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„Wir kalkulieren den wirtschaftlichen Schaden natürlich durch“

Sollte es in den nächsten Wochen zur Geisterspielen kommen, müssen die Heimteams in der Bundesliga mit großen wirtschaftlichen Einbußen rechnen. Das hat Horst Heldt am Montag bestätigt. Der Geschäftsführer des 1. FC Köln sprach vor dem Nachholspiel bei Borussia Mönchengladbach zusammen mit Trainer Markus Gisdol über die Auswirkungen der Corona-Infektionen in Deutschland und über den Stellenwert der Partie in Kölns aktuell starker Phase. 

46 Kommentare
  1. Stephan says:

    Typisch Deutschland. Nur Sesselpupser & Bürokraten.
    Es wird erst gehandelt wenns zu spät ist.
    Naja mal sehen wie lange unser Gesundheitssystem durchhält wenn hunderte bzw. tausende Menschen täglich ins Krankenhaus oder zum Arzt rennen ..
    Aktuell sieht man ja in Italien was passiert.

    • Gerd1948 says:

      Bewertet das mal nicht,was ich jetzt schreibe ( so wie das mit Lil auch nicht ;-)) Es sind 8 (in Worten) acht Menschen im Krankenhaus zur Behandlung und Beobachtung in NRW. Natürlich muss man da auch eigentlich noch geographisch (etwa Heinsberg) differenziert betrachten. Obs also eine Anweisung/Ansage generell geben muss sei mal dahingestellt. Es ist ja angeklungen gerade. Der Ball wird mal wieder hin-und her gespielt. Keiner will für iwas die grosse Verantwortung sich aufbürden. Die Menschen sind gewarnt,dass Corona tödlich sein kann. Ich fand es gut gestern gehört zu haben ,dass etwa 500 Leute aus dem Kreis Heinsberg ihre erworbenen Karten zurück gegeben haben und natürlich,dass sie es auch durften. Man kann jetzt sagen ,klar,gegen BVB ists kein Problem für den Verein,trotzdem. Der Veranstalter,und das sprach Heldt kurz auch an,hat grundsätzlich dafür Sorge zu tragen,ob „was“ statt findet oder nicht. Aber was ist,wenn sich tausende trotzdem auf den Weg machen (also 1000 mindestens?)? Was ist,wenn sie sich da längst verabredet haben? Wer trägt die Verantwortung dann für die Gesundheit jedes Einzelnen? Reicht das dann zu sagen „Es wird davon abgeraten,die Reise nach Mönchenklattbach,sr musste jetzt sein,trotzdem anzutreten“? Übrigens ist sehr wohl bekannt,wie man sich schon schützen kann und wer besonders empfänglich ist für diese Viren.

      • major says:

        Wenn die Süd jetzt besetzt wäre, müssten das Spiel dann bei Fahnen wie „Corona, Du Hurensohn“ eigentlich unterbrochen werden?
        Wäre ja ohne Frage rassistisch…und heutzutage findet sich sicher irgendwo ein „Social justice warrior“, der auch für die Rechte eines Virus eintritt…

      • SebN says:

        Laut veröffentlichter Bilanz hatte der FC in der Saison 2016/17 Einnahmen aus dem Spielbetrieb von 26 Mio €. Macht bei 17 Heimspielen ca. 1,5 Mio € pro Spiel und dürfte mit der aktuellen Saison gut vergleichbar sein, da ebenfalls 1. Liga und ohne zusätzliche Einnahmen aus der Europa League wie 2017/18.
        Auf fussball-geld.de wird in einer pauschalen Kalkulation für Bundesligaspiele mit 31,05 € pro Zuschauer gerechnet. Das ergibt beim Zuschauerschnitt des FC ebenfalls ziemlich genau 1,5 Mio € pro Spiel.

        • Amin Negm-Awad says:

          Wenn Du weglässt, dass ja auch Kosten entfallen, etwa für Ordner. Die DFL würde es bei Spielen unter Ausschluss der Öffentlichkeit vielleicht auch zulassen, dass das Stadion gewechselt wird. Es macht dann ja keinen Sinn, in einer 50.000-Mann-Arena zu spielen, wenn 0 kommen dürfen.

