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Drei Wochen Pause? „Das ist eine Gefahr“

Zwischen Kölns letztem Pflichtspiel gegen Bielefeld und dem nächsten gegen Kiel liegen wegen der Spielabsage in Duisburg und der folgenden Länderspielpause 22 Tage – fast eine zweite Winterpause. Dies hat Auswirkungen auf Markus Anfangs Trainingsplan.

Köln – Das jüngste Punktspiel liegt um einiges zurück. Am 9.3. konnte der Effzeh seinen starken Lauf bestätigen, setzte sich mit 5:1 gegen Bielefeld durch. Es war der vierte Ligasieg in Folge. „Das ist eine Gefahr. Du hast mit der Spielabsage in Duisburg im Prinzip drei Wochen kein Spiel gehabt“, sagt Markus Anfang über die nicht ganz so willkommene große Pause. „Man wünscht sich natürlich, dass man durchspielen kann. Gerade, wenn man so einen Lauf hat.“

Wir fahren jetzt Doppeleinheiten

Der Coach nutzte die Pause, um einen neuen Plan auszuarbeiten. „Es war umso wertvoller, dass wir das Spiel in Paderborn hatten, wo wir halt noch mal Spielzeit und Wettkampfpraxis geben konnten“, sagt Anfang über die Testspielpleite (3:5) bei den Ostwestfalen, aus denen das Trainerteam wertvolle Lehren ziehen konnte: „Wir bauen die Woche jetzt auch ein bisschen anders auf und fahren Doppeleinheiten, um die Belastung hochzuschrauben“, erklärt Anfang den Plan für die kommenden Tage, in denen das Hauptaugenmerk auf dem „athletischen Bereich“ liegt.

Freier Tag, dann Vorbereitung

Im Hinblick auf das erste Pflichtspiel nach gut drei Wochen setzt Markus Anfang noch einen freien Tag für Mittwoch an, „dann bereiten wir uns erst auf das Spiel gegen Kiel vor“, sagt der Coach vor der Partie gegen seinen alten Arbeitgeber.

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