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Standards und Spielzüge: Ruthenbeck macht dicht

Stefan Ruthenbeck hat am Mittwochmorgen überraschend nicht-öffentlich trainieren lassen. Der Trainer des 1. FC Köln entschied kurzfristig, die Einheit unter Ausschluss der Öffentlichkeit durchzuführen. Die Spieler zogen deshalb ins Franz-Kremer-Stadion um.

Köln – Am Sonntag beginnt für die Geissböcke die Bundesliga-Rückrunde mit dem Derby gegen Borussia Mönchengladbach. Um sich optimal vorbereiten zu können, zog sich das Ruthenbeck-Team überraschend schon am Mittwoch hinter verschlossene Türen zurück. Sportchef Armin Veh verfolgte das Training am Mittwochmorgen im Franz-Kremer-Stadion.

Standards und Spieldinge

„Standards und Spieldinge“ standen auf dem Programm, wie der Cheftrainer hinterher verriet. Am Nachmittag wird die Mannschaft wieder öffentlich trainieren, dann in zwei Gruppen um 14.45 Uhr und 15.45 Uhr für jeweils eine Stunde. Am Donnerstag können die Fans ebenfalls noch mal nachmittags zuschauen, ehe am Freitag und Samstag die Schotten am Geißbockheim wieder dicht gemacht werden.

4 Kommentare
  1. Hans-Jörg Fischer says:

    Ich hab‘ mich sowieso immer gefragt, warum Peter Stöger offenbar keinen Wert auf das Üben von Standards (offensiv wie defensiv) gelegt hat …
    Gute Offensiv-Standards sind die beste Möglichkeit Tore zu machen, wenn aus dem Spiel heraus nichts läuft.
    Und bei Defensiv-Standards war der FC schon seit je her anfällig und hat so etliche Gegentore kassiert.

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