Mittwoch bekannt. Damit ist die erste wichtige Personalie neu besetzt. 

Köln – Die erste Schlüsselposition beim 1. FC Köln ist neu besetzt. Zum 11. Dezember 2017 übernimmt Armin Veh die Aufgabe des Sportchefs in der Geschäftsführung an der Seite von Alexander Wehrle. Der 56-Jährige unterschrieb einen Vertrag bis 30. Juni 2020. Zusammen mit Veh wollen die Kölner nun einen neuen Trainer finden, der Peter Stöger ab der Rückrunde beerben soll.

Ein echtes Aufbruchsignal für den FC

„Wir haben mit Armin Veh einen Mann für die Position gewonnen, der unsere Kriterien perfekt erfüllt. Er hat große Erfolge vorzuweisen und bringt viel Erfahrung mit, auch in Krisen. Er ist kommunikativ und führungsstark und passt in unser Team am Geißbockheim. Darüber hinaus kennt er Alexander Wehrle aus der gemeinsamen Zeit in Stuttgart“, zeigte sich FC-Präsident Werner Spinner zufrieden. „Dass wir Armin Veh überzeugen konnten, diese Aufgabe anzugehen, ist ein echtes Aufbruchsignal für den FC und tut uns sehr gut.“

Entsprechend äußerte sich Wehrle. „Ich habe immer gesagt, dass ein Sportler in die Geschäftsführung gehört und bin sehr froh, dass diese Lücke jetzt mit Armin Veh hervorragend besetzt ist. Seine Erfahrung bringt uns die nötige Ruhe, um im gesamten Club gemeinsam die schwierige sportliche Lage zu verbessern.“ Armin Veh ließ wissen: „Auf die Möglichkeit, beim 1. FC Köln ein nachhaltiges Projekt anzugehen, freue ich mich sehr. Die Verantwortlichen des FC haben mich davon sofort begeistert und ich sehe es als riesige Herausforderung und zugleich eine tolle Möglichkeiten, in diesem faszinierenden Traditionsclub etwas zu bewegen. Ich drücke der Mannschaft und dem Trainerteam die Daumen, dass sie schon am Donnerstag in Belgrad und dann im Spiel gegen den SC Freiburg mit Siegen ein echtes Zeichen setzen können.“

Wehrle und Veh wurden gemeinsam Meister

Armin Veh und Alexander Wehrle kennen sich gut. Der Trainer mit großer Bundesliga-Erfahrung aus mehr als 600 Spielen wurde mit dem VfB Stuttgart 2007 Deutscher Meister – zu einer Zeit, als auch Alexander Wehrle dort arbeitete. In der Saison 2009/10 arbeitete er beim VfL Wolfsburg bereits in Doppelfunktion als Trainer und Geschäftsführer. Mit dem Schritt zum 1. FC Köln, das gab der Klub bekannt, beendet Veh seine Trainerkarriere.

34 Kommentare
  1. Karl Heinz Lenz
    Karl Heinz Lenz says:

    Ich finde das gut und ich freue mich. Die Sache scheint ja die Handschrift von Alexander Wehrle zu tragen. Ich muss gestehen, dass ich seine Arbeit mehr und mehr schätze. Gut, dass wir ihn beim FC haben.
    Eine Warnung möche ich noch loswerden: Ich als Kölner weiß ja um unseren Größenwahn („Dat Hätz vun de Welt, dat es en Kölle!“) und unsere Depressionen („Wenn ihr absteigt, dann schlagen wir euch tot“, stand vor dem letzten Abstieg am GB-Heim). Für viele von uns ist ja keiner gut genug für unseren FC. Das ist Quatsch. Es gibt außer Jörg Schmadtke und Peter Stöger auch noch andere gute Manager und Trainer in Deutschland. Der schnurrige Jörg und der heilige Peter sind nicht mehr da. Sie sind Geschichte. Vergangenheit. Jetzt geht es weiter! Am Donnerstag gegen Belgrad, im Pokal gegen Schalke und dann in eine tolle Rückrunde der Bundesliga! Vorwärts FC!

