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Nach zwei Derby-Pleiten: Wie will der FC die Werkself stoppen?

Der 1. FC Köln hat etwas gut zu machen. Am Samstag im Heimspiel gegen Bayer 04 Leverkusen kommt es zum dritten Rheinischen Derby für die Geissböcke in der Hinrunde. Die ersten beiden verlor Köln sang- und klanglos. Nun geht es gegen die Leverkusener, die nicht nur aktuell eines der formstärksten Teams der Liga sind, sondern auch in einer entscheidenden Statistik die beste aller Mannschaften.

Köln – Viel wird beim FC über die Laufleistung diskutiert. Kein Team war in den ersten 14 Spielen weniger unterwegs als die Geissböcke. Mit 1563 gelaufenen Kilometern hat die Mannschaft von Markus Gisdol bislang gerade einmal im Schnitt 111,6 Kilometer pro Spiel zurückgelegt. Der Wert eines Absteigers und Tabellenletzten. Nun geht es gegen Bayer Leverkusen – und da sieht die Sache gänzlich anders aus. Kein Team ist in dieser Saison mehr gelaufen als die Werkself. Mit 1684 Kilometern legen die Leverkusener einen überragenden Schnitt von 120,3 Kilometern pro Spiel zurück. Kein Team ist fitter – und kaum ein Team ist schneller dank der pfeilschnellen Offensive um Kai Havertz, Leon Bailey, Moussa Diaby und Karim Bellarabi.

Wie groß die Unterschiede zwischen beiden Teams körperlich sind, zeigt der Vergleich der Gesamtzahlen: Insgesamt hat Bayer nach 14 Spielen insgesamt 121 Kilometer mehr auf dem Tacho – und damit ein komplettes Spiel mit elf Spielern über 90 Minuten. Als ob die Leverkusener also bereits ein Spiel mehr absolviert hätten als der FC, dabei sind die Kölner einfach nur viel weniger gelaufen als die Bayer-Elf. Während die beiden Mitaufsteiger Paderborn (Rang zwei) und Union Berlin (Rang drei) in Sachen Laufleistung bislang alles investierten, um in der Liga zu bleiben, krankt der FC weiterhin genau daran. Denn im Schnitt lief Köln in dieser Saison in jedem Spiel zwei Kilometer weniger als der jeweilige Gegner.

War der FC läuferisch präsent, gab es auch etwas zu holen

Freilich hängt sportlicher Erfolg nicht nur an der Laufleistung, wie die tabellarischen Unterschiede zwischen Paderborn und Union Berlin zeigen. Doch der FC hat selbst bereits die Erfahrung gemacht, dass sich mehr Laufen lohnt. In jenen Spielen, in denen die Geissböcke gleich viel oder mehr investierten als der Gegner (nur vier von zehn Spielen), holte der FC Punkte oder war zumindest ebenbürtig. Gegen Schalke und Paderborn reichte es zu einem Punkt und einem Sieg. Gegen den BVB am zweiten Spieltag hätte es beinahe zu einem Punktgewinn gereicht. Und in Mainz stand nur ein nicht gegebener Elfmeter zwischen einer Niederlage und etwas Zählbarem. In allen anderen Spielen war der Effzeh läuferisch unterlegen und letztlich auch im Endergebnis.

Trainer Markus Gisdol weiß also, wo er den Hebel ansetzen muss. Am Mittwoch forderte die U21 seine Mannschaft zweimal heraus, die FC-Profis sollten sich beweisen und bewerben für das bevorstehende Derby am Samstag. Am Donnerstag wird sich der Coach auf der Spieltags-Pressekonferenz zu den Erkenntnissen aus den beiden Geheim-Tests äußern. In jedem Fall dürfte klar sein, dass der 50-Jährige auf jene Spieler wird setzen müssen, die körperlich in der Lage sein werden, gegen Bayer Leverkusen zu bestehen. Die laufstarke und schnelle Truppe von Trainer Peter Bosz gewann zuletzt gegen Bayern München und den FC Schalke 04, ist seit vier Ligaspielen ungeschlagen und schlug sich auch gegen Juventus Turin mit Cristiano Ronaldo am Mittwoch achtbar (0:2).

