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Churlinov überragt gegen Schalke: U21 jetzt mit Zwei-Punkte-Schnitt

Die U21 des 1. FC Köln trumpft in der Regionalliga West weiter auf. Am Samstag gewann das Team von Trainer Mark Zimmermann gegen die U23 des FC Schalke 04 verdient mit 3:0 (0:0). Unterstützt von Matthias Bader und Darko Churlinov gewann der FC das neunte von 14 Spielen und steht mit 28 Zählern nun bei einem Zwei-Punkte-Schnitt und damit auf Rang vier der Tabelle.

Köln – Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit war es Lucas Musculus, der die Geissböcke in der 55. Minute in Führung brachte. Eingeleitet von Darko Churlinov führte ein Doppelpass von Musculus mit Vincent Geimer zum Tor. Alleine vor Schalke-Torhüter Wozniak behielt der Angreifer die Ruhe und traf das erste Mal in dieser Saison in der Regionalliga für die U21.

In der 61. Minute war es dann Churlinov selbst, der seinen Lauf in der zweiten Mannschaft fortsetzte. Sehenswert drehte sich der Angreifer am Strafraumeck um seinen Gegenspieler und schlenzte den Ball gefühlvoll ins lange Eck zum 2:0 für die Geissböcke. Es war das fünfte Tor für den Nordmazedonier in den letzten vier Spielen, sein siebter Saisontreffer insgesamt. Und als die Geissböcke in der 79. Minute konterten, legte Churlinov sogar noch einen Treffer auf. Der 19-Jährige schickte den eingewechselten Kaan Caliskaner und dieser machte alleine vor Wozniak seinen fünften Saisontreffer.

Neben Churlinov spielte auch Matthias Bader in der zweiten Mannschaft des FC. Der eigentliche Rechtsverteidiger lief links hinten in der Viererkette auf und hielt seine Seite dicht. Am kommenden Freitag müssen sich die Geissböcke dann wieder gegen den aktuellen Tabellenführer ran. Der SC Verl führt aktuell die Liga an, doch der FC gewann auch schon gegen den SC Rödinghausen, zum damaligen Zeitpunkt Erster der Regionalliga.

41 Kommentare
  1. FC Neukoelln says:

    Wie ist denn nun der Stand der Dinge. Hat er unterschrieben? Oder nicht? Ist man sich einig geworden. Etwa liiert?

    „Vor Hennes Angesicht nehme ich dich an
    als meinen Herzensverein.
    Ich verspreche dir die Treue
    in guten und bösen Tagen,
    in Gesundheit und Krankheit,
    bis der Tod uns scheidet.
    Ich will dich lieben, achten und ehren
    alle Tage meines Lebens.“

    Dein Churli

    • FC Neukoelln says:

      Ich glaube der Casus Knacksus waren zwei Textpassagen davon. Ist jetzt auf Spielerwunsch abgeändert worden. Es heisst er stünde somit kurz vor der Unterschrift:

      „Vor Hennes Angesicht nehme ich dich an
      als meinen Herzensverein.
      Ich verspreche dir die Treue
      in guten und bösen Tagen,
      in Gesundheit und Krankheit,
      bis der Abstieg uns scheidet.
      Ich will dich lieben, achten und ehren
      alle Tage meines Lebens oder so ähnlich.“

  2. Klaus Höhner says:

    Der hat in der Regionalliga Tore geschossen mehr auch nicht.Am besten den Schnösel fragen welches Spiel er denn zum Einstieg gerne hätte. Puderzucker und Schokolasur und sonst noch was. Gerade 18 und Ansprüche stellen das sind die besten.

    • FC Neukoelln says:

      Klaus Höhner, warum lernen wir 2 uns denn jetzt erst kennen? Dieses andauernde Fatzke-Gehabe bei Nachwuchsspielern ist mir ein Grauen. Die urkölsche, urkatholische, messianische Sehnsucht nach dem neuen Nachwuchs-Heiland. Ich vermute mal, auch den weniger kognitiv Gesegneten hier wird sich ein solcher offenbaren – wenn es ihn denn gibt. Eventuell gibt es ihn derzeit aber einfach nicht. Was nicht heissen soll, dass nicht weniger als 99,9% aller Leute hier – mich eingeschlossen – sich einen neuen Poldi von Herzen wünschen würden. Also das Milchgesicht mit der 36.