    Gebt dem Armin Veh eine faiere Chance!

  2. Prior Philip
    Prior Philip says:

    Jo. Das ist ne Überraschung – niemand hatte wohl den Namen Veh mit der Position Sportdirektor in Verbindung gebracht.
    Leider hat sich meine Wunschvorstellung, Stöger als Sportdirektor zu befördern der einen Chefcoach sucht der NICHT Schmid heisst, schnell in Luft aufgelöst.
    Ich halte viel von Schmid aber als Cheftrainer stünde das nicht für Neuanfang.
    Nun ist es also Veh. Ich bin gespannt welche Personalentscheidungen er trifft und Namen aus dem Hut zaubert.

  3. Detlef Lodenkämper
    Detlef Lodenkämper says:

    Sehr gute Wahl. Veh ist ein toller Typ, nicht so bierernst, haut viele Sprüche raus. Als Trainer in Frankfurt hatte er es sich zum Schluss seiner Amtszeit ziemlich gemütlich gemacht, er wollte schon damals Manager werden, aber Bruchhagen ließ ihn nicht ran. Egal, zum Effzeh passt Armin Veh bestens.

  4. Elke L.
    Elke L. says:

    Armin Veh hatte wohl keiner von uns auf oben auf dem Zettel, aber zum Glück der FC. Gut für unsere schwierige Situation ist, dass sich Armin V. und der Alex W. bereits kennen. Armin Veh habe ich bisher ruhig erlebt und denke, dass er dies nicht nur äußerlich ist, so wie bei seinem Vorgänger.

    Also von mir ein gespanntes „herzlich Willkommen“.

  5. Ottla
    Ottla says:

    Herzlich Willkommen Armin Veh. Auch schön: der FC kann es noch immer – seriös, ruhig und ohne vorheriges Durchsickern der Personalie eingetütet. Top! Jetzt hoffe ich nur inständig, dass er den Jakobs hält! Der Mann kommt mir viel zu wenig vor in der ganzen Diskussion – ich glaube, Jakobs ist neben Wehrle der Mann mit der besten „Performance“ beim FC der letzten Jahre!

  6. Thomas Schmitz
    Thomas Schmitz says:

    Das meiner Meinung nach Gute an der Geschichte ist, dass keiner Herrn Veh auf dem Zettel hatte. Während wir hier und gleichsam der Express sich Gedanken über Herrn Beiersdorfer machten, wurde still und heimlich (das ist seriös) der Deal mit Herrn Veh geschlossen. Das gefällt mir; gute Arbeit des Vorstands.

    • Michael H
      Michael H says:

      Richtig. Trotz der Fauxpas der letzten Wochen stimmt mich das zuversichtlich, dass zumindest noch irgendwer im Verein vernünftige Arbeit leistet – hoffentlich nicht nur der Finanzgeschäftsführer. Vielleicht ist Spinner ja aus seinem Winterschlaf aufgewacht.

  7. Klio
    Klio says:

    Gut Ding will Weile haben. Toni hat ja im Doppelpass erzählt, bei der Suche nach dem neuen Geschäftsführer Sport ginge der FC alphabetisch vor. Bis man da bei V ist, das dauert halt.

    Erst einmal ist es eine überraschende Wahl (was auch ein gutes Zeichen ist; es doch immer noch, ohne dass die Presse den Namen tage- oder wochenlang vorher durchhechelt). Aber ich halte Armin Veh auch für eine gute Wahl. Ein ausgewiesener Fachmann mit großer Erfahrung und souveränem Auftreten – also erstmal sehr gute Voraussetzungen.

