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Anfang: „Man darf die Gesamtsituation nicht vergessen“

Nach dem Schlusspfiff des Unentschiedens gegen den HSV ertönte ein Pfeifkonzert von den Kölner Rängen. Der 1. FC Köln hatte im Spitzenspiel gegen Hamburg nur 1:1 gespielt. Aber was heißt „nur“? Rafael Czichos beschrieb seine Gemütslage danach so: „Nach dem Abpfiff hatte ich das Gefühl, wir sind Fünfter. Das war schon Wahnsinn. Ich finde, zehn Punkte Vorsprung auf Rang drei sind fünf Spiele vor Schluss nicht die schlechteste Ausgangslage.“ Haben die Pfiffe ihre Berechtigung?

Köln – Mit ein wenig Abstand zeigte Kölns Trainer Markus Anfang Verständnis für das Pfeifkonzert nach Spielende. „Es ist normal, dass die Fans, wenn du so eine erste Halbzeit hinlegst und dann kurz vor Schluss noch den Ausgleich kriegst, enttäuscht sind. Das müssen wir auch mal akzeptieren, das ist vollkommen in Ordnung“, meinte der Coach einen Tag später in Rückbetrachtung zum späten Ausgleich durch HSV-Stürmer Markus Wintzheimer. Dennoch betonte Anfang: „Man darf die Gesamtsituation nicht vergessen. Wir stehen fünf Spieltage vor Schluss zehn Punkte vor dem dritten Platz und sieben Punkte vor dem Zweiten. Hätte mir am Anfang der Saison einer gesagt, dass das so ist, hätten wir gesagt: Wir sind gut unterwegs.“

Alleine fünf Unentschieden würden reichen

Wie groß der Vorsprung wirklich ist, zeigt ein Gedankenspiel: Geht man nur davon aus, dass der Effzeh jedes seiner fünf verbleibenden Spiele unentschieden spielen würde, wäre der Aufstieg trotzdem sicher. Die Verfolger HSV und Union Berlin können ihre Spiele alle gewinnen, angesichts der starken Tordifferenz der Kölner und des Aufeinandertreffens des Zweiten und des Dritten am 31. Spieltag, wäre den Domstädtern ein direkter Aufstiegsplatz praktisch nicht mehr zu nehmen, solange sie nur mindestens fünf Punkte holen.

Von Woche zu Woche Punkte holen

Aber natürlich sagte Markus Anfang auch, was er sagen muss: „Wir brauchen nicht groß rechnen. Wir müssen von Woche zu Woche versuchen, unsere Punkte zu holen.“ Und der Trend spricht nicht wirklich dagegen: „Jetzt haben wir aus den letzten acht Spielen sechs Siege und zwei Unentschieden geholt. Das ist, glaube ich, nicht so schlecht“, sagte der Trainer über die Ausbeute von 20 Zählern von 24 möglichen Punkten. Kein Widerspruch!

32 Kommentare
  1. Sascha Evers says:

    Es ist doch nicht alleine die Punkteausbeute, sondern man muss auch betrachten wie die Spielverläufe waren und wie die Gegner drauf sind. Wir haben doch nicht alleine solch einen Vorsprung weil wir alles in Grund und Boden spielen, sondern weil alle hinter Platz 3 oder halt Platz drei permanent passen.Wenn da ein oder 2 Mannschaften wären, die richtig Druck auf HSV oder ausüben würden sehe es doch ganz anders aus. Für mich ist das Wasserglas halbleer weil keine spielerische Weiterentwicklung zu sehen ist. Wo ist die Spielanlage hin? Spielzüge? Kombinationen? Mit der Anlage und dem Trainer steigen wir jedenfalls gleich wieder ab. Aber in dem Falle wäre sicher der Videoschiedsrichter dann der Schuldige

    • Matthias says:

      Absolut zutreffender Kommentar! ich vermisse bei Anfang jedwede Selbstkritik, es wird nur das Positive, sprich Tabellenplatz, hervorgehoben!
      wer meine Kommentare liest, erfährt, dass ich seit Monaten darauf hinweise, dass wir selbst mit diesem Trainer wohl aufsteigen werden, weil die individuelle Klasse reicht, aber dass ich mehr als skeptisch bin, was die Zukunft in Liga 1 angeht. Hoffentlich hat Armin Veh genug Mut, die richtigen Schlüsse und darauf aufbauend die richtigen Entscheidungen zu treffen! anfang mag ein sehr lieber Mensch sein, aber als Trainer in dem Haifischbecken erste Bundesliga dürfte er überfordert sein, zumal er wohl auch schon mit unserer Mannschaft in der zweiten Liga überfordert ist.
      das ändert natürlich nichts an der Tatsache, dass auch einige Spieler in Liga 1 massive Probleme bekommen werden aufgrund unterschiedlichster Gründe! Es gibt noch viel zu tun, also Verantwortliche, packt es an!

    • Michael says:

      Was habt ihr denn alle?
      Ist doch klar das nicht alles immer Perfekt ist oder?
      Wir haben endlich ein Offensiv denkenden Trainer denn wir alle haben wollten
      und nun beschwert man sich weil wir mehr Gegentore bekommen?
      Man kann nicht alles haben oder?
      Ich bin sehr zufrieden, wir sind auf Platz 1 und hohlen die Schale der 2 Liga

        • Michael says:

          Welche Rosarote Brille?
          Ich sagte doch ist nicht alles Perfekt oder?
          Bitte Alles und Richtig Lesen .
          Es wird sich immer nur beschwert anstatt mal zufrieden zu sein.
          Risse z.b. war vor nicht zu langer Zeit ein Held.
          Terodde wollten viele nach der letzten Saison loswerden.
          Cordoba war letzte Saison der TEUFEL in Person.
          Und jetzt hat der Trainer auf sie gebaut aber hat keine Ahnung?
          Risse war Lange Verletzt braucht noch etwas.
          Terodde was soll man da Bemängeln?
          Cordoba? Der gibt alles.
          Nur um Beispiele zu nennen das der Trainer Gute Arbeit Leistet.
          Man kann nicht alle Glücklich machen wie z.b Sörensen aber der Trainer ist mit ihm ehrlich gewesen und ihm mitgeteilt das man nicht mit ihm Plant.
          Anfang konnte auch Gute Spieler wie Horn, Hector usw. halten .
          Aber OK es ist Gut das es viele Meinungen gibt aber wie gesagt es ist nicht alles Perfekt aber wir sollten zufrieden sein als Tabellenführer oder?
          Anfang Passt finde ich sehr gut.
          Ist Kölner Denkt Offensiv und ehrlich.
          Fehler hat jeder aber das ist Menschlich.

      • Super Held says:

        Quatsch. Da verwechselst Du Äpfel mit Birnen. Hier geht es um genau das Gegenteil von dem was Du schreibst: Um Angsthasenfussball, schlechtes (Defensiv-) Coaching, miese Wechsel und vor allem fehlende Selbstreflektion.

  2. Geisbock Renner says:

    Vollkommen richtig. Keine Selbstkritik. Keine Einsicht. Keine Spielentwicklung.
    Wo ist eigentlich der Spielaufbau hin. Lange Bälle nach vorne und dann machen wir was daraus. Das war schon unter Stöger so.
    Der Teddy aus S04 ist doch zu haben.

    • major says:

      „Lange Bälle nach vorne und dann machen wir was daraus“
      Erklär mir mal bitte die Abseitsregel. Da muss ich was nicht ganz verstanden haben.
      Und erklär dem Risse mal, daß da auch ein Spieler seines Vereins (!) den Ball annehmen muss, wo er ihn lang hinmacht.

      Was Du da beschreibst, ist Bolzfußball für Thekenmannschaften. Landen die langen Bälle beim Gegner, sollte man das Tor zumauern, denn dann haben wir 89 Minuten den HSV vor der Tür. Ein echtes Konzept für die Bundesliga, egal ob 1 oder 2.

