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Nach Tribünenplatz: So steht es um Córdoba & Guirassy

Guirassy ist noch nicht wieder fit

Beim Spiel zwischen dem 1. FC Köln und Hannover 96 suchte man zwei Stürmer vergebens im Kader des Effzeh: Sehrou Guirassy und Jhon Córdoba. Trainer Stefan Ruthenbeck verzichtete auf beide – aus ganz unterschiedlichen Gründen.

Köln – Er war einer der wenigen Lichtblicke in einer verkorksten Bundesliga-Hinrunde: Sehrou Guirassy. Vier Tore gelangen dem 21-Jährigen in der Bundesliga, zwei weitere erzielte er in der Europa League. Zuletzt brachten ihn jedoch Sprunggelenksprobleme aus dem Tritt. Und die Verpflichtung von Simon Terodde.

War mit bei Sehrou nicht sicher

Stefan Ruthenbeck macht keinen Hehl daraus, dass er neben dem aktuell gesetzten Simon Terodde am liebsten Yuya Osako spielen lässt. Für die anderen FC-Stürmer ist die Situation dadurch keine einfache. Wie sich gegen Hannover zeigte, ist nicht ein Mal ein Kaderplatz gewiss. Doch im Fall von Guirassy hatte der FC-Coach dafür eine einfache Erklärung.

„Er war am Sprunggelenk verletzt und hat nur drei Einheiten vor dem Spiel absolviert. Bei uns ist es immer die Konsequenz, wenn ein Spieler verletzt gewesen ist, dass er nicht sofort wieder dabei ist“, sagte Ruthenbeck und fügte hinzu: „Das haben wir bei Osako auch so gemacht. Ich muss sicher sein, dass ein Spieler wieder zu 100 Prozent fit ist. Und das war ich mir bei Sehrou nicht.“

Ohne wenn und aber ein wichtiger Spieler

Der Franzose ist von der Spielanlage ein ähnlicher Stürmertyp wie Terodde: Groß, kopfballstark und in der Lage Bälle festzumachen und zu verteilen. Guirassy ist technisch wohl einen Tick besser als Terodde, doch der Winter-Neuzugang hat derzeit einfach einen Lauf und somit die Nase vorn.

Guirassy hat dadurch einen schweren Stand. Doch Ruthenbeck weiß um die Qualitäten des Franzosen: „Er ist ohne wenn und aber ein wichtiger Spieler für uns. Er hat sich überhaupt nichts vorzuwerfen, er war einfach noch nicht da, wo er sein muss.“

11 Kommentare
  1. E Levve lang says:

    Córdoba hat ein Sprachproblem? Ich lach mich kaputt!! Der spielt schon jahrelang Bundesliga und versteht kein Wort? Jetzt wird mir einiges klar:)
    Bei 17 Millionen wäre wohl auch noch ein Deutschkurs dringewesen!
    Was ein Affe

    • NICK says:

      Vorsicht „Affe“ darf man ja in dem Falle wieder nicht sagen…

      Aber generell Cordobas kleinstes Problem ist die Sprache…Ballannahme, Passen, Torschuss…das sieht leider eher alles nach Ascheplatz als nach Fussballprofi aus…

  2. Dieter says:

    So langsam wird mir klar, warum sich Mainz 05 jeden Tag vor den Spiegel stellt und herzhaft lachen muss. Wer zahlt für einen 5 Tore Stürmer 17 Mil. Ablöse, der nicht mal der deutschen Sprache mächtig ist? Das kann doch nur unser supertolle ehemalige Sportdirektor gewesen sein.
    Nein bei allem Verständnis. Die Bayern haben Sandro Wagner für 13 Mil. als Back-Up zu Lewandowski geholt und der schießt auch noch Tore. Super Ulli – haste juud jemaad!

  3. Karl Heinz Lenz says:

    Habe ich es im „Kicker“ gelesen oder bei uns im „geissblog“? Jedenfalls wurde berichtet, dass der Cordoba-Transfer im letzten Sommer derjenige Transfer war, bei dem sich Jörg Schmadtke und Peter Stöger einig waren. Beide wollten also den Spieler.

