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Geißbockheim-Ausbau? Reker: „Es hat ein Umdenken stattgefunden“

Muss sich der 1. FC Köln komplett neu aufstellen und umorientieren? Kölns Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat am Freitag eine politische Bombe platzen lassen, indem sie deutlich vom Ausbau des Geißbockheims abgerückt ist. Sollte es tatsächlich so kommen, dass der FC die Unterstützung der Politik verliert, wäre der Klub wohl zu einem Wegzug aus dem Grüngürtel gezwungen.

Köln – Die Äußerungen von Henriette Reker kommen überraschend. Nicht nur, weil sich die Kölner Oberbürgermeisterin in der Vergangenheit eigentlich für den 1. FC Köln und dessen Geißbockheim- und Stadionpläne stark gemacht hatte. Sondern auch, weil die Äußerungen zwei Wochen vor dem 30. August kommen, ein Datum, bis zu dem sich die Bürgerinnen und Bürger der Stadt noch zu den Ausbau-Plänen des FC äußern können.

Was aber hat Reker überhaupt gesagt? Sie könne sich auch alternative Standorte für ein Trainingszentrum des Bundesligisten vorstellen, erklärte Reker am Freitag der Kölnischen Rundschau. „Mir wäre es am liebsten, mit dem FC eine gute und einvernehmliche Lösung zu finden.“ Eine „gute und einvernehmliche Lösung“ heißt in der Regel, dass man sich nicht einig wird, aber alle Seiten das Gesicht wahren müssen. Reker machte damit deutlich, dass mit ihr wohl kein Ausbau im Grüngürtel und an den Gleueler Wiesen zu machen sein wird.

Der Klimanotstand ist ernst gemeint

Die Oberbürgermeisterin dürfte ein Jahr vor der nächsten OB-Wahl in Köln die Nase kräftig in den Wind gehalten und gemerkt haben, dass sich ein Sturm über Köln und dem Geißbockheim zusammenbraut. Und so schwenkte die Politikerin um, sogar sehr deutlich, und folgt nun der Argumentation der Umweltschützer und der Grünen: „Der Klimanotstand ist ernst gemeint. Es hat ein Umdenken stattgefunden.“ Manchmal würden sich die Dinge eben ändern, es gebe derzeit eine große Unterstützung für die Umweltbewegung, heißt es aus Rekers Sicht in dem Bericht. „Und ich nehme auch die Argumente in der Offenlage der Pläne sehr ernst.“

Diese Offenlage läuft noch zwei Wochen. Dann wird der Baudezernent Markus Greitemann die Einreichungen der Bürger prüfen und im kommenden Jahr dem Stadtrat eine Empfehlung geben, ob der Ausbau durchgeführt werden kann oder nicht. Selbst wenn Greitemann dem FC-Antrag folgen würde, wären jahrelange Klagen der Bürgerinitiativen sicher. Das weiß auch Reker, und so setzte sie nun auf das Pferd Umwelt und stellte sich dem FC deutlich entgegen. Und das nicht nur in Sachen Geißbockheim-Ausbau.

War der FC Anfang Juli zu voreilig?

Auch in Sachen Stadionausbau in Müngersdorf bezog Reker Stellung und machte dem FC wenig Hoffnung auf einen Ausbau in Richtung der erträumten 75.000 Zuschauer. „In der von der FC gewünschten Form wird der Ausbau dort voraussichtlich nicht möglich sein“, sagte Reker. Worte in einer Deutlichkeit, die man von der Kölner OB so bislang nicht kannte, die man sich beim FC aber wohl schon vor zwei Jahren gewünscht hätte, aber nicht bekam. Lange lavierte Reker herum, versuchte den FC zu umgarnen, sah die Proteste der Umweltschützer nicht kommen und nahm diese nicht ernst. Nun springt sie offenbar auf den Zug auf, in der Hoffnung, eine breite Unterstützung zu gewinnen, um im kommenden Jahr noch einmal für den OB-Posten zu kandidieren.

Entsprechend überrascht zeigte sich FC-Geschäftsführer Alexander Wehrle ob der Äußerungen Rekers: „Wir befinden uns in einem geordneten Verfahren und tun alle gut daran, dessen Ende abzuwarten“, sagte Wehrle lediglich. Doch auch er dürfte nun recht konsterniert sein, schließlich hatte es Anfang Juli noch derart gut ausgesehen, dass der FC auf seiner Website getitelt hatte: „Grünes Licht für den Ausbau am Geißbockheim“. Diese Einschätzung hatte der Klub nach der Entscheidung des Regionalrats der Bezirksregierung abgegeben, in dem es geheißen hatte, dass die Voraussetzung geschaffen worden sei, „die durch die Stadt Köln vorgelegte Fassung zur Realisierung des RheinEnergie Sportparks zu ermöglichen“. Reker sieht dies nun gänzlich anders. Ein politisches Erdbeben, dessen Folgen noch nicht absehbar sind. Für den FC verheißen die Äußerungen jedoch nichts Gutes.

70 Kommentare
  1. 1.Effzeh Porz says:

    OMG was für ein Fähnchen im Wind diese lächerliche Dame doch ist…ich sag nur eine Armlänge und so…sind wir doch alle ehrlich das die gute Frau nur aus Mitleid zu Ihrem Job gekommen ist und das es Zeit wird für die Ablösung, von wem auch immer… beste Grüße und Gute Nacht

  2. CK says:

    Also sich selbst solche Steine in den Weg zu legen schafft auch nur Köln. In keiner anderen Stadt würde es sowas geben. Und die Liebe Frau OB sieht nun ihre Felle davon schwimmen… schlimm sowas. Wo sind denn die Politiker die auch mal bei ihrer Meinung bleiben.

  3. NICK says:

    Reker ist nur noch, nein von Anfang an, peinlich für Köln. Sie sollte bis zur Rente ihre eigene Stockpuppe im Hänneschen spielen und danach nach Dusseldorf auswandern…egal, ob sie sich Morgen wieder positiv zum Ausbau äussert, dass hat damit gar nix zu tun. Die Frau stellt bei jedem öffentlichen Auftritt ihre Unfähigkeit zur Schau, wer wählt diese Frau den nochmal? Sie sollte aber einr kleinr Statue in der Stadt bekommen „Tünnes, Schmäl und Henriette“. .

