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Anfang: „Ich stelle mich immer vor die Mannschaft“

Der 1. FC Köln kann mit einem Sieg im Nachholspiel beim FC Erzgebirge Aue die Tabellenführung übernehmen. Die Geissböcke wollen am Mittwoch nachlegen und den in der Schlussphase gegen Sandhausen errungenen Sieg mit einem weiteren Verfolg bestätigen. Markus Anfang äußerte sich am Montag zu seinen Spielern und nahm sie für die Leistung gegen Sandhausen in Schutz.

38 Kommentare
  1. Klaus Skowronek says:

    Als Trainer kann man sich vor die Mannschaft stellen. Das ist durchaus legitim. Dann sollte man aber die Fehler ansprechen und auch die Gründe nennen. Auch damit stellt man sich vor die Mannschaft.
    Nicht in Ordnung ist es jedoch, wenn mit solchen Angaben die Zuschauer im Stadion und am TV vereimert werden. So macht man sich als Trainer lächerlich.

  2. Super Held says:

    Anfang wirkte auf mich sehr angegriffen. Scheint da ordentlich gerappelt zu haben. Als ehemaliger Chef eines Unternehmens finde ich das gut; ich glaube so gibt es nachhaltig die Chance auf Verbesserung. Wir alle entwickeln uns viel mehr in Krisen, als im Erfolg. Bei letzterem ist die Bereitschaft zur Änderung einfach zu gering.
    Für die die es nicht erkennen: Die Strahlung von Anfang ist zu Beginn der Konferenz niedrig, leicht rötlich, insbesondere unterhalb der Nase am Pallium. Außerdem sind die Ausdruckszentren der Entgiftungsorgane (unterhalb der Mundwinkel) geschwollen. Beidseitig bedeutet dies meist seelischen Ärger.

  3. major says:

    Wenn der sich vor die Mannschaft stellt, gucken die oben 2/3 raus.
    Ausserdem sind die froh, daß sie ihm nicht den Rücken zudrehen müssen.

    Ich bange um Aue. Die sind da im tiefen Sachsen nicht gewohnt, daß die Zwerge sprechen…

  4. mcwolli77 says:

    Die unsouveräne Anmoderation erinnert zumindest schon mal an Lil.
    Uns Markus wieder mit seinen Standards wie “ schwer zu bespielen “ und die üblichen Floskeln. Naja die kleinen Liebeleien mit seinem Kumpel Haubrich, gehören wohl dazu, hoffentlich redet der mit der Mannschaft nicht so, dann weisst du auch warum die so rum lullen.

    Hoffentlich läuft dat janze am Mittwoch, sonst ist Aschermittwoch vorgezogen.

  5. Joss says:

    Blablabla….die übliche Phrasendrescherei….schwach…

    Sag doch einfach: Wir wollen die drei Punkte in Aue holen – und dafür legen wir alles in die Waagschale!

    Das wäre mal ne Ansage. Anders wirkt das als hätte man jetzt schon die Hosen gestrichen voll.

  6. Ulrich Treimer says:

    Ihr beschäftigt Euch zu viel mit dem Trainer. Wie beim HSV. Erst bekommt Titz die Schuld, dann fliegt er raus. Dann kommt der Wolf und der hat ein paar Wochen Erfolg. Jetzt fliegt auch ihm die Qualität der Truppe um die Ohren (7 Punkte aus den letzten 6 Spielen, 3 Niederlagen, nur 2 knappe Siege gegen Sandhausen und Dresden).
    Anfang kann nichts dafür, dass einige Stammspieler seit fast 2 Jahren ihre Leistung nicht mehr abrufen. Er ist trotz einiger Fehler nicht das Hauptproblem, da macht Ihr euch das zu einfach.

    • Joss says:

      Nein.Und doch ist es einfach.

      Es ist die Hauptaufgabe eines Trainers die Spieler so darauf anzusprechen als das diese das Maximum aus sich herausholen.Wenn erforderlich dann auch mal mehr.

      So ist das eben im Hochleistungssport.Das erwartet man von einem jeden Hochleistungssportler.Egal ob im Profi- oder Semiprofibereich.

      Als Trainerteam trage ich dafür die Sorge, dass die Sportler entsprechend ihr volles Leistungspotenzial unter Wettkampfbedingungen abzurufen haben.Nicht mehr und auch nicht weniger.Wenn erforderlich dann auch ein paar Prozent mehr bzw. das man auch in der Lage ist über eine gewisse Strecke über seine Grenzen zu gehen.

      Um aufzusteigen muss man eben alles geben.Und auch noch mehr.

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