    Weil immer vom „5-Tore-Stürmer“ die Rede ist, habe ich mal im „Kicker“-Archiv nachgeschaut, wie Jhon sich denn bei seinen vorangegangen Vereinen als Torschütze gemacht hat:

    Bei Espanyol Barcelona machte er in 28 Ligaspielen 4 Tore. Beim FC Granada schoss er in 26 Spielen Ligaspielen ebenfalls 4 Tore. In Mainz kamen bei 51 Ligaspielen 10 Tore zusammen, dazu noch 7 Assists.

    Jhon schoss also in den beiden spanischen Klubs in jedem sechsten oder siebten Spiel ein Tor. In Mainz war er bei jedem fünften Spiel erfolgreich. Wenn man noch die Assists dazu nimmt, dann war er in Mainz bei jedem dritten Tor beteiligt. Diese Daten zeigen, dass er zwar eine recht wertvolle Offensivkraft sein kann (Torbeteiligung in Mainz), dass er aber kein Torjäger ist und auch früher nie war.

    In unserem Forum bin ich kürzlich belehrt worden, Jhon sei nie als Ersatz für Modeste bezeichnet und geholt worden. Vielleicht ist das Wort „Modeste-Ersatz“ tatsächlich nie gefallen (Anthony war ja ein Ausnahmestürmer), aber man hatte sich damals doch erhofft, dass er beim FC kräftig Tore schießt, oder? Das mag ja noch kommen, aber seine Laufbahn in Spanien und in Mainz hätte eigentlich zeigen können, dass man mit dieser Hoffnung eher vorsichtig sein muss. Jedenfalls war der Transfer mit 17 Mio Euro zum FC extrem überteuert, wenn denn diese Summe stimmt.

    Was die Sache mit den nicht vorhandenen Deutsch-Kenntnissen angeht, so würde mich mal interessieren, ob unser Jhon in der Liga damit so alleine dasteht. Ich habe keine Ahnung. Es fällt ja auf, dass mancher gefeierte „Star“ in den live ausgestrahlten Fernsehinterviews nie vorkommt, wohl weil sie kein oder kaum Deutsch können. Zum Beispiel Aubameyang. Er, der laut Wikipedia eine gabunische, spanische und französische Staatsbürgerschaft besitzt, spielte fünf Jahre in Dortmund. Sprach er Deutsch? Ich habe ihn nie in einem Fernsehinterview deutsch sprechen hören. Man könnte sagen, seine Sprache waren seine Tore. Und solange er die geschossen hat, hat ihm seine vermutlich fehlenden Deutsch-Kenntnisse niemand übel genommen. Und von dieser Art wird es in der Bundesliga eine ganze Menge Spieler geben.

    Wenn unser Jhon bei FC eingeschlagen wäre, hätte vermutlich auch niemand sein deutschsprachliches Defizit zum Thema gemacht. Und ein Blick in die „Kicker“-Statistik hätte gezeigt, dass er nicht 17 Mio Euro schwer ist. Für dieses Missverständnis sind wirklich andere verantwortlich.

    • Elke L. says:

      Es stand in einer kicker print Ausgabe, danach wollten ihn Stöger und Schmadtke. – Im Express stand dann damals, dass er nicht als Ersatz für Modeste verpflichtet wurde (Modeste war ja noch da zu dem Zeitpunkt).

      Natürlich gibt es bei anderen Vereinen (Dortmund, München) Spieler, die wohl auch kaum Deutsch können und dennoch gut sind. Allerdings kann Cordoba auch kein Englisch und wenn unsere Jungs kein spanisch können (Kugel ist nicht mehr an der 1. Mannschaft dran), dann wird es vielleicht schwierig. Dann wäre es in der Tat mal an der Zeit, dass Cordoba sich an die Verhältnisse in Köln anpasst und nicht anders herum. – Andere Spieler studieren noch nebenher, da sollte die Zeit auf jeden Fall da sein, sich sprachlich weiter zu bilden.