  4. Ankerdensin says:

    Pfui, Pfui, Pfui Frau Reker.
    Sich anbiedern im Wahlkampf beim FC, sich stark machen für einen Ausbau, damit ein Aushängeschild der Stadt Köln adäquat arbeiten kann, Jugendliche einen Platz finden und Sportinteressierte Bürger Spaß haben können.
    Und nun? Einer Wiederwahl werden nun Standpunkte geopfert.
    Genau diese Art Politiker führen zur Politikverdrossenheit in D. Anstelle Verbindlichkeit und Verlässlichkeit walten zu lassen, wird das Fähnchen in den „Klimawind“ gehängt.
    Anstelle die Möglichkeit zu nutzen, den FC als Entgegenkommen der Stadt mit zus. Ökomassnahmen zu belegen oder zu ködern (doppelte Anzahl von Bäumen als bisher geplant zu pflanzen), bricht man mit seiner Meinung . Beliebigkeit, Austauschbarkeit, sind mittlerweile gepflegte Vorgehensweisen In der Politik. Verlässlichkeit? Nein, sie schauen wo die Chancen liegen. Ihre Chancen liegen.
    Was haben die Wiesen mit dem Weltklima zu tun? Nichts. Jedes BuLi Spiel ist CO2 schädlicher. Frau Reker, schaffen sie die BuLi ab. Kölner Lichter auch. Kölner Marathon auch.
    Nehmen Sie bitte zur Kenntnis: Verlässlichkeit und Verbindlichkeit sind Basis für Glaubwürdigkeit. Und Politiker, denen man nicht glauben kann und die sich an politischen Mehrheiten orientieren, werden fortgespült. Zu Recht!
    Pfui, Pfui, Pfui Frau Reker.

  5. Lienen77 says:

    Es ist doch wirklich nicht zu fassen!
    Es geht um die Trainingsanlage des 1. FC Köln, der – nur am Rande erwähnt – ein Imageträger der Stadt Köln ist. Ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor, u.v.m. …
    Trainingsplätze – die machen in Ihrer Hysterie ja, als ob da ein Chemiepark oder ein AKW gebaut werden soll!
    Das gibts ja gar nicht – wie ein lavierendes Fähnchen im Wind.
    Als ob ein verhinderter Ausbau des Geißbockheims irgendwie das Kölner, das deutsche Fernsehen oder auch das Weltklima retten würde???
    Das ist doch reiner Umweltpopulismus und eine Unverschämtheit sondergleichen!
    Also bei der Geisteshaltung der politischen Entscheidungsträger ist der Neubau auf der grünen Wiese – im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit unseres effzehs – die einzige Alternative.
    Da brauch mir jetzt auch keiner mit Tradition kommen…

  6. Geissbock60 says:

    Leider werden mindestens 80% der Forenmitglieder sich darüber freuen (Klimanotstand etc.)und dabei die Hymne „Auferstanden aus den Ruinen“ singen, nicht wahr Boom77 und Freunde?
    Lächerlich und traurig unseren Verein die (positive) Zukunft so zu verhindern!

  7. C W says:

    Getreu dem Motto irgendwer ist immer dagegen, wird man immer jemanden finden der, egal worum es geht dagegen ist.

    Einwanderung, garantiert wer dagegen (Weil wegen Asuländer)
    Windräder, garantiert wer dagegen (weil wegen verursachen Krebs)
    Atomkraftwerrke, sowieso alle dagenen (weil wegen Cherno… ach ne Fukushima)
    Tariferhöhung bei der KVB, dagegen wegen (naja KVB eben… )
    Geißbockheimausbau, dagegen (wegen Umwelt und so)
    Weltfrieden, garantiert bei H&K irgendwer dagegen (wegen Arbeitsplätzen und so)

    Mag komisch klingen aber alles legitime Anliegen aus Sicht der entsprechenden Personen… Aber auch alles Anliegen wo die entsprechenden Personen schon immer gegen waren… Alles Anliegen wo die entsprechenden Personen auch in 5 Jahren noch gegen sein werden.

    Kurz gesagt, unterschiedliche Meinungen gehören zu einer freien Gesellschaft dazu. Man kann über vieles diskutieren und man kann, wenn die Argumente wirklich gut sind und er gegenüber auch noch offen ist sicher auch den anderen überzeugen oder Kompromisse finden. Aber wenn Personen dabei ihre Meinung nach belieben ändern, dann kann man sich das auch gleich sparen.

    Langer Rede kurzer Sinn, man kann über den Geißbockheimausbau denken was man will. Aber das ganze Projekt auf dem Rücken eines Wahlkampfstunts zu opfern ist unterste Schublade und leider doch typisch für Köln…

    Ich weiß nicht ob sich Frau Reker hier einen Gefallen getan hat.

  8. Ottla says:

    Ich bin ein grosser FC-FAN – seit ich denken kann – aber ich habe mittlerweile meine Meinung in puncto GBK geändert. Der FC muss raus aus dem Grüngürtel – der Ort ist zum Allgemeinwohl da – und dem dient der FC nun mal nicht. Die Pläne sind schon sehr ambitioniert! – da sollen wirklich große Flächen hinzu kommen. Und was ist mit der Zukunft… ? Wenn es weiteren Bedarf nach Platz gibt? Der FC sollte jetzt die Chance ergreifen und für kleines Geld eine neue und große Fläche weiter draußen erwerben und da ein top-modernes Trainingszentrum errichten. Ein bisschen weniger Volksfest und ein bisschen professioneller und abgeschotteter kann dem FC nicht schaden! Das hat weniger Charme, ja – aber vielleicht lässt sich auch ein besserer Deal für das Stadion (mit Erwerb desselben!) raushandeln, wenn man jetzt beim GBK mit der Stadt einen Deal macht und schnell Planungssicherheit hat.

      • NICK says:

        Wenn der FC soviel Geld hätte, wäre das eine Lösung und ein Druckmittel. Aber ich denke auf der Stadtseite ist man sich sicher, dass der FC sich ein selbst neu gebautes Stadion nicht leisten kann.

