Jubel über den Ausgleich auf Schalke: Jonas Hector. (Foto: imago images / Beautiful Sports)

Vier Talente bei den Profis – weil Hector im Zentrum bleibt?

Vier Nachwuchsspieler des 1. FC Köln haben am Dienstagnachmittag mit den Profis trainiert. Nachdem am Vormittag eine Kraft- und Schnelligkeitseinheit auf dem Programm gestanden hatte, ließ Achim Beierlorzer mit 20 Feldspielern zu trainieren, um taktische Varianten zu testen. Dafür zog er die Youngster aus der U19 hoch.

Köln – Die Innenverteidiger Robert Voloder und Sava Cestic, der Linksverteidiger Erkan Akalp und Offensivspieler Jan Thielmann durften sich am Dienstag erneut im Training der Profis zeigen. Achim Beierlorzer hatte das Quartett befördert, um die durch Nationalspieler und Verletzte dezimierte Trainingsgruppe der Profis auf 20 Feldspieler aufzuwerten, um mit zwei vollständigen Mannschaften taktische Dinge einstudieren zu können.

Da Lasse Sobiech verletzt ist und Sebastiaan Bornauw noch bei der belgischen U21-Nationalmannschaft weilt, zog Beierlorzer zwei Innenverteidiger aus der U19 hoch. Weil Noah Katterbach bei der deutschen U19 weilt, durfte Linksverteidiger Akalp mittrainieren. Zudem kam Thielmann erneut zum Profi-Training, nachdem er sich im Testspiel bei der Viktoria in den Fokus hatte spielen können (mehr zu Thielmann – “Wir haben das nächste Talent”).

Gegen Paderborn erneut mit Hector und Katterbach?

Insbesondere die Nominierung Akalps dürfte ein Hinweis auf das kommende Spiel am Sonntag gegen den SC Paderborn gewesen sein. “Wir nehmen noch einmal einen Linksverteidiger mit hinzu, um Jonas Hector heute ins Zentrum zu ziehen, um zu sehen, ob das weiterhin so gut funktioniert”, hatte Beierlorzer am Vormittag erklärt. Hector hatte auf Schalke im Zentrum für den verletzten Birger Verstraete neben Ellyes Skhiri agiert. Noah Katterbach hatte dafür links hinten debütiert und eine gute Partie gemacht. So könnte es auch am Sonntag wieder personell aussehen, da Verstraete erst am Donnerstag nach dreiwöchiger Pause ins Mannschaftstraining einsteigen soll. Katterbach wird dann auch wieder mit dabei sein – und kann sich Hoffnungen auf den nächsten Startelf-Einsatz machen.

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