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Kommentar: Die bessere Podolski-Rückkehr

Viele Spieler und Trainer sind in der Geschichte des 1. FC Köln zurückkehrt. Selten hat ein Comeback die Massen aber so in Ekstase versetzt wie die Rückkehr von Anthony Modeste. Sie erinnert an Christoph Daum oder Lukas Podolski. Nur, dass sie erfolgreicher verlaufen soll.

Köln – Ob Toni Schumacher seine Worte inzwischen bereut? „Schön, dass er da war. Schön, dass er jetzt weg ist.“ So hatte nicht nur der Vizepräsident des 1. FC Köln den Franzosen im Sommer 2017 vom Hof gejagt. Ein Abschied, der wohl vor allem aus wirtschaftlichen Gründen von allen Seiten vorangetrieben worden war, der hässlich ausging, der aber in den letzten Wochen bewusst in Vergessenheit geraten sollte, um Modeste die Tür für eine Rückkehr zu öffnen, die mit einer Umarmung zwischen dem Stürmer und Präsident Werner Spinner am Samstagabend besiegelt wurde.

Wenn man beim 1. FC Köln über Rückholaktionen spricht, dann fallen sofort die Namen Daum, Podolski, aber auch Pierre Littbarski und Hennes Weisweiler. Letztere beiden Rückkehrer brachten gleichzeitig überaus erfolgreiche Zeiten mit sich zurück zum FC. Daum und Podolski hingegen konnten dem FC nur bedingt helfen. Ihre zweite Ära am Geißbockheim stand im Zeichen ruinöser Misswirtschaft. Dafür konnte zwar zumindest Podolski nichts, doch ein Schatten wird immer über diesen Jahren liegen, als sie zurückkehrten, ohne den großen Erfolg zurückzubringen.

Darum ist Modeste der bessere Rückkehrer

Dennoch träumte so mancher FC-Fans in den letzten Monaten immer noch von einer zweiten Rückkehr Podolskis zum 1. FC Köln. Sein Vertrag in Japan läuft Ende 2019 aus. Da hätte der 33-Jährige doch eigentlich im kommenden Winter mit seinem Klub sprechen können, um vorzeitig auszuscheiden und dem FC bei seiner Mission Wiederaufstieg zu helfen. Nun kehrt aber nicht Podolski zurück, sondern Anthony Modeste. Ein Blick auf den Zustand beider Angreifer lässt wohl nur einen Schluss zu: Anthony Modeste ist der bessere Rückkehrer.

Nicht nur, weil der Franzose drei Jahre jünger ist als Podolski, im Gegensatz zum Japan-Legionär voll im Saft steht und nicht so verletzungsanfällig ist (Podolski verpasste in den letzten drei Jahren jeweils mindestens zehn Saisonspiele verletzt). Modeste hat in seiner ersten Phase beim FC auch bewiesen, wie wichtig er für die Mannschaft sein kann – auch neben dem Platz. Als Wortführer in der Kabine, als Teil der Führungsriege um Timo Horn, Jonas Hector, Marco Höger und Marcel Risse, als Spaßvogel wie auch als Vorbild durch seine Arbeit mit einem Personal Coach über das normale Training hinaus.

Modeste bringt den Glanz zurück

Was Modeste als Rückkehrer mit Podolski verbindet, ist die Euphorie, die der Angreifer durch sein Comeback mitbringt. Jene Euphorie, die man bislang in der Zweitliga-Saison bei den Geissböcken verzweifelt gesucht hatte. Jetzt ist sie greifbar, die Lust auf den Effzeh, die Lust auf Spektakel, auf Tore, auf Erfolge. Mit Modeste kehrt ein bisschen Glamour zurück, ein bisschen Glanz, der dem FC abhanden gekommen war. Plötzlich hat die Mannschaft wieder ein Gesicht, das auch über die Stadtgrenzen hinaus bekannt ist. Nicht nur Uhlsport als Ausrüster dürfte sich die Hände reiben, wenn das Trikot mit der Nummer 27 in den kommenden Wochen tausende Abnehmer finden wird.

