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Diagnose bestätigt: Katterbach fehlt dem FC mehrere Wochen

Die 1:4 (0:3)-Niederlage gegen den FC Bayern München war für den 1. FC Köln nicht nur ergebnistechnisch bitter. Vielmehr noch dürfte die Geißböcke die Verletzung von Noah Katterbach schmerzen. Der Linksverteidiger musste nach einer halben Stunde nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit Rafael Czichos ausgewechselt werden.

Köln – Mit dick bandagiertem Knöchel wurde Noah Katterbach am Sonntag nach 28 Minuten vom Platz gestützt. Der 18-jährige war nach einem Kopfball unglücklich mit Rafael Czichos zusammengestoßen und bei der Landung umgeknickt. Die Befürchtungen, Katterbach könnte dem FC länger fehlen, haben sich am Montag bestätigt. Die MRT-Untersuchung ergab bei dem Linksverteidiger eine Verletzung des Bandapparates im Sprunggelenk. Damit dürfte der Youngster den Geißböcken für mehrere Wochen fehlen.

Ismail Jakobs hingegen hat sich keine Verletzung zugezogen. Der 20-jährige dürfte demnach als erste Alternative für Katterbach am Samstag bei der Hertha bereit stehen.

17 Kommentare
  1. Jhen says:

    Sicher, Jacobs könnte wohl hinten links verteidigen. Aber technisch ist er besser als Katterbach, ob das Gisdohl so behagt? Der steht doch eher auf lustige Holzhackerbuam. Holeradiuliö. Mal sehen was die so im Grunewald umhauen können.

    • Gerd Mrosk says:

      Ich bin ja nicht so der Spieler Basher,aber bevor wir Schmitz da ohne Not hinsetzen ,könnte man glatt es mit Hector versuchen und Rex oder Verstraete auf der 6. Denke gerade Rex wird langsam mit den Hufen scharren,aber ich geb gern zu ,dass ich ein Verstraete Jünger bin.

      • Litt Pierrebarski says:

        Ich bin trotz der mieserablen Express-Noten der Meinung, dass unsere Doppelsechs gesetzt bleiben muss. Ich find Verstraete auch cool, aber die Aufgabenteilung zwischen Hector und Skhiri funktioniert derart tadellos, dass ich da kein Experiment wagen würde. Iso und Kainz haben das gut gemacht, und die können das gegen die Herha genauso!

  2. Paul Paul says:

    So stellt man sich einen Loserclub vor: Gegen Bayern eine gelbe Karte kassieren, um in einen wichtigen Spiel zu fehlen, und dann noch die Verletzung eines wichtigen Stammspielers, um wochenlang zu fehlen. „Mach et, Otze“ war absolut o.k., es war nur selten dämlich, es hinterher zuzugeben. Typisch FC halt, ein Verein so unfähig wie der Videoschiedsrichter im Kölner Keller oder der Meteorologe in Mönchengladbach!

  3. Klaus Höhner says:

    Paul Paul Paul bist du ein armer Specht,soviel geistigen Dünnsch…….. kann man nur in geistiger Umnachtung verfassen, aber wem Gott es gegeben hat oder besser wem Gott es nicht gegeben dem ist nicht zu helfen. Aber schreib ruhig weiter wir denken uns unseren Teil, du bist eine arme Socke.

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