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Rächt sich jetzt der Verzicht auf weitere Transfers?

Der 1. FC Köln bekommt in diesen Tagen und Wochen die Quittung dafür, im Winter die dringendsten Baustellen personell nicht behoben zu haben. Dabei hätte es einen Zeitpunkt gegeben, an dem die Geissböcke noch einmal alle Zeichen auf Angriff hätten stellen müssen. Der Klassenerhalt wäre dadurch zwar nicht selbstverständlich geworden, aber realistischer.

Köln – Peter Stöger und Jörg Schmadtke haben eine große Chance verpasst. Sie hätten – der Trainer bei seiner Rückkehr nach Köln, der Manager im Gespräch mit der „Rheinischen Post“ – ihre Verantwortung für das krachende Scheitern des 1. FC Köln übernehmen können. Denn die Jobtitel Sportchef und Cheftrainer beinhalten den Begriff „Chef“, was bedeutet, dass sie für ihre Bereiche hauptverantwortlich waren.

Die ersten Fehler der neuen Verantwortlichen

Nun sind andere am Werk, Armin Veh und Stefan Ruthenbeck. Beide müssen ausbaden, was ihre Vorgänger ihnen im letzten Dreivierteljahr eingebrockt haben. Ein völlig unausgeglichener Kader mit einem Überangebot an Innenverteidigern, Sechsern und Achtern sowie Mittelstürmern und einem völligen Fehlen an Alternativen auf den Außenpositionen. Dazu ein körperlicher Zustand, der erst jetzt wieder Bundesliga-tauglich ist und doch – das wurde gegen Eintracht Frankfurt sichtbar – längst nicht mit den Topklubs mithalten kann. Und schließlich eine mentale Instabilität aufgrund der monatelangen Talfahrt, durch die das Team mit unvorhersehbaren Ereignissen im Spielverlauf nur allzu schlecht umgehen kann.

Dennoch: Auch die neuen Verantwortlichen haben wohl schon ihre ersten Fehler gemacht. Denn spätestens nach dem 2:0-Auswärtssieg am 19. Spieltag beim Hamburger SV hätte der 1. FC Köln noch einmal offiziell den Klassenerhalt als Ziel ausrufen sollen und auch personell in die Wege leiten müssen. Konstantin Rausch wurde verkauft, Vincent Koziello wurde verpflichtet. Doch statt in den letzten zehn Tagen bis zum Ende der Transferperiode noch einmal alles zu unternehmen, um auf den entscheidenden Positionen nachzubessern, verfiel mal in die gleichen Muster wie im vergangenen Sommer: lieber keinen Neuen holen statt einen, der nicht allen Anforderungen entspricht.

Das Lückenstopfen geht weiter

Mit diesem Credo verzichteten Schmadtke und Stöger bereits im vergangenen Sommer auf das Verpflichten offensiver Außenbahnspieler, eines Rechtsverteidigers, eines echten Modeste-Ersatzes und eines Sechsers. Genauso scheuten die ehemaligen Manager und Trainer einen harten Schnitt bei dem einen oder anderen Spieler, den der FC besser schon nach der letzten Saison abgegeben hätte. So wurden an den entscheidenden Stellen keine Kaderplätze frei, die der FC dringend benötigt hätte, um eine ausgeglichene Mannschaft auf die Beine zu stellen.

Nun schloss auch Veh im Januar aus, übliche Wege im Abstiegskampf zu gehen. Keine Leihspieler holen, da diese nicht motiviert genug seien. Keine Spieler holen, die im Abstiegsfall wieder weg wären. Keine Profis verpflichten, die nicht über den Sommer hinaus in beiden Ligen weiterhelfen könnten. Statt eines Alles-oder-Nichts-Angriffs auf den Klassenerhalt muss das Trainerteam einen weiterhin schlecht zusammengestellten Kader verwalten und überall Lücken stopfen. Die gesamte rechte Seite ist defensiv wie offensiv eine einzige Großbaustelle. Auf links spielt offensiv Milos Jojic ohne jegliche Konkurrenz, wodurch sein Leistungsniveau in den letzten Wochen wieder rapide nachgelassen hat. Probleme, für deren Behebung man im Januar mehrere Wochen Zeit gehabt hätte. Die Quittung bekam der FC gegen Dortmund und Frankfurt. Zwar wäre auch mit weiteren Neuzugängen der Klassenerhalt nicht automatisch wahrscheinlicher geworden. So aber bleibt der Beigeschmack, es nicht mit dem letzten Willen versucht zu haben.

21 Kommentare
  1. Boom77
    Boom77 says:

    Also diesen Artikel halte ich für vollkommenen Unsinn. Der GBK schreibt von „Alles oder Nichts“ und belegt damit selber, was man davon gehabt hätte, wenn man Spieler geholt hätte, die nicht passen oder gut genug sind oder nicht bereit sind, mit in die zweite Liga zu gehen, nämlich, Nichts!