  8. Ankerdensin
    Ankerdensin says:

    Ich sehe die Personalie verhalten optimistisch.
    Denke, wenn Armin Veh es schafft, sich vom Trainer Veh zu trennen, kann das was werden. Kontakte hat er sicherlich, eine unaufgeregte Art und daher ein Willkommen.
    Es ist mir nun wohler ums Herz, dass nun zeitnah ein „Fachmann“ den weiteren Prozess begleiten wird.
    Nun wäre es schön, die Mannschaft würde sich belohnen und gegrn Belgrad und gegen Freiburg was zählbares holen.
    Ich denke, Stöger war eine hervorragende Führungskraft mit Einfühlungskraft und das hat ihn außerordentlich gemacht. Dennoch hat es sportlich nicht mehr gestimmt und eine Trennung war wohl doch nicht mehr zu umgehen.
    Daher nun eine Personalie erledigt und nun mit Sachverstand und Glück einen Trainer finden.
    Und dann schauen was noch geht. Und im Zweifel geordnet und geerdet in die 2. Liga.
    Wobei ……. da geht noch was.
    Come On FC

    • Dex
      Dex says:

      Ich meine Veh hatte schon vor/nach dem Trainerjob bei der Eintracht angekündigt eher als Sportdirektor arbeiten zu wollen. Diesen Gedanken hat er also schon länger. Daher denke ich das er sich schon länger vom Trainerdasein verabschiedet hat. Sollte also kein Problem sein.
      Obwohl ich die Lösung im Moment sehr gut finde, weil Veh viel Erfahrung hat und eine ruhige Charakter ist, bleibt halt die Frage, ob er für diesen Posten geeignet ist? Ich bin jedenfalls gespannt und wünsche ihm, nicht nur aus Eigennutz, viel Erfolg!

  9. Dieter
    Dieter says:

    Auch aus dem Hessenland von mir ein Herzlich Willkommen Armin Veh. Die Entscheidung des Vorstandes ist top, vor allem ohne vorheriges Bla bla vom Express. Das verstehe ich unter guter seriöser Arbeit. Mein Weihnachtswunsch an Herrn Veh wäre auch: Vertragsverlängerung mit Jörg Jakobs. Der ist richtig gut auch wenn er Kamera`s und Mikrofone nicht so gerne hat. Muss er auch nicht. Wichtig ist die super Arbeit, die er abliefert. Jetzt noch einen guten Trainer, gute Wintertransfers und ein glückliches Händchen und dann können wir in Ruhe Weihnachten feiern.

  10. Robert H.
    Robert H. says:

    Nun, da will ich mich den Willkommensgrüßen anschließen. Es ist ein kluger Schachzug der Verantwortlichen, diesen Mann für diesen Posten zu gewinnen. Ein Trainer Veh hätte hier nach meiner Einschätzung ein deutlich geteilteres Echo hervorgerufen.
    Ebenso wie viele der hier gehandelten Kandidaten.
    So ist die Vorfreude und die Hoffnung auf wieder ein bißchen mehr Ruhe groß. Wenigstens eine Front ist damit abgearbeitet.

    Ein Lösung Stöger hätte zwar etwas Charmantes gehabt, ich glaube aber nicht, dass sie funktioniert hätte – wenn sie überhaupt zur Debatte stand.

    Nochmal willkommen, Armin Veh. Er hat das Zeug zu einem Symphatieträger.

  11. Mike Quincy
    Mike Quincy says:

    Armin du „Glücks-Veh“ für den Effzeh !
    Du musst – so wie es Calli ausdrücken würde – däffenetiff der Letzte auf der Liste gewesen sein. Oder kennt irgendwer einen BERUFSERFAHRENEN und VERFÜGBAREN Sport-Dingens, der mit „W“, „X“, „Y“ oder“Z“ beginnt ?

    „Oh Veh“ du wirst am kurzfristigen Erfolg gemessen werden und wenn der nicht eintritt, wird man dich, wie dein Vorgänger auch, vom Hof jagen – und die Chancen stehen gut, bei deiner 4-5 monatigen Berufserfahrung.