  3. Matthias says:

    Wer ist Teddy?

    Vielleicht könnte man auch mal bei pal dardai anfragen?

    hacking mag ich zwar nicht, dennoch hat er durchaus erfolgreich gearbeitet, und man sollte mit ihm sprechen. Obwohl ich bei dem bezweifle, dass er zum fc kommen würde!

  4. Hans-Georg Skowronek says:

    „Jetzt haben wir aus den letzten acht Spielen sechs Siege und zwei Unentschieden geholt. Das ist, glaube ich, nicht so schlecht“. Da hat er Recht, der Markus Anfang. Aber: Darum geht es bei aller Kritik auch gar nicht. Es geht in erster Linie um den unerklärlichen Leistungsabfall der Mannschaft in der 2. Halbzeit und der Bereitschaft, sich in die Defensive zurückzuziehen, obwohl man offensiv dominiert hatte und lediglich 1:0 führte. Dass diese „Taktik“ schief gehen würde, lag auf den Hand. Nur äußerst selten hatte der FC bislang damit Erfolg – eigentlich eher überhaupt nicht…
    Warum also wurde von der – erfolgreichen – offensiven zur – ungewissen – defensiven Einstellung gewechselt? Wieso begehen Kölner Spieler, die der Konkurrenz doch angeblich weit überlegen sind, in letzter Zeit so viele Fouls? Gerade nach Spielen in englischen Wochen offenbart sich, dass die Mannschaft körperlich „auf dem Zahnfleisch“ rutscht, wie es Marco Höger (wenn ich’s recht in Erinnerung habe) sagte. Tatsache ist: Werden die Offensivkräfte des FC aus dem Spiel genommen, klingelt es hinten. Und dies geschieht immer häufiger auch durch Mannschaften aus den unteren Tabellengefilden…wenn deren Trainer einigermaßen wach ist.
    Meiner Meinung nach ist das Spielkonzept von Markus Anfang noch bei Weitem nicht ausgereift und auf allen Positionen verbesserungswürdig. Sogar Timo Horn wirkt nicht mehr ganz so selbstverständlich sicher wie früher vom ihm gewöhnt. Woran liegt es?

  5. Jörg Schieber says:

    Die Stimmung ist wirklich wenig euphorisch, m.E. aus gutem Grund:

    1. Die Mannschaft steht zwar punktemäßig gut dar, die Anzahl der negativen Erlebnisse brennt sich aber einfach in die Köpfe ein. 6 Niederlagen sind einfach zu viele. Gegen die direkte Konkurrenz (HSV, Union, Paderborn) haben wir in 6 Spielen 2 mickrige Punkte geholt. Gegen Paderborn haben wir in 2 Spielen 8(!) Gegentore kassiert. Selbst bei der schlechtesten Offensive der zweiten Liga (Duisburg) haben wir 4 Gegentore kassiert. Klar waren auch überzeugende Spiele nebst einigen Kantersiegen dabei – stabil ist das ganze Gebilde aus o.g. Gründen aber ganz und gar nicht. Das ist jedenfalls meine Wahrnehmung.