        Der FC kann sich ein neu gebautes Stadion nicht leisten, die Stadt kann sich nicht leisten das Müngersdorf leer steht. Ich weiß nicht warum es so schwer ist sich gegenseitig entgegen zu kommen.

        U-Bahn, Stadtarchiv, Oper… – die Stadtverwaltung Köln kriegt halt einfach nix hin. Wenn Kaiser Wilhelm den Dom nicht hätte ferigtstellen lassen, dann sähe der heute wahrscheinlich immer noch so aus, wie 1520, als die Bauarbeiten mal so eben für über 300 Jahre eingestellt wurde. Wie man sieht, der Kölner hat Zeit…

  9. JuppZupp says:

    Diese Frau kommt aus Gelsenkirchen, wer da beheimatet ist brauche ich wohl keinem zu erläutern, damals haben sie die Frau dort zum Teufel gejagt weil sie Probleme auf ihrem Unnützen Arsch abgesessen hat anstatt zu handeln und jetzt macht diese Lügnerin und Betrügerin von Berufs wegen die gleiche Scheiße hier in Köln und dies nicht erst seit sie, für die Grünen unter Duldung der CDU Bürger…. wurde (Meister kommt mir bei der nicht über die Lippen oder die Finger), also CNS und wie die anderen Linksradikalen Gruppierungen des Effzeh so heißen, immer schön weiter Grün wählen, man wird sehen was man von dieser unfähigen Ökotruppe hat, vielleicht brennt ja bald mal wieder ne Deutsche Stadt, Hamburg war bestimmt nicht genug, aber die Pöööösen Rechten sind an allem Schuld, also Steinigt Tönnies bevor ihr mal vor der eigenen Haustüre kehrt, ist aber jetzt zu off Topic, trotzdem dazu „Nur die dümmsten Kälber wählen ihren Schlachter selber“, lieber Effzeh man sollte sich die Leite die man hofiert besser auswählen, nehmt der alten bloß den Schal ab, sie beschmutzt ihn nur mit ihrer Falschheit!

  10. E Levve lang says:

    Die Ob ist halt eine genauso Rückratlose Söldnerin wie mittlerweile 95% unserer super Politiker!! Springen alle auf den ach so tollen Gretazug auf und richten unser Land zu Grunde! Aber am Spieltag 7€ für nen Parkplatz zu kassieren dafür sind die FC Fans wieder gut genug.

  11. Matthias says:

    Ich schlage vor, wir hören mit dem Politiker bashing auf. Anlass für das politische lavieren sind doch die Bürgerbegehren gegen unsere Projekt. ich will nicht über die Motive der bürgerbegehren spekulieren, bin aber zutiefst davon überzeugt, dass diese nicht locker lassen werden und den FC und die Stadt Köln durch alle Instanzen ziehen werden. und der instanzenweg wird viele Jahre dauern .

    Aus diesem Grund sehe ich als alleinige Alternative einen anderen Standort, so sehr mir mein Herz dabei auch blutet! es geht in erster Linie um die Zukunft des FC und nicht um die Vergangenheit mit ihren sicherlich auch wichtigen Traditionen!
    Deshalb rufe ich den Verantwortlichen zu, die Ärmel hoch zu krempeln und das ganze an einen anderen Standort zum Verlegen, und dann dort das alleine für den FC Optimale zu schaffen!

  12. Ostfriesenhennes says:

    dort wird auch nicht gebaut, wenn diese Äußerungen jetzt nicht gefallen wären, aber typisch Politik! Fc sollte jetzt einfach raus aud dem Grüngürtel und ein richtig fettes Trainungsgelände an den Stadtgrenzen bauen….! am GBH wird das jedenfalls nichts mehr, man sollte nicht noch mehr Zeit verstreichen lassen!

  13. Karl Heinz Lenz says:

    Zum Ausbau des Geissbockheims:
    Ich war früher auch dafür. Nachdem ich nun wieder in Köln wohne und in unserem Grüngürtel wieder spazieren gehen darf, sehe ich das anders. Schluss mit dem Unsinn! Von wegen Anlage von Kunstrasenplätzen! Kunstrasenplätze passen in dieses Erholungsgebiet wie die Faust aufs Auge. Und das Ganze dann im Umfang von 40.000 qm. Also eine Fläche von 200 x 200 m unter Kunststoff in dieser historisch gewachsenen Grünfläche. Sind wir eigentlich bekloppt?
    Auch der Ausbau des Gebäudes „Geißbockheim“ ist fragwürdig. Das Geißbockheim in dieser wunderbaren Lage ist wie ein Denkmal zu bewahren und zu schützen. Wir sollten ein volkstümlicher Verein bleiben. Wir brauchen keine Büropaläste und wir brauchen auch keine Edel-Kabinen für unsere Jung-Millionäre. Der Fußball braucht all diesen Mist nicht.

    Alternative zum Ausbau am Geißbockheim:
    Das Geißbockheim und die Sportanlagen drumherum sollen als wunderbarer Ort, so wie er jetzt ist, bleiben. Wenn der FC denn wirklich mehr Gebäude und mehr Sportplätze braucht – etwa für einen „Jugend-Campus“ – dann muss der FC diese außerhalb des Grüngürtels neu bauen. Es besteht absolut kein Muss, dass alles, was mit dem FC zusammenhängt, zusammen an einem Ort sein muss.

    Müngersdorfer Stadion:
    Das Stadion ist genauso Kult wie das jetzige Geißbockheim. Der Standort beider Anlagen darf nicht aufgegeben werden. Andere Vereine haben mit solchen Gewaltakten schlechte Erfahrungen gemacht, weil so ein großes Stück Selbstbewusstsein und Identität verloren gehen. Müngersdorf muss bleiben!
    Wir brauchen kein Stadion mit 75.000 Plätzen. Es gibt Weltklubs, die ähnlich große Stadien haben wie der FC, zum Beispiel Atletico Madrid oder der FC Liverpool.

    Wir sollten uns nicht weiß machen lassen, dass der sportliche Erfolg des FC von den genannten unseligen Bauprojekten abhängen würde. Wir kennen die Gründe, warum der FC in den letzten 20 Jahren sechs Mal abgestiegen ist. An einem zu kleinen Geißbockheim und einem zu kleinen Stadion lag es ganz bestimmt nicht.