    • Paul Hansberger says:

      Du solltest mal zuerst deine Hausarbeiten richtig machen als Fc Fan…Der Spieler ist keine 18..,sondern 19 und deine Pauschalaussagen wie ( (Schnösel) usw,kannst du in der Kneipe verwenden,oder deinen Sohn..,Hund,oder deinen Goldfisch nennen✌️

  3. Klio says:

    Immer diese Übertreibungen – in die eine und in die andere Richtung.

    Einerseits: Als 19-Jähriger hat man auch manchmal noch Rosinen im Kopf – vielleicht können sich manche von euch ja auch noch an dieses Alter erinnern … Dazu kann bei jungen Fußballern noch der unheilvolle Einfluss von Beratern kommen. Churlinov ist schließlich eingenordet worden, hat das gut angenommen und zeigt jetzt Leistung in der U21. Also kein Grund, ihm das immer wieder nachzutragen.

    Andererseits: Eine super Torbilanz in der Regionalliga heißt noch lange nicht, dass das in der Bundesliga genau so laufen wird. Churlinov hat eine gute Technik, ist kaltschnäuzig vor dem Tor und mit 19 auf jeden Fall noch entwicklungsfähig. Warten wir mal ab, wie es weitergeht.

    Übrigens: Beierlorzer war wahrlich kein Bremser, der jungen Spielern keine Chance gegeben hat. Katterbach und Jakobs hat er zu einem Zeitpunkt gebracht, als sich beide in der 1. Mannschaft auch behaupten konnten. Hier also alles richtig gemacht. Wer glaubt, nach Vehs und Beierlorzers Abgang wären die Chancen für die Jungen besonders gut, soll sich einfach mal daran erinnern, dass Pawlak sogar, als Aufstieg und Zweitligameisterschaft feststanden, die Jungen außen vor gelassen hat.

    • Jose Mourinho says:

      AB hat DC am Saisonanfang gebracht, also sah er ihn wohl von Anfang an auf dem Liga-Niveau. Dann hat er vor Veh gekuscht und zwar aus nicht sportlichen Gründen sondern zwecks „Verhandlungstaktik“. Das ist für mich eine Bremse! Auf Außen dann in der Folge wieder Risse zu bringen, der nix aber auch garnix in der Vorbereitung und dieser Saison gezeigt hat ist…nicht leistungsgerecht und fahrlässig. Natürlich weiß man nicht ob es final für die erste Liga reicht, aber die Auftritte in der Reserve lassen Raum für mehr und man muss ihn dann kontinuierlich ran lassen um es rauszufinden und nicht diese Auslaufmodelle ohne Perspektive da rumeiern lassen. Katterbach hat AB auch nur aus Linksverteidigernot gebracht und Jakobs kam jetzt in einer Situation, wo AB gezwungen war, irgendwas anders zu machen. Man muss aber solchen jungen Spielern, in denen man Potential sieht, eine ehrliche Perspektive aufzeigen, regelmäßig Vertrauen und Einsätze geben und dafür leistungsgeminderten Lautsprechern konsequent die Möglichkeit verwehren, die Teamstimmung zu killen. Und ich rede da nicht von Pawlak, sondern vom neuen Cheftrainer.

      • Klio says:

        Ob Beierlorzer nur vor Veh gekuscht hat? Keine Ahnung, so weit geht mein Einblick in Clubinterna nicht. Aber neben reinen sportlichen Gründen muss man hier auch auf das Mannschaftsgefüge achten. Immer vorausgesetzt, es war so: Wenn ein Nachwuchsspieler nach einem einzigen Kurzeinsatz in der 1. Liga übersteigerte Ansprüche anmeldet, dann gibt es gute Gründe, erstmal auf ihn zu verzichten. Die Mannschaft als Ganzes ist wichtig. Ob jetzt eher frühere Leistungsträger die Teamstimmung killen oder Jungspunde, denen ohne bisherige Leistungsnachweise auf höchstem Niveau plötzlich Sonderrechte eingeräumt werden sollen, darüber könnte man gesondert spekulieren. Ich kenne niemanden aus der Mannschaft persönlich – halte mich deshalb raus.

