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15 Meter hoher Baum umgekippt: Sturmschäden beim Effzeh

Der Sturm „Sabine“ hat am Sonntag und Montag auch in Köln gewütet. Vielerorts kam es zu Schäden durch umgestürzte Bäume, so auch am Geißbockheim. Am Montag stürzte ein knapp 15 Meter hoher Baum auf den Platz 1, wo im Normalfall die Profis trainieren. 

Köln – Dass die Profis des 1. FC Köln am Montag nicht trainierten, war ihr Glück und das jener Fans, die im Normalfall ans Geißbockheim gekommen wären. Ein 15 Meter hoher Baum stürzte am Nachmittag um, kippte über den Weg hinter einem der beiden Tore, durchbrach mit seinem Stamm die Bande und landete auf dem Spielfeld. Der Baum ragte bis in den Strafraum und über den Fünfmeterraum hinaus ins Feld hinein. Die Feuerwehr musste mit großem Gerät anrücken, um den Baum und die Schäden zu beseitigen.

Darüber hinaus blieben das Geißbockheim, das Franz-Kremer-Stadion und die weiteren Plätze vor größeren Schäden verschont. Auch auf den Trainingsplan der Profis soll der umgestürzte Baum keinen Einfluss haben, wie der FC auf GBK-Nachfrage bestätigte. Am Mittwoch stehen zwei öffentliche Trainingseinheiten auf dem Programm. Ob auf Platz 1 oder im Franz-Kremer-Stadion trainiert wird, entscheidet sich kurzfristig.

15 Kommentare
    • Boom77 says:

      Außerdem ist ohnehin klar, dass der Baum vorher von „Gutmenschen“ angesägt wurde, um ich Nachhinein nochmal die völlig unverständliche, da in keinster Weise objektiv nachvollziehbare Spielabsage des Derbys zu rechtfertigen und weiterhin „Gutmenschenterror“ zu verbreiten ;)

  1. FC Neukoelln says:

    Mal was anderes zum Thema „Hoher Baum umgeknickt“.
    Ich hätte gerne mal von Herrn Dieter Müller – lange nichts gehört Didi! – bzw. einem seiner Geschwister im Geiste eine Einschätzung zur Lage beim Investorenverein Hertha BSC Berlin und dem unter Zuhilfenahme einer kleinen kosmetischen Korrekturspritze von 225 Mio Euro angeschobenen XXL-Projekt respektive Big-City-Club respektive „dem spannendsten Fussball-Projekt Europas “ respektive Champions-League gehört. Wie läufts denn so?

    Hier ein Ausschnitt aus dem kikcer-Kommentar:
    „Klinsmann wollte mit den Millionen und der Gunst des Investors Lars Windhorst sowie den vermeintlichen Möglichkeiten, die der Standort Berlin bietet, zügig und möglichst ohne Umwege und Reibungsverluste ein XXL-Projekt anschieben, das diesen lange Zeit farblosen Klub binnen vergleichsweise kurzer Zeit auf die Champions-League-Landkarte katapultieren sollte.“
    https://www.kicker.de/769428/artikel/klinsmann_ein_egoistischer_abgang_

    • Boom77 says:

      Das gute am Klinsi ist, dass er sein Potenzial als Trainer nur dann nicht ausschöpfen kann, wenn „Einheit, Zusammenhalt und die Konzentration auf das Wesentliche“ (der anderen) nicht gegeben sind. Nie liegt es daran, dass er gar kein Potenzial als Trainer hat ;)

    • Gerd Mrosk says:

      Schön geschrieben vom Kicker,aber vorher weit besser von Dir. Nirgends ist man 2020 mehr sicher vor den Rauten Schergen.Hammerhart das mit der Bäckerwurst. Ja,leider kanns wohl jetzt mit sone neue Trainer nur besser werden,frech das er wohl sich zu höherem berufen fühlt. Fortsetzung folgt hoffentlich bald. Dieter Müller ist in die J-League ausgewandert,da liegt die Manna Manna Zukunft.

    • Gerd Mrosk says:

      Stimmt,zumal man mutmassen könnte,dass dieser Wahnsinnswurm ein Familienoberhaupt gewesen sein könnte. Wir schalten zwecks Feststellung und um vor allem auf der sicheren Seite zu sein, um,zu Peter Nidetzky und seinem Studiogast ,dem one and only, Herrn Dr. Dr. Grzimek,dem Gottvater aller biologischen Geschöpfe.

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