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Unterschied zu Köln: Darum gewinnt Beierlorzer mit Mainz

Viel Aufregung gab es vor zwei Wochen, als Achim Beierlorzer nach seiner Entlassung beim 1. FC Köln sofort beim 1. FSV Mainz 05 anheuerte. Zwei Wochen später hat der ehemalige FC-Trainer mit seinem neuen Klub zwei Siege gefeiert. In Köln fragt man sich: Warum funktioniert Mainz unter Beierlorzer besser als Köln unter dem 51-Jährigen? Eine Antwort liegt auf der Hand.

Köln/Mainz – Achim Beierlorzer lobte seine Mannschaft nach dem 2:1-Sieg über Eintracht Frankfurt am Montagabend euphorisch, nachdem sie gegen die SGE einen 0:1-Rückstand in der zweiten Halbzeit noch zu einem Sieg gedreht hatte. „Ich habe der Mannschaft in der Halbzeit gesagt, dass wir uns wegen des 0:1 keinen Kopf machen müssen“, sagte Beierlorzer bei DAZN. Eine Rote Karte spielte Mainz dann in die Hände. Doch auch ohne die numerische Überlegenheit wusste Mainz zu überzeugen. „Mit der Dynamik und dem Tempo, mit, ich glaube, 312 Sprints – das war schon Wahnsinn“, freute sich der ehemalige FC-Trainer. „Die Mannschaft ist gierig und will.“

In Köln dürfte man gerade diese Sätze mit Interesse verfolgt haben. Denn sie legt den Finger in jene Wunde, die man bei den Geissböcken seit Monaten nicht beheben kann: die Laufbereitschaft der FC-Profis. Gegen die Eintracht lief Mainz in den 90 Minuten über 121 Kilometer und zog über 300 Sprints an, absolute Top-Werte also. Schon in der Vorwoche, als die 05er in Hoffenheim trotz Unterzahl mit 5:1 siegten, lief der FSV trotz 45-minütiger Unterzahl nur zwei Kilometer weniger als die TSG und damit – wären sie mit elf Mann unterwegs gewesen – deutlich mehr pro Spieler als der Gegner. Der läuferische Einsatz stimmte also unter Beierlorzer und wurde mit zwei Siegen belohnt.

Die FC-Profis können laufen – aber wollen sie auch?

Während die Mainzer also ihren Gegnern unter dem neuen Trainer mit läuferischer Überlegenheit den Zahn zogen, blieb der FC gegen Augsburg einmal mehr läuferisch hinter seinen Möglichkeiten zurück. Obwohl nur knapp fünf Minuten in Unterzahl, liefen die Geissböcke zweieinhalb Kilometer weniger als der FCA. Zwei Kilometer waren es auch gegen Leipzig weniger, ein Kilometer gegen Hoffenheim und ein Kilometer gegen Düsseldorf. In der Lauf-Bilanz aller Bundesligisten liegt der FC auf dem 18. Tabellenplatz, in der Sprint-Statistik auf Rang 15 im Liga-Vergleich. Zwar lobte der neue Trainer Markus Gisdol gegen Augsburg die Bereitschaft seiner Spieler, sich in der zweiten Hälfte gegen die Niederlage gestemmt zu haben. Faktisch aber blieben die Spieler einmal mehr hinter ihren Möglichkeiten zurück.

Dass sie körperlich zu mehr im Stande wären, haben sie in dieser Saison bereits bewiesen. Auf Schalke zeigte der FC mit 116 Kilometern eine gute Laufleistung, gegen Paderborn mit fast 120 Kilometern eine sehr gute. In beiden Spielen gab es die Belohnung in Form von Punkten. Alleine an der körperlichen Fitness liegt es also nicht, dass Köln nicht nur spielerisch, sondern auch läuferisch der Musik in der Bundesliga bislang weit hinterher läuft. Oder wie es Beierlorzer in Mainz ausdrückte: „Die Mannschaft ist gierig und will.“ Das konnte er in seiner Zeit als FC-Trainer von seinen Spielern nur selten behaupten – und auch unter Gisdol hat sich dies bislang fortgesetzt.

117 Kommentare
  1. Michael says:

    Wie so oft schon geschrieben, war es ein Fehler AB zu entlassen. Im Grunde muß man doch von einem Profifußballer erwarten,dass er sich im Spiel verausgabt. Das sehe ich bei unserer Mannschaft leider nicht. Ich habe große Bedenken das wir den Klassenerhalt mit der Mannschaft schaffen.

    • Gerd Mrosk says:

      Natürlich muss man die Spieler bringen,in der jetzigen Situation, die bereit sind über ihre Grenzen zu gehen. Trotzdem war es unabdingbar Beierlorzer zu entlassen,weil er im Endeffekt zu wenig Punkte geholt hat und zu wenig Leistung aus der Mannschaft geholt hat.