          Wir haben auch keine Spiele im DFB-Pokal mehr, zumal da neben den hälftigen Zuschauereinnahmen auch Prämien gezahlt wurden.

          Und gehören da nicht auch die TV-Gelder herein oder werden die gesondert ausgewiesen?

        • major says:

          Falsch.
          Nicht „der FC“, sondern die „1. FC Köln GmbH & Co KGaA“. Das sind zwei verschiedene paar Schuhe.
          Das ist eine ganz normale Firma und nicht der Verein, der ist ein „eingetragener Verein“ und darf keine Gewinnabsichten verfolgen.

          Warum das wichtig ist? Weil die Gewinne der KGaA auch nicht an die Vereinsmitglieder zurück fliessen, falls mal zuviel in der Kasse sein sollte.

          Bei Freud bekommt also keiner was, bei Leid „sollen mer all zosamme stonn“ und die Tickets nicht erstatten lassen.
          Kann man sich kaum ausdenken, sowas…demnächst rufen sie im Börsenteil dazu auf, keine Aktien mehr zu verkaufen. Und dann ist einer, der beim leichtesten Schnupfen sämtliche Fonds wie giftige heiße Kartoffeln abstösst auch noch Vizepräsident…

          Es gibt übrigens die Rechtsauffassung, daß man auch mit Dauerkarte anteilig entschädigt werden muss. Das ist aber (noch) nur eine Meinung und die KGaA wird da keine Präzedenzfälle schaffen, sondern still und heimlich erstatten.

          Interessant ist in diesem Zusammenhang der Druck des Vereins, die „No-Shows“, also die, die freiwillig trotz Dauerkarte nicht ins Stadion kommen, mit einem Entzug derselben zu bestrafen.

          Diese ganze Wirtschaft gehört mal auf den Prüfstand. Tabula rasa: ehrlicher gewerblicher Profifußball statt dieser Vereinsfolklore. Das glaubt doch ohnehin niemand mehr wirklich.

  2. Amin Negm-Awad says:

    Natürlich das ist für den Verein und vor allem auch den Fan beschissen. Aber der Blödsinn, den Heldt verbreitet, (ist Stuttgart ein anderes Deutschland :fp: :fp: :fp:) ist wirklich nur schwer zu ertragen.

    • Gerd1948 says:

      Ok,die neuste Meldung dazu ( 2 Tote in NRW) stützt es schon,gerade eher in NRW Grossveranstaltungen nur unter Ausschluss der Öffentlichkeit zulassen zu wollen .Diese 1000 Leute Begrenzung finde ich gelinde gesagt total bescheuert

      • Amin Negm-Awad says:

        Ich habe nicht die geringste Ahnung, wo eine sinnvolle Grenze liegt. Und mutmaßlich kann das gerade bei SARS-CoV-2 keiner so genau sagen, weil ja CoViD-19 wohl häufig unentdeckt bleibt.

        Gerade ein Fußballspiel hat jedoch das Problem, dass Cluster durchmischt werden. Ich will es kurz so erklären: Es handelt sich ja um eine logistische Funktion. Die bremst halt stark, wenn eine hohe Sättigung eintritt. Das ist etwa in China schon geschehen, möglicherweise steht Heinsberg davor. Da ist ein Cluster gebildet, der hohe Sättigung hat.

        Wenn jetzt nur ein paar Leute in das Stadion gehen, wird aus dem Cluster in einen anderen Cluster mit niedriger Sättigung getragen. Das ist wie ein Brandsatz.

        Bitte bis zum Ende schauen:
        https://www.youtube.com/watch?v=Kas0tIxDvrg&feature=emb_logo

        • major says:

          Es gibt einen relativ einfachen Leitspruch: „Better safe than sorry“.