    Du weisst hoffentlich, dass du mit dem Job als Sportgeschäft-Führer einen Goldschatz gehoben hast, denn so dermaßen gut bezahlte Jobs ohne das Berufserfahrung gefordert ist gibt es nicht allzuviele auf diesem Planeten.

    Aber irgendwie passt du auch ganz gut in das Beutechema unseres vier-Gestirns. Der Vorstand wird für sein konspiratives Handeln gelobt, der Tünn muss nicht mehr vor das Sky-Micro und A.W. hat endlich einen „Halbschwaben“ als Mitstreiter.

    Ich hab zwar keine Ahnung davon, aber eigentlich wäre jetzt die Gelegenheit günstig, mich beim Effzeh als Restaurantleiter des GBH’s zu bewerben – bei angemessener Bezahlung.

  12. Mike Quincy
    Mike Quincy says:

    Robert, der Calli’sche Däffätissmuss hat für alles eine Lösung ! (selbst für den größten Wurst-Käs).
    So sieht dieser die Chancen, dass aus Armin der „Glücksveh“ ein Armin „wiedergeh“ wird, bei 50:50 oder bei 60:60. Außerdem tritt dieser auf die Euphorie-Bremse und mahnt zurecht, och mal die Kirsche im Dorf zu lassen, denn wer jetzt glaubt, mit Armin wird alles wieder juut, der muss ein Diplom von der Tanzschule für Traumtänzer kriejen.
    Aber selbst im schlimmsten Wurst-Käs empfiehlt er „Haltung zu bewahren“, denn keiner will zur Dortmunder Jammertitte verkümmern.

    • Mike
      Mike says:

      Mike Quincy, erst wurde auf Schmadtke ohne Ende geschimpft (obwohl er doch die geforderte „mehrjährige“ Berufserfahrung hatte); dann wurde gewettert, dass es zulange dauert bis die Position wiederbesetzt ist (und alles am armen Stöger hängen bleibt); dann wurde sich über die Personalie Beiersdorfer erregt (in dem Fall zu Recht) und jetzt ist es für Dich auch mit Armin Veh nicht gut genug. Was willst Du eigentlich? Einen GF-Sport gebacken bekommen? Unter Berücksichtigung der ganzen verkorksten Situation können wir für diese Personalie dankbar sein! Jetzt lass Armin Veh mal machen und dann schauen wir mal – und nicht schon vorher meckern, das kannst Du immer noch – löst euch mal von diesem negativ Trip, der bringt uns auch nicht weiter.

      • Mike Quincy
        Mike Quincy says:

        Hallo Teil-Namensvetter Mike. Entweder Du verwechselt mich, oder aber Du sagst einfach etwas aus der hohlen Hand über mich daher, weil es Deiner Argumentation dienlich ist. Woher weisst Du, dass ich immer noch meckern kann und wo bzw. wann habe ich mich in irgendeiner Form über D. Beiersdorfer und/oder J. Schmadtke ausgelassen ? Im übrigen: beim Thema JS sympathisiere ich eher mit den Aussagen eines Robert H.

