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Czichos und Kainz zurück – Meré wird wohl fit

Der 1. FC Köln wird beim FC Erzgebirge Aue erneut auf Lasse Sobiech verzichten müssen. Der Innenverteidiger weilte zwar am Montag zum individuellen Training am Geißbockheim. Nach seiner Grippe wird der 28-Jährige allerdings nicht rechtzeitig fit. Dafür konnte Jorge Meré am Montag mit der Mannschaft trainieren.

Köln – Meré war im Spiel gegen den SV Sandhausen in der zweiten Halbzeit nach einem Kopfballduell im Mittelfeld unglücklich auf den Rücken gefallen und beklagte tags drauf Schmerzen, die ihn am Training hinderten. Am Montag aber betrat er mit seinen Teamkollegen den Rasen im Franz-Kremer-Stadion und dürfte damit wohl am Mittwoch bereit sein.

Derweil kehren Rafael Czichos und Florian Kainz nach ihren Sperren zurück und werden dem Kader in Aue wieder angehören. Auch Louis Schaub gab eine positive Rückmeldung nach seinem Kurzeinsatz gegen Sandhausen. Allerdings schränkte der Österreicher gegenüber Markus Anfang offenbar ein, noch nicht in Gänze wieder fit zu sein. „Er merkt, dass er noch nicht die volle Distanz drin hat“, verriet der FC-Coach am Montag.

Ausfallen werden in Aue neben Sobiech zudem Matthias Lehmann (ebenfalls erkrankt) sowie Niklas Hauptmann. Der Mittelfeldspieler wurde am Montag am Meniskus operiert. Ob er in dieser Saison noch einmal zum Einsatz kommen kann, ist offen.

11 Kommentare
  1. mcwolli77 says:

    Alle fit ! Und sie die fehlen fallen nicht sonderlich ins Gewicht, ausser vielleicht Sobiech.

    Da muss was gehen in Aue, ohne wenn und aber und egal wie schwer der Gegner zu bespielen ist, wie uns der Markus wieder einbläuen möchte.
    Ein Spiel wie zuletzt gegen Pauli und der Sieg wird uns nicht zu nehmen sein.

    • Gerd Mrosk says:

      davon rate ich dringend ab,weil das bei uns eine Position ist ,die auch nicht 1 zu 1 besetzt ist Hab ab Wochenende erwähnt das bei uns höchstens 10-12 Spieler höheren Ansprüchen genügen….in Normalform Mir ist allerdings durchaus bewusst das Horn schon längere Zeit da was hintendran ist,kommt aber auch oftmals dadurch das man von ner löchrigen Defensive im Riss gelassen wird Horn war der viert-oder fünftbeste Torhüter in Deutschland und er war nicht verletzt Die Leistung kann er demnach mit Sicherheit wieder erlangen Was allerdings dafür nötig ist mag ich nicht mit letzter Sicherheit einschätzen können Da sollte man mal einen (für mich höchst durchschnittlichen Ex Torhüter) Menger zu befragen

  2. Klaus Skowronek says:

    Timo Horn war mal richtig gut. Damit stimme ich überein. Nachdem ich diese Saison einige gute Zweitligakeeper gesehen habe, mangelt es bei Timo Horn nicht nur an der Strafraumbeherschung. Die Zuspiele auf die Verteidiger sind oft ein großes Risiko. Vielleicht ist es ja so, dass die Verteidiger unter anderem dadurch verunsichert sind, daß hinter ihnen auch nicht mehr ein sehr Guter steht.
    Aber MA bringt eh keinen aus dem Nachwuchsbereich nach vorne. Zum Beispiel Nartey. Irgendwann sind wir Holstein Kiel 2.

    • Gerd Mrosk says:

      Du hast Recht Er soll anders hinten raus spielen,aber es funktioniert nicht und bringt Unruhe Der FC hat nicht die nötigen Spieler und die nötige Ruhe dafür Der Ball muss abgeworfen werden bestmöglichst kurz vor die Mittellinie ,das man die erste Reihe überspielt hat

  3. major says:

    Anfang beharrt im „law-of-instrument“. Er will nur noch bewährte „Werkzeuge“ einsetzen. Oder wie man in den 50ern sagte: „Keine Experimente !“

    Beim TW kann man aber auch nicht so viel experimentieren. Bartels sollte mal eine Chance bekommen. Ob dieses Signal allerdings im Moment der Mannschaft gut täte?

  4. Klaus Skowronek says:

    Warum nicht? Beim Eishockey ist das ein bewährtes und oft angewandtes Mittel, bei einem Rückstand von mehreren Toren den Torwart auszutauschen. Unabhängig davon, ob er eine Mitschuld an den Toren hat oder nicht! So viel schlechter – wenn überhaupt – sind andere Keeper auch nicht.

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