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Ohne Osako, mit Risse: Das ist der FC-Kader für Frankfurt

Marcel Risse steht zum ersten Mal seit Ende September 2017 wieder im Kader des 1. FC Köln. Der Rechtsaußen stieg am Freitagnachmittag mit erhobenem Daumen in den Mannschaftsbus. Damit könnte der 28-Jährige bei Eintracht Frankfurt sein Comeback feiern. Gegen die SGE bestritt Risse seine bis dato letzte Partie für Köln.

Köln – Stefan Ruthenback hat also ein gutes Gefühl. Das, so hatte der FC-Coach erklärt, sei die Grundvoraussetzung für ein Risse-Comeback. Am Freitagnachmittag belohnte der 45-Jährige die Geduld und die Arbeit seines Spielers in den vergangenen Wochen und Monaten mit der Rückkehr in den Kader. Risse übernimmt den Platz von Christian Clemens, der mit einer Muskelverletzung ausfällt. Lukas Klünter dagegen musste zuhause bleiben.

Guirassy fehlt – Jannes Horn dabei

Auch Sehrou Guirassy blieb daheim. Der Franzose laboriert an einer Sprunggelenksverletzung, hatte gegen Dortmund noch in der Anfangsformation gestanden, muss nun aber zunächst aussetzen. Das gilt auch für seinen Sturmkollegen Yuya Osako, der etwas überraschend ebenfalls im Kader fehlte. Der Japaner war vor dem Spiel gegen die Borussia erkrankt. Offensichtlich trauen ihm die Trainer das Auswärtsspiel bei Eintracht Frankfurt kräftemäßig noch nicht zu.

Etwas überraschend kehrte auch Jannes Horn in den Kader der Geissböcke zurück. Der Linksverteidiger hatte in den vergangenen zwei Wochen noch mit seinem geplatzten Wechsel zu RB Leipzig zu kämpfen. Nun durfte er nach zuletzt drei Spielen auf der Tribüne wieder mit der Mannschaft zu einem Spiel reisen. Ruthenbeck verzichtete dagegen erneut auf Pawel Olkowski. Verletzt passen müssen neben Clemens bekanntermaßen Leonardo Bittencourt, Tim Handwerker und Nikolas Nartey. Die Youngster Sven Müller, Chris Führich und Birk Risa sollen derweil am Wochenende bei der U21 zum Einsatz kommen.

So sieht der FC-Kader aus

Tor: Horn, Kessler

Abwehr: Hector, Heintz, Horn, Maroh, Meré, Sörensen

Mittelfeld: Höger, Jojic, Koziello, Lehmann, Özcan, Risse

Sturm: Cordoba, Pizarro, Terodde, Zoller

1 Antwort
  1. Dieter says:

    An der Kaderzusammenstellung sieht man doch eindeutig, jeder gehört mit dazu und wird seine Einsatzzeiten erhalten. Zu murren gibt es seitens der Spieler wirklich nichts. Wenn der große FC Bayern, überwiegend bestückt mit National-spielern auf der Reservebank 6-7 Nationalspieler plaziert, einige sich das Spiel von der Tribüne aus ansehen müssen, dann sollte es für keinen Bundesligaspieler ein Problem sein, wenn man mal nicht im Kader steht.
    Grund:
    Besser als die Spieler vom FC B sind die übrigen Tribünenzuseher nämlich nicht.

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