    Angriffe gegen unsere Oberbürgermeisterin:
    Was reitet Herrn Mertens, an dieser Stelle einen Artikel gegen Frau Reker loszulassen? Weiß er nicht, dass in diesen Monaten in Deutschland immer wieder Kommunalpolitiker bedroht und angegriffen werden? Hat er nicht mitbekommen, dass Frau Reker in der Vergangenheit bereits einmal durch einen Messerstecher angegriffen wurde? Was treibt ihn an, gerade in diesen Tagen Stimmung gegen diese Frau zu machen? Sind Sie von allen guten Geistern verlassen, Herr Merten?

    • Marc L. Merten says:

      Sehr geehrter Herr Lenz,

      normalerweise halte ich mich hier aus den Kommentaren raus. An dieser Stelle muss ich aber einschreiten. Ihr indirekter Vorwurf, ich würde mit diesem Artikel eine Hetzjagd auf Henriette Reker anfeuern und damit sogar potentiell ihre Gesundheit gefährden, entbehrt jeder Grundlage.

      Ich habe in diesem Artikel darauf hingewiesen, dass Frau Reker sich in der Vergangenheit anders geäußert hat und den FC über Jahre hinweg in der Stadion- wie auch der GBH-Ausbau-Frage unterstützt und angetrieben hat. Nun schwenkt sie um, und das zu einem Zeitpunkt, da sie sich noch nicht klar bezüglich der Kölner OB-Wahl 2020 geäußert hat. Solche politischen Schritte sind erstens nicht unüblich, müssen zweitens aber benannt werden. Wenn dieser Text in Ihren Augen schon zu einer Hetzjagd auf Frau Reker führen könnte, dann können wir Journalisten unsere Arbeit einstellen. Dann gäbe es nur noch PR-Arbeit der Politik, Unternehmen und Verbände, dann gäbe es keine kritische Berichterstattung mehr. Das hat nichts mit „Das muss doch noch gesagt werden dürfen“ zu tun. Journalisten haben die Aufgabe, nicht nur Fakten/Gesagtes abzubilden, sondern dies auch einzuordnen. Und zur Einordnung gehört, darauf hinzuweisen, dass Frau Reker hier eine Kehrtwende in ihrer bisherigen Einschätzung gegenüber den FC-Projekten vorgenommen hat. Und dies zu einem Zeitpunkt, da die Offenlegung noch nicht abgeschlossen ist.

      Noch einmal, Herr Lenz: Ich wehre mich entschieden gegen den Vorwurf, mich würde etwas „antreiben“, insbesondere vor dem Hintergrund der gesundheitlichen Historie der Oberbürgermeisterin.

      Mit freundlichen Grüßen
      Marc L. Merten

      • Karl Heinz Lenz says:

        Sehr geehrter Herr Merten, Hetzjagd sagte und meinte ich nicht. Ich sage es mal so: Ihnen fehlte in diesem Moment das nötige Fingerspitzengefühl. Meiner persönlichen Wahrnehmung nach. Siehe auch die ersten Kommentare zu Ihrem Artikel. Übrigens: Dass Politiker Ihre Meinung ändern, muss nicht immer negativ sein. Im Falle von Frau Reker gibt es Bürger, die das gut finden, zum Beispiel ich. Im Ihrem Artikel kritisieren Sie diese Meinungsänderung. Das ist natürlich in Ordnung. Nicht in Ordnung ist aber, dass Sie nahelegen, diese Meinungsänderung von Frau Reker sei deren persönliche Schwäche und zeige deren Opportunismus. Das ist eine Vermutung von Ihnen, aber keine kritische Berichterstattung.

        • Geissbock60 says:

          Sehr geehrter Herr Lenz,
          bisher mochte ich Ihre offenen und aussagekräftigen Kommentare!
          Aber was sollte der frontale und hetzerische Angriff auf Herrn Merten?
          Herr Merten deckte nur die Machenschaften der Frau Fähnchen Dreh-Reker auf.
          Nicht mehr und auch nicht weniger.
          Trotzdem noch ein schönes WE und mindestens 1 Punkt aus Wolfsburg.
          Beste Grüße

    • NICK says:

      Was treibt Dich eigentlich an, immer wieder gegen Marc Merten zu schießen? Das fiing mit „Facepalm“-Anschuldigen an und endet immer wieder in persönlichen Anschuldigungen und neuen Verschwörungstheorien…wenn Du so ein Problem mit dem Mann hast, dann nimm doch Deine „Märchen-, Sagen- und Bibelgeschichten“ und lass die einfach an einer anderen Stelle ab…mich nervt das langsam. Vielleicht solltest Du Dich mal hinterfragen, was Du für eine Kampagne gegen Marc Merten als Person führst…WAS TREIBT DICH AN???

      Außerdem versetzte Dich doch mal in die Täter, die die Komunalpolitiker angreifen. Sind das nicht auch arme Schafe des Herrn, wo man sich erstmal fragen muss, warum haben diese armen Menschen sich zu solchen Taten genötigt gefühlt? Es sind ja pauschal keine Arschlöcher und auch für diese Menschen muss es ja wieder eine Zukunft und Rückführung in die Gesellschaft geben. (Also wegen mir nicht!) So waren jedenfalls Deine Worte vor paar Tagen zu verstehen…

    • Norbert Neuheisel says:

      Auch aus einem anderen Grund wünschte ich, das Attentat auf Frau Reker wäre nie passiert: dann wäre der Mitleids-Bonus weggefallen und sie nie zur OB gewählt worden
      und der Stadt und den Bürgern viel schlechte Politik erspart geblieben.