        Was Risse betrifft: Für ihn gab es schließlich auch nur drei Kurzeinsätze als Einwechselspieler. Ob es für die Mannschaft besser gewesen wäre, statt seiner Churlinov einzuwechseln? Möglich, aber halt auch nicht garantiert. Allerdings müsste man dann auch sehen, wie sich der Junge auf der rechten Seite macht. Ob es für Churlinov selber bei der bloßen Aussicht auf Kurzeinsätze vielleicht sogar besser sein könnte, wenn er in der U21 permanente Spielpraxis haben kann, ist eine andere Frage. Schließlich hat er bis zu dieser Saison in der U19 gespielt. Regelmäßige Einsätze im Männerfußball (und sei es auch in der Regionalliga) haben da auch ihren Wert.

        Dass Katterbach kam, als „Linksverteidigernot“ bestand, halte ich auch für nachvollziehbar. Skhiri und Verstraete auf der 6, dann ist Hector die erste Wahl auf der LV-Position. Zudem sollte man nicht vergessen, dass Katterbach aus einer Verletzung kam. Ihn erstmal in der U21 Spielpraxis sammeln zu lassen, dafür gibt es gute Argumente. Die Fitness, die man für die 1. Liga braucht, muss man sich erstmal erarbeiten. Dasselbe gilt für Jacobs. Der ist schließlich für ersten Monate der Spielzeit wegen Verletzung ausgefallen und bekam dann 3 Spiele in der U21.

        Was der neue Cheftrainer bringt, bleibt abzuwarten. Man hört ja immer von „You have to kill a darling“ als beliebtem Grundsatz beim Einstieg neuer Trainer. Vielleicht wird da ja viel umgekrempelt. Was mir nur Sorge macht: Durch die Wirren im Club und die Trainerentlassungen der letzten Zeit haben sich auch die Möglichkeiten reduziert, wirklich gute Trainer zu bekommen. Die finanziellen Möglichkeiten haben sich vermindert und Trainerkandidaten werden sich überlegen, ob sie sich so etwas zumuten wollen.

        • Jose Mourinho says:

          Manche Sachen bestreitest Du mit „Nichtwissen“ da Interna. Aber die eingeforderten Sonderrechte hat Dir Churlinov bestätigt oder nimmst Du die aus der Expressberichterstattung als klar gesichert? Das vor allem Höger intern gerne die Klappe aufreisst und vor allem einfordert, selber zu spielen, ist mal mindestens genauso sicher.

          Risse hatte nicht nur drei Kurzeinsätze sondern auch einen Starteinsatz im Pokalspiel, in dem er aber – wie in letzter Zeit immer, – wieder grottig gekickt hat. Gerade Spiele gegen einen solchen Club wie Saarbrücken wären aber für Nachwuchstalente wie gemacht. Und genau das wäre auch: Perspektive. Zeigen, dass man an sie denkt.

          Hector hat übrigens auch gegen Hoppenheim auf der 6 angefangen – obwohl Verstraete und Skhiri einsatzbereit waren.

          • Klio says:

            Woher nimmst du, dass ich „die aus der Expressberichterstattung als klar gesichert“ sehe? Ich habe geschrieben: „Immer vorausgesetzt, es war so: Wenn …“ Deutlicher kann man es doch wohl nicht ausdrücken, dass man das alles als nicht gesichert sieht, oder? Ich habe auch keineswegs bestritten, dass auch frühere Leistungsträger die Stimmung killen können. Ich habe in Bezug auf beide (!) gesagt: man kann nur spekulieren, was die Teamstimmung eher killt. Schwer nachvollziehen, worüber du dich hier so aufregst. Wenn du die Dinge, die ich schreibe, so nimmst, wie sie dastehen, hast du keinen Grund dazu.