    • Boom77 says:

      Der Cordoba spielt ja jetzt in Kölle. Dass er bisher kein Deutsch spricht, ist deshalb gar nicht schlimm. Er kann ja jetzt Kölsch lernen… Spass beseite….

      Das Sprachproblem lasse ich nur bedingt gelten. Für die Integration in die Mannschaft und den Verein wäre es sicher gut, wenn er unsere Sprache zumindest versteht. Perfekt sprechen muss ja nicht sein. Ich habe letztens erst wieder Ribery im TV in einem Interview gesehen, da hätte ich mir auch Untertitel gewünscht ;-)

      Die Integration und somit die Sprache ist – wie in jedem Beruf oder gesellschaftlichen Lebensbereich – wichtig, um sich rundum wohl zu fühlen. Nur so kann man auch sein Optimum an Leistung abrufen. Aber zum einen glaube ich nicht, dass Cordoba in der Mannschaft isoliert ist, da es doch einige Spieler gibt, die spanisch können. So Pizarro (der auch sehr gutes Deutsch spricht) und Meré. Auch Queiros als Portugiese kann sich mit Cordoba unterhalten und Bittencourt hat ja auch brasilianische Wurzeln (wobei ich nicht weiß, ob er wirklich Portugiesisch spricht).

      Zum anderen gibt es auf dem Platz einfache Kommandos, die wir alle noch aus unserer Jugend, in der wir womöglich Fußball gespielt haben, kennen (z.B. das altbekannte „Leo“ oder „hab ihn“). Diese Kommandos zu lernen und zu verstehen, ist kein Hexenwerk und das kann man von Cordoba verlangen. So findet die Bindung während des Spiels statt. Klar ist, dass das bei „hochkomplizierten“ taktischen Vorgaben nicht funktioniert. Da muss dann halt der Pizarro dolmetschen. € 2 Mio. (er hätte dafür ja fast beinahe sein erstes Tor für den FC erzielt) sollten für eine Stelle als Dolmetscher mit Fußballsachverstand doch ausreichend sein.

      Zur Verpflichtung von Cordoba, seiner Ablöse und dem „Modeste-Ersatz“ wie folgt:

      Für die Höhe der Ablöse kann der Junge nichts. Auf jeden Fall war es viel zu viel. Das Beispiel Sandro Wagner wurde ja schon genannt. Auch andere. Ich denke, mit € 7 Mio. wäre der Cordoba auch noch gut bezahlt gewesen, wie Waldi bei „Bares für Rares“ sagen würde. Und hätte Mainz das nicht gemacht, dann hätte man ihn nicht verpflichten sollen.

      Es mag sein, dass Stöger und Schmadtke ihn beide wollten. Mag ja auch in den letzten Wochen dieses Gespanns noch kurze Zeiten der Eintracht gegeben haben. Aber – das haben die beiden ja auch gesagt – Cordoba sollte nie als „Modeste-Ersatz“ verpflichtet werden. Dann war es aber a) mehr als grob fahrlässig, dass man keinen anderen Stürmer verpflichtet hat und b) muss man sich doch gefragt haben, ob es richtig sein kann, dass man für einen – sicherlich – qualitativ besseren Rudnevs mal kurz € 17 Mio. raus haut. Die Antwort auf diese Frage ist klar und war es damals schon: Nein, es ist nicht richtig. Es ist falsch!

