, ,

„Gefahr, dass Investoren-Klubs gerade jetzt noch mehr investieren“

Der 1. FC Köln steckt nicht nur sportlich, sondern auch finanziell in der Krise. Ist die Lage sogar existentiell gefährdend? Alexander Wehrle spricht von der „größten Herausforderung in der Vereinsgeschichte“. Derweil können Investoren-Klubs weiter aus dem Vollen schöpfen und sich einen noch größeren Wettbewerbsvorteil verschaffen. Der Finanz-Geschäftsführer im GBK-Gespräch.

Das Interview führte Marc L. Merten

GBK: Herr Wehrle, weil Werder Bremen die Klasse gehalten hat, muss der FC auf rund fünf Millionen Euro Mehreinnahmen aus TV-Geldern verzichten. Wie gut sind Sie inzwischen darauf zu sprechen?

ALEXANDER WEHRLE:Ich habe mich sehr über den Ausgang unseres Spiels in Bremen geärgert. Wir hätten Mehreinnahmen verbuchen können, die wir in unserer Situation gut hätten gebrauchen können. Aber jammern hilft nichts. Wir wissen jetzt, dass wir die Gelder anders akquirieren müssen.

Wie viel Geld wird dem FC aus dem Topf der TV-Gelder in der nächsten Saison nun zur Verfügung stehen?

Weniger als erhofft. Wie viel genau, hängt noch von der tatsächlichen Verteilungsmasse ab. Das ist noch nicht ganz klar, weil durch die Kündigung von Discovery Eurosport die Corona-Effekte noch nicht gänzlich geklärt sind.

Alle Vereine haben eine Daseinsberechtigung

Ab der Saison 2021/22 gilt der nächste TV-Vertrag, der gerade geschlossen wurde und etwas weniger Einnahmen verspricht als der bisherige. Die Verteilung dieser Gelder muss noch geklärt werden. Mit welchen Zielen gehen Sie in die Verhandlungen der DFL?

Vom Grundsatz her bin ich der Auffassung, dass wir einen nachhaltigen Ansatz im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit und der Ausgeglichenheit der Bundesliga finden müssen. Natürlich müssen unsere Vereine international wettbewerbsfähig sein, andererseits muss der nationale Wettbewerb ausgeglichen sein. Alle Vereine haben eine Daseinsberechtigung. Dafür gilt es einzustehen.

Von den sieben Klubs, die sich dieses Jahr für Europa qualifiziert haben, hat es nur Borussia Mönchengladbach ohne Investoren dorthin geschafft. Fürchten Sie, dass die Verteilung der TV-Gelder plus Corona-Effekte die Schere zwischen den Klubs noch größer machen wird?

Das ist eine berechtigte Befürchtung. Gerade durch Corona besteht die Gefahr, dass Klubs, die Investoren als Fundamente haben, gerade jetzt noch einmal mehr investieren werden als ohnehin geplant, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Und um Spieler womöglich preiswerter zu verpflichten.

Genau. Andere Vereine wie der FC haben dagegen Probleme. Genau deswegen müssen wir schauen, künftig eine nachhaltigere Verteilung der TV-Gelder hinzubekommen.

Finanzielle Vorgriffe kann ich definitiv ausschließen

Wie wird Corona den FC verändern?

Es gibt zwei unmittelbare Effekte: Einerseits fehlen uns auch für die kommende Saison Spieltags-Einnahmen aus Ticketing, Catering und Merchandising. Andererseits wissen wir nicht, inwieweit sich die Transferaktivitäten in Europa verändern und auf uns auswirken werden. Dazu kommt eine Frage, die noch niemand beantworten kann: Ob es Corona-Effekte auf das Sponsoring geben wird, ob der eine oder andere Sponsor abspringen muss. Beim FC haben wir noch keine Anzeichen dafür, dennoch kann das noch niemand zuverlässig vorhersehen. Deswegen stehen wir ganz klar vor der größten Herausforderung in der Vereinsgeschichte.