    • Fredi says:

      Lieber Herr Lenz,

      mit Fakten scheinen Sie es nicht so genau zu nehmen, Liverpool hat aktuell 54.000 Plätze und baut auf 60.000 aus, Atletico Madrid 67.703 Plätze…

      Die Krönung Ihres Kommentars ist Ihr Wunsch das Frau Reker anscheinend nicht mehr in den Medien kritisiert werden darf, inkl. Ihrer Schlussfolgerung, also da muss man erstmal drauf kommen: ))

      • Karl Heinz Lenz says:

        Lieber Fredi, es ist schon richtig, dass die Stadien vom FC Liverpool und von Atletico größer sind als Müngersdorf. Von dem Ausbau in Liverpool wusste ich nichts. Das Stadion in Madrid hatte ich kleiner in Erinnerung. Nun ist unser FC doch deutlich eine Nummer kleiner als die beiden Klubs. Wenn also Liverpool mit 60.000 auskommt, dann braucht unser FC doch keine 75.000. Das wollte ich sagen.

        Natürlich darf Frau Reker von jedem Bürger kritisiert werden, auch von Herrn Merten. Als ich aber nach seinem Artikel die ersten 10 bis 15 User-Kommentare las, habe ich einen Schreck bekommen. Da war viel Wut und verächtliches Sprechen über Politiker im Allgemeinen und Frau Reker im Speziellen zu lesen. Ich hätte mir gewünscht, dass Herr Merten auf seine Unterstellung, Frau Reker würde nur aus persönlichem Egoismus heraus handeln, verzichtet hätte. Erstens weil der Ausbau des Geissbockheims in der Bürgerschaft umstritten ist. Vor allem aber, weil es menschlich fair und politisch vernünftig ist, eine Politikerin nur sachlich und mit Fingerspitzengefühl zu kritisieren, die schon einmal Opfer eines Mordanschlags von einem Politikerhasser geworden ist.

        Dass mein Kommentar zum Artikel von Herrn Merten nicht reiner Blödsinn gewesen ist, erkennt man ja auch daran, dass Herr Merten sofort darauf reagierte. Das hätte er nicht gemacht, wenn er sich seines Artikels völlig sicher gewesen wäre. Dann hätte er sich doch wohl eher gesagt: „Wat will de Jäck?“.

        • tj_cologne says:

          Das ist leider auch nicht korrekt.
          Wir sind sportlich sicherlich nicht so erfolgreich wie Liverpool oder Athletico… Allerdings sind wir der 16. größte Verein der WELT!!!
          Und sportlicher Erfolg hat sehr wohl etwas mit der Trainingsumgebung zu tun. Am aktuellen GBH festhalten wäre abolut falschen. Fast jeder Verein aus der 2. Liga hat bessere Trainingsbedingungen als wir.
          Also: Ausbauen oder wegziehen, wobei ich aufgrund der Tradition des GBH eindeutig für einen Ausbau bin.
          Diese Hundewiese, die sowieso kaum zugänglich ist, braucht kein Mensch.

  14. radrennbahn says:

    Ich finde es schon abenteuerlich, wie viele Schlechtmenschen sich hier tummeln. Da werden Mehrheitsmeinungen zum Staatsterror, nur weil man selbst nicht über den Tellerrand hinausschaut wegen seiner limitierten Auffassungsgabe. Mir war es schon vor Jahren klar, dass es mit der Erweiterung des Trainingsgeländes und GBH’s nichts wird. Ich bin mir sicher, dass auch Wehrle nicht davon überzeugt war; er aber durch die mangelnde Diskussionsbereitschaft der organisierten FC-Anhänger (WH etc.) nicht anders konnte. Wenn man sich damals schon um einen geeigneten Standort gekümmert hätte, wäre wahrscheinlich alles, incl. neues Stadion schon fertig.

    • NICK says:

      „Mehrheitsmeinungen“? Ist die Mehrheit der Kölner gegen den GBH-Ausbau? Woher hast Du diese Information? Selbst eine Ratsmehrheit scheint sich doch abzuzeichen…das Problem sind doch die Minderheiten die mit Ihren Klagen drohen den Ausbau auf Jahre zu verzögern. Sind das nicht, nach Deiner Theorie, die eigentlichen „Schlechtmenschen“?

      • radrennbahn says:

        Erst einmal bezeichne ich alldie, die den Begriff Gutmenschen herabdeuten zu etwas negativem, als Schlechtmenschen. Sonst nix.
        Woher weißt Du denn, dass es sich bei den Gegnern um Minderheiten handelt? Gab es schon ne Volksbefragung die ich verpasst habe? Nur weil in unserem FC-Kosmos die Mehrheit für den Standort Müngersdorf ist, heisst das nicht, dass die Mehrheit der Bevölkerung auch so denkt. Die gesellschaftliche Meinung ist in permanentem Wandel und Entscheidungen können an veränderte Meinungen angepasst werden. Nicht mehr und nicht weniger. Mich betrifft das nicht mehr, ich bin aufs Land gezogen. Aber auch als FC-Fan würde ich nicht ums Verrecken in Stadionnähe wohnen wollen.

        • NICK says:

          Wie oft hast Du Dir denn schon eingebildet, hier den Begriff „Gutmenschen“ gelesen zu haben. Zitiere doch mal ein Beispiel aus den letzten 2 Monaten.

          Du hast geschrieben “ da werden Mehrheitsmeinungen zu Staatsterror“, 1 1/2 Stunden später fragst Du, ob Du „ne Volksbefragung“ verpasst hast. Mit anderen Worten Du darfst behaupten das Du die Mehrheiten kennst, andere aber nicht…das nenne ich selbstbewusst.