Ob mit Dreier- oder Viererkette, Gisdol wird seiner Mannschaft wohl auftragen, Bayer den Ball, aber nicht das Feld zu überlassen. Nach dem leblosen Auftritt im Heimspiel gegen Borussia Mönchengladbach (0:1) und dem peinlichen 0:2 bei Fortuna Düsseldorf würden die Kölner Fans eine dritte Derby-Pleite kaum verzeihen, schon gar nicht ohne Gegenwehr. Jonas Hector sagte entsprechend am Dienstag: „Die Fans haben uns ihre Enttäuschung nach den Derbys spüren lassen. Deswegen müssen wir gegen Leverkusen alles in die Waagschale werfen. Am Ende soll jeder sagen: ‚Die Truppe hat gerackert und gearbeitet‘.“ Doch der Kapitän dürfte wissen: Am Samstag wird auch etwas Zählbares herausspringen müssen. Nur gut, dass die Statistiken zeigen: Laufbereitschaft und Kampf erhöhen zumindest die Chancen auf Punkte. Jetzt müssen die Spieler nur noch zeigen, dass sie dazu bereit und in der Lage sind.

76 Kommentare
    • Alex Jupp says:

      Nix Sieg. 0:0 muss erstmal das Ziel sein u selbst das wäre ein Erfolg. Die 0 muss stehen. Und dafür würde ich mir ein 4 3 2 1 System wünschen.
      Risse Mere Czichos Katterb.
      Skirhi Höger Hector
      Schaub Kainz
      Moderate

      Hector u Skirhi rücken in Drucksituationen nach hinten zwischen Risse Mere bzw. zwischen Katter Czichos zur 6er Kette (wie Frankfurt letztes Jahr erfolgreich).
      Schaub u Kainz neben Höger auf die Post. von Hector u Skirhi.

      Im Vorwärtsgang..Schaub rechts raus, Kainz links unterstützt von Hector u Skirhi ( die2 laufstärksten Spieler).
      Wenn Risse Katterb nach vorne stossen, sichern Hector u Skirhi ab.
      So haste fast alle Bundesliga erfahrenen Spieler aufm Platz
      Lass doch den Modestevorne mal 3 Spiele alleine, mit den Flanken von Risse. War unter Stöger auch so.

  1. Gerd Mrosk says:

    Natürlich nicht DeKa .“das auch was zählbares herausspringen muss“ Nein,die Leistung muss stimmen,und zwar in jedem Spiel,dann springt automatisch „zählbares“ raus.Es ist einfach verwegen momentan an die letzten Heimsiege etwa gegen Leprakusen oder Zeckenheim zu erinnern.Denn da waren wir zwar auch Aussenseiter ,aber nicht so im Arsch wie derzeit.

  2. Ankerdensin says:

    Die entscheidende Frage zur Laufleistung ist doch:
    KANN die Mannschaft nicht? Fitness? Das Thema Fitness hatten wir ja auch 2017?
    WILL die Mannschaft nicht? Verweigerung?
    KANN und WII sie nicht? Dann müssen wir nicht mehr hoffen.
    Wir dürfen nicht abreißen lassen und im Winter am Fitnesszustand arbeiten. Wobei, wenn es das ist, dann sollte man mal über die Atlehtiktrainer nachdenken

    • Gerrit B says:

      Die meisten Spieler sind einfach zu langsam für die moderne Bundesliga, (von Ezi abgesehen, der verursacht lieber Elfer). Egal wie sehr man jemand motiviert ist, wie viel man ihm zahlt und wie sehr er will, man kann die Spitzengeschwindigkeit nur begrenzt steigern. Geschwindigkeit ist ja Laufleistung geteilt durch Zeit, wer langsamer ist, schafft halt in 90 Minuten nicht so viel Strecke wie der Gegner.

  3. Eifler Jung says:

    Es sind ja bekanntermaßen Modeste und Höger, die die Statistik hinsichtlich der Laufleistung und des Tempos negativ beeinflussen. In den Spielen, in denen die beiden Laufverweigerer fehlten bzw. nur wenig Spielzeit hatten, waren die Laufleistungen und die Leistungen insgesamt besser.

    • Jörg Schieber says:

      So sieht´s aus…

      Wir haben diese Saison gepunktet bzw. waren zumindest immer ordentlich…

      1. Wenn Höger nicht auf dem Platz stand. Stattdessen 2 von Hector, Verstraete und Skihiri im DM waren. Auf andere Optionen im DM dürfen wir gar nicht mehr setzen.

      2. Wenn wir mit einer Spitze gespielt haben und nicht mit zwei Spitzen. Die hängen bei unseren schwachen Außen doch eh nur wirkungslos in der Luft.

      3. Wenn stattdessen mit einer Spitze gespielt wurde, dafür Schaub auf der 10 ran durfte. So können wir das Mittelfeld viel besser verdichten.

      4. Wenn die Laufleistung gepasst hat. Die passt aber automatisch, wenn Höger und Modeste draußen sind, dafür Skihiri und Schaub drin.

