Dominique Heintz. (Foto: GBK)

Heintz hat die Wahl: Jetzt klopft auch noch Frankfurt an

Eintracht Frankfurt ist einem Bericht des kicker zufolge in den Poker um Dominique Heintz eingestiegen. Der Innenverteidiger kann den 1. FC Köln bekanntlich dank einer festgeschriebenen Ablösesumme im Sommer verlassen. Nach dem Abstieg der Geissböcke ist es unwahrscheinlich, dass Heintz in die Zweite Liga gehen wird.

Köln – So ganz hat man Dominique Heintz am Geißbockheim noch immer nicht aufgegeben. Doch der 24-Jährige, das deutete Sportchef Armin Veh vor wenigen Wochen an, sei zu ambitioniert, um in seiner noch jungen Karriere den Schritt zurück in die Zweite Liga zu gehen. Zumal es dem Linksfuß nicht an Angeboten mangelt.

Heintz für Falette?

Nun berichtet das Fachmagazin, Eintracht Frankfurt habe den Pfälzer ins Visier genommen. Heintz’ variable Ausstiegsklausel (je nach Liga) macht ihn für Bundesligisten leichter zu finanzieren als beispielsweise für einen Premier-League-Klub. Ein englischer Verein müsste dem Vernehmen nach fast zehn Millionen Euro überweisen, ein deutscher Klub deutlich weniger.

Eintracht Frankfurt hat vor dem letzten Spieltag die Chance, aus eigener Kraft in das internationale Geschäft einzuziehen. Die Hessen, deren Trainer Niko Kovac im Sommer zum FC Bayern München wechseln wird, könnten sich Heintz in diesem Fall also leisten. Der Linksfuß soll Simon Falette ersetzen, mit dem die Adler in dieser Saison nur bedingt zufrieden waren.

Heintz würde international spielen

Allerdings hatte Heintz bereits vor Wochen kurz vor der Einigung mit Schalke 04 gestanden. Nach GBK-Informationen war der Deal damals nur noch Formsache. Auch Borussia Dortmund soll um den Innenverteidiger gebuhlt haben. Sollte nun auch noch Eintracht Frankfurt seinen Hut in den Ring werfen, könnte sich Heintz am Ende der Saison wohl zwischen einem Europa-League- und zwei Champions-League-Teilnehmern entscheiden.

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