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Strahlende Gesichter bei der FC-Weihnachtsfeier

Sebastiaan Bornauw mit Freundin Ines. (Foto: Bucco)


Vor acht Tagen hätte der Samstagabend vor Weihnachten für den 1. FC Köln noch zu einer überaus tristen Veranstaltung werden können. Nach drei Siegen in Folge jedoch wurde die Weihnachtsfeier der Geissböcke in der Halle Tor 2 doch noch zu einem versöhnlichen Jahresausklang. 

Köln – Sie kamen alle zusammen zur traditionellen Weihnachtsfeier: die Spieler, die Trainer und Betreuer aus dem Profi- und Nachwuchsbereich, die Mitarbeiter von der Geschäftsstelle und natürlich die FC-Bosse und Alt-Internationalen. Von Werner Wolf über Alexander Wehrle und Horst Heldt bis zu den Youngster Noah Katterbach und Ismail Jakobs waren sie alle gekommen.

Auch die Neuzugänge, für die die Party das erste große Event mit der großen FC-Familie war. Sebastiaan Bornauw kam mit seiner Freundin Ines, Birger Verstraete mit Zoe, Ellyes Skhiri mit Joanna. In der festlich dekorierten Location am Müngersdorfer Technologiepark herrschte beste Laune nach den drei jüngsten Siegen der Profis gegen Leverkusen, Frankfurt und Bremen. Nach der Partie hatten die Ultras den Spielern noch zugerufen: „In der Rückrunde gewinnen wir die Derbys gegen Gladbach, Düsseldorf und Leverkusen und dann bleiben wir in der Bundesliga.“ Diesen Wunschzettel nahmen sich die FC-Spieler zu Herzen und stießen darauf am Samstagabend an.

Mit 17 Punkten und Rang 15 ließ es sich besser feiern als es mit acht Punkten vor einer Woche möglich gewesen wäre. Und weil im Nachwuchs ohnehin alles nach Plan läuft (die U16, U17 und U19 sind allesamt Tabellenführer, die U21 ist Fünfter), gab es am Samstagabend versöhnliche Gespräche in vertrauter Runde. Statt Krise gibt es allen Grund zur Hoffnung auf den Klassenerhalt, statt Zukunftssorgen blickt der FC mit Selbstvertrauen und Zuversicht auf das Jahr 2020. Innerhalb einer Woche hat sich bei den Geissböcken einiges verändert. Und so waren die strahlenden Gesichter am Samstagabend auf der Weihnachtsfeier auch Ausdruck dessen, was sich in 2020 fortsetzen soll.

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