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Risse fehlt krank: Dem FC gehen die Rechtsverteidiger aus


Die Probleme des 1. FC Köln auf der Rechtsverteidiger-Position werden zwei Tage vor dem Zweitliga-Start immer größer. Am Donnerstagvormittag fehlte Marcel Risse im Training. Der Rechtsaußen ist krank und droht für das Spiel beim VfL Bochum auszufallen.

Köln – Matthias Bader? Verletzt. Benno Schmitz? Verletzt. Marcel Risse? Krank. Frederik Sörensen? Keine Option. Wer soll beim 1. FC Köln bloß hinten rechts verteidigen, wenn die Zweitliga-Saison für die Geissböcke am Samstag um 13 Uhr angepfiffen wird?

Drei Ausfälle? Das wären die Alternativen

Nach Bader und Schmitz musste nun auch Risse passen. Der FC wollte den Ausfall noch nicht final bestätigen, die Entscheidung soll kurzfristig am Freitag vor der Abreise fallen. Doch Risses Fehlen am Donnerstag deutet darauf hin, dass sich Trainer Markus Anfang nach einer weiteren Option auf der Rechtsverteidiger-Position umgucken muss.

Die Möglichkeiten sind rar gesät: Jorge Meré könnte aus der Innenverteidigung nach rechts rücken, für ihn würde Lasse Sobiech zentral verteidigen. Matthias Lehmann wurde im Training ebenfalls schon getestet, doch dem 35-Jährigen fehlt eigentlich die Schnelligkeit, um gegen Bochums Sidney Sam zu bestehen. Dann wäre da noch Jonas Hector oder Jannes Horn, die trotz falschen Fußes von links hinten nach rechts rücken könnten. Doch selbst, wenn Risse rechtzeitig gesund und fit werden sollte, wäre noch offen, ob Anfang ihn tatsächlich nominieren würde. In der Vorbereitung hatte der Rechtsaußen immer wieder Probleme in Zweikämpfen offenbart.

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