    • Alex Jupp says:

      Meiner Meinung nach war es kein Fehler den AB zu entlassen, sondern genau richtig. Ein Therapeut der als Aufsteiger Pressing u Offensivfussball spielt, ist a) zu subtil für n FC und hat b) zu diesen Zeitpunkt die falsche Fussball-Ideologie.

  2. Jörg Schieber says:

    Mich würd mal interessieren, wie viele Sprints wir so anziehen?

    Natürlich geht es beim Kampf um den Klassenerhalt vor allem um Zweikampfbereitschaft, Laufbereitschaft, Anzahl Sprints usw. Und dann müssen alle 11 Mann bedingungslos mitziehen! Wenn man dann sieht, wie sich unsere „Pseudo-Führungsspiele“r wie Höger oder Modeste verhalten, hat man keine Fragen mehr.

    Markus Gisdol muss auf die zu 100% willigen Leute setzen. Nur dann haben wir eine Minimalchancé auf den Klassenerhalt. Der erste Eindruck ist leider, dass Markus Gisdol genau auf die falschen Leute setzt. Ob er mit Blick auf das Union-Spiel etwas gelernt hat?…

  3. Karl Heinz Lenz says:

    Ich habe noch keine Folge dieser Doku-Serie über den FC gesehen, die aktuell gezeigt wird. Habe nur gehört, dass Simon Terodde der einzige unserer Jungs sein soll, der in der Kabine und in Besprechungen die Mannschaft aufrüttelt. Wenn das stimmen sollte: Ein introvertierter, bescheidener und höflicher Mann wie Simon soll der einzige sein, der die Energie hat, voranzugehen! Was ist dann mit den anderen? Sind die nur mit sich selbst beschäftigt? Sind die noch introvertierter? Wenn fast alle Jungs ihre Energie vor allem ihrem Innenleben und ihrer Nabelschau zuwenden, dann fehlt die Energie auf dem Platz. Möglicherweise war für eine solch introvertierte Mannschaft ein väterlich-freundlicher Typ wie Beierlorzer nicht der richtige Trainer, da er mit seiner Art diese Problematik noch verschärft haben könnte. Dazu kommt ja noch, dass wir mit Jonas Hector auch noch einen ausgesprochen introvertierten Kapitän haben. Veh war übrigens auch stark zurückgenommen. Gisdol und Heldt sind deutlich extravertierter. Das könnte unserer Mannschaft helfen.

    • major says:

      Ich stimme Ihnen weitgehend zu. Allerdings ist die Außendarstellung einer Persönlichkeit nicht die Lösung des Problems. Modeste ist eine extrovertierte Persönlichkeit – auf mich macht er sogar mitunter einen hysterischen Eindruck- aber deshalb ist er keine Führungspersönlichkeit, die mitreisst, weil jeder merkt, daß es bei seiner Darstellung nur um ihn geht. Führungsspieler müssen Gras fressen aber Modeste will Dressing dazu und ’ne lockere Million extra.

      Hektor ist leider der falsche Kapitän und Terodde will kein Führungsspieler sein. Deshalb kommen so selbsternannte Prediger wie Höger ins Spiel.

      Diese Dynamiken aufzubrechen und ggf. neu zu ordnen ist Aufgabe des Trainerteams, das hat kein Anfang und kein Beierlorzer geschafft, auch, weil der Rückhalt von Veh fehlte.

    • Boom77 says:

      Außendarstellung und „Innenleben einer Mannschaft“ sind ja zwei paar Stiefel. Der Terodde mag nach außen einen introvertierten Eindruck machen. Das bedeutet aber nicht, dass er auch in der Kabine der stille und leise Typ ist. Ich habe mir bisher alle Folgen angeschaut und ich hatte den Eindruck, dass wenn ein Spieler was aufrüttelndes in der Halbzeitpause sagt, es der Terodde ist. Das mag sicherlich auch etwas täuschen und auch andere Spieler geben, die mal was sagen. Denn die Doku bringt ja nicht alles, was da so passiert. In den Sequenzen, die zu sehen waren, war es aber nach meiner Erinnerung immer der Terodde.

      Auch darf man Spieler, die Führungsspieler sein wollen, nicht mit denen verwechseln, die schlicht Führungsspieler sind. Auch hier zu Terodde… mag sein, dass er kein Führungsspieler sein will. Aber, wenn der Eindruck aus der Doku stimmen sollte, ist er schlicht einer. Und das nehme ich auf dem Platz auch so wahr. Er ist – im Gegensatz zu Modeste – ein Mittelstürmer, der alles gibt… auch mal nach hinten arbeitet. Permanent den gegenerischen Verteidiger anläuft etc. So einer muss nicht sagen, er will Führungsspieler sein oder nicht. Er ist es einfach durch das, was er auf dem Platz macht und auf dem Platz sowie in der Kabine sagt.

      • Karl Heinz Lenz says:

        Es ist richtig: es gibt introvertierte Menschen, die sich die Fähigkeit erarbeitet haben, dennoch aus sich herauszugehen und andere zu führen. Zu denen gehört wohl Simon Terodde. Andere machen es sich eben in ihrer Veranlagung bequem und halten den Mund.

