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Auch Modeste schließt sich Zeichen gegen Rassismus an

Eindeutiger Torjubel: Anthony Modeste lässt seine Handflächen sprechen. (Foto: Mika Volkmann via Sebastian El Saqqa / firosportphoto / POOL)


Anthony Modeste hat sich am Montagabend nach seinem Tor zum zwischenzeitlichen 2:3 gegen RB Leipzig mit seinem Torjubel den Zeichen gegen Rassismus und Polizeigewalt angeschlossen. Der Stürmer des 1. FC Köln hielt seine beiden Handflächen in die Kameras und schloss sich damit anderen Bundesliga-Spielern wie Weston McKennie, Jadon Sancho und Marcus Thurau an, die auf unterschiedliche Weise auf den Tod des US-Amerikaners George Floyd reagiert hatten. Die Bilder aus Müngersdorf.

5 Kommentare
  1. Norbert Neuheisel says:

    Eine solche Aktion finde ich korrekt und angemessen. Was ich nicht angemessen fände ist, dies als Fanal zu nehmen, um auf Polizisten generell loszugehen (auch hierzulande) und das Gewaltmonopol außer Kraft zu setzen.

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