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Dominick Drexler vor Rückkehr ins Mannschaftstraining


Dominick Drexler verpasste in den vergangenen Tagen das Mannschaftstraining des 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler hatte mit einer Reizung im Kniegelenk zu kämpfen. Nun ist der 29-jährige wieder fit und auch für das Turnier am Samstag in Lohen eine Option für Trainer Achim Beierlorzer. Zuvor soll eine Videoanalyse der bisherigen Tests Aufschluss über die Entwicklung geben. 

Köln – Schon am letzten Tag im Trainingslager in Donaueschingen verließ Dominick Drexler den Platz mit einem dick bandagierten Knie. Im darauffolgenden Testspiel beim SSV Reutlingen musste der Kölner Mittelfeldspieler schließlich passen und auch das erste Training am Geißbockheim nach kurzer Zeit bereits abbrechen. Trainer Achim Beierlorzer sprach hinterher von einer Reizung des Knies. Eine MRT-Untersuchung ergab jedoch keine strukturelle Verletzung.

Videoanalyse vor Test-Turnier in Lohne

Trotzdem trainierte Drexler am Mittwoch zunächst noch individuell und absolvierte erst am Donnerstag wieder eine erste Einheit mit Reha-Trainer Dennis Morschel abseits seiner Teamkollegen auf dem Platz. „Die Untersuchung hat nichts ergeben. Trotzdem wollen wir nicht, dass er zu früh anfängt und dann wieder ausfällt“, sagte Beierlorzer unter der Woche. Bei der heutigen Einheit soll der 29-jährige dann wieder mit der Mannschaft trainieren. Dabei will Beierlorzer den Fokus vor allem auf die taktische Ausrichtung hinsichtlich des Vorbereitungsturniers am Samstag in Lohne legen. Dort treffen die Geißböcke auf den Zweitliga-Aufsteiger VfL Osnabrück sowie Bundesliga-Konkurrent Werder Bremen. „Es sieht so aus, dass wir ihn morgen wieder ins Mannschaftstraining integrieren, weil wir für die Spiele am Samstag sehr taktisch orientiert sein werden“, erklärte der Trainer am Donnerstag. Zuvor soll es noch eine gemeinsame Videoanalyse der bisherigen drei Testspiele geben. „Darin haben wir noch einmal zusammengepackt, was wir schon sehr gut gemacht haben und wo noch Entwicklungsfelder sind.“ Im Training sollen die besprochenen Inhalte schließlich direkt umgesetzt werden. „Da ist Dome natürlich sehr wichtig für unsere Mannschaft“, stellte Beierlorzer klar, ergänzte aber auch: „Noch wichtiger ist, dass es keinen Rückschlag gibt.“

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