            Zum Pokal hatte ich gar nichts geschrieben. Aber bitte: Dort haben leider sehr viele grottig gespielt. Aber natürlich hätte man auch von der Mannschaft, die auf dem Platz stand, erwarten müssen, dass sie dieses Spiel gewinnt. Und natürlich hätte man mehr Junge einsetzen können. Da gebe ich dir ausdrücklich recht. Ein Problem dabei ist möglicherweise: Wenn du zu viele Jugendspieler einsetzt, dann signalisierst du, dass du das Spiel gegen den unterklassigen Verein nicht ernst nimmst. Dass es dann tatsächlich so war, obwohl nur einer der Jungen in der Startelf stand, ist übel genug. Im Nachhinein kann man bei einem verlorenen Spiel und auch bei einer schlechten Leistung bestimmter Spieler immer leicht sagen, dass es mit anderen besser gelaufen wäre. Wenn man sich ansieht, wie das Spiel gelaufen ist, ist aber auch die Frage, ob man einem jungen Spieler da wirklich einen Gefallen getan hätte, wenn gerade sie die gestandenen Spieler aus der Lethargie hätten reißen sollen … Aber, um es nochmal zu betonen: Ich fordere Risses Einsatz auch nicht, gerade nicht den Starteinsatz. Sein Einsatz im Pokal resultierte sicher aus der Überlegung, dass man jemanden für die Standards brauchte (Kainz war verletzt, Schaub sollte oder musste geschont werden).

            Bei jungen Spielern muss man sich genau überlegen, wann man sie reinwirft. Beim ersten Spiel von Katterbach hat Beierlorzer sich während des Spiels viel an ihn gewandt, Anweisungen gegeben und ihn beruhigt, besonders am Anfang, als Katterbach sehr nervös war. Oder erinnere dich an den ersten Bundesliga-Einsatz von Klünter. Der Junge wurde damals als Defensivmann kurz vor Ende eingewechselt um einen Sieg über die Runden zu bringen. Er hat sich dann durch einen Einsatz am Rande des Fouls übertölpeln lassen, woraus der Ausgleich fiel; 2 Punkte weg. Das Ganze hat Klünter ganz und gar nicht gut getan, er hat eine Weile gebraucht, um sich wieder ranzukämpfen.

            Ich freue mich auch, wenn junge Spieler Chancen erhalten. Aber es ist kein Allheilmittel. Und man muss sich gerade im Interesse der Entwicklung der Spieler gut überlegen, wen man wann einsetzt.

            Und zum Spiel gegen Hoppelheim: Dass Verstraete voll einsatzbereit gewesen sei, ist erstmal nur eine Annahme. Das war Verstraetes erster Einsatz nach der OP. Dass er erst ab Mitte der zweiten Hälfte eingesetzt wurde, könnte darauf hinweisen, dass man sich evtl. noch nicht ganz darauf verlassen kann, dass es konditionell für 90 Minuten reicht o.Ä.

  4. Boris Karis says:

    Natürlich ist das nicht klar das es klappt in der Bundesliga, aber wenn du ein hoffnungsvolles Talent in der Jugend hast und er solch gute Leistungen zeigt dann sollte er auch mal spielen dürfen, Machtkampf hin oder her, wie hat veh so schön gesagt ? Es sind alles Spieler vom 1.FC Köln, die können auch in der Regionalliga spielen denn dort werden sie auch gebraucht.
    Und wenn man sich jetzt mal unsere linke Seite anschaut dann ist es in diesem Fall genau andersherum, wir müssen was anderes auf den Platz bringen, etwas unverbrauchtes, etwas hungriges.
    Den Kainz will ich eigentlich gar nicht mehr sehen, was der für ein Charakter hat hat er jetzt schon des öfteren gezeigt.
    Man soll ja seiner Forderung auch nicht nachgeben nur mit der ersten Mannschaft zu trainieren oder nur im Buli Kader zu stehen, aber man sollte ihn wenigstens gleich behandeln wie jeden anderen Jugendspieler der Leistung zeigt bspw Katterbach und Jakobs.
    Mit den beiden haben wir 3 Linksverteidiger und was ist auf dem linken Flügel los?
    Tote Hose, da macht der Czichos eher noch den Flügelspieler.
    Gegen Hoffenheim lief unser spiel über rechts deutlich besser, weil links einfach Tot ist.
    Ich hoffe es kommt da bald zu einer Einigung denn ich denke wir können ihn sehr gut gebrauchen, allein diese eine Option mehr auf links Tempo zu bringen ist Gold wert