    Und vor diesem Nichts wollen wir sicherlich nicht stehen. Über einen offensiven Rechtsaußen hätte man durchaus nachdenken können. Aber wer fällt da einem ein, der in dieser Situation zum FC gekommen wäre und der Mannschaft wirklich weitergeholfen hätte? Das Wintertransferfenster ist äußerst schwierig, wenn es darum geht, den Kader nochmal richtig mit Qualität aufzubessern. Und das gerade, wenn man – wie der FC zu Beginn dieses Transferfensters – abgeschlagen Letzter ist. Auch 7 Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz (wie man sie gegen Ende des Transferfensters hatte) sind nun gerade nicht ein Pfund, mit dem man z.B. bei einem di Maria wuchern kann, oder was stellt sich der GBK da vor?

    Die Rechtsverteidigerposition ist da noch viel schwerer zu besetzen. Alle Fußballwelt weiß, dass es gerade auf den Außenverteidigern schwierig ist, gute Leute zu finden. Das ist sogar im Sommer so. Da stehen die Clubs reihenweise Schlange. Man bedenke nur einmal, wie es (auch wenn es die andere Seite ist) um die Nachfolge von Phillip Lahm bestellt war. Da hat man lange gesucht und war heilfroh als man den Hector in der Nationalmannschaft als Ersatz gefunden hat. Und wenn man mal schaut, wer einem bei den Top-Außenverteidigern der letzten Jahre einfällt, dann kommt man da auf eine handvoll Leute… Lahm, Kimmich, Alves, Marcelo und Jordi Alba vielleicht. Überlegt man sich, welche Top-Stürmer es gibt und in den vergangenen Jahren gab, kann man fast den ganzen Vormittag mit der Aufzählung verbringen.

    Klar sind Lahm & Co. ganz andere Kaliber nach denen der FC nie gesucht hat und von denen er nur träumen kann. Ich will damit nur zeigen, dass die Außenverteiderpositionen in der Kaderbesetzung ein äußerst schwieriges Thema sind. Da fährt man im Januar (und auch nicht im Juli und August) einfach mal mit der Scouting-Abteilung durch die Gegend und hat danach einen Mann im Gepäck, der gut ist. Und ein zweiter Olkowski bringt uns auch nichts, außer, dass wir Geld verbrennen.

    Vor diesem Hintergrund finde ich es durchaus nachvollziehbar und gut, wie die Wintertransferperiode gelaufen ist. Ich denke, dass Armin Veh mit seinen Männern auch dort gesucht aber nichts adäquates gefunden hat. Dann hat man sich wohl – für mich ebenfalls nachvollziehbar und richtig – dazu entschieden, kein unnötiges Geld zu verbrennen und eher im Sommer (wenn man dann weiß, ich welcher Liga man spielt) einen Mann zu holen, der für die dann gesteckten Ziele passt. Finde ich gut, denn auch wenn wir sogar im Falle eines Abstieges nicht vor einem wirtschaftlichen Scherbenhaufen stehen, sollte man das Geld doch beisammen halten und sinnvoll ausgeben. Das Gegenteil hatten wir zu früheren Zeiten schon oft genug und es hat rein gar nichts gepasst. Ganz im Gegenteil hat das wirtschaftliche Risiko, was der GBK hier einfordert am Ende immer dazu geführt, dass wir über kurz oder lang vor einem wirtschaftlichen Scherbenhaufen standen.

    Von daher finde ich, ist die Wintertransferperiode ganz ordentlich verlaufen. Mit Koziello haben wir einen Spieler verpflichtet, der wohl Potenzial und Perspektive hat und eine Rolle auf dem Platz einnimmt, den der FC im Kader so nicht hatte. Und mit Terodde haben wir einen Stürmer verpflichtet, der endlich mal wieder Tore schießt. Ich denke, mehr war einfach nicht zu machen im Winter. Das hätte man im Sommer mit der Europapokal-Euphorie und nicht im Winter mit der Abstiegstristesse regeln können und müssen.

  2. ralf brostewitz
    ralf brostewitz says:

    ….da bin ich ganz bei dir boom 77, den artikel finde ich auch, in der jetzigen zeit, sehr stark übertrieben ! diesen artikel in der art und weise hätten sie mal lieber im sommer 17 schreiben sollen – da wurde der grabstein für den effzeh gesetzt !