      Da sind doch wirklich billigste Zusammenhänge, die fast jeder Fan erkennt. Warum erkennen unsere Verantwortlichen die nicht?!? Das erscheint nicht spürbar anders, sondern spürbar irrsinnig. Und es will einfach nicht in meinen Schädel…

    • Boom77 says:

      Oh man… vorher stimme ich Max Moor zu und jetzt muss ich den Höger verteidigen… das ist echt ein scheiss Tag heute :)

      Was die Laufleistung angeht, muss ich Höger jetzt auch mal in Schutz nehmen. Seine Laufleistung ist grundsätzlich nicht das Problem. Er läuft schon auch oft an die 11 km im Spiel über 90 Minuten, was okay ist. Es ist also nicht der Höger, der unsere „Laufleistungsstatistik“ versaut.

      Aber es kommt nicht nur darauf an, viel zu laufen. Das Problem vom Höger ist seine Geschwindigkeit. Er ist sowohl im Antritt als auch in der Endgeschwindigkeit einfach unterirdisch schlecht. Zudem nich total unbeweglich. Auch im Kopf ist er viel zu langsam. Deshalb kommt er gar nicht erst in die Zweikämpfe (ihm fehlt zudem jegliches Spielverständnis und damit Stellungsspiel mit dem man dieses Manko vielleicht etwas ausgleichen könnte), kann Räume nicht zulaufen, bekommt andauernd Druck von den Gegenspielern und verliert den Ball oder spielt einen Fehlpass oder muss einen „Risikopass“ spielen, mit dem er seinen Mitspieler in Bedrängnis bringt. Das ist Högers Problem und das macht ihn bundesligauntauglich. Nicht, dass er „nur“ 11 km pro Spiel läuft.

      • Gerd Mrosk says:

        Richtig boom,oh man jetzt muss ich endlich zugeben ,das boom ihn seiner Schwächen entlarvt hat ,nachdem ich ihm letztes Jahr noch die Stange gehalten hab. Höger ist tatsächlich der einzigste,dem ich mittelfristig keine Steigerung in früheres Leistungsvermögen zutraue. Woran das liegt,denn so alt ist er nicht,kann ich nicht einschätzen. Aber vllt sollten wir jetzt einfach mal mehr auf den Artikel wieder eingehen ob Leverkusen von uns zu verwunden ist.

  4. Sven Schuster says:

    Guten Morgen,

    in Bezug auf diesen Artikel dass die Laufleistung nicht stimmt und in Bezug auf die individuelle Klasse Leverkusens gilt es den Laden dicht zu machen und möglichst kompakt zu stehen. Dazu empfehle ich folgende Aufstellung dringlichst:

    Krahl
    Schmitz Mere Bornauw Katterbach Hector
    Höger
    Drexler Schaub Kainz
    Terodde

          • Sven Schuster says:

            Freunde ich lass mir den Höger hier von Euch nicht zerreden, ihr werdet noch sehen was er im Stande ist zur leisten!
            Schönen Tag noch !

        • Alex Jupp says:

          Risse als RV. Hat der beim Stöger auch oft gespielt.
          Und so hätten wir endlich auch wieder jemand im Team dessen Flanken zumindest ab und zu mal ankommen ;-)
          Und jemand mit Bulierfahrunng.
          Denke nämlich das ist der Grund für das „Nerven-behale-Problem“. Da haben wir 6-7 Jungs auf dem Platz stehen die noch nie 1. Buli gespielt haben !
          1.Liga in Holland , Belgien ist halt nicht das gleiche.
          Und Drexler, Schaub, Czichos haben auch noch nie 1.Liga gespielt.
          Und 6 Bulineulinge auf einen Schlag sind einfach zuviele.

    • Jörg Schieber says:

      @Sven Schuster: Bist Du Rudi Völler ;)?

      Laden dicht machen stimmt ja. Dann aber bitte auch mit schnellen und laufstarken Spielern. So zb:

      ———————–Horn————————-
      Jakobs——Bornauw——Czichos—–Katterbach
      ——–Verstraete—–Skihiri——–Hector——–
      ———–Schaub————–Drexler————-
      ——————–Cordoba————————-

      • tj_cologne says:

        Das sieht schon eher nach nem Plan aus.
        So wäre auch interessant:
        ———————- Krahl/Horn————————–
        Jakobs — Bornauw — Meré — Czichos — Katterbach
        ————— Hector — Verstraete/Skhiri————–
        ——————–Schaub — Drexler —————–
        ——————– Cordoba/T-Rod/Modeste——————-

        Im Sturm finde ich es bei der Aufstellung recht irrelevant wer Spielt… ich denke so könnte jeder seine Stärken ausspielen. Cordoba würde ich aber aufgrund der aktuell besseren Form von Anfang an bringen.

        ggf. könnte man auch Cordoba auf Drexlers Position ziehen. Irgendwas zwischen 10er und hängende Spitze. Dann könnten ganz vorne T-Rod oder Modeste lauern.