        Armin Vehs Erfahrungen als Sport Geschäftsführer beschränken sich auf die Kummulation einiger Wochen und Monaten bei verschiedenen Clubs. Bei diesen war er mehr aus der Not heraus Sportchef. Angefangen hatte er in den 80er bei einen 8-Ligisten, wobei er nach diesem und noch ein paar weiteren, kürzeren Sportchef- Intermezzos für viele Jahre Trainer wurde. Selbst der Express schreibt in dem Zusammenhang von „Minierfahrung als Sportchef“. Und einzig der Umstand, dass er „gut vernetzt ist“ (was immer das im Detail bedeutet) rechtfertigt meiner Meinung nach nicht, ihn als Rookie in diese verantwortungsvolle Position zu hieven. Es sei denn, der Vorstand beabsichtigt, aus ihm eine Art Brazzo vom Rhein zu machen.
        Und dankbar bin ich ihm erst dann, wenn er unseren Effzeh (mit entscheidend) aus der Misere geführt hat und nicht schon vorher, weil er sich unser erbarmt.
        Und weil sich seit Gestern hier einige besoffen vor Glück in den Armen liegen, kann ich nur empfehlen, einen kurzen Blick in den kicker zu werfen, denn dieser nimmt etwas von dem Heilsbringer-Nimbus eines AV’s, der dort viel nüchterner und kritischer gesehen wird – besondern von den Frankfurtern, die ihn ja als Letzte live erlebt haben. Da mögen zwar auch Rachegelüste dabei sein, trotzdem erinnert das z.T. stark an das Verhalten seinen Vorgänger JS.

  13. Elke L.
    Elke L. says:

    Was mich im Moment mehr interessiert ist, ob JJ beim FC bleibt. Anscheinend kann J. Jacobs es aber mit A. Wehrle, jedenfalls saßen die auf Schalke zusammen in einer Reihe. Ich halte immer noch sehr viel von diesem Jörg und hoffe er bleibt in dieser neuen Konstellation.

    Auf jeden Fall hat A. Veh in einer Situation beim FC unterschrieben, wo es schwer nach einem Gang in Liga 2 riecht, von daher weiß er, worauf er sich eingelassen hat.

  14. Robert H.
    Robert H. says:

    Ich habe Armin Veh bereits mit offenen Armen empfangen. Ich halte ihn für einen ähnlichen Symhatieträger wie Schmadtke oder Stöger. Nur – JS ist oder wurde bei dem ersten Gegenwind gegangen. Und da ich Veh und Schmadtke in diesem einen Punkt für relativ wesensgleich halte, mache ich mir schon Gedanken über seine Halbwertszeit bei uns. Denn der Gegenwind wird kommen, wenn… ja, wenn…

    Aber ja, jetzt lässt man ihn halt mal machen. Er hat ja heute beim Belgrad-Spiel gesehen, wie es um die Mannschaft steht. Seine erste Aufgabe ist es, zügig die Trainerfrage zu klären. Wobei ich bei dieser Personalie es inzwischen für zweitrangig halte, wer es denn nun wird.
    Vielmehr müssen die beiden sofort versuchen, die Verstärkung des Kaders durchzuführen. Meiner Meinung nach ausschließlich im Sturm (Zentrum, Außen), weil wir da geradezu erbärmlich besetzt sind.
    Daran und nur daran werden der neue SpoDi und der neue Trainer bemessen werden.

  15. Mike Quincy
    Mike Quincy says:

    ja Robert H. für wesensgleich halte ich beide auch. Dazu zwei Zitate aus dem Kicker:
    „Sympathisch ist er ja, vor allem beim davonlaufen! In Rostock, Stuttgart und Frankfurt hat er sich vom Acker gemacht, als es schwierig wurde! In Wolfsburg und Hamburg auch kein Erfolg. Kann ein durchschnittlicher Trainer ein guter Sportdirektor sein?“

    „Herr Veh hat in seiner Zeit bei Eintracht Frankfurt, wo er auch als Sportmanager gehandelt wurde, und bei seinen Stationen vorher keine tiefen Spuren hinterlassen. Bei Verpflichtungen sah er nicht immer gut aus, weshalb es nicht die bestmögliche Lösung für den 1. FC Köln zu sein scheint. Schade, dass die Verantwortlichen in Köln nicht einen reinen Manager verpflichtet haben. Ein „Ex-Trainer“ mit wenig Chance auf eine gute Anstellung im Berufsfußball sollte sicher nicht die erste Wahl sein. (…) Frage an den Präsidenten des FC: Wieso hat eigentlich nicht der Chef der Scoutingabteilung übernommen?“

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