          Jeder Mensch der in Köln in Stadionnähe wohnt ist entweder dort geboren und damit aufgewachsen und nie weg gezogen oder freiwillig genau an diese Stelle hingezogen – das Stadion war garantiert schon da – Freie Wohnortwahl. Der eine will in Stadionnähe wohnen, den anderen ziehts aufs Land – kann sich ja jeder aussuchen…

          Möchtest Du noch mehr von Deiner einseitigen Meinung kundtun? Ist etwas langweilig, weil man kennt den Inhalt ja schon bevor Du ihn schreibst…

          • radrennbahn says:

            Mit dieser Antwort zeigst Du nur deine Beschränktheit. Wieso soll sich jemand, der in Stadionnähe gezogen ist, nicht darüber beschweren dürfen. Ich kenne einige Leute, die in Stadionnähe wohnen und sich dadurch massiv gestört fühlen. Es ist ja nicht mehr wie früher, als alle Spiele Samstags um 15.30h begannen. Die zunehmende Vermarktung des Fussballs hat dazu geführt, dass es 5 unterschiedliche Anstosszeiten für die Liga gibt. Dadurch muss sich der Anwohner – auch wenn ihm Fussball am Arsch vorbei geht – sein Leben alle zwei Wochen nach dem Spielplan ausrichten. Unangekündigten Besuch kann man dann schon mal nicht bekommen; den lässt die Security gar nicht durch. Dazu kommt noch die wilde Parkerei rund ums Stadion, weil der gemeine Fussballfan ja sein Recht auf nen Stadionnahen Parkplatz durchsetzen will.
            Meinetwegen kann es so bleiben wie es ist. Ich setze mich an jedem Spieltag in Zündorf in die Bahn und fahre gemütlich zum Stadion. Wer allerdings die Ambitionen des Vereins sieht, kommt gar nicht drum herum, anderweitig zu planen. Da kannst Du hoch und niedrig springen, nen Ausbau wird es nicht geben. Mark my words.

          • NICK says:

            Weil er sich selber dafür bewusst entschieden hat. Man muss auch mal die Folgen seines eigenen Handelns tragen. Wem es da nicht gefällt – die Mieten sind da eh zu hoch, die Häuser teuer – die kann man immer verkaufen und kriegt woanders was gleichwertiges dafür und es bleibt noch Geld übrig…

            Da ist immer was los, egal ob da der FC spielt. SpHo, ASV, Hockey, Trödelmarkt, Jahnwiesen…wer da hin zieht und sich beschwert ist wirklich selber Schuld. Aber solche Leute meinen ja, nur weil sie jetzt da wohnen, muss sich eine ganzes Veedel ändern…

            Aber zu meinen Fragen, was ist den jetzt mit den Gutmenschen? Wer hat hier darüber geschrieben?

            Aber was soll man von jemanden erwarten der für sich beansprucht die Meinung der Mehrheit zu kennen…der meint natürlich er vertritt diese auch…das nenne ich beschränkt…

          • radrennbahn says:

            Tu mal etwas gegen deine Lese- und Verständnisschwäche. Wo habe ich geschrieben, den Begriff Gutmenschen „hier“ schon oft gelesen zu habe?. Das ist alleine Deine Interpretation. Aber insgesamt wird von der mittlerweile einschlägig bekannten, überwiegend rechten Klientel der Begriff vorsätzlich als etwas negatives herabgewürdigt. Bitte nenne mir das ein oder andere Gegenbeispiel – dürfte dir ziemlich schwer fallen.

            Aber ist ja schon interessant, von jemandem wie Dir, der hier die Einseitigkeit in Person vorlebt, vorgeworfen zu bekommen, man hätte eine einseitige Meinung. Du bist doch hier derjenige, der sich noch nicht einmal ansatzweise in eine andere Denkweise hineinversetzen kann. Man spricht da von dem bekannten Tellerrand, über den man in seiner geistigen Beschränktheit nicht hinaus schaut. So, das ist jetzt aber genug.

            I don’t waste my time with simple minds.

          • NICK says:

            radrennbahn
            says:
            17. August 2019, 13:16 Uhr um 13:16″Ich finde es schon abenteuerlich, wie viele Schlechtmenschen sich hier tummeln“

            radrennbahn
            says:
            17. August 2019, 14:43 Uhr um 14:43
            „Erst einmal bezeichne ich alldie, die den Begriff Gutmenschen herabdeuten zu etwas negativem, als Schlechtmenschen“

      • NICK says:

        Wir könnten uns ja darauf einigen, dass alle Menschen ob „Gut“ oder „Schlecht“ (ich verwende diese Begriffe nicht), einfach den Ratsbeschluss zum GBH-Ausbau akzeptieren und nicht dagegen klagen sollten. Es gibt aber nur eine Seite, die vorher schon ankündigt zu klagen…sind das jetzt Deine „Schlechtmenschen“???

  15. Hans-Georg Skowronek says:

    Tatsächlich sollte man es für gut befinden, wenn Politiker in der Lage sind und den Mut haben, ihre Meinung zu ändern, neuen Erkenntnissen z.B. anzupassen.
    Unsere OB hat genau dies getan. Nicht sonderlich erstaunlich, dass sie dafür in einem Forum gesteinigt wird, wo die Interessenlage eine gänzlich andere ist. Aber was spricht eigentlich GEGEN eine Alternativlösung an einem anderen Standort – außer dem Bauchgefühl natürlich? Warum macht der FC nicht das ganz große Fass auf und plant direkt etwas ganz Neues, Großes? Geld kostet jede Lösung allemal, hat man keines, ist jede Lösung für die Katz.
    Etwas Großes wagen, wenn man etwas Großes werden will! Ich bin mir sicher, dass viele Fans unserem FC mit einer zweckgebundenen Spende unter die Arme greifen werden – ich wäre jedenfalls dabei!

  16. Karl Heinz Lenz says:

    @Nick: Nun springt sie (Frau Reker) offenbar auf den Zug auf, in der Hoffnung, eine breite Unterstützung zu gewinnen, um im kommenden Jahr noch einmal für den OB-Posten zu kandidieren“. Solche Sätze von Herrn Merten bringen mich auf die Palme. Es wird unterstellt, dass Frau Reker an dem Thema „Ausbau Geißbockheim“ gar nicht interessiert ist, sondern das sie insgeheim nur an ihre Karriere als Oberbürgermeisterin denkt. Ich bleibe dabei: Das ist keine Berichterstattung. Das ist auch keine kritische Kommentierung. Das ist reine Polemik. Kein Mensch, auch Herr Merten nicht, kann Frau Reker in den Kopf gucken. Was Herr Merten da schreibt ist pure Fantasie und eine reine Vermutung. Und zwar zu Lasten von Frau Reker, die dadurch populistisch attackiert wird, frei nach dem Motto: „Ja, ja, die Politiker, die denken letztlich ja sowieso nur an sich.“ Und genauso ist es ja bei den Usern angekommen, wie Du leicht bei den ersten Kommentaren nachlesen kannst.

