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Mission Klassenerhalt: Das große Rechnen beginnt

Die Historie belegt: es ist noch möglich

Nach dem Sieg gegen RB Leipzig ist die Hoffnung auf den Klassenerhalt zurück. Die sportliche Situation des 1. FC Köln ist zwar nach wie vor bedrohlich, das Selbstvertrauen aber gewachsen. Die Frage lautet jedoch: Würde der aktuelle Punkteschnitt überhaupt reichen?

Köln – In der Rückrunde hat der Effzeh eine positive Bilanz: drei Siege, zwei Remis und zwei Niederlagen holte die Mannschaft von Trainer Stefan Ruthenbeck. Damit erkämpfte sich Köln starke elf Punkte – sogar mehr als RB Leipzig (zehn). Beim Effzeh beginnt man wieder zu hoffen. Dennoch könnte die Hypothek der Hinrunde am Ende zu groß sein.

Am Hamburger SV vorbeiziehen

Der Effzeh muss weiter punkten, so viel ist gewiss. Sollten die Domstädter am Sonntag gegen den VfB Stuttgart verlieren, wäre der überraschende Dreier gegen Leipzig wohl kaum mehr etwas wert. Dem 1. FC Köln helfen eigentlich nur Siege. Dass das auch gegen starke Gegner möglich ist, bewies Ruthenbecks Team in der zweiten Halbzeit gegen RB.

Durch die Ergebnisse des letzten Spieltags stehen die Kölner nun mit 17 Zählern punktgleich mit dem HSV, den Ruthenbeck ohnehin zunächst überholen will. Auf Relegationsplatz 16, auf dem sich aktuell die Mainzer mit 24 Punkten befinden, sind es aber noch immer sieben Zähler Rückstand. Auf Wolfsburg (Rang 15) sind es acht. Bremen (Rang 14) hat sogar neun Zähler Vorsprung. In den verbleibenden zehn Spielen muss der Effzeh also mindest sieben Punkte aufholen.

Es ist noch möglich

Und so beginnt das große Rechnen. Allerdings nicht zu Unrecht, denn es gibt durchaus Klubs, die nach 24 Spieltagen und einer ähnlichen Punkteausbeute noch den Klassenerhalt geschafft haben. Da wäre zum Einen Hannover 96: In der Saison 2009/10 hatte das Team von Mirko Slomka ebenfalls nur 17 Zähler auf dem Konto – am Ende landete 96 auf Platz 15. Zum Anderen wäre da die TSG Hoffenheim: Marco Kurz rettete 1899 in der Saison 2012/13 nach nur 16 Punkten bis zum 24. Spieltag noch auf den Relegationsplatz.

Doch selbst mit dem aktuellen Punkteschnitt – in der Rückrundentabelle steht Köln auf Rang fünf – würde es wohl eng werden. 14 Punkte hat Ruthenbeck in seinen zehn Spielen mit dem FC geholt. In den verleibenden zehn Paarungen hat der FC zwar theoretisch die Möglichkeit 30 Punkte zu holen, doch das Restprogramm hat es durchaus in sich: Die zehn verbleibenden Gegner des Effzeh in dieser Saison sind der VfB Stuttgart (H), Werder Bremen (A), Bayer Leverkusen (H), TSG Hoffenheim (A), Mainz 05 (H), Hertha BSC (A), Schalke 04 (H), SC Freiburg (A), Bayern München (H) und der VfL Wolfsburg (A).

24 Kommentare
  1. Karl Heinz Lenz says:

    Meine Meinung:

    – Bloß jetzt nicht mit dem Rechnen anfangen! Das wäre das allerletzte, was jetzt der Mannschaft helfen könnte. Allein das nächste Spiel ist von Interesse. Hierfür intensiv trainieren. Sich opitimal auf den Gegner vorbereiten. Und dann von Beginn an hundertprozentig wach und entschlossen in die Partie gehen. Nicht rechnen, sondern trainieren, lernen und das dann im nächsten, ich betone, im nächsten Spiel umsetzen.