  3. J B
    J B says:

    Herrje, da scheint der Herr Merten mit dem falschen Fuss aufgestanden zu sein.
    Und dann haut er mal so einen Artikel raus der von Aussen wieder für Unruhe sorgt.
    Kann mich meinem Vorposter eigentlich nur anschliessen. Auf dem Wintertransfermarkt jemanden zu finden der unsere „Lücken“ schließt ist eine ziemliche Lotterie, weil die Spieler die es von ihrem Standing her mit grosser Sicherheit bewerkstelligen könnten, nicht zu einem effzeh mit seiner derzeitigen Tabellensituation wechseln.
    Gegen Dortmund habe ich, im Gegensatz zu Herrn Merten, eine Mannschaft gesehen die dem oberen Viertel der Liga Parolie bieten kann.
    Hinten rechts hat sich im Vergleich zum Vorjahr in dem wir die 6 beste Defensive der Liga aufgeboten haben nichts geändert was das verfügbare Personal betrifft. Pavel Olkowski bekennt sich im Winter zum effzeh und ergreift nicht die Flucht. Hatte daher eigentlich damit gerechnet ihn auf der Bank zu sehen gegen Frankfurt. Das SR sich da selbst einer Option zum Wechsel beraubt, kann ich nur schwer nachvollziehen. Das Sörensen vom Antritt her auf den ersten entscheidenden Metern als Aussenverteidiger zu langsam ist wusste man eigentlich schon seit dem HSV Spiel wo er gegen Kostic gestellt wurde und wenig Land sah.
    Der Kader für den Klassenerhalt ist schon da und von Tag zu Tag ist auch unsere Verletztenmisere bald Geschichte.

    • Boom77
      Boom77 says:

      Ich gebe Ihnen Recht, dass wir den Kader haben, um auch in der derzeitigen Situation zumindest noch den Relegationsplatz zu ergattern – auch wenn dies schwer wird.

      Klar finde auch ich, dass wir derzeit auf den offensiven Außenpositionen und der rechten Außenverteidigerposition eigentlich viel besser besetzt sein müssten (wobei, wenn Risse fit ist und verletzungsfrei bleibt, sind wir rechts offensiv ja gut besetzt). Ist aber derzeit nicht so und ich finde, dass man die Lücken auch mit dem derzeitigen Kader ordentlich – wenn auch nicht sehr gut – füllen kann. Dazu muss man nur „mutig sein“, wie es Ruthenbeck zu Anfang seiner Trainerzeit selbst ausgegeben hat und auch mal was anderes probieren, wenn man sieht, dass das, was man da gerade aufstellt, überhaupt nicht funktioniert. Hier mal meine Gedanken:

      Rechter Verteidiger: Klünter (unter Stöger) dort zu probieren war richtig. Richtig war auch, dass Ruthenbeck gesehen hat, dass Klünter ein lausiger Verteidiger ist. Er ist viel zu zweikampfschwach und hat ein lausiges Stellungsspiel. Ich kann mich nur an einen Verteidiger erinnern, der schlechter war. Der spielte zwar in der Innenverteidigung und das leider auch bei unserem FC. Sein Name: Moses Sichone. Der hat das Spiel auch nie kapiert. Ich möchte jetzt nicht insgesamt auf Klünter einschlagen. Er hat andere fußballerische Fähigkeiten. Die bringen aber auf der Position des rechten Verteidigers nichts, sondern befähigen ihn eher für eine offensive Position (dazu später).

      Richtig war auch, dass man Sörensen mal ausprobiert hat. Nun sieht man aber, dass er sowohl mit den Beinen als auch im Kopf viel zu langsam für die Position ist. Von seiner Hüftsteifheit gar nicht zu sprechen. Also muss Sörensen da wieder weg, nachdem man das erkannt hat.

      Für die rechte Verteidigerposition wäre für mich die sicherste Variante, um den Team die notwendige Stabilität zu geben, Marcel Risse. Der hat das unter Stöger schon früher öfter spielen müssen und sehr ordentlich gemacht. Auf jeden Fall Meilen besser und für die Mannschaft sicherer als Klünter oder Sörensen. Kann man aber nur machen, wenn Risse ausreichend fit und körperlich stabil ist und sich zutraut, die notwendigen Zweikämpfe zu führen.

      Traut sich Risse das nicht zu oder bringt die notwendige körperliche Frische und Stabilität nicht mit, haben andere schon in anderen Kommentaren vorgeschlagen, mal den J. Horn oder den Mere auszuprobieren. Das kann man doch auch mal versuchen. Und notfalls kann man auch Hector mal da hin stellen und J. Horn als linken Verteidiger aufstellen. Denn, wenn man J. Horn zutraut, dass er rechts spielen kann, kann und muss man das Hector erst recht zutrauen. Und Hector ist stabiler, um mal eine „ungewohnte“ Position zu spielen. So könnte J. Horn dann wenigstens auf seiner gewohnten Position auflaufen.