      • major says:

        Naja, noch was: die Laufleistung von JH liegt in der Mannschaft immer an der Spitze. Trotzdem entsteht die Hackordnung der Mannschaft nicht nach Leistung. Das ist ein Problem in jeder Gruppe, wenn die Minderleister die anderen auf ihr Niveau runterziehen.

  4. Oliver Hartmann says:

    Wann hören Sie endlich auf, auf der Mannschaft so schlecht zu schreiben. Wissen Sie was Herr Merten. Wechseln Sie doch nach Mainz wenn es Ihnen dort besser gefällt. Denn so negativ wie sie über Köln schreiben, und das ein Spieler liest, geht es im negativen Sinne auf die Psyche. Man hat positive Ansätze am letzten Spieltag gesehen auf die man aufbauen kann Herr Merten. Aber ich glaube sie können nur negative Schlagzeilen schreiben wie ich immer von ihnen lese. Der Herr Heldt bemüht sich alles nach vorne im positiven zu pushen, aber der Herr Merten kann nur negative Schlagzeilen schreiben. Wenn ein Punkt, was positiv und wichtig war, Köln hilft im Abstieg kommt Herr Merten und kann nur negativ berichten. Rufen Sie Herr Baierlorzer an, der kann sie bestimmt gebrauchen. Viel Spaß im neuen Verein.

    • major says:

      Zwingt Dich jemand, das zu lesen, was der Herr Merten schreibt?
      Hängst Du irgendwo in Fesseln an der Wand und Dein Vorsänger bewirft Dich mit Wattebällchen, wenn Du nicht das GBK liest ?

      Oder glaubst Du wirklich diese „Dolchstoßlegende“, daß der Effzeh Scheisse spielt, weil die Presse „negativ“ schreibt ?

    • Martin Duda says:

      Ich wüsste nicht was er jetzt schlecht geschrieben hat. Das sind einfach nackte Zahlen die SEHR VIEL bedeuten, dazu die Aussage zur absoluten Bereitschaft der Spieler, die mit Sicherheit nochmal ein kleiner Seitenhieb an seine Ex-Spieler ist, um aufzuzeigen wo das Problem lag. Ich habe hier vor einigen Tagen schon beschrieben was M.Merten hier mit Zahlen untermauert. 10% weniger Laufleistung = 1 Mann weniger. Fehlende Sprints = immer hinterherlaufen und nicht richtig anspielbar sein.
      Da das ganze bei zu vielen Spielern auf einmal auftritt, fehlt dann auch jedem irgendwie der Mut das zu ändern.
      Das wirkt sich natürlich auf das Spielerische aus, noch dazu wird die Mannschaft bei Offensivaktionen derartig auseinander gezogen, dass dann in der Rückwärtsbewegung ständig grosse Lücken entstehen. Oft wäre es mit einem kleinen Zwischensprint von 10 Metern erledigt einfach einen Raum oder Passweg zu schliessen, dieser Weg wird aber dann leider nicht im nötigen Tempo gemacht.
      So kann keine Kompaktheit entstehen.
      Kleine Antritte um vorne bei wieder kommendem Ball nicht unnötigerweise im Abseits rum zutrödeln, oder bei gewonnenem Kopfduell bei gegnerischer Ecke schneller rausrücken um die Angreifer beim zweiten Ball im Abseits stehen zu lassen.
      Usw,usw,usw.
      Viele Kleinigkeiten die im Gesamten dann ständig zum Genickbruch führen.
      Also Sachen wie das einem der Ball verspringt oder man einen Passweg nicht sieht kommt nun mal selbst bei den Weltbesten vor (wenn auch weniger), aber ein paar Extrameter wie auch HH es formuliert hat, kann man, sofern man dazu bereit ist, immer machen.
      Nicht schlecht geschrieben, sondern schlecht gespielt und darüber geschrieben.
      War seit langem mal wieder in Stadion, und da fällt schon anders auf als im TV wie wackelig und unsicher alles wirkt selbst in Gegensatz zu einer Mannschaft wie Augsburg.
      Ich schliesse mich allen anderen an und fordere Modeste und Höger raus aus der Startelf. Auch wenn Hector und Czichos fehlen, haben wir noch Andere, um nicht auf Höger im Defensiverbund zurück greifen zu müssen

  5. Harley says:

    Der Unterschied ist doch ganz einfach zu erklären. Die Mainzer haben keine Rentenverträge und müssen sich daher immer beweisen. Ich mache mir jetzt keine Gedanken ob wir in Liga 1 bleiben, sondern mit welcher Mannschaft sollen wir dann wieder aufsteigen? Mit einer Altherren oder einer Thekenmannschaft . Am besten wir verabschieden uns als Fußballclub und machen einen auf Jugend forscht.