      • CK says:

        Finde ich auch eine passable Aufstellung. Ich würde eventuell Drexler gegen Koziello tauschen. Drexler war in den letzten Spielen wirkungslos.

        Alternativ könnte man mit dreierkette Spielen

        ——————-Horn—————-
        Bornauw ——- Meré ——- Hector
        Jakobs – Verstraete – Shkiri – Katterbach
        ————Schaub – Koziello————
        ————-Cordoba (T-Rod)————-

        Czichos war zwar einer der stabileren in der bisherigen Saison aber er hat auch immer mal wieder einen Bock drin. Hector auf der Halbverteidiger Position könnte auch das Aufbauspiel besser unterstützen.

      • Alex Jupp says:

        Ja, sehe ich auch so.
        Ich würde nicht Risse als RV anstelle Jakobs.
        Begründung: s.o.
        Cordoba: hat Joker-Qualitäten bewiesen.
        Wenn der öfter trifft, wenn er in der 2. Halbzeit eingewechselt wird, dann sollten wir uns genau das zu nutzen machen ;-)
        Deswegen mein Vorschlag:
        Modeste alleine vorne. War er bei Stöger auch immer und der bekommt Spielpraxis und es läuft ihm kein 2. Stürmer vor die Füsse.

        • Alex Jupp says:

          sorry Vertippt.
          Also ich würde Risse anstelle Jakobs aufstellen ;)
          Und ich stimmen ansonsten dieser Aufstellung hier zu ;-)
          ——————–Horn————————-
          Jakobs——Bornauw——Czichos—–Katterbach
          ——–Verstraete—–Skihiri——–Hector——–
          ———–Schaub————–Drexler————-
          ——————–Cordoba————————-

          + Modest
          – Cordoba

          Sorry

  5. 1.Effzeh Porz says:

    Ich hätte mir gestern ne Karte schnappen können für ca. 40€ + ne Wurst und paar Kölsch oder Coke noch mal 20€ + dreiviertel des Samstags weg = Ganzes Wochenende versaut + ärger mit der Frau(weil schlechte Laune)… lieber den Chef gefragt ob ich paar Überstunden machen kann +kleiner Bonus vor Weihnachten für die Kids + abends die Hoffnungen in der Sportschau vom Effzeh überrascht zu werden… so siehts mittlerweile aus, früher hätte ich fast alles für ne Karte gegeben… comon effzeh #nopoldi#noparty

    • Joss says:

      Die Weiber wissen in der Regel auch nie was se wollen…die sind doch öfter künstlich schlecht gelaunt…ist doch nichts neues…lass Dir doch von der Alten nicht den Tach versauen…käme bei mir nicht in die Tüte…wenn se schlecht gelaunt ist soll se gefälligst Laufen gehen…Sport machen…dabei meine ich NICHT per se Bettsport (wenn dann mit Dir – ist natürlich was anderes)…wir wollen ja keine Geschlechtskrankheiten in unserem sauberen Revier…so siehts aus ;-)

  6. Franz-Josef Pesch says:

    Warum kann es gegen Leverkusen nicht ein Sieg geben ? Dafür müsste die Mannschaft alles geben und über sich hinaus wachsen. Es gibt für dieses Spiel nur eine Parole……kämpfen, kämpfen und nochmals kämpfen, auf gehts !!

  7. Dirk Diggler says:

    @sven Schuster bist du mit Höger verwand oder bist du er vlt selber ? Andere ist der scheiss doch nicht zu erklären?! Oder du willst uns verarschen !!

    Keiner hat was gegen Höger als Mensch ( auch wenn er in Interviews gerne mal das Gegenteil einholt ) und ja am Ball ist er ok ABER sein körperlicher Zustand ist doch nicht mehr Bundesliga tauglich und das schon seit min 2 Jahren ! Siehst du das nicht oder bist du sein Lover und lässt deswegen nix an ihn kommen?! Es gibt etliche Spiele schon in der Vergangenheit wo sein Gegenspieler ihm entwischt ist und locker abgestaubt hat bzw die Bude gemacht hat . Teileweise ist er gar nicht mehr zurück gelaufen !