    2. Die Außendarstellung. Ist ja korrekt, dass M.A. das Positive herausstellen soll und darf. So wirklich reflektiert und selbstkritisch kommt da aber leider wenig rüber. Vlt. ist er es intern ja – in der Außendarstellung wirkt es aber eben nicht so. Dazu die ständigen Aussagen von A.V., wie hart doch diese zweite Liga sei. Sorry, aber durch die neue Fernsehgeldverteilung ist die Kluft in der zweiten Liga zwischen arm und reich immer größer geworden. Wir leisten uns (von der Bezahlung) mehr oder weniger einen kompletten Erstligakader. Dazu sehe ich die zweite Liga Woche für Woche. NEIN, sie ist NICHT stark! Da macht es auch wenig Sinn, Pokalspiele als Benchmark heranzuziehen. Pokalspiele sagen herzlich wenig über die Stärke einer Liga. Sonst wäre ja auch jeder Amateurverein, der mal einen Bundesligisten rauskegelt, direkt bundesligatauglich. Sorry Herr Veh, aber das ist einfach Schmarrn! Und nicht zuletzt die Spieler. Czichos beklagt nach dieser zweiten HZ (gegen einen absolut ersatzgeschwächten HSV) ernsthaft ein paar Pfiffe. Er scheint immer noch nicht verstanden zu haben, dass er hier nicht mehr in Kiel ist. Höger „beklagt“ ernsthaft eine englische Woche, weil 5(!!!!!) Tage zuvor ein Spiel in Duisburg war?!? Das sind jetzt nur mal einige Beispiele in Sachen Außendarstellung. Mit dem Vorstandstheater in einem tief gespaltenen Verein will ich jetzt gar nicht erst anfangen. Es bleibt aber festzuhalten: Die Außendarstellung des 1. FC Köln ist z.Z. einfach miserabel. Und das auf nahezu allen Ebenen. Ja man schämt sich oft sogar dafür!

    3. Das Personal/die Personalpolitik: Wie ich oben schrieb, leisten wir uns finanziell bereits einen Erstligakader. Die offensive Wucht und individuelle Qualität sind es auch, die uns letztlich höchst wahrscheinlich den Aufstieg bringen werden. Trotzdem erkennen aber selbst Laien, dass in diesem Kader einiges nicht stimmt. Die neuen RVs (Schmitz, Bader) scheinen ein Griff in die Tonne, beide spielen praktisch keine Rolle. Die neuen IVs (Czichos, Sobiech) sind zwar trotz ihres fortgeschrittenen Alters mit 4-Jahresverträgen ausgestattet worden (Warum????), beide haben aber unverkennbare Geschwindigkeitsdefizite. Genau wie unser zentrales Mittelfeld (Höger, Geis). Da muss im Sommer transfertechnisch verdammt viel passieren, sonst werden wir kommende Saison die Schießbude der ersten Bundesliga sein! Warum ist es nicht gelungen, anstelle von Czichos und Sobiech nicht jetzt schon einen perspektivischeren Innenverteidiger einzubauen? Überhaupt muss man feststellen, dass die Kaderstruktur nicht gerade perspektivisch ist. In der erweiterten Stammelf befinden sich mit Horn (25), Meré (22), Geis (25), Schaub (24) und Cordoba (25) gerade mal 5 Spieler, die so etwas wie eine „Entwicklungsperspektive“ haben. Es ist leider überhaupt nicht gelungen, die Zweitligasaison zur Entwicklung junger Spieler zu nutzen. Sei es Jannes Horn, seien es Schmitz oder Bader, seien es Özcan, Nartey, Koziello oder Niklas Hauptmann, sei es Guirassy (der ja schon weg ist). Spielen alle keine Rolle. Das ist irgendwie ernüchternd, weil es diese Saison gefühlt versäumt wird/wurde, Perspektiven und Marktwerte zu schaffen. Das bekommt selbst der HSV mit seinem eingeschränktem Budget viel besser hin. Als Beispiele seien Pollersbeck (24), Bates(22), van Drongelen (20), Douglas Santos (25), Jung (24), Mangala (21), Jatta (20), Hwang (23) und Narey (24) genannt, die sich dort alle erweiterte Stammspieler nennen dürfen. Kurzum: Wir zahlen zwar wie ein Erstligist und haben mit Abstand das größte Budget in der zweiten Liga. Das Geld wird m.E. aber leider nicht besonders clever (weil wenig perspektivisch) eingesetzt.