  6. Jhen says:

    Mich wundert das überhaupt nicht, manche reden von Wohlfühloase, ich rede von einem Altersruhesitz mit Ältestenrat. Entweder stehen die Arrivierten dumm auf dem Feld herum oder sie drücken sich das Gesäß auf der „Parkbank“ platt. Anstatt hier einmal jungen Spielern die Gelegenheit zu geben zumindest im Kader zu sein. Risse, Kessler, Modeste, Höger, die alle gehören nicht mehr in das Kader und Hector wenn er nicht ganz schnell die Kurve kriegt auch nicht mehr. Warum sitzt Sobiech auf der Bank? Damit, er nicht eingesetzt wird, wenn man einen Innenverteidiger benötigt? Was ist das für eine Logik?

    • Karim Dietrich Hülse says:

      So jetzt habe ich mir mal wieder das andauernde Gemecker hier im Blog und in den Kommentaren durchgelesen. Und jetzt platzt mir langsam der Kragen. Ich denke solange wir nicht jedes Spiel hoch gewinnen jedes Jahr im Pokalfinale stehen und am besten auch noch die Champions League gewinnen wird hier ständig nur Gemeckert werden. Ja ein Jörg Schmadke hat zu guter letzt nur verbrannte Erde hinterlassen. Ja ein Armin Veh hat es mit seiner Onemanegoshow sicherlich nicht besser gemacht. Ja wir haben sicherlich einige Spieler im Kader die ihre besten Zeiten sicherlich hinter sich haben.Ja vielleicht wäre es gut wenn ein Junger Motivierter Keeper dem Herrn Horn mal ein bisschen Konkurrenz machen würde.

      Aber wenn man das hier alles liest könnte man meinen wir wären letzter mit 10Punkten Rückstand auf den Vorletzten und 20 auf nen Nichtabstiegsplatz.

      So und jetzt zu dem eigentlichen Thema :

      Risse und Höger sind sicherlich inzwischen zu langsam und zu vorsichtig.Modeste ist leider zumindest auch Diskutabel. Aber einen(klaren) Ersatztorwart der diese Saison glaube ich noch keine Sekunde zwischen den Pfosten gestanden hat da mit in den Topf zu werfen halte ich für ausgemachten Blödsinn.

        • Karim Dietrich Hülse says:

          Das okay das mit den Finals und so war sicherlich etwas überspitzt formuliert. Aber wir sind stand der Dinge weder nicht abgeschlagen und erst recht noch nicht abgestiegen

          Allerdings bin ich der Ansicht
          das die Kartenbilanz des letzten Spiels immerhin von einem gewissen Kampfgeist zeugt wenn auch lange nicht bei allen Akteuren

          • major says:

            Karten als Indikator für den Einsatz..spannende Idee.

            Ich würde es ja eher für ein Zeichen der Überforderung und Frustration halten, aber jeder Jeck hat ja so seine Theorien.
            Ich frage mich nur, wie man vorne in der Tabelle mitspielt, wenn der halbe Kader quasi ständig wegen „Kampfgeist rot“ gesperrt ist…

    • frankycologne says:

      Das mit Sobiech frage ich mich auch. War lange einer der besten Innenverteidiger der zweiten Liga, sollte als das Gras fressen und kämpfen kennen. Klar, er ist nicht Paolo Maldini zu seinen besten Zeiten, aber hallo was brauchen wir denn gerade? Schnörkelloses Abwehrspiel und Zweikampfhärte. Da kann so ein langer Turm schon mal was bewirken…

  7. Tibu says:

    Da ist Alles gesagt! Das ist wahrscheinlich das Beste an dem direkten Trainerwechsel, dass sich unsere Mannschaft schlecht verstecken kann. Mir war es klar dass Beierlorzer mit der athletischen, Spiel und laufstarken Truppe von Mainz gute Ergebnisse einfahren wird… Unsere Kader ist so launisch wie der von Bayern, sucht sich die Trainer aus…Mir fällt da nicht mehr viel zu ein.

  8. major says:

    Irre ich mich, oder war Laufleistung schon seit Stögers „Endphase“ ein Problem?
    Damals hat man ein „athletisches Problem“ gesehen, es dem Kugel in die Schuhe geschoben, weil man den aus anderen Gründen loswerden musste.
    Aber das hat man SEIT DEM nicht in den Griff bekommen?

    Hier in diesen laienhaften Kommentaren wird seit jetzt geschätzten ZWEI Jahren die Laufleistung angemosert, zu Recht, denn laufstärkere Mannschaften sind erfolgreicher.

    Und was passiert beim FC?
    Nichts – nada – lulu.

    Wir Zeit für ein Sondertrikot: weiß wie die Fahne der Kapitulation.