Der 1. FC Köln will spürbar anders sein. Zuletzt war davon nur noch wenig übrig gewesen. Modeste bringt diese Andersartigkeit zurück. Köln und der Effzeh brauchen ein bisschen Folklore im Leben, Tradition alleine reicht nicht aus, um die Massen zu begeistern. Wenn jetzt unter dem Strich auch noch der Erfolg stehen wird, dann haben die Macher am Geißbockheim alles richtig gemacht. Dann könnte die Rückholaktion des verlorenen Sohnes aus China jeden Cent wert gewesen sein.

Wie denkt Ihr über den Vergleich zwischen Modeste und Podolski? Diskutiert mit!

17 Kommentare
  1. NICK says:

    Welchen Vergleich soll Modeste denn gegen Podolski gewinnen???
    – Charakter ? Da sehe ich Poldi weit vorn.
    – Sportlich? Sieht Poldi Modeste nicht mal im Rückspiegel. Wenn Poldi ankommt, kauft Modeste gerade eine Fahrkarte…
    – er ist drei Jahre jünger das stimmt
    Ansonsten vergleicht ruhig mal die Zahlen des Weltmeisters, mit denen des…Was hat Modeste bisher nochmal erreicht???

    • Flizzy says:

      Ich mag Poldi auch gerne leiden, dennoch hat er in keiner Saison für den Effzeh soviele Tore geschossen wie Modeste 2016/2017. Und genau diese Tore von Modeste haben den Effzeh nach 25 Jahren wieder einen Auftritt in Europa beschert. Er wurde ja nicht umsonst auf Händen durch das Stadion getragen.

      Zur Info: Podolskis High Score für den Effzeh liegt bei 24 Treffern (incl. 9 Assists) in 30 Spielen. Das war aber in der 2. Bundesliga. Besserer Schnitt aber dennoch zweite Liga.

  2. Potomac Forum says:

    Mit Poldoski konnten wir die Klasse nicht halten, zwei mal nicht. Podolski hat 2 mal den Rückrundenschongang eingelegt und beide Male war das Ergebnis der Abstieg. Ja, er hat auch gute Spielzeiten beim FC gehabt, aber nach Europa hat er uns nie gebracht. Seine medienwirksamen Treueschwüre waren damals schon nichts wert und sind heute nichts weiter als Folklore, …Werbevehikel für die Döner-Buden.

  3. NICK says:

    Naja…Du sprichst hier von einer Saison…Ich wollts schon auflisten aber ist mir zuviel Arbeit…Ligaspiele, Länderspiele, Einsätze auf europäischer Ebene, Tore, Assists, Vereine bei denen die Spieler gespielt haben, Erfolge usw. Stell die nackten Zahlen nebeneinander und lass die Namen weg – Die Spieler sind nicht zu vergleichen…googel doch mal bei Transfermarkt „Modeste – Erfolge“…

    Effzeh.com schreibt man müsse „eine Legende einbauen“…Ja? Wer kommt denn noch???

    Modeste ist für mich nicht mal auf einer Stufe mit Matthias Scherz…

    • Flizzy says:

      Em Ende haben beide für mich keinen Effzeh Legendenstatus wie z. Bsp. ein Overath & Littbarski. Beide hatten ihre erfolgreichste Zeit beim Effzeh. Diese hatte Modeste ebenfalls, ein Podolski jedenfalls nicht.
      Klar hatte Poldi immer eine Nähe zum Effzeh, aber was hat er mit dem Effzeh schon groß erreicht? Ein Aufstieg in Liga 1, dazu zwei Abstiege in Liga 2. Nach jedem Abstieg hat er den Verein verlassen – ich sag nur Hector. Auch als er 2014 Weltmeister wurde, war er nicht beim Effzeh.
      1990 hatte wir gleich drei Weltmeister in der Startelf im Finale – Bodo, Litti und Icke.
      Und 2016/17 hat ein gewisser Anthony Modeste 25 Buden gemacht und den Effzeh nach Europa geschossen. In Sachen „Für den Effzeh“ geleistet sehe ich da schon einen gewissen Wert in der Causa Modeste.