      Rechter Offensivspieler: Ich weiß, dass die meisten Marcel Risse dort gerne sehen würden. Ich würde ihn auch lieber dort spielen lassen, weil er dort seine absoluten Stärken hat. In meiner Überlegung (siehe oben) würde ich aber versuchen, mit ihm auf der rechten Verteidigerposition für Stabilität zu sorgen. Auf der rechten offensiven Seite könnte man dann mal Zoller oder Klünter ausprobieren. Zoller kämpft immer und arbeitet auch defensiv. Könnte so Risse unterstützen. Zoller ist auch schnell. Klünter noch schneller. Beide wären also auch gut für das Umschaltspiel, was man sich immer so wünscht. Zur Not könnte man für beide (auch während des Spiels) da den Cordoba oder den Osako reinwerfen.

      Linke offensive Position: Der Jojic hat schon gezeigt, dass er das ordentlich spielen kann. Klar ist mit ihm das Umschaltspiel nicht möglich, da er hierfür zu langsam ist, aber Jojic hat da andere Qualitäten. Aber Jojic ist ein richtiger Faulpelz und damit meine ich nicht, dass er auf dem Feld zu wenig läuft. Er hat ja immer mit die meisten Kilometer während eines Spiels auf der Uhr. Aber er ist ein Spieler, der täglich Druck braucht. Sowohl im Training durch die Trainer als auch durch einen Konkurrenten. Daran fehlt es derzeit, das sieht der GBK meines Erachtens richtig. Und dann lässt der Jojic sich hängen. Da muss man also auch wieder für Konkurrenz sorgen.

      Wenn Risse rechter Verteidiger spielt, könnte J. Horn auch links offensiv mal spielen (Hector spielt ja linker Verteidiger). Vom linken Verteidiger zum linken offensiven ist die kluft nicht allzu groß. Und ich hörte J. Horn soll auch schnell sein (habe ihn leider zu wenig gesehen, um das aus eigener Wahrnehmung zu sagen). Andere sagten auch, man könne den Handwerker da mal probieren. Auch eine gute Möglichkeit und ich meine, er hat das auch schonmal recht ordentlich gespielt. Und von anderen Alternativen auf links offensiv (Zoller kann da auch spielen, Osako womöglich auch mal – obwohl ich persönlich von Osako gar nichts halte, der Rückkehrer Bittencourt oder einer der jungen Spieler wie Führich etc.) haben wir noch gar nicht gesprochen.

      Also insgesamt finde ich den Kader nicht so mau, wie der GBK das hier darstellt. Man muss sich als Trainer halt nur trauen, Alternativen zu suchen, zu finden und sie dann auch einzusetzen.

      Sorry, für den wieder mal langen Post. Ich weiß, viele hier mögen das nicht. Aber die müssen ihn ja nicht lesen ;-)

  4. C W
    C W says:

    Danke für diesen Kommentar boom. Ich kann solche Artikel in denen die Verfehlungen der Transferperioden breitgetreten werden nicht mehr lesen. Ja wir haben Bedarf auf den Außenverteidigerpositionen aber die wachsen nicht auf Bäumen wie ja schon dargestellt wurde. Darüber hinaus waren wir zu Beginn der Saison gerade hier quantitativ nicht schlecht besetzt und das rechts (Olkowski, Klünter, Risse, Sörensen) wie Links (Hector, Horn, Rausch). Das da aufgrund von Verletzungen (Risese, Hector) und Leistungsschwankungen (Klünter, Sörensen, Olkowski, Horn) jetzt seit Wochen ein Sörensen Rechts alternativlos ist und ein Koka Rausch die Hinrunde nahezu alleine Links war hätte auch eine noch so gute Kaderplanung nicht relativieren können.

    Wenn ich dann Sätze wie „Ein völlig unausgeglichener Kader mit einem Überangebot an Innenverteidigern, Sechsern und Achtern sowie Mittelstürmern“ lese nur damit es kurz darauf heißt „Mit diesem Credo verzichteten Schmadtke und Stöger bereits im vergangenen Sommer auf das Verpflichten […] eines Sechsers“ geht mir die Hutschnur hoch. Mal ganz davon abgesehn das ich bei 4 BL-tauglichen IVs (Maroh, Sörensen, Heintz, Mere) nicht von Überangebot sprechen würde, frage ich mich was man den nun auf der Sechs will… Haben wir nun zuviele? Oder brauchen wir noch einen? Oder sollte man vielleicht doch lieber einem Nartey, Kozielleo, [hier belieben U-Spieler einsetzen] eine Chance geben?

    Langer Rede kurzer Sinn, ja der Kader hat Schwächen. Vorne und mit Abstrichenauf Außen (auch hier haben die Verletzungen von Risse und Bittencourt ein Loch gerissen das so nicht planbar war) lässt sich das sicher auf Transfers zurückführen. Vorne wurde mit Terrode nachgebessert. Etwas das Schmadtke wenn ich mich recht entsinne auch schon versucht hat. Alles andere liegt in meinen Augen an Verletzungen und Formschwächen die sich leider häufen. Ob man das nun dem Team und PS anheften will oder ob man lieber mal die Spieler am Schopfe packt die nach dem EL-Einzug ja selber scheinbar durch die Bank weg etwas zuviel gefeiert haben,… das wäre mal nen Artikel wert.