    • CK says:

      Gegen hoffenheim hat Jacobs sein erstes Bundesliga spiel gemacht das er dann nicht wie bale die Linie runter rennt ist der doch völlig ok…

      Rechts ist auch deswegen die bevorzugte seite weil Schaub häufig aus dem rechten halbraum agiert.

      Dennoch ich würde Churlinov eine Chance geben warum nicht Kainz fällt zurzeit aus und sollte sich wieder heranarbeiten müssen.

  5. chris crypto says:

    für mich gehen die meisten beiträge hier an der realität vorbei. churlinov hat niemals gefordert, in de bundesliga stammspieler zu sein. er wollte jedoch nur mit den profis trainieren, und auch nur dort eingesetzt werden, sprich FEST Zum kader gehören, und nicht immer in die 2. mannschaft „abgeschoben werden“.

    dies ist völlig legitim, wenn man sein leistungsvermögen anschaut. dieser spieler ist viel zu gut für die regionalliga. das hat er auch in testkicks und trainingseinheiten zur genüge gezeigt.

    leider glauben (bzw glaubten) unsere herren trainer sportdirektor, dass man solche spieler zur verlängerung zwingen kann, indem man sie aussen vorlässt. spoiler : hat bei nartey schon nicht geklappt und nachdem, was man so hört, wird es bei churlinov auch schiefgehen).

    die konkurrenz auf seiner position ist armseelig und unter aller sau. wie man dort so einem spieler konsequent die chance verweigern kann und zeitgleich MEHRFACH öffentlich auf ihn „eindreschen“ ist eine peinliche posse, die diesem verein nicht würdig ist.

    jede wette, dass ein poldi unter diesen leuten niemals zu seinen einsätzen gekommen, sondern gewechselt und bei nem anderen club zum bundesliga- und nationalspieler geworden wäre.

    • Boom77 says:

      Zum Bundesliga- und Nationalspieler geworden wäre… und das in einem Kommentar, in dem der Name Nartey fällt… der ist schön auf den Boden der Realität aufgeschlagen… wo spielt er denn gerade? 2. Liga beim VfB Stuttgart?… Ähm… nö… bei Hansa Rostock in der 3. Liga… übrigens genau die Liga, in die ihn auch der FC verleihen wollte (Viktoria Köln)…. dazu hätte er nicht mal umziehen müssen… er hat offensichtlich alles richtig gemacht, dieser Nartey ;)

      • Jose Mourinho says:

        Die entscheidende Frage ist doch die: warum bleibt er nicht bei uns und wechselt zu Viktoria sondern geht lieber nach Stuttgart und lässt sich dort – von Anfang an kommuniziert – in die 3.Liga verleihen? Das zeigt doch, dass es gerade nicht daran gelegen hat, dass er nicht in der 3. Liga spielen wollte. Er selbst sagte es so: „Ich dachte, es könnte meine Chance sein, dass wir abgestiegen sind, aber das war nicht so. Ich bin nicht in die Mannschaft gekommen und es war frustrierend, weil du spielen willst, und es war ärgerlich, nicht zu spielen, da der Aufstieg am Ende sicher war.“ Für den Mittelfeldspieler war dies ein Zeichen. „Dann hatte ich einfach das Gefühl, dass sie mir keine Chance geben würden.“
        Klingt für mich plausibel. Wenn nicht Ende der letzten Saison , wann dann? Wenn eben kein Weg aufgezeigt wird, der einen jungen Spieler überzeugt, dann ist für mich nachvollziehbar, wenn der sagt – hier wird es nichts, warum nicht woanders probieren.