    Für mich sind das die Hauptgründe, warum derzeit eher wenig Euphorie herrscht. Viele Fans haben – so glaube ich – diesen Fahrstuhl einfach völlig satt. Deshalb brauche ich für meinen Teil auch keine dämliche xte-Aufstiegsfeier mehr! Ich will diesen shice-Fahrstuhl stoppen und den FC mittelfristig in Regionen wie die Eintracht oder Werder Bremen sehen! Das muss der Anspruch dieses Clubs sein. Und m.E. auch der der Verantwortlichen. Davon würd ich nur gerne mal wieder was spüren. Man spürt aber leider nur recht viel Selbstzufriedenheit bei eher bescheidenem Anspruchsdenken…

  6. Paul says:

    Die Reaktion der Fans seit dem HSV-Spiel ist übertrieben. Der HSV ist besser, als man meinen sollte. Die haben dort ein Mentalitätsproblem, deshalb spielen sie gegen schwache Mannschaften schlecht. Auch gegen St. Pauli waren sie gut, es muss sich halt lohnen, sonst lassen sie sich hängen.

    Anfang hat mit dem Unentschieden einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht, indem er den HSV auf Abstand gehalten hat. Das Ziel ist der Aufstieg, und dafür ist dieser Punkt wertvoll. Wenn sie weiter nach vorne gespielt hätten, wäre das Spiel vielleicht verloren gegangen, und der HSV hatte ziemlich wenige Chancen. Der Plan hätte aufgehen können, wenn der Ostfriese besser Fußbal spielen könnte.

    Das Problem liegt meines Erachtens woanders. Viele Leistungsträger haben ihren Zenit überschritten und sind langsam und auch leistungsschwach geworden. Fußball wird immer athletischer, und diese Spieler werden in der Bundesliga nicht mithalten können. Außerdem fehlt es an einem Spielmacher. Im Gegensatz zu uns hatte der HSV ein Mittelfeld, dass den Namen verdient. Das Mittelfeld wird viel zu schnell vom Gegner überbrückt, weil der Raum um den Mittelkreis für uns ein Niemandsland ist. Hier hätte man Koziello, Hauptmann oder Özcan aufbauen müssen, anstatt hinten zuzumachen und dann den Ball nach vorne zu dreschen. Das mag in der 2. Liga funktionieren, aber für die Bundesliga wird es nicht reichen.

    So kommen wir nicht raus aus dem Fahrstuhl!

  7. Ulrich Treimer says:

    Ihr macht es Euch mit der Kritik zu einfach. Nach dem Abstieg hatten wir eine ausgelutschte Truppe, zum Teil mit Rentenverträgen ausgestattet. A. V. hat dann angefangen die Mannschaft zu erneuern, was aber schon aus finanziellen Gründen nicht in 2 Transferperioden vollständig funktionieren kann. Es ist ein fortlaufender Prozeß. Die Transferpolitik ist insgesamt aber ok. Eine Trefferquote von 100% gibt es hierbei nicht. Zur Zeit sind einige Positionen teilweise überbesetzt (Modeste und Schaub auf der Bank), auf anderen Positionen (gesamte rechte Seite) sind wir schwach besetzt. Die Schwächen gilt es zu beheben, was auch passieren wird. Andererseits liegen die Millionen nicht nur so rum. Es kann nicht nut TOP-Lösungen geben.
    Warum wechselt Anfang einen Risse ein, der nicht einmal mehr Zweitligaformat hat. Weil er für die rechte Seite keine Alternativen hat. Oder sollen rechts Schaub oder Modeste spielen?

    • Max Moor says:

      Herr Veh machte da weiter wo Schmaddi aufhörte !!! Spieler geholt wie Kain Sobiech oder Czichos und mit 4 Jahresverträgen ausgestattet das ist Wahnsinn daher auch die negative Stimmung ng bei vielen da man mit diesen Spielern in der BL Problem bekommt