  5. OlliW
    OlliW says:

    Der Artikel ist in der Analyse nicht komplett falsch. Aber mir ist das auch etwas zu alarmistisch. Die Situation ist wieder etwas mehr angespannt als nach dem Hamburg Spiel. Das ist nur logisch. Nach einer echten Euphoriewelle und der keimenden Hoffnung, dass es noch klappt mit dem Klassenerhalt, der sogar in echten Glauben umschlug, kommt jetzt die Ernüchterung zurück: Doch nicht so leicht. Es klappt halt nicht wie am Schnürchen.

    Mir ist auch nicht klar, wen der FC hätte auf rechts, hinten wie vorne, im Januar noch hätte holen können. Sowohl vom Können her als auch perspektivisch. Wie es mit der Motivation bei einer Leihgabe aussieht, kann man auch nicht wirklich beurteilen. Wenn einer Bock hat Fußball zu spielen und erfolgreich zu sein mit dem Arbeitgeber, dann kann das schon funktionieren. Da muss ich schon wieder auf den BVB-Glücksgriff Batshuayi kommen: Leihgabe bis Juni, Kaufoption laut Watzke ausgeschlossen, und dennoch hängt der sich rein als ginge es um Leben und Tod. Mit frechem Lachen und voll motiviert schießt der seinen Zwischen-Club in die CL und ist dann wieder weg. Wo ist das Problem? Der FC findet und fand ohnehin so jemanden nicht, weil ein-zwei Nummern zu hoch im Regal. Immerhin haben wir mit T-Rod einen ähnlich guten Fang gemacht, und das mit Perspektive!

    Sehe es also nicht ganz so schwarz. Der Kader ist stark genug, diese Saison anständig zu überstehen. Und damit meine ich den verdammten Klassenerhalt. Ich glaube an die Jungs. Schon am Samstag werden wir wieder eine andere Mannschaft sehen und der Grundton in den Gazetten wird wieder anders klingen.

  6. Uli E.
    Uli E. says:

    Transfers Transfers Transfers, ich kanns nicht mehr hören. Mit wem soll man sich denn noch in einem Verein identifizieren? Kann mich noch sehr gut erinnern als wir mal mit 11 Ausländern gespielt haben, wollen wir da wieder hin? Bei Frankfurt standen am Samstag 2 Deutsche in der Startelf, gut zur Zeit spielen sie ganz erfolgreich, aber wollen wir das wirklich. ich hab wirklich nichts gegen Ausländer und freue mich tierisch wenn Osako trifft oder Jojic, aber noch mehr freue ich mich wenn ich mit Jungs wie Horn, Hector, Risse, Höger, Klünter, Clemens, Terrodde….. und noch vielen anderen mitfiebern und ja, manchmal auch mitleiden kann. Endlich spielen mal seit ein paar Jahren charakterlich einwandfreie Jungs bei uns, keine Söldner und wenn sie dann noch aus dem Kölner Umfeld stammen ist mir das tausendmal lieber als so eine zusammengewürfelte Multi-Kulti-Truppe. Die Vorrunde war schlecht, da kam vieles zusammen, aber seither sind wir doch konkurrenzfähig und können an einem guten Tag 16 von 17 schlagen. Wenns noch reicht die Klasse zu halten wäre das der Hammer, wenn nicht hoffe ich das wir viele dieser Jungs halten können um wieder in der 2. Liga anzugreifen.
    Ich bin stolz auf unsere Mannschaft und lass mir das auch nicht kaputtreden von den Medien.

    • unbedacht
      unbedacht says:

      „ich hab wirklich nichts gegen Ausländer …, aber“

      Ist klar. Sorry aber als Mensch und Fußballfan ist es mir völlig egal wie viele und aus welchen Ländern auch immer die Fußballspieler kommen. Alleine schon das es Leute gibt die wissen wie viele Deutsche in welchem Team mitspielen finde ich befremdlich! Kölner- oder sagen wir allgemein Lokalpatriotismus ist eine Sache, die schliesst aber gerade in Städten wie Köln keine ausländischen Menschen aus (oder?)

      Schon mal drüber nachgedacht wie man den „Ich habe ja nichts gegen Ausländer, aber…“ Satz aussprechen kann wenn man ihn so meint und wie schnell mal mit einfachen Nebengeräuschen das Gegenteil befeuert?