      • NICK says:

        Den Wert spreche ich Modeste auch gar nicht ab. Aber er hst sich unsäglich verpisst, die Führung hat ihn unsäglich vom Hof gejagt – also irgendwas dazwischen. Jetzt istcer wieder da und muss erstmal Leistung bringen, anstatt T-Shirts verkaufen…

        • LOCUTUS says:

          Und genau das ist es, worum es gerade bei Dir geht, lieber Nick; Du warst und bist persönlich enttäuscht von Modeste. Das haben wir alle verstanden. Mit objektiver Betrachtung des Modesteschen Leistungsvermögens haben Deine letzten Posts rein gar nichts zu tun. Schade.

          • NICK says:

            Sehe ich eigentlich nicht so:

            Zitat: “ NICK says:
            19. November 2018, 14:45 Uhr um 14:45

            Also die Freude, auch wenn ich mir schon gestern nochmal den Modeste-Song angehört habe, hat sich immer noch nicht bei mir eingestellt. Aber ich schrieb ja schon „Die kommt dann nach den ersten 5 Toren und den ersten beiden Transferperioden in denen er nicht den Kasper macht“.

            Sinnvoll halte ich den Transfer Stand jetzt nicht. Wir haben genung Stürmer, die uns in der zweiten Liga zum Aufstieg schießen können. Aber keiner dieser Stürmer hat bisher Erstliga-Knipser-Qualitäten nachgewiesen und Spieler vom Format „Für die zweite Liga zu gut, für die erste zu schlecht“ kennen wir in Köln ja zu Hauf – wir sammeln sie regelrecht.

            Von daher ist Modeste, wie es Terodde letztes Jahr war, ein Vorgriff auf die neue Saison und damit dann doch ein guter Transfer, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen.

            Ich bin halt in Sachen Effzeh nachtragend wie ein Elefant. Sein Verhalten muss Modeste erst einmal wieder mit Leistung gerade rücken und dann stellt sich wahrscheinlich auch bei mir die Freude irgendwann ein. Aber die Tür in meine „Hall of Fame“ hat er für immer schon zu geschlagen, die geht auch nicht mehr auf.“

            Besonders die Passage, ist doch eigentlich recht objektiv auf ihn sportlich bezogen: „Sinnvoll halte ich den Transfer Stand jetzt nicht. Wir haben genung Stürmer, die uns in der zweiten Liga zum Aufstieg schießen können. Aber keiner dieser Stürmer hat bisher Erstliga-Knipser-Qualitäten nachgewiesen und Spieler vom Format „Für die zweite Liga zu gut, für die erste zu schlecht“ kennen wir in Köln ja zu Hauf – wir sammeln sie regelrecht.“ sagt doch eigentlich alles. Von daher ist Modeste, wie es Terodde letztes Jahr war, ein Vorgriff auf die neue Saison und damit dann doch ein guter Transfer, wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen.“

            Aber natürlich bin ich von Modese enttäuscht und kann nicht nachvollziehen, wie man ihn jetzt erstmal so bedingungslos abfeiert, ihn gar als „Legende“ betitelt…Helmes war auch so ein Fall, da habe ich mich auch nie gefreut, dass er wieder da war. Es gibt halt einfach Leute die haben keinen Charakter.

            Modeste bekommt von mir aber die Chance, nur nicht schon bedingunglos vorab. Erstmal muss er Leistung bringen.

          • Boom77 says:

            Ich würde Nick nicht die objektive Betrachtung der Leistungen von Modeste absprechen. Klar und Fakt ist, dass er 2016/2017 eine herausragende Saison hatte. Da habt ihr recht. Ich gehe sogar so weit, dass die Saison davor von ihm gut bis sehr gut war. Aber:

            Das sind zwei Spielzeiten in dem Fußballerleben eines 30jährigen. Was war davor mit Modeste? Warum hat ihn Hoffenheim überhaupt für € 4 Mio. damals zu uns ziehen lassen? Weil er dort Stammspieler und ein herausragender Goalgetter war? Wohl kaum. Und wer kannte den Namen Modeste von uns überhaupt bevor er zu uns kam? Wohl kaum einer… Podolski hingegen war und ist durchaus bekannt und ein Name im (sagen wir mal zumindest) europäischen Fußball. Dies über viele Jahre. Dies zeigt schon, dass über die Karriere gesehen, die Leistungen von Podolski vielleicht etwas höher einzuschätzen sind als die von Modeste.

