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Maskenmann Sörensen fehlt der Durchblick


Frederik Sörensen ist nach seinem Trümmerbruch des Nasenbeins noch nicht wieder fit. Der Däne hatte sich die Verletzung im Auswärtsspiel beim SV Werder Bremen zugezogen. Nach einer Operation hat der 25-Jährige aber noch immer ein anderes Problem: seine Schutzmaske.

Köln – Am vergangenen Samstag gegen Mainz 05 kam Sörensen nicht zum Einsatz. Der Innenverteidiger hätte auch auf der rechten Seite verteidigen können. Doch seine Maske, die er seit dem Nasenbeinbruch tragen muss, behindert ihn. Trainer Stefan Ruthenbeck bestätigte, dass Sörensen Probleme mit einem leicht eingeschränkten Sichtfeld hat.

Insbesondere bei der Ballbehandlung, die oft nur aus dem Augenwinkel heraus passiert, wenn Fußballer den Kopf heben, um das Spielfeld vor sich zu sehen, behindert die Carbonanfertigung den hochgewachsenen Dänen. Der Gewöhnungsprozess, so der FC-Coach, sei bei Sörensen noch nicht abgeschlossen. Wann dies soweit sein wird, ist nicht klar. Klar ist dagegen, dass Sörensen die Maske wohl noch einige Wochen wird tragen müssen – möglicherweise sogar bis zum Saisonende.

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