      Zum sportlichen: Nein, wir waren schon in der letzten Saison eher glücklich und in der Rückrunde hat man gemerkt wo es hin geht… Dagegen wurde bis heute nicht viel unternommen … Jetzt muss man eben hoffen das T-Rod einen auf Modeste macht und es dann reicht … phantasievoller Plan

  7. Karl Heinz Lenz
    Karl Heinz Lenz says:

    Es ist richtig, der Artikel von Herrn Merten bringt eine ganz erstaunlich kritische Bewertung der Arbeit und der Verantwortungsbereitschaft von Jörg Schmadtke und Peter Stöger. Solch kritische Töne konnte man im Geissblog und in den anderen Medien bis vor kurzem kaum lesen, höchstens über unseren ehemaligen Geschäftsführer Sport. Aber unser alter Cheftrainer stand doch immer im Sonnenlicht der Medien, auch im Geissblog. Dass, was der Geissblog (und die anderen Kölner Medien) im zweiten Halbjahr 2017 an kritischem Hinschauen versäumt haben, das holen sie jetzt an Armin Veh und Stefan Ruthenbeck nach. Aber am falschen Objekt, wie einige von Euch schon richtig gesagt haben.
    Die Mannschaft ist gut genug für den Klassenerhalt. Punkt. Die Schwächen in der Abwehr haben meines Erachtens nichts mit der Qualität der Abwehrspieler zu tun. Im Frankfurt-Spiel ließen Özcan und Jojic die beiden Außenverteidiger immer wieder hängen, während die 6er Lehmann und Höger in den Zweikämpfen oft nicht mitkamen und die Innenverteidigung unter Dauerdruck stand. Da Abwehrverhalten bei Ecken und Freistößen war wieder wie zu Stöger-Zeiten schwach, die Pfosten nicht besetzt. Das sind aber alles Dinge, die der Trainer und die Mannschaft hinkriegen können, wenn sie denn wollen(!).
    Die Verpflichtung von Terodde war ein Treffer. Damit ist das Thema Zentrumsstürmer, wenn Simon gesund bleibt, gelöst. Der Junge kann die Chancen, die die Mannschaft ihm verschafft, verwerten. Wunderbar.
    Auch auf den Außenpositionen sehe ich nicht schwarz. Rechts kann Risse und Zoller spielen und wenn Clemens wieder rechtszeitig gesund wird, ist auch er dort eine Alternative. Links fehlt natürlich Bittencourt, aber hier muss der Trainer sich etwas anderes überlegen. Kann J. Horn oder ein gesunder Handwerker dort spielen. Cordoba passt meines Erachtens nicht in die Mitte, wie man im Frankfurt-Spiel sah. Vielleicht wird er, wenn er fitter wird, für links eine Alternative. Hat nicht Klünter links schon ganz gut gespielt?
    Kurzum, ich finde, dass wir auch in der Offensive bundesligatauglich besetzt sind.
    Eine wirkliche Schwäche waren im Frankfurt-Spiel die halbhohen und hohen Zuspiele auf die beiden vorne mittig agierenden Terodde und Cordoba. Da hatten die beiden Jungs gegen die Frankfurter Innenverteidiger keine Chance, zumal von den beiden Außenbahn erst etwas kam, als Risse eingewechselt wurde. Also: Was aus dem Mittelfeld nach vorne kam, war „grausam“. Vielleicht kann Koziello helfen? Ich weiß es nicht, aber der Trainer sieht in ja täglich. Aber wir brauchen neben Höger noch einen Mittelfeldspieler, der unsere Stürmer oder Außenbahnspieler einsetzen kann. Das kann Koziello oder Jojic sein. Jojic sollte, wenn er spielt, nicht links agieren. Das ist auch für die Abwehr nicht gut, finde ich.
    Kurzum, ich glaube weiter an die Jungs und sehe auch nicht, dass Veh und Ruthenbeck hätten Gott-weiß-noch-wen holen sollen. Und machen wir uns doch nichts vor: Nicht jeder Spieler freut sich auf einen Wechsel zu einem möglichen Absteiger.
    Ich wiederhole mich, aber egal: Unsere Mannschaft muss den Hintern hochkriegen und der Trainer muss sehen, dass die Truppe alle Energie reinsteckt in die Aufgabe „Klassenerhalt“. In Frankfurt war das Bild, was die Mannschaft abgab, besorgniserregend. Zu wenig Biss, zu wenig Zusammenhalt. Frankfurt war in jeder Beziehung deutlich besser. Die Mannschaft kann es aber besser, deutlich besser. Ruthenbeck darf nach so einem Spiel ruhig mal „Arschloch“ sein und die Spieler in die Verantwortung nehmen, auch wenn der Geissblog und ander Journalisten meinen, Veh und Ruthenbeck seien „schuld“. Absurd!

    • OlliW
      OlliW says:

      Lieber Herr Lenz, da gebe ich Ihnen Recht mit so gut wie allem. Die Mannschsaft muss jetzt natürlich weiterhin Dreck fressen, die Moral hochhalten, bitte bitte unverletzt bleiben und in etwa so auftreten und spielen wie gegen WOB, BMG, HSV, FCA und auch den BVB. Konzentriert bis zum Schluss.
      Ich sehe in den Kadern bzw. dem Auftreten der direkten Konkurrenzteams aus Mainz, Stuttgart, Hamburg und Wolfsburg viel weniger Substanz. Dass kann, das sollte dem Effzeh in die Karten spielen! Die können das, da bin ich mir auch sicher!

