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Gisdol: „War sofort zu spüren, dass Tony etwas bewegen wollte“

Markus Gisdol sprach von „gemischten Gefühlen“ nach dem 2:2 (0:1) des 1. FC Köln gegen Fortuna Düsseldorf. Der FC-Trainer lobte insbesondere Anthony Modeste und Dominick Drexler für ihren Einfluss auf das Spiel. Die beiden Offensivkräfte waren entscheidend an den beiden Kölner Toren beteiligt gewesen. Düsseldorfs Coach Uwe Rösler gestand derweil ein, seiner Mannschaft nach dem späten Ausgleich noch die Leviten gelesen zu haben. Die Pressekonferenz nach der Partie in voller Länge.

5 Kommentare
  1. kalla lux says:

    LOL, der Rösler sollte sich selber mal die Leviten lesen.
    Seine Auswechslungen haben doch die Punkte gekostet.
    Danach war nix mehr mit forechecking!
    Easy und Katty haben jetzt noch nee Lungenentzündung von Tommys Windhauch:)

  2. Ziesi says:

    Gegen Hoffenheim wäre aus meiner Sicht mal ein Systemwechsel anzudenken. Für Katterbach sollte Hector links verteidigen. Im Mittelfeld darf Drexler Kainz ersetzen und im Zentrum spielen wir mit Skhiri und Uth, der den offensiven Part übernimmt. Vorne dann ne Doppelspitze Cordoba/Modeste. Wenn es nicht passt und Modeste zeigt, dass sein Tor nicht die erhoffte Wende bei ihm einleitet sondern einfach ein Glücksding war, kann man ihn immer noch auswechseln und wieder mit 451 spielen und Elvis bringen.

  3. Norbert Neuheisel says:

    Drexler war für mich der entscheidende Mann mit seinen beiden punktgenauen Flanken. Für Modeste könnte es die Initialzündung gewesen sein. Ansonsten muss der FC schneller im Mittelfeld kombinieren. Die ständigen weiten Flanken waren Ausdruck der momentanen Hilflosigkeit.

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