    – Auch Unentschieden helfen dem FC weiter! Es wäre grotesk, weil völlig an der Wirklichkeit vorbei, den Spielern einzureden, jetzt würden nur noch Siege zählen. Jeder Punkt zählt! Wenn wir alle zehn noch ausstehenden Spiele gewinnen würden, dann hätten wir zum Schluss 47 Punkte. Das reicht in diesem Jahr vielleicht noch für Europa(!). Uns reichen vielleicht 35 Punkte für den Ligaerhalt oder die Religation. Das ist unser Ziel. Wir nehmen jeden Punkt dankbar mit.

    – Auf diesem Weg, in den kommenden 10 Spielen, wird es für unser Team auch Niederlagen geben, da bin ich mir sicher. Und sollte wir das Spiel gegen Stuttgart verlieren, dann geht der Kampf trotzdem weiter und der Erfolg gegen Leipzig bleibt ein Erfolg. Jetzt nicht so reden, als sei alles verloren, wenn wir das nächste Spiel verlieren. Wir haben dann immer noch Chancen.

    – Die Wende kam ja mit dem ersten Sieg gegen Wolfsburg am letzten Spieltag der Hinrunde. Seitdem hat hat unser Team 4 Siege, 2 Unentschieden und 2 Niederlagen eingefahren. Das sind 14 Punkte in acht Spielen. Oder anders gesagt: 1,75 Punkte pro Spiel. Ich leiste mir jetzt einmal eine Spielerei und rechne das mal auf 34 Saisonspiele hoch. Macht: 60 Punkte.

    Das heißt: Die Mannschaft punktet in diesen Wochen und Monaten wie ein Spitzen-Klub! Deshalb bitte jetzt keine Artikel in der Art: „Wenn wir gegen Stuttgart nicht gewinnen, dann ist alles aus!“ Nichts ist dann aus.

    • Stefan Schmitz says:

      Von deiner allgemeinen Einstellung her gebe ich dir zwar recht. Fakt ist aber auch, dass wir im höchsten Maße abhängig sind von den Ergebnissen der direkten Konkurrenz. Ein Sieg gegen Stuttgart könnte sehr viel bedeuten – wenn Mainz nicht gewinnt. Andersrum wäre bei einem Mainzer Sieg gegen den HSV, ein unentschieden gegen Stuttgart für uns ein enormer Rückschlag. Eventuell ist es am Ende sogar der eine Rückschlag zuviel. Nicht nur punktemäßig, sondern auch psychologisch.

      Wir brauchen 3 Punkte, nicht nur gegen Stuttgart, sondern regelmäßig. Die Abhängigkeit von den anderen Plätzen wird sonst zu groß sein. Unrealistisch groß. So toll der Sieg in Leipzig auch war. Wir können nicht erwarten, dass uns sowas gegen Bayern, Schalke und Leverkusen auch gelingt.

      Uns was das rechnen angeht…auch da hast du recht…es wird sich aber KEINER dran halten. ;-)

      • Boom77 says:

        Fakt ist, dass wir von den Ergebnissen auch der anderen abhängig sind. Dies führt meines Erachtens aber nur zu zwei Schlüssen, welche die Manschaft ziehen muss:

        a) Da wir die Ergebnisse der anderen nicht beeinflussen können, bringt die Rechnerei nichts. Man soll sich davon frei machen.

        b) Wir müssen alle unsere Spiele so positiv wie möglich gestalten. Deshalb darf es diese „Schockstarren“ wie z.B. gegen Leipzig in der ersten und gegen Freiburg in der zweiten Halbzeit nicht mehr geben. Kopf hoch und Brust raus, Jungs! Und zwar in jedem Spiel von der ersten bis zur letzten Sekunde an! Ihr wisst, dass ihr es könnt!! Ihr habt es schon mehrfach gezeigt.

        Gegen den VfB am Sonntag muss mit dieser Marschroute schlicht ein Sieg her! Alles andere ist nicht akzeptabel und hilft nicht weiter. Und wenn die Jungs so spielen wie gegen Leipzig in der zweiten Halbzeit, dann hat der VfB keine Chance. Aber sie müssen über das gesamte Spiel so spielen! Alles raus hauen! Danach regenerieren und trainieren und wieder am Spieltag alles raus hauen. 99 % reichen jetzt nicht mehr. Auch nicht im Kopf. Deshalb ist es gut, dass so Luftikusse wie der Jojic in dieser Phase draußen bleiben.