  8. Huey L. says:

    Da muss ich Paul Recht geben. Wir steigen wegen der individuellen Qualität unserer Offensive auf, gegen die ist -zumindest in dieser 2. Liga, die stärker geredet wird, als sie tatsächlich ist- kein Kraut gewachsen. Defensiv sind wir aber gedanklich und von der tatsächlichen Geschwindigkeit zu langsam, sowohl im Mittelfeld, als auch und vor allem in der Abwehr, wo lediglich Mere tempomäßig mithalten kann. Das ist zu wenig für die Bundesliga, man kann jetzt schon sehen, was da passieren wird und wie wir schwindelig gespielt werden. Guckt man einmal, wer im Falle des Aufstiegs (von dem gehe ich einfach mal aus) mit uns hochkommen würde, muss man feststellen, dass wir gegen die allesamt keine souveränen Siege eingefahren haben. Hier ist das leider das Gegenteil der Fall, gegen Paderborn gab es sogar zwei Niederlagen und 8 Gegentore und gegen den HSV gerade einmal einen Punkt aus zwei Begegnungen. Das sind höchstwahrscheinlich unsere Gegener auf Augenhöhe, sollte es Paderborn überhaupt schaffen. Nicht auszudenken, wenn was passiert, wenn Bayern, Dortmund, Frankfurt, Bremen,.. gegen uns antreten.

    • Gerd Mrosk says:

      Man kann nicht absehen was da passieren wird,weil der Kader definitiv verändert wird Zudem gehe ich nach wie vor stark von einem Trainerwechsel aus.Wenn wir das hier zum Grossteil klar erkennen ,was alles im Argen liegt,so wird das der Herr Veh längst erkannt haben und dementsprechend handeln.

  9. Max Moor says:

    mit Kainz , Koziello , J.Horn ..Bader ..Schmitz und Öczan brauchen wir in der Bundesliga garnicht erst antreten ! Sobiecg und Czichos auch 4 Jahresvertrage dazu den langamen Höger … Horn im Tor ist auch Verunsichert .. Geis mal gut mal weniger .. Hector spielt auch nicht so dolle für das Geld was er verdient da bleiben mir zu wenige Gute übrig ! Ich möchte nicht wieder Absteigen und es kotzt mich an diese Selbstdarstellungen und Zufriedenheit und immer sind andere schuld ! In der Bundesliga gibs mit diesen Trainer keinen Erfolg das weiß ich jetzt schon .

  10. Matthias says:

    Ich habe jetzt in mehreren Medien gelesen, dass Anfang sagt, die Fans hätten das Recht zu pfeifen, wenn die Mannschaft kurz vor Schluss ein Tor kassiert und damit nur einen Punkt holt!
    diese Aussage zeigt, dass er wieder etwas schön redet und nicht verstanden hat, worum es den Fans im Stadion gegangen ist.
    Gepfiffen wurde wegen des grottenschlechten Spiels in Halbzeit zwei und wegen der Feigheit des Auftritts in Halbzeit zwei!

  11. major says:

    Anfang hat zwei Seiten. Nach außen hin redet er alles schön, aber intern kritisiert er ordentlich. Der ist nicht so dumm, wie man denkt und er sieht auch Fehler, aber er macht „seine Jungs“ nicht in der Öffentlichkeit schlecht. Das ist ihm eigentlich hoch anzurechnen. Was dann aber nach außen bleibt, sind nur Worthülsen und Erklärungsversuche, die mit der Wahrnehmung wenig zu tun haben. Der hat die Fehler gesehen, in der Öffentlichkeit will er sie aber nicht diskutieren. Wer ihn beim Spiel beobachtet hat, der weiß, was ich meine. Zufriedenheit sieht anders aus.

    Man sollte das nicht alles für bare Münze nehmen., was er so in die Sky-Kamera oder in einer PK erzählt. Spielerdiskussionen in der Öffentlichkeit, das führt auch zu nichts.

    Trotzdem bleiben natürlich die unerklärlichen Wechselfehler und andere Fragen wie nach dem Fitnesszustand, die in seinen Bereich fallen.

    • guido says:

      Ja, so schätze ich Anfang auch ein.
      Er macht die Spieler nach dem Spiel rund.
      Weil er selbst hat ja niemals einen Fehler gemacht, ein Anfang macht keinen Fehler. Ist schließlich Trainer und davon gibt es ja nicht so viele, also kann er ja gar nichts falsch machen.
      Der Typ ist eine selbstherrliche, verblendete, unkritische Pfeife!

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