  8. Paul Paul
    Paul Paul says:

    Ich stimme diesem Artikel zu! Es wurde zu viel angekündigt, aber als es zum Schwur gegen Augsburg kam, ist der FC wieder in die alten Muster verfallen und hat Angst vor seiner eigenen Courage bekommen. Wenn man von Augsburg an die Wand gespielt wird, dann weiß man, was die Stunde geschlagen hat. Vorstand raus!

  9. Dietmar Rabenbauer
    Dietmar Rabenbauer says:

    Es ist doch immer das Gleiche, man fordert neue Spieler und setzt gleichzeitig voraus, dass diese Spieler besser und sofort bei mindestens 100% sind. Wenn das so einfach wäre, dann würde es jeder Verein so machen, dann würde sich aber alles neutralisieren.

    Warum setzt Ruthenbeck nicht auf Klünter auf RV? Sörensen gehört in die IV, das ist der gleiche Fehler, den Stöger mit Zoller auf der Außenbahn gemacht hat. Was stört Ruthenbeck an Klünter? Klünter wird nicht besser, wenn man ihn nicht in den Kader nimmt.

    Wenn dafür ein Matze Lehmann im Kader steht (in Frankfurt gar in der Startelf) dann stimmt etwas ganz gewaltig nicht. Jeder Trainer, der jetzt noch einen Lehmann von Beginn an aufstellt, Sörensen und/oder Zoller auf die Außenbahn einsetzt, dem spreche ich ein schlechtes Zeugnis aus. Das darf einem Bundesligatrainer nicht passieren.

    Frage: Hat Ruthenbeck das Zeug zum Erstliga Trainer?

    Die Niederlage in Frankfurt (auch wenn die Eintracht gut gespielt hat) geht klar auf die Kappe des Trainers. Ich kann nur hoffen, dass wir so eine Aufstellung nicht mehr zu sehen bekommen.

    Nach dem letzten Spieltag ist realistisch nur noch Platz 16 drin und das auch nur dann, wenn Mainz und der HSV weiter so schlecht bleiben. Das Heimspiel gegen Hannover ist DAS ENDSPIEL, denn KEIN SIEG = ABSTIEG !!! Nächste Woche in Leipzig setzt es eine Niederlage, deshalb sind für die beiden kommenden Heimspiele 6 Punkte Pflicht.

  10. unbedacht
    unbedacht says:

    Ich finde der Merten hat recht und der Artikel geht in die richtige Richtung. Andere Vereine haben auch Leihspieler geholt und haben so zumindest die Chance auf eine Verbesserung.

    Ich mag unser Team auch aber die Schwächen sind doch schon lange bekannt und werden einfach nicht angegangen oder auch (wie viele Kommentare hier suggerieren) mit einer rosaroten Vereinsbrille betrachtet.
    Da ist Clemens plötzlich wieder der Heilsbringer auf den Aussen? (aha…) Zusammen mit Bittencourt und Risse (haha… die zwei in Topform wären gut und sie sind sympathisch aber…) und dann?
    Man merkt ja gerade das die ganzen jungen Kerle noch Zeit brauchen und die typischen Formkrisen haben … Also ich verstehe die Kommentare hier ganz und gar nicht!
    Wie kann man es gut heissen das keine Spieler mehr verpflichtet wurden und als Alternative werden nur wieder Notlösungen von Notlösungen genannt …
    Nach dem Motto wir haben nun einen Modeste Ersatz also wird es schon werden (?)
    Ändert nichts an unserem schwachen Pass, mangelhaften Angriffs- und desolatem Aufbauspiel (und das finde ich schon besser als letzte Rückrunde). Die einzigen Spieler die genug Ruhe am Ball ausstrahlen sind doch Hector, Heintz und dann wird es schön dünner (Mere, Höger, Risse, Maroh) bis hin zu arg schlechter. Stürmer mal ausgenommen aber schaut euch doch mal unsere Konter an … selbst wenn es mal vielversprechend los geht endet es meist weit vor dem Gefahrenraum, während wir im Rückwärtsgang Geleitschutz geben … Da ist der Ball eben immer wieder weg weil niemand ihn mal halten oder einen Pass spielen kann … Das ist doch nicht neu! Wobei ich mich da auch nicht festlegen mag. Also weder auf einzelne Spieler noch auf das Gesamte. Vielleicht sind die guten Dinge ja der Normalzustand, den wir nur nie erreichen. Vielleicht ist das jetzt aber auch der Normalzustand mit eben besonders starken Spitzen) …

    Letztes Jahr war viel Glück und Modeste dabei.