          Damit man nicht in ein paar Jahren erzählen muss: „Weißte noch, wie der FC damals fast die Kackbacher geschlagen hat ?“ „Ja, aber da ist dann ja der Opa dran gestorben“

  3. Steffen Türk says:

    Ich verstehe nicht wieso, so eine Panik gemacht wird. Es kann doch jeder selbst entscheiden, ob er das Risiko eingeht und ins Stadion geht, mit der Gefahr den Virus zu bekommt, oder eben zuhause bleibt.
    Wir wissen doch jetzt alle wie gefährlich der Virus sein kann und wie wissen wie harmlos für gesunde Menschen sein kann.
    Wir werden uns von den Virus nicht schützen können, so lange es keine Impfung dafür gibt.
    Hunderte Menschen gehen täglich einkaufen, dürfen wir das jetzt auch nicht mehr???
    Das ist echt krank was hier abgeht, sorry ich verstehe die Panik nicht, ich lasse mich nicht einsperren, wenn ich es bekomme, dann ist es so.
    Die Gefahren sind überall, nicht nur in der Menschenmenge.

    • Amin Negm-Awad says:

      Ich bin auch gegen die SARS-Cov-2-Panik.

      Aber es ist ja nicht richtig, dass Du das Risiko nur für Dich eingehst. Das würde nur gelten, wenn Du Dich danach 2 Wochen in häusliche Quarntäne begäbest. Ich unterstelle jetzt mal, dass Du das nicht vorhast.

      Es wird zu einer Ausbreitung kommen. So oder so. Es ist dienlich, wenn das möglichst weit in den Sommer verlegt wird, weil sich dann die „Scheininfizierten“ drastisch reduzieren werden.

      Ob das im konkreten gerechtfertigt ist oder nicht, ist eine schwierige Einzelfallentscheidung, zu der wir nicht in der Lage sind, weil uns Fachkenntnisse und Tatsachen fehlen.

    • major says:

      Meinen Sie, daß jeder in der Lage ist, sein eigenes (!) Risiko wirklich selbst ausreichend einzuschätzen und daß jeder die soziale Kompetenz dafür besitzt?
      Ich bezweifele das stark.

      Wer denkt schon daran, daß er möglicherweise das Virus an Opa weitergibt, den man nach dem Spiel besucht? Wer denkt die folgende Inkubationszeit daran? Jeder steckt im Schnitt um die 3,5 andere an. Glück gehabt, wenn keine Verwandten drunter sind, sondern nur Fremde, und nachweisen kann es einem sowieso niemand?

      Es geht nur noch um „ICH will Spaß haben und ich bin jung und habe kein Risiko und alle anderen können meinetwegen dran verrecken. Scheiss Kackbach“.
      Nee, ich will nicht mal, daß ein Kackbacher dran stirbt. Mit dieser Einstellung bin ich aber wahrscheinlich eher einsam.

      Das ist keine Panik, sondern längst der Unterton in der Diskussion mit „ist halb so schlimm“…“nur gefährlich für die Alten…“

      Tja, bis man mir 25 oder 35 plötzlich feststellen muss, daß man einen unentdeckten Herzfehler oder ein Immunsystemproblem hat. Tja…Pech gehabt…tanzt alle weiter.

      Ja, die Strategie ist im Moment, daß man die begrenzten Intensivbetten nicht überlasten will. Es gibt sogar die medizinische Meinung, Covid-19 möglichst früh zu kriegen, wenn noch genügend Intensivplätze vorhanden sind. In Italien wird schon triagiert – die hoffnungslosen Fälle dürfen (möglichst leise) sterben. Und das hört ja nicht beim Wuhanvirus auf. Herzinfarkt? Blinddarm? Tja..sorry…keine Betten….keine Masken….keine OPs…..

      Der normale, junge Corona-Resistente Fußballfan, der gestern noch feiern war, kann also morgen an einer eher harmlosen Blutvergiftung sterben, weil ihn niemand behandelt oder Antibiotika aus China nicht lieferbar sind.

      Also kein Grund zur Panik und immer schön weiter feiern.

  4. Steffen Türk says:

    Ich Wiederhole mich nur ungern und vielleicht komme ich unvorsichtig rüber, aber die Regierung soll lieber mal schnell ein Impfstoff genehmigen, als so eine Panik zu schieben.
    Solange es den nicht gibt, ist die Gefahr das ich im Kaufhaus angesteckt werde viel größer als im Stadion.

  5. Gerd1948 says:

    Vorsicht ist aber die Mutter jeder Porzellankiste. Einen Impfstoff entwickeln….geht jetzt nicht so „von jetzt auf gleich“ Dieses überdacht und nicht überdacht ist natürlich eine ziemlich wichtige Komponente,das sei dir unbelassen.