    Das selbe gilt ja auch für Risse auch er ist durch aber über ihn reden wir kaum weil er fast nie spielt .

    Auf der 6/8 (welche heutzutage die wichtigste Position ist) kannst du dir einen Höger in der Bundesliga nicht mehr erlauben das sollte er auch selber einsehen ! Egal wer sein Nebenmann ist . Verstrate und skihri sollten immer spielen was besseres haben wir nicht und die haben auch nichtmal die Chance bekommen sich richtig einzuspielen da Birger leider verletzt war

  8. prinzikai says:

    Denke eine 5-4-1 Aufstellung wäre hier angebracht und zwar wie folgt:
    ———————— Krahl ————————
    Hector(RV) — Borneauw (LIV) — Mere (ZIV) — Czichos (RIV) — Katterbach (LV)
    — Shkiri —
    Schaub —– Verstraete (Koziello) —– Drexler (Kainz)
    Cordoba (Terodde)

    In Klammer die ersten Ersatzspieler. So und mit richtiger Einstellung wird es ein 2:0 für uns.

  9. Paul Paul says:

    Es ist sowas von egal, wen der FC aufstellt. Leverkusen wird Gas geben, und wenn der Gegner schnell spielt, dann sind unsere Rentner einfach überfordert. Hinter uns liegen die entscheidenden Niederlagen, und seit Saarbrücken hat sich der FC selbst zerlegt. Wenn Gisdol gut arbeitet, dann soll der FC um ihn herum eine neue Mannschaft aufbauen.

    Vor 2 Jahren war die Mannschaft wirklich noch etwas wert, aber jetzt wird uns niemand mehr Spieler wie Timo Horn usw. abkaufen. Vielleicht ermöglicht der Abstieg ja, sich vom einen oder anderen Spieler zu trennen. Auf einen Abstieg mehr oder weniger kommt es jetzt auch nicht mehr an, und die Jahre in der 2. Liga haben definitiv mehr Spass gemacht, als in der Bundesliga eine Niederlage nach der anderen zu kassieren.

    Wenn man liest, wie der FC damals Podolski belogen hat, um ihn nach Köln zu lotsen, dann kann man nur sagen, dass wir den ganzen Dreck verdienen, der auf uns niederprasselt.

    Der FC ist letztendlich ein Scheißverein! Man kann nur hoffen, das der Horst den FC neu aufstellt, aber er hat jetzt auch schon einige Fehler gemacht. Das kann man alles nicht begreifen!

    MENGER RAUS!!!
    KRAHL REIN!!!

  10. Harley says:

    Kann man sich echt sparen so eine Pressekonferenz. Viel heißer Brei um nichts. Interessant die Aussage nach der Pressekonferenz das der Suppen Trainer offensiv spielen will. Dann mal gute Nacht FC. Oder habe ich ein paar Transfer die über Nacht gelaufen sind nicht mitbekommen. Schnelle Außenspieler ein 6er usw.

  11. Harley says:

    Gerd, habe mich damit abgefunden das die Mannschaft das Ruder nicht mehr rumreißen kann. Es ist ja nicht nur die Laufbereitschaft sondern es ist kein System erkennbar. Die wissen ja noch nicht mal wo sie einen Einwurf zum eigenen Mann machen sollen. Ich glaube auch die schnellen Trainerwechsel waren Gift für die Mannschaft.

    • Gerd Mrosk says:

      Deswegen muss der Einfluss ja von aussen kommen.Vom Trainer und dessen Umstellungen,über die Sicherheit,das Selbstvertrauen. Die Mannschaft ist total blockiert und verunsichert,sie braucht Zeit,die es eigentlich nicht gibt. Von daher wär es wichtig iwie nicht komplett durch ne weitere Niederlagenserie den Anschluss zu verlieren.

  12. Dirk Schütz says:

    Realistisch gesehen ist es Augenwischerei gegen Lev. zu hoffen das man da was holt.
    Eher dann gegen Frankfurt und Bremen wo es auch nicht rund läuft im Moment.
    Allerdings habe ich nicht viel Hoffnung , da ich noch nie so eine schlechte Buli Mannschaft gesehen
    habe wie den FC derzeit. Und irgendwie glaube ich nicht daran das sich das bessert.

  13. FC-Freund says:

    Habt keine Angst (und keine Illusionen), ich habe beides nicht mehr. Ich fühle mich so auch besser und habe weniger Stress. Ich kann jetzt auch wieder die Spiele ansehen ohne mich zu ärgern (hat am Sonntag schon gut geklappt). Es wird so kommen wie es sein soll.

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