    Jetzt zu sagen der Kader ist stark genug um jeden Gegner zu schlagen ist doch ein Witz. (klar, kann immer alles passieren aber) … Gegen die vermeintlich schwächeren Teams können wir nichts ausrichten weil die homogener fighten und nicht so herumhopsen und gegen die starken Teams fighten wir plötzlich aber es fehlt einfach an Präzision und Technik. Wenn dann der Trainer auch noch so murkst wie gegen Frankfurt … tja, dann endet das eben so. Ich hoffe mal das Ruthenbeck dazu lernt und nicht ins stögern verfällt.

    Wenn es nun gut für uns läuft (mit etwas Glück und den richtigen Ergebnissen der anderen) bleiben wir drin. Mit nur etwas Pech wird es ein ganz ganz mieser und vorzeitiger Abstieg.
    Noch tippe ich auf eine Entscheidung am 34. Spieltag (und zwar spielen da noch 6 Vereine um den nicht Abstieg/Abstieg). Immerhin der Optimismus lebt und hoffentlich auch noch bei den Spielern

    • Boom77
      Boom77 says:

      Und welchen Leihspieler hätte man verpflichten sollen? Zunächst einmal bekommt man im Winter nur Spieler, die sich in ihren bisherigen Vereinen nicht durchgesetzt haben, zur Leihe. Und wer hätte uns da weiterhelfen sollen? Der Schürrle? Da ist ja schon fraglich, ob der überhaupt zum FC gekommen wäre. Das ist bei anderen genauso. So viel zur rosaroten Vereinsbrille.

      Ich bin nicht gänzlich gegen eine Leihe. Aber nicht im Winter. Das muss auch im Sommer geschehen. So habe ich mich im Sommer schon gefragt, warum man für die offensiven Außen nicht einen Spieler ausleiht, den man sich zum Kauf vielleicht gar nicht leisten kann oder die grundsätzlich nicht verkauft werden sollen, da man deren Potenzial für die Zukunft in ihrem bisherigen Verein sieht. Da gibt es mittlerweile immer häufiger die Möglichkeit, diesen Spieler dann nicht für ein Jahr sondern für zwei Jahre zu verpflichten (so hat es anno dazumal bereits der VfB Stuttgart gemacht, der Philipp Lahm für zwei Jahre vom FC Bayern ausgeliehen hat – die älteren unteren uns erinnern sich vielleicht).

      Aber auch solche Leihspieler, die einem wirklich etwas bringen, bekommt man eigentlich nur im Sommer. Und der Batshuayi ist kein gutes Gegenbeispiel. Leute, der ist von Chelsea zum BVB gewechselt. Was meint ihr, was der zum Armin Veh gesagt hätte, wenn der ihn gefragt hätte, ob er nicht für ein halbes Jahr zum FC kommt und gegen den Abstieg spielt?? Ganz zu schweigen davon, dass wir dessen Gehalt niemals hätten ansatzweise zahlen können.

      Mir ist im Sommer der Gonzalo Guedes eingefallen. Das ist ein offensiver Außen, den Valencia von PSG ausgeliehen hat. Ich will nicht sagen, dass der Spieler sich gegen Valencia und für den FC entschieden hätte, aber in der Kategorie Spieler hätte man suchen und die dann auch leihen können/müssen. Aber auch diese Kategorie Spieler bekommt man nur im Sommer und der Sommer ist rum.

      • OlliW
        OlliW says:

        Den Batsman bringe ich immer wieder ins Spiel. Aber nicht um zu sagen, der wäre was für uns gewesen. Never! Ich bringe ihn vielmehr als Best Practise Beispiel für eine passgenaue Leihe, die möglich ist und offenbar funktionieren kann. Veh und andere sehen es ja eher so, dass Leihen für den FC eher komplett Unsinn als unmöglich ist. Ist aber beides unwahr.

        • Boom77
          Boom77 says:

          Und ich glaube, wäre Olkowski mit einem Verein um die Ecke gekommen, wäre man auf der Position nochmals aktiv geworden und hätte jemanden gekauft. Aber man braucht halt auch Platz im Kader. Zustände wie auf Schalke unter Felix Magath mit gefühlt 78 Spielern auf dem Trainingsplatz braucht der FC auch nicht.

        • Boom77
          Boom77 says:

          Folgende Spieler hätte ich im Winter verpflichtet:

          Rechter Verteidiger: Joshua Kimmich

          Rechtsaußen: Christian Pulisic

          Defensives Mittelfeld: Christoph Kramer

          Hätte laut transfermarkt.de nur schlappe € 99 Mio. gekostet. Aber ich bin mir sicher, ich hätte das auch jeweils mit einer „schmalen Leihe“ hinbekommen.

          Na, ich bin ein Manager, was?!?! Auf dem PC funktioniert das auch tadellos ;-)

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