    • Gerd Mrosk says:

      Was ist denn daran legitim? Der Spieler X bestimmt wie und wo er zu spielen hat? Interessant. wenn dem so ist, hol ich mir meinen Spielerpass,der hier seit 40 Jahren in Kalk irgendwo rumfliegt und melde mich beim FC an. Bevor ich meinen 1.Beitrag bezahle lass ich mir aber schriftlich geben ,dass ich nur bei den Besten trainiere und mitspielen darf,selbstredend nur 2-3 mal die Woche ein Stündchen,ja ok,massieren können sie mich auch ab und an.

  6. NICK says:

    Wie mit Nartey und Churlinov umgegangen wurde / wird ist defenitiv falsch. Die Gründe wurde in den Vorkommentaren schon richtig benannt. Wenn man den Jungs keine Chance geben möchte, soll man es ihnen sagen und nicht Verlängerungen mit Leihoptionen anbieten. Wer mit 19-20 noch nicht für ein 1/4 Stündchen zweite Liga reicht, mit dem braucht man auch nicht verlängern. Ich glaube jedoch nicht, dass dies so ist. Die Beispiele Katterbach und Jacobs zeigen doch, dass talentierte Jugendspieler, direkt in der Lage sind ordentliche, nicht herausragende, aber ordentliche Leistungen in der ersten Bundesliga zu zeigen. Man muss Ihnen nur die Chance geben. Höger und Bundesliga zu zeigen. Man muss Ihnen nur die Chance geben. Höger und Risse blockieren hierfür jedoch die Kaderplätze und keiner traut sich diese heiligen Kühe auszusortieren. Ich denke der Nartey spielt besser und schneller als Högi, oder ist da jemand anderer Meinung? In den Vorbeitungsspielen stach er doch raus, ebenso wie Churlinov, der ja auch in Wolsburg ran durfte und erst zu „schlecht“ für den Kader wurde, als er die angebotene Verlängerung nicht sofort unterschrieb. Ab da war der Junge Aussen vor. Ich hoffe das ändert sich jetzt.

    Natürlich darf man sich aber auch nicht auf so Forderungen „Nur in der ersten

  7. NICK says:

    Hoppla…nur in der ersten Liga eingesetzt zu werden“ einlassen. Das ist natürlich Quatsch, aber auch Quatsch vom Berater, denn es nützt dem Spieler auch nix, wenn er bei den Profis 90Min auf der Bank sitzt, satt in der Regionalliga 90 Min zu spielen. Aus Beratersicht macht es daher schon Sinn zu fordern, dass der Spieler auch Erstligaeinsatzzeiten bekommt. Fordern kann man ja alles und es war richtig sich nicht darauf einzulassen. Jedoch könnte Churlinov bei vielen Zweitligisten sofort Stamm spielen, anstatt noch zwei, drei Jahre bei uns in der vierten Liga fest zu hängen, dass muss man auch verstehen und einen Weg finden. Verlängern und Verleihen ist zwar gut für den Club, aber was hat der Spieler davon? Der könnte auch direkt wechseln und evt. noch was Handgeld einstreichen…also wäre der Weg ihn gegen Bayern, Dortmund, Kachbach, die obere Tabellenhälfte halt in der Regionalliga einzusetzen und gengen Mainz und Co wenigstens mit in den Kader zu nehmen und auch mal sKader zu nehmen und auch mal spelen lassen – Kainz ist verletzt, wenn nicht jetzt wann dann???

    • Gerd Mrosk says:

      Kommt doch tatsächlich nur auf den Trainer an. Ich behaupte jetzt einfach mal ,dass Nartey AUCH unter Beierlorzer gespielt hätte und doch Nick,mein eizigstes Veto gegen deinen guten Kommentar ist,dass sich Churlinov (wahrscheinlich) in Form seiner Berater,die Tür selbst zugeschlagen hat. Wenn er so weiter macht,wird sicher an ihm kein Weg vorbei gehen,denn auch der neue Trainer wird auf links keine Schnelligkeit,Unbekümmertheit und Frische ablehnen.