    • Christ Walker says:

      „Irre ich mich, oder war Laufleistung schon seit Stögers „Endphase“ ein Problem?“

      Du irrst dich nicht und die Laufleistung war auch schon vor Stögers Endphase sehr gering. In der Saison in der wir in die EL eingezogen sind, lagen wir dort ebenfalls auf Platz 18. Der Grund war in erster Linie die sehr passive und destruktive Spielweise. Modeste ist im Schnitt auf 90 Minuten gerechnet sogar nur 9,21 Kilometer gelaufen. Der „lauffaulste“ Stürmer in der bisherigen Saison ist übrigens Plea. Mit 10,4 Kilometern.
      Zum großen Problem wird dies genau dann, wenn man aktiven und pressinglastigen Fußball spielen lassen möchte. Der Kader ist in vielen Bereichen noch der Alte und aus Spielern, die perfekt in dieses passive System gepasst haben und nicht mehr die jüngsten sind, macht man über Nacht auch keine aktiven Sprinter/Dauerläufer. Genau hier liegt mE eine weitere fatale Fehlentscheidung von Veh. Er hätte den Kader viel stärker aufbrechen müssen, wenn er erfolgreichen, aktiven Fußball sehen möchte.

  9. Norbert Neuheisel says:

    Es war klar, dass Mainz und Köln bzw. Beierlorzers Wirken hier und dort gegenüber gestellt werden. Aber ich glaube, dass jeder Vergleich diesbezüglich hinkt, da Beierlorzer in Mainz mit ganz anderen Spielertypen arbeiten kann. Andererseits ist er mitverantwortlich für die Neu-Zusammenstellung der FC-Mannschaft und sei es auch nur, in dem er Vehs Kaderplanung abgenickt hat.

  10. Michael says:

    Ich muss unser Team mal etwas in Schutz nehmen.
    Modeste: 25 Tore mal gemacht also für 15 allemal gut
    Cordoba: eine Maschine ein Tier ein Kämpfer
    Terodde: 2.Liga Bomber
    Drexler: sehr guter Vorbereiter in Liga 2 bewiesen
    Schaub: einfach ein guter Straßenfußballer
    Koziello: genau wie Schaub
    Kainz: Sehr gute Technik gute Power
    Risse: sehr guten Rechten Fuß schon oft gezeigt
    Höger: Ex Nationalspieler gute Zweikämpfe
    Clemens: gute Dynamik leider oft verletzt
    Schindler: Schnell und Kämpfer fehlt nur manchmal das Auge
    Skhiri: Riesen Kämpfer Dauerläufer noch Bundesliga unerfahren
    Verstraete: Vorbild immer da bis zum Schluss
    Hauptmann: Super Technik oft zu Nervös
    Churlinov: Riesen Talent fehlt der Kopf
    Mere: Spaniens U21 Kapitän
    Jakobs: Riesen Talent etwas unsicher
    Bader: gutes Talent zu wenig Körper
    Hector: Nationalspieler Kapitän flexibel
    Schmitz: bei Bayern ausgebildet Solide
    Sobiech: Kopfballstark torgefährlich
    Katterbach: Riesen Talent unser größtes
    Czichos: guter Zweikämpfer guter Wille
    Bornauw: Jung Robust keine Angst
    Ehizibue: Schnell gute Dribbling aber schlechte Flanken
    Horn: Stark auf der Linie
    Kessler: immer da Sympathieträger
    Krahl: gutes Talent mit viel Power
    Scott: Großes Talent etwas mehr fördern

    So Schlecht ist das gar nicht.

  11. Susanne Lex says:

    Es ist wie es ist. Das Team ist, bis auf wenige Ausnahmen, ein Desaster. Der Abstieg kommt 100pro wenn nicht noch ein Wunder geschieht. Keiner der Entscheider ist soviel Mann, denen mal knallhart zu sagen, was da für ein miserabeler fussball gespielt wird. Den sogenannte Mannschaftsrat auflösen, junge Spieler einsetzen und die Zukunft planen. Das gelaber vom klassenerhalt ist dumm und wird So mit den meisten Spielern die da am Samstag auf dem Platz waren niemals zu erreichen sein. Das schlimmste ist aber, dass der Trainer kein Mut hat. Wenn er mal richtig “ dazwischen haut“ kann es sogar dazu kommen, das das Team ( Hoeger, Kainz, Modeste, Horn raus) wieder zu einer Einheit wird, und das Wunder, klassenerhalt, schafft. SO WEITERMACHEN WIE ES JETZT IST = ABSTIEG. Aber wenn das so kommt, ist der Grundstein für den wieder Aufstieg, gelegt.

  12. Franz-Josef Pesch says:

    Was macht Beierlorzer in Mainz was unsere „Superstars“ nicht verstanden oder kapiert
    haben? Sind unsere zu blöd, oder hatten sie keine Lust den taktischen Anweisungen des Trainers zu folgen ? Ich glaube das Dilemma in Köln hat nicht an Beierlorzer gelegen.