    Und dieses „Ja, ja, die Politiker denken ja sowieso nur an sich“ ärgert mich im Fall von Frau Reker aus den von mir schon genannten Gründen ganz besonders. Die Medien, und auch der Geissblock, müssen da vorsichtig sein, denn sie tragen für die Stimmungen im Land eine besondere Verantwortung, auch Herr Merten.

    Du bist auch kein Engel, Nick. Denk mal drüber nach. Jetzt geh ich FC gucken!!!

      • Karl Heinz Lenz says:

        Und noch etwas: „Deine Beiträge hier nerven mich langsam!“, schreibst Du weiter oben zu meinem Statement. Damit stehe ich nicht alleine da. Ähnliches schreibst Du ja auch an andere User. Ich habe so den Verdacht, dass Du Dich hier in unserem Forum so als eine Art von Chef verstehst. Jedenfalls bekomme ich von Dir hier schlechte Noten, seitdem ich hier mitdiskutiere, und das ist schon eine ganze Weile. Du bist aber hier kein Chef, sondern nur der Nick, genauso wie ich hier nur der Karl Heinz bin. Und: Wenn Du meinst, hier im Forum für Deine Meinung kämpfen zu müssen, dann kämpfe mit offenem Visier. Ich kämpfe manchmal auch hier, und zwar gerne. Aber lasse Deine Ironie weg. Ironie ist genau das Gegenteil von einem offenen Visier. Sorry, aber Leute, die langsam auf die 70 zugehen, die geben schon mal gut gemeinte Ratschläge!

        • NICK says:

          Was soll man denn auf Deinen Kommentar vom 17.08. 15:31 antworten. Die Antworten auf Deine Thesen gibst Du doch darin selber schon..soll ich überalldahinter schreiben „Sehe ich nicht so…“

          So?

          „Nun springt sie (Frau Reker) offenbar auf den Zug auf, in der Hoffnung, eine breite Unterstützung zu gewinnen, um im kommenden Jahr noch einmal für den OB-Posten zu kandidieren“. Solche Sätze von Herrn Merten bringen mich auf die Palme. Es wird unterstellt, dass Frau Reker an dem Thema „Ausbau Geißbockheim“ gar nicht interessiert ist, sondern das sie insgeheim nur an ihre Karriere als Oberbürgermeisterin denkt. Ich bleibe dabei: Das ist keine Berichterstattung. Das ist auch keine kritische Kommentierung. Das ist reine Polemik. Kein Mensch, auch Herr Merten nicht, kann Frau Reker in den Kopf gucken. Was Herr Merten da schreibt ist pure Fantasie und eine reine Vermutung. Und zwar zu Lasten von Frau Reker, die dadurch populistisch attackiert wird, frei nach dem Motto: „Ja, ja, die Politiker, die denken letztlich ja sowieso nur an sich.“ Und genauso ist es ja bei den Usern angekommen, wie Du leicht bei den ersten Kommentaren nachlesen kannst.
          Und dieses „Ja, ja, die Politiker denken ja sowieso nur an sich“ ärgert mich im Fall von Frau Reker aus den von mir schon genannten Gründen ganz besonders. Die Medien, und auch der Geissblock, müssen da vorsichtig sein, denn sie tragen für die Stimmungen im Land eine besondere Verantwortung, auch Herr Merten

          Ja, es er nervt. Du weisst selbst nicht was Dein Problem mit dem Marc Merten ist, hast Du ja selbst geschrieben, haust aber immer bei jeder Gelegenheit drauf und unterstellst Dinge, dienur Du da reininterpretierst…ja dann les den Geissblog doch einfach nicht…

          Von mir kriegt jeder eine Antwort. Bei Dir beobachte ich, dass Du irgendwann, wenn der Wind zu stark bläst, Dich der Diskussion durch Abrechen entziehst, gar den Aufschrei der anderen Geisblogger forderst, weil man Dich den Karl-Heinz Lenz zu stark angegangen ist – ja sowas, das darf man natürlich nicht. Letzten Endes „drohst Du dann“ Dich aus dem Geissblog beleidigt zurück zu ziehen…wer hat Dich zuletzt davon abgehalten und scheinbar ja auch erfolgreich.

          Ich kann mit Gegenwind leben, ich komme auch mit Ironie gut klar, ich beanspruche nicht der Chef zu sein, oder das man mir keine „schlechten Noten“ geben darf. Wenn Du das nicht kannst, kann ich Dir leider nicht helfen – wie gesagt, von mir kriegt jeder eine ehrliche Meinung. Mal ist sie Deiner Meinung, oftmals nicht, aber immer ehrlich…

          • NICK says:

            Da gab es wohl ein Problem mit Satzzeichen, scheinbar werden manche Sätze dann nicht angezeigt – hatte Deinen Kommentar ergänz, Versuche es nochmal…

          • NICK says:

            „Nun springt sie (Frau Reker) offenbar auf den Zug auf, in der Hoffnung, eine breite Unterstützung zu gewinnen, um im kommenden Jahr noch einmal für den OB-Posten zu kandidieren“. DERMEINUNG BIN ICH AUCH, SOWIE ES VIELE POLITIKER SCHON VOR IHR GETAN HABEN Solche Sätze von Herrn Merten bringen mich auf die Palme. Es wird unterstellt, dass Frau Reker an dem Thema „Ausbau Geißbockheim“ gar nicht interessiert ist, sondern das sie insgeheim nur an ihre Karriere als Oberbürgermeisterin denkt. SO WIRD ES SEIN, WER SICH BESCHEERT DAS DIES AGRUMENTIERT BEHAUPTET WIRD, KÖNNTE JA DAGEGEN ARGUMENTIEREN Ich bleibe dabei: Das ist keine Berichterstattung. DOCH Das ist auch keine kritische Kommentierung. DOCH. GENAU DAS IST ES Das ist reine Polemik. Kein Mensch, auch Herr Merten nicht, kann Frau Reker in den Kopf gucken. DAS STIMMT Was Herr Merten da schreibt ist pure Fantasie und eine reine Vermutung. WIE SO OFTMAL S BEI DIR Und zwar zu Lasten von Frau Reker, die dadurch populistisch attackiert wird, frei nach dem Motto: „Ja, ja, die Politiker, die denken letztlich ja sowieso nur an sich.“ Und genauso ist es ja bei den Usern angekommen, wie Du leicht bei den ersten Kommentaren nachlesen kannst.
            Und dieses „Ja, ja, die Politiker denken ja sowieso nur an sich“ ärgert mich im Fall von Frau Reker aus den von mir schon genannten Gründen ganz besonders. Die Medien, und auch der Geissblock, müssen da vorsichtig sein, denn sie tragen für die Stimmungen im Land eine besondere Verantwortung, auch Herr Merten DU MÖCHTEST ALSO KEINE FREIE BERICHTERTSATTUNG MEHR ZU BESTIMMTEN THEMEN ODER PERSONENGRUPPEN? SOLL BESSER ALLES VORAB VON POLITIKERN, RICHTERN, SCHÖFFEN, 70 JAHRE ALTEN WEISEN FREI GEGEBEN WERDEN???