      • Boom77 says:

        Das mit der Startelf beim WM-Finale stimmt… Was viele gerne vergessen, ist, dass wir sogar vier Weltmeister 1990 hatten… nämlich noch den legendären Paul Steiner… Das war der wahre „weiße Brasilianer“! Ach nein… Brasilianer hat er auf dem Platz gerne mal beschimpft, da Ausländer ;)

        • Flizzy says:

          Klar kenn ich Herrn Paul Steiner und wusste auch, dass er im WM-Kader von 1990 stand. Jedoch hatte er leider keinen einzigen Einsatz bei der WM.

          Wegen Poldi und Tony. Klar hat Podolski den besseren „Lebenslauf“ und ist der erfolgreichere Fussballer. Aber wenn es um für den Effzeh geleistete Leistung bzw. Erfolge geht, sehe ich Modeste vor Poldi.
          Im Gegensatz zu einem Timo Horn oder Jonas Hector , hat Poldi dem Effzeh jedes Mal den Rücken gekehrt wenn es schwierig wurde oder schwere Zeiten anstanden. Horn & Hector haben wahre Liebe zu ihrem Verein bewiesen, das hat Grinseprinz Poldi nie getan. Quatschen kann jeder, aber wenn es darauf ankam hat er sich aus dem Staub gemacht.
          Ist wie als wenn man eine Frau hat die Fett werden würde, man sie dann verlässt und erst wieder kommt wenn sie wieder das „Idealgewicht“ für einen hat.

          • Boom77 says:

            Paul Steiner war der Poldi der 90er Jahre… Der war nur dabei, um die Stimmung hoch zu halten und hatte somit einen geiwchtigen Anteil am Gewinn der WM 1990 ;)

            Mit Poldi und seiner „wahren Liebe“ haben Sie schon recht… Aber handhaben Sie es mit den Frauen anders?… Ich nicht… Bei mir zu Hause ist nur einer fett und das bin ich ;)

  4. Dieter Gaus says:

    Sicher, Modeste ist ein außergewöhnlicher Stürmer, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass der Trainer nach einem außergewöhnlichen Stürmer gerufen hat!?
    Der FC lernt nicht!
    Schauen wir auf die Mannschaft mit Tordobar, Torode und HecTor, nicht zu vergessen Guirassy, die Herren fühlen ich jetzt vermutlich nicht gerade bestätigt.
    Wie geht es dem Trainer damit? Ein Stürmer war wohl in der o. g. Besetzung nicht gerade sein Wunsch nach Verstärkung. Der FC hat eher hinten links eine Vakanz! Das lässt nicht gerade die Vermutung aufkommen, das Trainer und Sportdirektor eng und vertrauensvoll zusammen arbeiten?
    Insbesondere wenn man die Suche nach der richtigen taktische Ausrichtung betrachtet wird in meinen Augen dieser Widerstreit zwischen den beiden bestätigt.
    Anfang stellt nicht so auf wie Veh sich das vorstellt und wie dieser fehlende Schulterschluss sich auswirken kann, haben wir in der letzten Saison gesehen.
    Das zu klären, da ist jetzt der Vorstand gefragt!

