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U19-Serie endet im Derby – U17 macht kurzen Prozess

Die Super-Serie der U19 des 1. FC Köln ist am Sonntag zu Ende gegangen. Im Derby bei Bayer 04 Leverkusen verlor das Team von Stefan Ruthenbeck erstmals in dieser Saison und kassierte eine 0:2 (0:1)-Niederlage. Während die Serie der U19 riss, setzte die U17 ihrerseits ihre Serie fort.

Köln – Der Kampf zwischen den A-Junioren des 1. FC Köln und Bayer Leverkusen ist in den letzten Jahren immer wieder hochgekocht. Mal traf man sich im FVM-Pokal im Finale, mal in der Liga in entscheidenden Momenten. In der letzten Saison gewann die Kölner U19 zwar das Pokalfinale gegen die Werkself. Dafür hatte Bayer dem FC eine Woche zuvor die schwerste Niederlage der Saison zugefügt und den Geissböcken so am letzten Spieltag der Staffel West den Einzug in die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft versaut.

Nun war es erneut Bayer, das sich den bis dato ungeschlagenen Geissböcken erfolgreich in den Weg stellte. Hans Anapak-Baka mit einem Doppelpack (14., 60.) machte die erste Niederlage der FC-U19 nach zuvor acht Siegen und zwei Unentschieden perfekt. Robert Voloder, der Innenverteidiger der Geissböcke, sah überdies noch in der 80. Minute die Rote Karte und wird der Ruthenbeck-Elf nun zunächst fehlen. Gleichzeitig zog Borussia Mönchengladbach als Tabellenzweiter in Punkten (26) mit den Kölnern gleich. Dahinter rückten auch Fortuna Düsseldorf und eben Leverkusen mit ihren Siegen näher an den FC heran. So liegen nun die ersten vier Teams der Liga eng beieinander. Sie trennen nur drei Punkte.

U17 seit zwölf Spielen ohne Niederlage

Derweil konnte die U17 des 1. FC Köln ihre Serie weiter ausbauen. Die B-Junioren von Trainer Markus Daun hatten das erste Spiel der Saison – auch gegen Bayer Leverkusen – verloren. Seitdem aber ist die Kölner U17 ungeschlagen. Am Samstag bedeutete das souveräne 4:0 (3:0) beim FC Hennef das zwölfte Spiel in Folge ohne Niederlage. Schon nach 14 Minuten hatte es 3:0 gestanden. Ben Decker (5.), ein Eigentor (8.) und der Österreicher Philipp Wydra (14., FE) stellten die Weichen früh auf Sieg. Justin Diehl (61.) machte den Deckel auf eine einseitige Partie. Die U17 liegt damit weiterhin einen Punkt hinter dem BVB auf Rang zwei, hat inzwischen aber schon fünf Punkte Vorsprung auf Rang drei.

7 Kommentare
  1. Alex Jupp says:

    vorweg: es war keine Elfer ! Warum ?
    Weil:
    Drexler stoppt den halbhoch gechippten Ball techn. geschickt und haut den Ball in einer fliessenden Bewegung (stoppen u schiessen) weg.
    Er war am Ball.
    Der Hoffenheimer stellt von hinten (oder seitlich) ein langes Bein vor das Schussbein von Drexler. Der Hoffenheimer hat keine realisrische chance an den Ball zukommen.
    Er berührt diesen auch lediglich mit der Fussspitze. De facto hat er nur sein Bein vor das Schussbein von Drexler gestellt.

    Das kann man nicht ersntahft als Elfer pfeifen. Wenn das ein Elfer ist, würde ich für meine Mannschaft jedes Spiel 10 Elfer rausholen.
    Als Trainer würde ich vorne nur einen einziges untalentierten Spiel mit Knochen aus „Stahl“ einsetzen, der immer nur im Gegnerischen 16er sein Bein vor das Schussbein des Gegners stellt.
    Das ist absurd.

    Absurder ist nur der Elfer vor 2 Jahren in Mainz, für Mainz. Dort gab es Elfer für Mainz obwohl nachweislich überhaupt KEINE Berührung stattgefunden hat.
    Auch da hat der 1. FC Köln nicht protestiert.

    Ich verlange jetzt endlich mal ultimativ, dass der Rat und die Vereinsführung die seit Jahren andauernde Benachteiligung durch die Schiedsrichter anprangert und Protest gegen die
    Wertung des Spiels beim DFB einlegt!!!!

    Ihr wollt „alles für den Verein tun “ ???

    Ihr seid Luftnummern, genau wie Spinner, Toni, Ritterbach. Den Vorwurf müssen die sich gefallen lassen. Sie haben nicht „alles“ für den Verein getan. Sie haben nicht gegen die Schiedsrichterliestungen in der
    Abstiegaison protestiert. 10 Punkte haben uns die schiedsrichter mit Ihren Fehlentscheidungen damals gekostet.

    Keiner von der Vereinsführung hatte die „Eier“ sich hinzustellen und das zu öffentlich oder beim DFB zu monieren.

    Für sowas hat nur Uli Hoenß „Eier“. Der hat das seinerzeit erfolgreich getan, als die Bayern sich einige male
    zu Unrecht benachteiligt fühlten . Sicher erinnert Ihr euch noch. „Ich werde dafür Sorgen , dass dieser Schiedsrichter nie wieder ein Spiel des FC Bayern pfeift“.

    Ich verstehe nicht, warum beim FC niemand die Eier hat, sowas für den Verein zu tun ???? Ist mir wirklich ein Rätsel.

    Versteht denn niemand beim FC wie wichtig es ist, sich zu wehren ????

    Auch wenn der DFB den Einspruch ablehnt, spielt keine Rolle. Steter Tropfen höhlt den Stein, Macht es doch den Schiris und den DFB nicht so einfach und ständig zu bescheissen.

    Irgendwann müssen wir uns mal wehren, damit dass vll. erst in jahren, aber irgendwann mal ein Ende hat.

    Der FC ist ständig nur noch wehrloses Opfer. Wer will schon Fan oder Mitglied von einem Opfer sein ?

    Begreift das doch endlich !

    Es geht nicht um Ethik und Moral. Das kann sich nur leisten, der durch seine falsch verstanden Moral NICHT absteigt.

    Wenn dieser „Betrug“ existenzbedrohend ist, MUSS MAN SICH ZUR WEHR SETZEN !!!

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