  13. Hennes48 says:

    Nun steht die FC Gruppierung endlich ganz allein im Fokus…neben den dramatischen Statistiken, wird ja auch aktuell klar, dass viele Spieler entweder nicht oder nicht mehr tauglich für Profifußball sind. Ich zumindest werde Gisdol schon bis Weihnachten geben, um erste, erkennbare Verbesserungen zu erwirken. Glaube, dass Heldt und er sich mit dieser mauen Einstellung einiger Spieler absolut nicht abfinden werden! Und dann bin ich gespannt,welche Folgen das für die RR haben wird…

  14. Reiner Bellingrodt says:

    Hallo Zusammen. Ehrlich, diesen Artikel von Hr. Mertens braucht niemand. Ob AB jetzt jedes Spiel gewinnt oder verliert mit Mainz ist eigentlich egal und kann mit dem aktuellen Zustand des effzeh nicht verglichen werden. Wir sollten den Fokus auf die nächsten Spiele des effzeh ausrichten.

  15. Jose Mourinho says:

    Zur Wahrheit gehört auch, dass Beierlortzer hier keinerlei Kritik am Kader formuliert hat (sondern stets große Zufriedenheit ausgedrückt hat), mit seiner Art und Trainingsauffassung/-intensität zur Wohlfühloase beigetragen hat und die schwierigen Persönlichkeiten auch nicht in den Griff bekommen sondern zur Vermeidung von Missstimmung hat spielen lassen. Auch passte lange Zeit seine Taktik nicht zu Kader und Aufstellung. Deswegen war die Entlassung richtig – dass heißt aber weder das AB mit anderem Kader und Umfeld nicht auch erfolgreich sein kann noch das es mit einem Gisdol hier besser laufen wird. Ich wiederhole mich gerne: solange der Kader nicht schleunigst ausgekehrt wird und Leute deren Leistung längst nicht mehr passt, die sich aber immer in der ersten Elf und als Meinungsführer sehen und anderenfalls Missstimmung verbreiten, nicht dauerhaft aus dem Profiteam ausgelagert werden, wird der Abstieg nicht mehr zu verhindern sein.

    • Jhen says:

      Er lobte vor allem auch immer die sehr, die niemals eine Chance bekamen. Das hat mich bei ihm am meisten verwundert. Er ist kommunikativ, gerade das Gegenteil, von Markus Anfang. Im Grunde genommen finde ich das gut, wenn es nicht nur Lippenbekenntnisse sind. Die Spieler müssen wissen wo sie dran sind und es muss an ihren Schwächen gefeilt werden, dazu denke ich hat jeder Spieler das Recht, insbesondere die jungen Spieler, nicht nur Ehizibue. Das Spezialtraining das er bekam, hat allerdings gar nichts genützt, wie er auch wieder im letzten Spiel zeigte. Der wäre für mich der 1. Winterabgang.

    • Norbert Neuheisel says:

      Wenn Beierlorzer ehrlich zu sich selbst gewesen wäre und den FC-Kader kritisch unter die Lupe genommen hätte, wäre es von seiner Seite erst garnicht zum Vertragsabchluss gekommen. Aber er wollte unbedingt in die 1. Bundesliga und hat, „dank“ Veh, den Einstieg dazu geschafft.

  16. Gregor Axler says:

    Ich muss hier noch etwas loswerden.Ich fand hoechst interessant gestern den Kommentar von Frank Baumann,im Bezug auf den zeitaufwendigen Jubel von Jhon.Genau dassgleiche hab ich naemlich auch gedacht!Ich dachte,so,schnappt euch den Ball und zurueck!Noch fuenf Minuten inlusive Overtime!!
    1:1 reicht nicht momentan,wir brauchen drei Punkte,nur ein Sieg bringt uns weiter!Dann war Augsburg auch noch richtig schlecht,und wenn nicht gegen die,wann dann??Aber nein,der Ausgleich wurde gefeiert wie die Meisterschaft,minutenlang,sehr bezeichnend mit was die Mannschaft momentan zufrieden ist und sich zutraut…uebrigens,ich war im Stadion und hab eine Situation gesehen,die bestimmt nicht viele mitbekommen haben.Nach dem Tor stand mit Ball in der Hand am Mittelpunkt fertig zum Wiederanpfiff,Florian Kainz,wild gestikulierend Richtung rechte Eckfahne zur Jubeltraube,sie sollen endlich herkommen,mits weitergeht!!…keiner hat ihn registriert…und ja,es sind zuviele im Team,die den Ernst der Lage noch nicht erkannt haben,und glaubt mir,liebe FC Freunde,ich habs Samstag mit eigenen Augen gesehen,leider,die Lage ist mehr als ernst…

      • Reiner Bellingrodt says:

        Sehe ich auch so. Cordoba zieht sich bei seinen Toren das Trikot vom Leib und kassiert hierbei jedesmal die gelbe Karte. Jede Minute zählt und vielleicht fällt noch der Siegestreffer. Kann mich erinnern an ein Spiel des effzeh in der 2. liga gegen Regensburg. Da führte Regensburg in der 85. Minute 2:0 und der effzeh machte in den letzten Minuten noch 3 Tore…………..lang lang ist es her…………

        • Harley says:

          Bullshit. Cordoba holt den Ball aus dem Netz und läuft zur Mittelinie. Augsburg macht nach dem Anstoß das 2:1 , und dann ? großes Gejammer, warum lässt der sich nicht Zeit , mit einem Punkt wären wir doch zu frieden gewesen. Und vor allen dingen, ich habe Cordoba beim warm machen beobachtet, der Junge war einfach nur noch sauer das er nicht spielt. Hier musste nach dem Tor der Frust raus. Für mich super gemacht Cordoba.