  5. Geissbock60 says:

    Podolski oder Modeste?
    Eindeutig tendiere ich zu Modeste!
    L.P.
    Rückholaktion: finanzieller Kraftakt
    Jeden Tag nur Poldi,Poldi in den Gazetten. Poldi hat Schnupfen, Poldi hat Zahnweh usw. usw. Eher weniger Motivation für die Mitspieler!
    Bei Misserfolgen absolut keine Führungskraft, geschweige denn Vorbild, ließ sich hängen, war des Öfteren krank bzw. verletzt….
    Hat natürlich seine tollen (Ultra) Fans und auch Medien auf seine Köln-Liebe (glaubhaft oder auch nicht) so eingeschworen, (oder verblendet??) dass ihm heute mehrere Standbeine, ob Kneipe, Döner oder Eisbuden zur seiner finanziellen Absicherung zur Verfügung stehen!
    Alles vergessen????? ….lieber Nick….
    A.M.
    Unrühmlich waren mit Sicherheit seine zwei geldgeilen Berater, die er ja zum Glück nicht mehr beschäftigt. Glaube, dass war auch ein Grund, dass sich A.Wehrle überhaupt mit der Person Modeste beschäftigt hat.
    Im übrigen war ich auch ein Befürworter des Verkaufs. 35 bzw. 30 Mio. für einen bald 30jährigen…
    Aber ebenso freue ich mich, dass er wieder da ist und dieses ABLÖSEFREI….. als Torjäger, Sympathieträger und als Identifikationsfigur!

    • NICK says:

      „Jeden Tag nur Poldi,Poldi in den Gazetten. Poldi hat Schnupfen, Poldi hat Zahnweh usw. usw. Eher weniger Motivation für die Mitspieler!“ – meinst Du das wird jetzt nicht – Jeden Tag nur Modeste,Modeste in den Gazetten. Modeste hat Schnupfen, Modeste hat Zahnweh usw. usw. Eher weniger Motivation für die Mitspieler! ???

      „Hat natürlich seine tollen (Ultra) Fans und auch Medien auf seine Köln-Liebe (glaubhaft oder auch nicht) so eingeschworen, (oder verblendet??) dass ihm heute mehrere Standbeine, ob Kneipe, Döner oder Eisbuden zur seiner finanziellen Absicherung zur Verfügung stehen!
      Alles vergessen?????“ – Wo ist das Problem? Bleibt Modeste Köln auch nach der Karriere verbunden oder legt er sich dann doch lieber wieder an die Cote d´Azur?

      Es geht hier ja auch gar nicht darum, dass Poldi zurück kommen soll. Die Frage war „Wie denkt Ihr über den Vergleich zwischen Modeste und Podolski?“

      Wenn Poldi jetzt 30 wäre, würde er uns mehr bringen als Modeste. Wenn man ihn nach der WM für weniger Geld, als Drexler oder Hauptmann, geholt hätte – wie wäre es dann gelaufen? Wahrscheinlich hätten wir uns auch für Europa qualifiziert, aber nach dem Modeste-Abgang wäre immer noch ein torgefährlicher Spieler im Kader gewesen. Evt. wären wir nicht abgestiegen und unser Sturmduo hieße jetzt Podolski & Uth. Alles Spekulation. Aber Podolski hat glaube ich schon etwas anderes in seinem Lebenslauf stehen als Modeste…

  6. Gerd Mrosk says:

    Vorab denke ich das man die 2 alleine schon als Spielertyp nicht vergleichen kann.Könnte man sportlich tatsächlich mehr tun würde Modeste jetzt noch 2 Jahre älter sein und diese in der J-League verbracht haben.Also mir kam jetzt Modeste schon aus der Redaktion etwas gehyped vor.Macht aber nichts,vllt wars sogar nur provokant,weil tatsächlich sich noch immer viele LP zurück wünschen…..warum überhaupt,frag ich jetzt mal provokant.Ich war damals der Erste ,der behauptet hat das er Rekordtorjäger der „Mannschaft“ wird,so ein grosser Fan war ich von ihm,aber mal Hand aufs Herz,seine Zeit ist nun mal vorbei auf dem Niveau was wir uns erhoffen für den effzeh.Gut das Dieter mal die aufkommende Problematik anschneidet zwischen Trainer und Sportdirektor,denn dies befürchte ich immer wenn ein Ex Trainer Sportdirektor wird.

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