      Beim Punkt b) muss sich auch die übrige und noch vorhandene Führung des FC harsche Kritik anhören lassen. Und das zu Recht. Von einem Vorstand (insbesondere von einem Fußballfachmann wie dem Tünn) kann ich erwarten, dass er die geplanten Transferaktivitäten kritisch hinterfragt. Es war ja angeblich (laut Schmadtkes letzten Interview) alles gemeinsam besprochen und entschieden worden. Da muss man den Herrn Schmadtke und den Stöger aber vorher fragen, wer soll als Ersatz für Modeste kommen und wie viel Geld steht da dann noch zur Verfügung, wenn man € 17 Mio. für Cordoba ausgibt. Denn, dass Modeste geht, stand damals schon sicher fest. Da machen wir uns nichts vor. Da hätte der Vorstand dann merken müssen, dass da entweder kein wirklicher Plan B vorhanden ist oder für diesen kein ausreichendes Geld mehr zur Verfügung steht und das ganze stoppen müssen. Auch einen Alexander Wehrle (den ich für einen sehr guten Mann halte und der für mich einen super Job macht) nehme ich da in die Pflicht. Der hätte als Finanzvorstand sagen müssen: „Jörg, du kannst gerne € 50 Mio. für Transfers insgesamt ausgeben, aber bei aller Liebe: € 17 Mio. gebe ich Dir für einen Spieler schlichtweg nicht frei! Wir haben es gerade geschafft, uns mal wieder für due Euro League zu qualifizieren. Wir sind nicht Krösus!“

      Zum Thmea „Modeste-Ersatz“: Will ich dem Schmadtke vorwerfen, dass man Uth nicht bekommen hat? Nein! Der war nicht zu bekommen. Selbst für die € 17 Mio. nicht, die Cordoba gekostet hat. Hoffenheim wollte ihn aufgrund der Champoins League nicht gehen lassen, was nachvollziehbar war (ähnlich wie damals beim BVB mit dem Weggang von Lewandowski zu Bayern). Will ich dem Schmadtke vorwerfen, dass er im Sommer Terrode nicht geholt/bekommen hat oder gar nicht an ihn gedacht hat? Auch nicht! Terodde war im Sommer nicht zu bekommen. Er hat sich sogar seine Ausstiegsklausel beim VfB Stuttgart abkaufen lassen, weil er dort bleiben und sich dort und in der Bundesliga beweisen wollte. Das sah im Winter nun ganz anders aus. Hätte Terodde beim VfB 10 Tore geschossen und wäre Stammspieler gewesen, hätte Armin Veh den nie bekommen.

      Aber eins werfe ich sowohl Schmadtke als auch Stöger und der Scouting-Abteilung vor: Dass sie für den Modeste-Ersatz keinen Plan B, C, D…. hatten, wie es sich bei einer ordentlichen Transfer- und Kaderplanung gehört! Sie hatten nur einen Plan und der hieß Uth. Als man merkte, dass man den aus nachvollziehbaren Gründen nicht bekommen kann (das Pfund „kölsche Jung“ bringt ja nur beim Spieler was und nicht bei Hoffenheim), hatte man offensichtlich niemanden mehr auf der Rechnung.

      Als Schmadtke noch im Amt war, war er mal beim Doppelpass auf Sport1. Da zeigten sie ein Interview von ihm vor oder nach dem vorangegangenen Spiel. Da sagte er:

      „Wir hatten noch andere Stürmer auf dem Zettel, die wollten aber entweder nicht zu uns oder wir konnten Sie nicht haben.“

      Hallo?? Wir sind der 1. FC Köln! Wir spielten zu diesem Zeitpunkt drei Jahre in der 1. Bundesliga, waren gefestigt und hatten über diese drei Jahre nie etwas mit dem Abstieg zu tun. Auch wenn wir wussten, dass die Saison mit Euro League schwer wird, konnte man doch jedem Spieler glaubhaft machen, dass der Abstiegt bei uns kein Thema sein wird. Und wir hatten uns gerade fürs internationale Geschäft qualifiziert! Also wenn ich dann höre, dass man bei Stürmern angefragt hat, die nicht zu uns wollten, kann ich mir das nur damit erklären, dass Schmadtke dann wohl bei Ibrahimovic, Levandowski, Aubameyang, Suarez, Griezmann und Co. angefragt hat. Dass die nicht zu uns wollen, ist ja kein Wunder. Was für eine blödsinnige Aussage von Herrn Schmadtke!