          • Jose Mourinho says:

            Klar, zu Hause bei einem 1-1 gegen einen schlecht spielenden Gegner muss man sich unbedingt Zeit lassen. Mit dieser Einstellung spielt ein Absteiger. Gegen wen und wann willst Du denn auf 3 Punkte gehen? Und eine sichere gelbe Karte vorsätzlich zu kassieren ist bei aller Emotion einfach nur unprofessionell.

          • Harley says:

            Wo hat denn Augsburg schlecht gespielt ? Falsches Spiel gesehen. Die haben uns in der 1. Halbzeit nach 20 Minuten recht alt aussehen lassen. In der 2. Halbzeit alleine 3 Ecken hintereinander die alle zu einem Tor hätten führen können. Wir spielen wie ein Absteiger Frau Mourinho. Unprofessionell ? Nun, es war die 85 Minute , und da soll ich es noch riskieren das Augsburg in schnellen Ballbesitz kommt ? Frau M. bleiben sie beim stricken. Vom Fußball verstehen sie nicht die Bohne.

          • Jose Mourinho says:

            Ich habe großen Respekt vor Frauen und mag viele wirklich gerne. Von denen strickt zwar keine – aber jedem seine Klischees. Was das aber mit dem Kommentar zu tun hat, wird Dein Geheimnis bleiben. Das die Heimmannschaft, die zudem schon 3 Punkte Rückstand auf die Relegationsränge hat und in der zweiten Halbzeit und mit dem Ausgleich im Rücken definitiv das Momentum hatte, nicht auf das 2. Tor geht, ist dennoch verwunderlich und wird sich nur absoluten Fussball- und Frauenexperten wie Dir erschliessen.

          • Harley says:

            Du bist einfach zu selbst verliebt. Würdest dir nie eingestehen das andere eine bessere Meinung haben als du. Hast wohl im Leben nie Recht bekommen weil du meinst alles besser zu wissen. Hinterfrage Dich doch mal selbst. Stehe auf Platz 17 und gehe in der 85 Minute noch Risiko.
            Entschuldige, du bist einfach blöde.

          • Jose Mourinho says:

            Geh nicht im Heimspiel gegen Augsburg auf 3 Punkte und Du bleibst 17. – wenn Du damit zufrieden bist ok. Ich nicht. Du brauchst Dich auch nicht zu entschuldigen. Jeder sieht ja, dass Du am laufenden Band Beleidigungen oder das was Du dafür hälst, raushaust. Bessere Meinungen ist für mich schon ein Widerspruch in sich, aber ich gebe gerne zu, dass Du mich in keiner Weise überzeugst, nur weil Du Deine Beiträge mit Bullshit, Blöde oder weiblicher Anrede garnierst. Für mich ist das einfach nur albern…

          • Harley says:

            Nun , du bist ja noch nicht mal imstande deinem Namensvetter gerecht zu werden. Ok, wenn das für dich schon Beleidigungen sind dann gute Nacht Kölle. Jetzt mal eine echte Beleidigung. Du bist genau so ein Arsch wir der richtige Jose. Blindgänger

          • Jose Mourinho says:

            Da fängt man an zu lesen und denkt, jetzt haut er mal eine richtig geile Beleidigung raus und dann kommt … nicht mal dabei was mit Substanz.

      • Gerd Mrosk says:

        Ehrlich gesagt fand ich die ganze Pose nicht prickelnd. Ok,vllt meint er,dass er zwingend spielen müsste,weil er letztes Jahr zeigen durfte und konnte,dass er treffen kann,aber auch er ist und bleibt lediglich ein Teil der Mannschaft.Nur noch mal am Rande,der Augsburger Torwart hatte da nix verloren

  17. Reiner Bellingrodt says:

    Genau genommen ist es doch so, durch viele Fehler in der Abwehr, im Aufbauspiel und deren Ballverluste, Fouls, Elfmeter und Platzverweise, Chancen, wenn mal welche da sind werden kläglich vergeben, laufen wir in der ganzen Saison immer einem Rückstand hinterher. Zwar wurde bei jeder PK so kommuniziert, dass diese Probleme abgestellt werden müssen, die Mannschaft anders auftreten muss etc. etc. Bis dato sehen wir leider so gut wie nichts von diesen Aussagen. Es sind dann weiterhin Spieler trotz unterirdische Auftritte auf dem Platz. Markus Gisdol hat hier eine riesen Aufgabe übernommen. Hoffen wir effzeh Fans dass sich alles noch ins Gegenteil umschlägt und zwar bald.