    • Steffen Türk says:

      Das ist richtig das es so ein Impfstoff nicht von heute auf morgen gibt, aber wir reden ja schon länger über den Virus.
      Man kann bei über 1000 die den Virus in Deutschland schon haben, nicht an die Wurzeln zurück gehen.
      Wenn man konsequent sein möchte, müssten alle in Deutschland bzw. Weltweit 14 Tage zuhause bleiben, in der Hoffnung das der Virus abgeheilt ist und keiner mehr ansteckend ist.

  6. Gerd1948 says:

    Okay,war schon falsch ausgedrückt von mir. Was sich verbreitet hat,kann man nur noch eindämmen. Die“Wurzel“ ist soweit ich im Bilde bin eher nicht bekannt,sonst würde es sicher schnell einen Impfstoff geben.Ich halt jetzt mal einfach meine Klappe mit meinem gefährlichen Halbwissen. :-)

    • Amin Negm-Awad says:

      Nö, du hast ja das Missverständnis zwischen mir und Steffen aufgelöst. Alelrdings bezweifele ich, dass das „im Freien“ im Stadion gilt. Üblicherweise wird das ja bei Epidemien so verwendet, dass „im Freien“ der Kontakt einfach nicht so eng ist wie in geschlossenen Räumen. (Das wird auch als Grund dafür vermutet, dass sich grippale Infekte im Winter häufen.)

      In einem Stadion habe ich dann aber doch Zweifel, dass das gilt. Jedenfalls in der Kurve.

  7. Klaus Höhner says:

    Da hat eben ein Schwachkopf geschrieben ,Horst Held hat von einem anderen Deutschland gesprochen er hat von einem anderen Land gesprochen es ging um ein Bundesland ,Kopf einschalten .Im übrigen war das von MG wieder eine sachliche Pressekonferenz mit ganz klaren Aussagen, Kompliment. Ihm kann man zuhören.
    .

    • Amin Negm-Awad says:

      Der Schwachkopf bist du. „Oder ist das ein anderes Land?“ Wenn er Bundesland gemeint hätte, wäre die Frage ja mit „Ja“ zu beantworten und ergäbe keinen Sinn.

      Es ist in jedem Falle blödsinnig, weil Viren sich nicht an politische Grenzen halten. Natürlich ist Tottenham – Leipzig etwas anderes als BMG-Köln, weil die Infektionsraten andere sind.

      • Amin Negm-Awad says:

        Wer von „inkonsequent“ spricht, obwohl die Sachlage eine ganz andere ist, handelt nicht sachlich.

        Ich weiß nicht, ob sich Heldt einfach nicht informiert hat und deshalb Blödsinn verzapft oder ob es mit Absicht geschieht. Er erzählt aber Blödsinn.

        • Jose Mourinho says:

          Mag Deine Meinung sein. Mehr aber dann auch nicht. Dein gesundes medizinisches Halbwissen und Dein Brustton der Überzeugung machen Deine Aussagen auch nicht zur absoluten Wahrheit.

          Heldt vergleicht mehrere Spiele und nicht nur unseres mit Leipzig und alleine die dort jeweils lokal gegebenen Erklärungen für Zuschauerbeteiligungh oder nicht unterscheiden sich gewaltig. Heldt verweist da z.B. auf Stuttgart. Die Stadt Stuttgart hat es genauso mit dem Freilufteffekt erklärt, wie Heldt es beschreibt. Es ergebe sich derzeit „keine Änderung der bisherigen Einschätzung des Gesundheitsamtes, auch vor dem Hintergrund, dass Freiluftveranstaltungen ein geringeres Risiko darstellen“, teilte die Stadt Stuttgart mit. Obwohl es in BaWü auch über 200 bestätigte Infektionen gibt. Gleichzeitig sagte dann der baden-württembergische Gesundheitsminister Manfred Lucha: „Wir (die Stadt Stuttgart, die Gesundheitsbehörden und der VfB selbst) haben in der Abwägung des vorsorgenden Gesundheitsschutzes uns durchgerungen zu sagen: Diese Veranstaltung findet statt. Aber danach gelten die Empfehlungen von Hern Spahn“. Also eine große Veranstaltung findet – mit der Freiluftbegründung – statt, aber danach dann sofort keine mehr. Ohne Veränderung der Lage, trotz Freilufteffekt. Konsequent inkonsequent trifft es da für mich ziemlich gut.