        Was die Konkurrenten angeht, ist mir im Übrigen nicht Bange. Auch deshalb kann man sich das rechnen sparen. Und zum Teil relativiert sich die Abhängigkeit dadurch, dass die sich gegenseitig Punkte weg nehmen (ich baue z.B. auf ein Unentschieden im Spiel HSV vs. Mainz) und wir durch Siege gegen Stuttgart, Mainz und Bremen (die müssen unbedingt her und das haben die Jungs auch drauf, wenn sie sich zusammenreißen und konzentrieren) diese Mannschaften wieder in Abstiegsnöte bringen können. Und dann warten wir mal ab, was deren Nervenköstüm macht, wenn wir der Jäger sind und nur noch zwei Punkte hinter ihnen stehen.

        Zumal wir zwar mit Bayern, Schalke und Leverkusen zwar auch noch starke Gegner vor uns haben, aber warum sollen wir zu Hause gegen Bayern nicht ein Unentschieden schaffen? Hertha hat es auch geschafft. Und wenn unsere Mannschaft in guter Form ist, müssen wir uns vor der Hertha nicht verstecken. Und auch Leverkusen hat schon schwankende Leistungen diese Saison abgeliefert. Wenn wir es schaffen (zugegeben mit viel Glück und leipziger Unvermögen in der ersten Halbzeit) in Leipzig zu gewinnen, warum dann nicht auch zu Hause gegen Leverkusen? Ich sehe keinen Grund, warum man sich in diesem Spiel nicht etwas ausrechnen sollte.

        Und wenn ich mir das Programm der kommenden Wochen ansehe, dann finde ich, dass Mainz, Wolfsburg und Bremen das schwere Programm haben. Das vom HSV ist vergleichbar mit unserem. Und derzeit sind wir wesenentlich stärker und stabiler als der HSV.

  2. Huey L. says:

    Danke lieber Karl Heinz, du sprichst mir aus dem Herzen! Hier wird nur unnötiger Druck aufgebaut, den die Mannschaft wirklich nicht braucht, denn jeder Spieler weiß doch, worum es geht. Ansonsten hätten wir nach einer Niederlage gegen Stuttgart (die hoffentlich nicht eintritt) wieder das alte Lied, das uns Kölnern anhaftet, „himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt“. Das hilft uns aber nicht weiter. Fie Devise kann nur aufs nächste Spiel konzentrieren und fokussieren für die nächsten Wochen lauten und an Punkten mitnehmen, was es mitzunehmen gibt. Nach einer Niederlage „Mund abwischen und weitermachen“. Dass die Mannschaft das kann, hat sie in dieser Saison unter Ruthenbeck bewiesen. Ich weiß, das hört sich nach Durchhalteparole und Fütterung des Phrasenschweins an, ist aber unsere einzige Chance.
    Come on FC!!!

  3. Elke L. says:

    Rückrunde:
    4. Platz = Stuttgart mit 13 Punkten
    5. Platz = unser FC mit 11 Punkten
    6. Platz = Bremen mit 11 Punkten
    7. Platz = RB mit 10 Punkten
    aber WENN unsere Jungs, genauso wie in HZ 2 in Leipzig auftreten, dann können wir auch die Stuttgarter was holen

  4. OlliW says:

    Man kann sich gar nicht vom Rechnen frei machen. Zumindest als Fan nicht, also ich kann es nicht ;-) Regelmäßig ertappe ich mich dabei, nach jedem Spieltag auf kicker.de die nächsten Spieltage durchzutippen. Da bin ich gewiss nicht allein, oder? Die Spieler sollten das vielleicht nicht tun. Allerdings dürfte ihnen dann auch klar werden: Es geht, wir können es schaffen! Doch die müssen von Spiel zu Spiel denken und sich gezielt auf den nächsten Gegner vorbereiten.