  18. DeKa says:

    Wen interessiert bitte schön Beierlorzer und der FSV Mainz? Der erntet dort grad die Früchte seines Vorgängers. Oder glaubt jemand der hätte die innerhalb einer Woche so fit gemacht? Wenn AB mit denen ab jetzt so trainiert wie hier, dann werden die ganz schnell abkacken.

  19. Harley says:

    DeKa und Jose sind die doch die ein und die selbe Person. Ich glaube kaum das mir einer an der Theke auf die Hände tritt , geschweige in den Arsch. Was für ein Typ bin ich denn ? Kannste ja bei einem Glas Milch mal kennen lernen. Dir klemmt es doch nicht nur in der Hose sondern auch im Gehirn.

  20. Gerd Mrosk says:

    Erst mal zum unsäglichen Artikel. Es geht mir voll auf die Eier ,wenn mal wieder ne Statistik über Laufleistung ausgegraben wird. Ich wills auch extra nicht schöner schreiben. Man kann,das will ich gar nicht abstreiten,durch Laufleistung Spiele gewinnen…muss man aber nicht,denn sonst wüsste man ja womit man sich den lieben langen Tag in der Vorbereitung hauptbeschäftigt. Fakt ist ,dass man laufwillige Spieler in der Startelf haben sollte wie Elli Skhiri und Jonas Hector. Hat man das nicht fällt die Gesamtlaufleistung durch den Ersatz schon mal geringer aus. Am besten wäre es tatsächlich den Ball 1000 km laufen zu lassen,hört sich albern an,ist aber immer noch so. Und wenn man ihn nicht hat,jou,dann gibts ja das schön Wort verschieben. Mach ich das gut brauch ich z. B. nicht „unnötige Wege“ zu laufen. Also. liebe Redaktion,hört bitte auf mit diesem leidigen Thema,mich jedenfalls nervts.

    • Gerd Mrosk says:

      Jaja Gregor,ich bestreite auch nicht,dass wir mehr laufen müssen ,weil wir mehr Fehler machen als andere. Grundsätzlich ist es aber so,dass man noch mehr laufen muss ,wenn man in Rückstand gerät. Tut man das nicht,und gewinnt wohlmöglich,ja dann werden Laufleistungen gar nicht mehr beachtet. Nee.dieses Thema kotzt mich an. es muss ne Laufbereitschaft bei jedem verschissenen Spieler injiziert sein,sonst haben die auf dem Platz erst mal in der Bundesliga wenig verloren.

  21. Klaus Höhner says:

    Es wird sich immer über die Laufleistung unserer Spieler beschwert, aber verdammt nochmal wer ist den für die Laufleistung zuständige oder wer vermittelt denen das, das ist doch der Trainer und das war nun mal AB der Mann hatte fast 5 Monate Zeit das zu vermitteln, und wer das nicht begreift der muss raus tut mir Leid aber das hat er versäumt. Daher hat er einen großen Anteil an der Misere Punkt.

  22. Gregor Axler says:

    Womit wir bei den Worten von Marc Merten waeren,sie koennen,aber wollen sie auch?Sie sind ja auch gegen Schalke 115 bzw gegen Paderborn knapp 120 km gelaufen,es geht ja augenscheinlich,uebrigens vier Punkte in den zwei Spielen.Jonas laeuft regelmaessig 11,5 -13 km egal ob auf der 6 oder als LV,kann man das nicht von vielen anderen in der Mannschaft verlangen?Jeder kann ein Kackspiel machen und es ist nicht sein Tag,aber Laufbereitschaft gehoert zu den Basics!Unser Team ist nicht gut gnug ohne diese!

  23. Max Moor says:

    Ich habe keine Hoffnung mehr für mein Verein ! Es sind schon 13 Spiele gespielt und 9 Niederlagen .. selbst Augsburg ist nicht zu packen ..Mainz Verloren ..Düsseldorf auch .. Union reden die jetzt auch so stark wie FC Bayern München .. Hallo ..Gegen wen wollt Ihr denn ü erhaupt etwas erreichen ? Mainz spielt nicht zu Unrecht so gut sondern ich fand die Mannschaft schon vor der Saison stark und gaben sogar noch Ujah ab der auch ein guter Stürmer is ! Und Köln hat bis auf Cordoba , Czichos Hose ab u zu , Schindler, Terodde kaum sonst starke Spieler, die sich den Arsch aufreißen . Hector sieht nie geschafft aus nach dem Spiel und die Gegner kämpfen bis zum Kotzen gegen den FC .. Das will ich endlich auch sehen !!! Das Unendschieden bringt uns garnichts! Die unten stehen haben fast Alle gewonnen und ziehen davon und wo sollen unsere Punkte kommen ??? Schönreden kann ich nicht mehr hören und diese Typen sind bekloppt !!! wacht endlich Auf man

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