          • Amin Negm-Awad says:

            Meine epidemiologische Meinung ist belegt und erläutert. Deine nicht. Übrigens hat gerade Lauterbach das genau so im Moma bestätigt. Aber der hat auch nur Halbwissen.

            Natürlich ist der Umstand, dass das im Freien stattfindet, wichtig. Es ist aber nicht der einzige Umstand. Natürlich spielt es auch eine Rolle, wie die epidemiologische Lage an den jeweilen Orten ist. Und die ist in Gladbach ganz anders als in Stuttgart.

            Deshalb hat auch Lauterbach gesagt, dass es einheitliche Regelungen geben sollte, dies aber nicht bedeute, dass überall gleich entschieden würde, weil die jeweilige Lage ja anders sei.

            Aber wie gesagt, auch nur so einer mit Halbwissen.

          • Jose Mourinho says:

            Die erwartbare Antwort. Daher nochmal konkret die Frage an Dein Halbwissen: Wo ist der Sinn und die Konsequenz in der Handlung, wenn man sagt, ein Spiel findet heute (unter Berufung auf den Freilufteffekt) statt. Danach aber werden – ohne Prüfung ob sich die Lage verändert hat in jedem Falle – keine Veranstaltungen dieser Art mehr stattfinden? Und danach kannst Du mir noch zeigen, wo in meinem vorherigen Kommentar eine „epidemiologische Meinung“ enthalten war und wo Deine in einem Deiner Postings wissenschaftlich belegt und belastbar mit Quellen benannt ist. (Und nein, ich denke nicht, dass dies selbst in diesen Zeiten in einem Fußballforum viel Sinn macht, aber da Du es nun schon behauptest…)

          • Amin Negm-Awad says:

            Ich habe nicht gesagt, dass diese Aussage richtig ist. Ich habe gesagt, dass Heldts Aussagen schwachsinnig sind.

            Aber gut: Da sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Situation in der Zukunft nicht mehr verbessern wird, liegt es nahe, sich schon jetzt zumindest teilweise für die Zukunft festzulegen.

            Ich habe das zahlreich erläutert. NIcht in diesem Thread, sondern in dem zur PK. Du kannst da ja nachschauen.

  8. Klaus Höhner says:

    Alles halbwissen der einzige mit vollwissen bist, das ist ein Forum in dem es um Fussball und unseren FC geht und nicht um irgendwelchen Mist geht der nicht belegbar ist.Und noch was Heldt erzählt keinen Blödsinn er weiß was er sagt im Gegensatz zu dir .

    • Amin Negm-Awad says:

      Ach so, ich dachte bei der Frage, auf die Heldt da antwortet, ginge es um Spielabsagen wegen der Epidemie.

      Aber wenn der Anteil der persönlichen Angriffe zunimmt, ist ja meist eine Diskussion nicht mehr sinnvoll. Sie ist auch nicht mehr notwendig, weil der persönlich Angreifende dann ja erkannt hat, was für ein Blödsinn er da vertritt.

  9. Klaus Höhner says:

    Eine Diskussion ist schon sinnvoll aber nicht wenn man so hochwertigen Mist loslässt wie du,das solltest du wissen, hier sind „einfache Fussball Fans “ und keine hochtrabenden Akademiker, das wars jetzt kannst du weiter philosophieren.

  10. Gerd1948 says:

    Die Aussage Heldts wurde aus dem Zusammenhang gerissen Alleine stehend wäre sie ,sagen wur mal,einfach gestrickt. Da Heldt aber äusserte er wünscht sich Entscheidungen oder Ansagen machte das schon wieder mehr Sinn Natürlich will man auch fundiert belegt haben,warum es weniger Risiko ist in Leipzig,Stuttgart oder letzten Sonntag Bielefeld zu spielen oder eben ich sag mal jetzt hier im Umkreis von etwa Heinsberg nicht.Von daher redet Amin bestimmt nicht einfach so nur Quatsch Klar,rein über Fussball reden macht sicher mehr Bock,das andere da ist aber nun mal das alles bestimmende Thema.

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