    Es ist immer viel wenn-dann dabei. Und ich zumindest mache immer den“Fehler“, dass ich vermeintlich realistisch tippe und damit oft daneben gelegen habe! Beispiel: Ich hätte nie nie nie auf Mainz getippt, dass die in Berlin was holen oder dass Stuttgart gegen die Eintracht gewinnt. Never. Habe allerdings auch nicht gedacht, dass wir gegen Hannover nur unentschieden spielen und in Leipzig dreifach punkten.

    Was sagt uns das? Et kütt wie et kütt. Ja. Offenbar kann jeder gegen jeden Punkten. Und auch der FC ist in der Lage, stärkere Gegner aus der oberen Tabellenhälfte zu schlagen. Hauptsache die Punkte kommen rein. Und ich gebe allen Recht, die sagen, auch Unentschieden können da helfen, denn es sind Zähler, die am Ende noch entscheidend sein können.

    Doof ist das miese Torverhältnis. Das ließe sich nur mit ein paar klareren und deutlichen Siegen verbessern. Ich sehe aber leider keine 3:0 oder höhere Siege auf uns zukommen ;-)
    Gewonnen wird ja immer nur mit einem Tor Unterschied. Einstellig werden hinter dem Minus ist also schon nicht mehr realistisch. Immerhin HSV und vielleicht auch die Mainzer könnten noch eingeholt werden.

    10 Spiele – Realistisch wäre es da sicher nicht, von 30 Punkten auszugehen. Das sehen wohl alle so. Aber was spricht dagegen, genau in diesen Spielen ungeschlagen zu bleiben? Die Statistik? Die Wahrscheinlichkeitsrechnung? Dafür spricht, dass es möglich ist und dass dieses verdammte Team das schaffen kann!!! Wir reden hier über den Effzeh! Sie haben die Moral, den Willen und auch die sportlichen Fähigkeiten, wie wir immer wieder sehen konnten. Also…. Auf geht’s!

    Natürlich ist auch viel Wunschdenken und Hoffnung dabei. Meine Rechnerei geht daher ungefähr so: 3 Niederlagen, 5 Siege und 2 Unentschieden, dann kann es reichen. Es kann sich immer viel tun, beim FC, bei der der direkten Konkurrenz etc. Jedes Team kann noch einbrechen oder ein, zwei schwache Tage erwischen. Siehe Leipzig. Die Niederlagen würde ich – Stand jetzt und heute – gegen die Bayern, in Freiburg und gegen Leverkusen annehmen. Die Siege sehe ich momentan gegen Stuttgart, Mainz, in Hoffenheim und Berlin sowie in Wolfsburg. Gegen Schalke und Bremen gibt es einen Punkt. Es kann (und wird wahrscheinlich auch!) völlig anders kommen. Hauptsache aber, die Zählerchen kommen rein. Und auch ich sage: verlieren wir gegen Stuttgart, dann ist immer noch nichts komplett verloren. Es würde dann nur noch viel enger. Vor allem, wenn Mainz in Hamburg gewinnt, wovon ich ausgehe. Eigentlich „darf“ Hamburg auch gewinnen, wenn der FC Stuttgart besiegt. Danach muss der HSV nach München und Mainz auf Schalke ran. Nach meinem „Plan“ überholen wir am übernächsten Spieltag Hamburg und stehen nur noch 3 oder vier Punkte hinter Mainz.

  5. Klio says:

    Das sehe ich auch so: Als Fan kann man sich vom Rechnen nicht freimachen (wir sind schließlich auch von den Ergebnissen der anderen Mannschaften abhängig). Wenn Fans rechnen, ist auch nichts Schlimmes dran. Hauptsache, die Mannschaft schaut von Spiel zu Spiel, denn anders kann es gar nicht funktionieren. Dass nichts ausgeschlossen ist, sollte jedem klar sein, der die Hinrunde des FC erlebt hat. Wenn der ein oder andere Konkurrent im Abstiegskampf jetzt ansatzweise eine solche Serie erwischt wie der FC in der Hinrunde, dann sehen die Chancen ganz anders aus.