      Und wenn er behauptet, dass es Stürmer gab, die man nicht haben konnte (außerhalb des Themas Uth), dann kann dies nur daran gelegen haben, dass man nach den Transfers von Queiros für € 3 Mio (aktueller Makrtwert: € 1 Mio), J. Horn € 7 Mio (€ 4 Mio.), Meré € 7 Mio. (€ 6 Mio.) und Cordoba € 17 Mio. (€ 10 Mio.) und der Zahlung von Beraterprovisionen etc. schlicht kein Geld mehr hatte, um einen dieser Stürmer zu verpflichten.

      Insgesamt eine sehr schlechte Leistung, Herr Schmadtke. Setzen 6!

      Im Übrigen, das haben auch schon andere geschrieben, wären einen bei genauer Überlegung sicher Stürmer eingefallen, die man für „schmales Geld“ (in jedem Falle für € 17 Mio.) mit dem Pfund der Euro League nach Köln bekommen hätte. Was war mit Gregoritsch, den Stöger angeblich unbedingt wollte? Warum hat keiner an Finbogasson von Augsburg gedacht? Die haben beide eine weit bessere Torquote als der Cordoba oder der Guirassy. Und da sind wir erstmal in der Bundesliga. An andere Ligen ist dabei noch kein Gedanke verschwendet. Auch das Thema Leihe (am besten für 2 Jahre mit Kaufoption – notfalls ohne Kaufoption) eines guten Stürmers, der derzeit nicht die Spielzeiten bekommt, die er sich vorstellt und braucht, bei einem „größeren Verein“ hätte man denken können. Denn der „Batsman“ wäre im Sommer nicht so weit weg gewesen, wie er es nun im Winter war. Aber dafür war sich der Herr Schmadtke auch zu fein mit seinem „großen Geldsack“!

      • Klio says:

        Sehr nachvollziehbare Ausführung, Boom77. Allerdings glaube ich, dass wir Kölner dazu neigen, den Faktor „Europa League“ zu überschätzen. Für uns Fans war das unglaublich, aber für Spieler ist das gar nicht so attraktiv, wie wir glauben. Das ist nicht die große Bühne, die für Spieler wirklich ein Argument ist.
        Letztlich sind auch die vorherigen Leistungen der Spieler immer nur ein Fingerzeig darauf, was sie beim FC leisten können (oder hätten leisten können). Dafür, dass man mit Cordoba quasi einen Rohdiamanten entdeckt haben wollte, der in Mainz nur noch nicht sein Potential habe zeigen können, dafür war er definitiv zu teuer. Aber bei ihm wie auch Guirassy hoffe ich trotzdem, dass es noch etwas wird.
        Wen man hätte holen können, ist schwer zu sagen. Neben der Ablöse ist auch die Gehaltsstruktur wichtig. Wobei wir da (wenn auch nur mit einem kleinen Vorsprung) sogar mehr zu bieten gehabt hätten als z.B. Augsburg. Wo sich Spieler bessere Einsatzmöglichkeiten versprechen, wo sie vorteilhafte Ausstiegsklauseln bekommen, ist auch schwer zu durchschauen. Was bleibt: Vieles ist in der letzten Transferperiode für den FC nicht aufgegangen – was bleibt ist die Hoffnung.

  4. Elke L. says:

    gute Hinweise Boom77

    wer weiß, was mit Cordoba wirklich los ist; wer kennt sie nicht, die Kollegen, die sich immer abseits halten oder vielleicht ist es auch ganz anders, als die Medien es schreiben.

    Und das mit dem sturen J. Schmadtke kann ich mir mittlerweile auch gut vorstellen. Obwohl nach der Verpflichtung von Cordoba und dem danach statt gefundenen Verkauf von Modeste müsste eigentlich Geld noch da gewesen sein. Wenn er dann allerdings der Meinung war, nö, die anderen sind mir zu teuer und unser Kader schafft es auch so, dann geht das ganze Dilemma klar auch auf seine Kappe (und auf die der anderen, die im keinen Einhalt geboten haben).

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