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Bleibt Ruthenbeck? „Die Entscheidung steht schon fest“

Stefan Ruthenbeck will beim 1. FC Köln bleiben. Das hat der Noch-Trainer der Profis am Freitag erklärt. Wichtig sei ihm aber, dass der Klub sich ebenfalls klar dazu bekenne. Die Entscheidung soll Anfang der kommenden Woche verkündet werden.

Köln – Wie geht es mit Stefan Ruthenbeck weiter? Am Samstag steht das letzte Spiel für den 46-Jährigen auf der FC-Bank an. Danach soll auf öffentlich klar sein, ob der eigentliche U19-Trainer über die Saison hinaus bei den Geissböcken bleiben wird. Und wenn ja, in welcher Position. „Armin Veh und ich sind in Gesprächen und die Entscheidung steht von meiner Seite schon fest“, sagte Ruthenbeck am Freitag. „Das werden wir aber erst nach dem Spiel verkünden.“

Wenn man will, werden wir es gemeinsam angehen

Ruthenbeck war im Sommer 2017 als neuer Trainer der U19 nach Köln gewechselt und hatte einen Vertrag bis 2019 unterschrieben. Dieser läuft unabhängig der Trennung von den Profis im Sommer weiter. Nur war bislang nicht klar, ob Ruthenbeck die Chance ergreifen und ein Angebot eines anderen Klubs für ein Engagement als Chefcoach in Liga zwei bevorzugen würde. Nun erklärte er: „Fakt ist, es gibt kein Gepoker um Abfindungen. Das wird hier nicht Thema sein. Das Einzige, was ich hören möchte, ist, dass beide es gemeinsam machen wollen in der Zukunft. Ich habe damals für zwei Jahre unterschrieben, und wenn man will, werden wir diese zwei Jahre gemeinsam angehen.“

Wenn es nach Ruthenbeck geht, bleibt der FC-Coach also am Geißbockheim und wird seinen Vertrag bis 2019 erfüllen. Am Dienstag hatte er bereits erklärt, dass er seine Vorstellungen bei Sportchef Veh hinterlegt hätte. Ob diese auch eine Vertragsverlängerung über 2019 beinhalten würden, ist nicht klar. Klar ist dagegen, dass alles auf einen Verbleib Ruthenbecks beim FC hinaus läuft. Denkbar ist, dass Ruthenbeck zurück zur U19 geht und Markus Daun die U21 übernimmt. Dann könnten sich André Pawlak und Patrick Helmes beide auf ihren Fußballlehrer im kommenden Jahr beim Deutschen Fußball-Bund konzentrieren.

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