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Hector zurück – Warten auf Drexler und Verstraete

Der 1. FC Köln wird am Sonntag im wichtigen Heimspiel gegen den SC Paderborn auf Kapitän Jonas Hector zurückgreifen können. Der Kapitän trainierte am Montag nach muskulären Problemen wieder mit der Mannschaft. Dagegen sind die Comebacks von Dominick Drexler und Birger Verstraete weiter offen. Zudem fällt nun Lasse Sobiech aus.

Köln – Mit 14 Feldspielern plus vier Torhütern konnte FC-Trainer Achim Beierlorzer am Montag lediglich trainieren. Die Nationalspieler sind noch unterwegs. Es fehlten zudem die Rekonvaleszenten Matthias Bader, Christian Clemens, Dominick Drexler und Birger Verstraete. Darüber hinaus wird Lasse Sobiech zunächst ausfallen. Der Innenverteidiger hat sich im Testspiel gegen Viktoria Köln eine kleine Muskelverletzung zugezogen. „Das dauert jetzt ein bis zwei Wochen“, erklärte Beierlorzer am Montag.

Dagegen konnte Jonas Hector wieder mit der Mannschaft trainieren, nachdem er dem Deutschen Fußball-Bund die Teilnahme für die Länderspiele gegen Argentinien und Estland wegen muskulären Problemen hatte absagen müssen. Zusammen mit den ebenfalls zuletzt angeschlagenen Kingsley Schindler und Marcel Risse kehrte Hector am Montag wieder ins Mannschaftstraining zurück und wird für das Spiel am Sonntag daheim in Müngersdorf gegen den Tabellenletzten aus Paderborn zur Verfügung stehen.

Ob dann auch Drexler und Verstraete wieder mit an Bord sein werden, wird sich nicht vor Donnerstag zeigen. „Am Donnerstag sollen sie ins Mannschaftstraining einsteigen, wenn es keine Rückschläge gibt“, sagte Beierlorzer. Sollte dies klappen, wären sie eine Option für Paderborn. Am Montag trainierte das Duo individuell auf dem Rasen mit Reha-Coach Dennis Morschel.

5 Kommentare
  1. Gerd Mrosk says:

    Bin auch davon überzeugt,das er wieder kein Spiel gemacht hätte,obwohl Schulz verletzt ist.Stimmt,ausserdem verlernt man da nur das laufen.Ich denke Hector läuft auch ca.12 km pro Spiel,wenn auch nicht immer in die richtige Richtung wie hier viele meinen. ;-)

    • CK says:

      Ehrlich soll Löw doch denken was er will, wenn er den besten links Verteidiger haben will muss er Jonas mitnehmen, dieser steht aber dem löwschen Liebling Kroos im weg da dieser immer nach links abkippt… daher bevorzugt Löw eher so einen Sprinter Typen wie den Schulz als flügelverteidiger.

      Im 343 ist Jonas halt nicht die beste Besetzung für links, auch wenn er das dennoch spielen kann.

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