  8. Hans-Georg Skowronek says:

    Gerade vom Trainer eines Erstliga-Aufsteigers erwartet jeder, dass er die Mannschaft in Liga 1 hält und möglichst nichts mit einem sofortigen Abstieg zurück in Liga 2 zu tun hat. Beierlorzer hat keinerlei Erfahrung im Erstligafußball vorzuweisen, weder als Trainer, noch als Spieler. Da kann ein jeder nachvollziehen, dass er schon viel früher gesteinigt worden wäre, hätte er Nachwuchsspielern eine Chance gegeben…und wäre mit ihnen genauso baden gegangen, wie mit den „etablierten“ Spielern.

    So konnte man mit Nachwuchsspielern beim FC nicht viel anfangen, goldene Fritz-Walter-Medaille hin oder her. Sie wurden verhökert oder bestenfalls verliehen, um ihnen fairerweise Spielpraxis zu verschaffen, die sie bei den FC-Profis nicht erwarten konnten.

    Heute haben dennoch 2 Nachwuchsspieler des FC den Sprung zu den Profis geschafft. Dafür mussten sich aber erst mehrere Stammkräfte verletzen oder wegen mangelnder Bereitschaft/Können/Fitness auf der Bank wiederfinden.

    Zu meiner Überraschung – aber auch Freude – konnte ich in der Aufstellung der U21-Nationalmannschaft zwei weitere Ex-Nachwuchsspieler des FC entdecken: Tim Handwerker (jetzt 1. FC Nürnberg) und Salih Öczan (jetzt Holstein Kiel). Da auch Churlinov offensichtlich endlich eine Rolle in der „besten Offensive der ersten Liga“ (Ironie aus) erhalten soll und mit Jacobs und Kattenbach bereits zwei weitere Nachwuchsspieler den Sprung zu den Profis geschafft haben, ist mir um die Zukunft des Vereins nicht bange. Der Blick auf Ergebnisse und Tabellen der Nachwuchsmannschaften des FC lässt mich den Kummer mit den Profis einigermaßen vergessen.

    Ein vernünftiger Tainer, ein gewissenhafter Sportdirektor und es sollte wieder laufen. Come on FC…

  9. Paul Hansberger says:

    Ende des Tages,setzt sich der Tüchtige immer durch!
    Der eine Früher und der andere Später!!!
    Der Churlinov ist letztes Jahr Torschützenkönig in der
    U19 Bundesliga West geworden…und das als Linksaußen!!!
    Unser Verein hat mit CHURLINOV einen Toptalenten
    Darko Churlinov ein herausragendes Talent,was er immer wieder auf dem Platz beweisen tut.
    Ich denke,dass Darko am Ende des Tages seinen Weg gehev

  10. Jhen says:

    Es sind eben nicht nur sportliche Erwägungen im Spiel, sondern immer auch wirtschaftliche. Wenn ein teurer Spieler nicht einmal mehr auf der Bank, sondern auf der Tribüne sitzt, verliert er schneller an Wert. Und das ist der Grund warum gerade ein 31, ein 30, zwei 29 Jährige regelmäßig auf der Bank platz nehmen obwohl ihr Einsatz vermutlich nicht sinnvoll ist. Andere Spieler, die teuer eingekauft wurden aber die Leistung nicht bringen oder dem Trainer nicht in das Konzept passen sind ca. 24 Jahre alt und nehmen auch auf der Bank platz um auch für sie evtl. bei einem Wechsel noch etwas zu bekommen. Für Spieler mit geringerem Wert bsp. aus der eigenen Jugend kommend wird es daher schwer. Sie nehmen nicht zuerst auf der Bank platz, sondern werden ins kalte Wasser geworfen, da eine sportliche Notwendigkeit für ihren Einsatz besteht, die von den „Aktien“ auf der Bank doch nicht befriedigt werden können. Dass bei dieser Konstelation der eine oder andere junge Spieler sagt, ok dann probiere ich es eben wo anders ist doch klar.

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