    Verlassen kann man sich darauf nicht und deshalb darf sich unsere Mannschaft nicht damit beschäftigen, sondern muss nur auf die eigene Leistung schauen. Wenn man sich überlegt, dass in der Presse der FC-Abstieg nach 14 Spieltagen mit 3 Punkten eine absolut beschlossene Sache war, ist es schon ein kleines Wunder, dass wir jetzt teilweise Anschluss haben. Ob’s für das große Wunder reicht? Ich bin zufrieden, wenn die Mannschaft weiter kämpft, und glücklich, wenn sie häufiger so eine Leistung wie in der zweiten Halbzeit gegen Leipzig zeigen kann.

  6. Klio says:

    Kleiner Nachtrag: Sogar in der ausländischen Presse wird die Aufholjagd des FC beachtet. Im englischen Guardian ist ein sehr schöner Artikel zu finden mit dem Titel „Vincent Koziello stands tall to lead Köln’s fight for Bundesliga survival“. Der Guardian (der sich regelmäßig mit den europäischen Ligen beschäftigt) sieht den FC mitten im „Kampf um das Überleben in der Bundesliga“ und schließt den Bericht damit, dass ein epochales Comeback („epochal comeback“) zumindest denkbar wäre. Also: Es gibt nicht den geringsten Grund, jetzt schon aufzustecken.

    https://www.theguardian.com/football/blog/2018/feb/26/vincent-koziello-stands-tall-to-lead-koln-fight-for-bundesliga-survival

  7. Karl Heinz Lenz says:

    Mach das nicht. Mein Vorschlag für diesen Fall: Melde dich und dann gehen wir zu einem schönen Äbbelwoi-Abend hier nach Sachsenhausen und trinken uns Mut für die kommende Aufstiegs-Saison an. Wenn man zwei oder drei Äbbelwoi getrunken hat, dann schmeckt er und bekömmlicher als Kölsch ist er auch. Und nach einem guten Frühstück am nächsten Vormittag im Frankfurter Nordend oder in Bornheim sieht die Welt schon wieder anders aus.

        • Boom77 says:

          Gerne! Wir suchen einen Termin nach dem Auswärtsspiel beim FC Bayern aus und stoßen dann nachträglich auf den großartigen Sieg unseres FC in der Allianz-Arena an! Träumen wird ja wohl erlaubt ;-)

          Bis auf die Sache mit dem Bayern-Spiel war der Post übrigens ernst gemeint!

          • Karl Heinz Lenz says:

            Als ich in die Gegend von Frankfurt vor nun fast 16 Jahren umzog, waren das erste, was ich aus dem Umzugs-LKW heraus sah, große Reklametafeln für Kölsch. Kölsch gibt es hier also Menge, zumal viele Rheinländer (alle wegen der Arbeit) hier wohnen. Oft wird man angesprochen: Kommen sie auch aus Köln oder aus dem Rheinland?

          • Robert H. says:

            Das schon, Karl Heinz. Aber die Äbbelwoi-Kneipen verweigern per se die Herausgabe von jeglichem Bier – und umgekehrt genau so. Aber vielleicht findet sich auch ein Mischangebot :-)

  8. OlliW says:

    Noch schlimmer: Es kann ja passieren, dass wir am Ende aufgrund des schlechteren Torverhältnisses 17. sind, punktgleich mit dem 16. Das wäre dann noch mal bitterer.

    Klingt vielleicht blöd, ist aber so: Mir wäre es echt lieber, wenn es schon nach unten gehen muss, dass es am Ende deutlicher ausfällt und früher klar ist. Meinetwegen schon am 32. oder 33. Spieltag, nachdem man etwa gegen Bayern nichts ausrichten konnte und selbst ein Sieg in WOB nichts mehr brächte.
    Wiederum an Tragik nicht auszudenken, wenn es am Ende an einem oder zwei Punkten hinge. Dann trauert man den dumm verspielten Siegen und unglücklichen Niederlagen in der Hinrunde hinterher. Etwa gegen Freiburg, Mainz oder Frankfurt. Da gruselt mich schon jetzt vor!

    Meine Prognose ist aber, dass der FC am letzten Spieltag durch einen Sieg in Wolfsburg die Klasse halten kann bzw. auf dem Relegationsplatz verbleibt oder springt.

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