          • Karl Heinz Lenz says:

            Also es geht doch, Nick!
            Und wenn Du Deine Ehrlichkeit noch steigern willst, dann diskutier doch hier mit Deinem vollen Namen, Du Held!

          • Karl Heinz Lenz says:

            Zur Ergänzung: Du schreibst von Dir, dass Du „immer ehrlich“ bist. Mag sein. Möglicherweise machst Du, was meine Person angeht, da eine Ausnahme. Seit ich hier in dem Forum bin, grätschst Du immer wieder „ehrlich schlecht gelaunt“ in meine Posts rein. Zu allen Themen. Ich habe da eine Idee, warum Du schon so lange auf dieser Spur unterwegs bist. Ich behalte das mal für mich, weil ich es nicht beweisen kann. Wenn Deine Ehrlichkeit sich nicht nur auf andere Menschen beziehst, wäre das mal eine Möglichkeit, zu sich selber ehrlich zu sein. Nur so als Tipp.

          • NICK says:

            Da kommst Du schon wieder mit so einer Verschwörungstheorie um die Ecke, wahrscheinlich sagt Du „Nick ist Marc Merten“, sowie damals als Marc Merten „Facepalm“ in einem anderen Forum sein sollte…

            Ich kann Dir versichern „Ich bin nur den Nick“ . Ich lese hier beim Geissblog seit dem ersten Artikel, den ich nur zufällig entdeckt hatte mit und bin dabei geblieben. Habe mich damals mit „Nick“, meinem Spitznamen angemeldet und schreibe damit seit 2015, das ist so, das bleibt so.

            Ich diskutiere gerne über den FC. Ich bin auch immer ehrlich, auch bei Dir. Wenn ich Deiner Meinung bin, dann stimme ich Dir gerne zu. Wenn ich nicht Deiner Meinung bin, dann halt nicht…aber Du kannst Doch nicht für Dich beanspruchen, dass ich Deine Kommentare unkommentiert lasse und nur andere Kommentare kommentiere. Dafür bietest Du, ebenso wie ich, mit Deinen Kommentaren einfach zuviel Diskussionsgrundlage…

          • Karl Heinz Lenz says:

            Nur mal der Information halber gefragt. Du hast zweimal von einer (Affaire?) „Facepalm“ geschrieben. Das Wort sagt mir nichts. Kannst Du mich mal schlau machen?

          • NICK says:

            Also müsste ich jetzt raus googeln…Evt. habe ich Dich wegen Deinen ganzen anderen Stachelleien gegen Marc Merten, zu Unrecht, damit in verbindung gebracht…Ich versuch heute Abend mal zu suchen, was ich meinte. Es ging um den Vorwurf, dass Marc Merten unter dem Namen „Facepalm“ in anderen Foren auftreten und Werbung für den Geissblog machen würde. Wenn Du sagst „Das war ich nicht“ dann spare ich mir die Suche heute Abend und entschuldige mich hiermit bei Dir! Dann liegt eine Verwechselung, evt. mit „Rolf G.“ vor.

            Wie gesagt, ich schätze Dich schon! Ich bin halt nur nicht immer Deiner Meinung…

            Bitte schreib hier ganz normal weiter und nimm Dir Kritik nicht zu sehr zu Herzen – es ist nur ein „Internet-Blog“…

          • NICK says:

            Dann wirklich meine ehrliche Entschuldigung. Ich hatte gedacht, damit fingen Deine „Marc Merten“-Sticheleien mal an…

            Wie gesagt. Schreib bitte weiter und ich versuche mich ein bischen zurück zu nehmen, gerade bei Dir…Rentnerschutz ;)

  17. Norbert Neuheisel says:

    Auch aus einem anderen Grund wünschte ich, das Attentat auf Frau Reker wäre nie passiert: dann wäre der Mitleids-Bonus weggefallen und sie nie zur OB gewählt worden
    und der Stadt und den Bürgern viel schlechte Politik erspart geblieben.

  18. Stella Anderson says:

    Herpes Heilung Zeugnis
    Ich glaube an Kräuterwurzeln, weil sie sehr aktiv und natürlich sind und ein Geschenk Gottes sind. Als ich im Internet nach Heilmitteln suchte, stieß ich auf Blogs und Social-Media-Seiten auf viele Zeugnisse von Patienten, die von verschiedenen Krankheiten mit Arzt Ahmed Usman geheilt wurden Pflanzenheilkunde. Ich kontaktierte ihn mit seiner E-Mail-Adresse, die er beantwortete und mir einige Fragen und Zubereitungsmethoden stellte, die ich bezahlte. Er sandte mir die Kräutermedizin und mit seinem Rezept trank ich die Kräutermedizin für 21 Tage und die Ausbrüche, die ich früher hatte Wurden nach Abschluss der Kräutermedizin geheilt Ich ging zum Test und mein Ergebnis war negativ, ohne eine Spur des Virus in meinem Blut. Sie können auch geheilt werden, indem Sie ihn über seine offizielle E-Mail kontaktieren. drahmedusman5104@gmail.com. Er sagte, er hat Kräuterheilmittel für,
    Diabetes, Krebs, Myom, Gelenkschmerzen, Hepatitis,
    Herzerkrankungen und Lebererkrankungen.

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