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FC-Trio verabschiedet sich vorzeitig in den Urlaub

Der 1. FC Köln hat die Zweitligasaison hinter sich gebracht. Noch dürfen sich die Profis allerdings nicht in den Urlaub verabschieden. Zuvor stehen Leistungstests und offizielle Termine an. Einige FC-Profis befinden sich allerdings schon nicht mehr in Köln. 

Köln – „Jeder ist froh, dass diese anstrengende Saison vorbei ist“, sagte Rafael Czichos nach dem 1:1 im letzten Saisonspiel gegen den 1. FC Magdeburg. Auch Simon Terodde meinte: „Jetzt sind wir alle gesund, haben das letzte Spiel bestritten und freuen uns auf den Urlaub.“ Noch dürfen sich jedoch nicht alle Profis in die verdiente Sommerpause verabschieden.

Leistungstests und ein Freundschaftsspiel

Zuvor muss die Mannschaft noch einige Leistungstests absolvieren, ehe die Spieler in ihre unterschiedlichen Urlaubsziele aufbrechen können. Und auch ein Testspiel steht noch auf dem Programm: Am Freitag tritt der FC gegen die SpVg Porz an, um mit dem traditionell verbundenen Verein sein 100-jähriges Jubiläum zu feiern. Anstoß ist um 18 Uhr im Autohaus-Schmitz-Sportpark. Am Samstag wird die Mannschaft abschließend im Kölner Rathaus geehrt, ehe die Saison am Abend auf der Abschlussfeier ihren Ausklang findet.

Drei Spieler schon im Urlaub, einer auf Länderspielreise

Nicht mehr in Köln weilen unterdessen Florian Kainz, Jorge Meré, Jhon Cordoba und Brady Scott. Letzterer ist bereits auf Länderspielreise. Der 19-jährige nimmt mit der amerikanischen U20-Nationalmannschaft an der U20-WM teil. Auch Florian Kainz und Jorge Meré sind in diesem Sommer noch mit ihren Nationalteams unterwegs. Deswegen durften sie ihren Urlaub bereits früher antreten. Kainz dürfte für die EM-Qualifikationsspiele Österreichs Anfang Juni nominiert werden. Jorge Meré spielt mit der spanischen U21-Nationalmannschaft um den Europameistertitel. Gemeinsam mit Jhon Cordoba absolvierte der Spanier bereits am Sonntag die obligatorischen Leistungstests. Beide Spieler fehlten am letzten Spieltag gegen Magdeburg gesperrt. Und so durfte auch der Kolumbianer seinen Urlaub schon früher antreten und weilt mittlerweile in Südamerika.

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