Der FC hat in der Corona-Krise den Vertrag mit Hauptsponsor Rewe verlängert. Der Zeitpunkt ließ den Verdacht aufkommen, dass im Rahmen der Verlängerung womöglich eine Vorauszahlung geleistet worden sein könnte, um beim FC einen Liquiditätsengpass zu überbrücken. Gab es einen finanziellen Vorgriff auf die Zukunft, in dem Erträge aus der vereinbarten Verlängerung vorgezogen wurden?

Das kann ich definitiv ausschließen. Wir haben lediglich die Gespräche, die im Herbst ohnehin angestanden hätten, vorgezogen. In Zeiten der Unwägbarkeiten war das ein wichtiges Zeichen der Sicherheit und zeigt, dass Rewe ein großartiger Partner ist.

Wird der FC seine Spieler noch einmal um einen Gehaltsverzicht bitten?

Das werden wir intern regeln. Wenn die Spieler aus ihrem Urlaub zurückkommen, werden wir mit ihnen sprechen. Mit welcher Erwartungshaltung wir in die Gespräche gehen werden, hängt davon ab, welche Rahmenbedingungen für die neue Saison gelten, vor allem in Sachen Zuschauer.

Ich würde mir Stehplätze bei einer Teil-Öffnung wünschen

Ein Heimspiel ohne Zuschauer kostet den Klub rund 1,8 Millionen Euro. Wie sieht es bei einem Modell der Teil-Öffnung aus?

Das kommt ganz auf das Modell an. Wie viele Zuschauer dürfen in welchen Abständen zueinander rein? Werden nur Sitz- oder auch Stehplätze erlaubt sein? Wie viele Business-Seats und wie viele Logen dürfen geöffnet werden? Sind es 7.000, 10.000 oder 15.000 Zuschauer und in welchem Verhältnis zwischen Public und Business? Ich würde mir beispielsweise wünschen, dass wir auch bei einer Teil-Öffnung sofort wieder Stehplätze haben. Auch dafür müsste es intelligente Lösungen geben, um Abstände wahren zu können. Idealerweise werden wir ein bundesweites Konzept finden, das für alle gilt.

150 Kommentare
  1. Bob Brown says:

    Auf längere Sicht ist es denke ich unausweichlich einen Investor rein zu holen.
    Der Abstand zu den anderen Teams wird mit den Jahren immer größer. Wir treten auf der Stelle, dauerhafte Abstiege dann die Pacht, finanzielles Missmanagement a la J.Horn, Queros und wie sie alle heißen.
    Wir werden von so vielen Faktoren klein gehalten während der Großteil der Liga sich stetig weiterentwickelt.
    Wir brauchen 3-4 fette Jahre am Stück, leider sehe ich so etwas für lange Zeit nicht mehr.
    Als wir in die Euroleague gezogen sind dachte ich echt jetzt kann etwas entstehen. Was dann passiert ist hat die guten Jahre zuvor mit einem Mal zunichte gemacht. Selbst so viel Geld und Euroleague haben uns nicht weiter gebracht, was soll denn noch passieren damit man sich mal etwas freischwimmt. Da sehe ich auf Jahre leider schwarz.

  2. Ostfriesenhennes says:

    Ja, es wird unausweichlich sein einen Investor mit ins Boot zu holen! Es sollte aber ein verläßlicher Partner sein, und möglichst aus Köln, so wie die REWE Group z. B.! es gibt genügend positive Beispiele in der Liga wo dies klappt, warum nicht auch beim FC.

  3. Svennis says:

    Hej! Ich möchte dem Bob und dem Ostfriesen zustimmen! Einem Verein der so viele Jahre schlecht gemanaged wurde (das ist teilweise ungerecht, ich weiss, aber es gab immer wieder Phasen in denen das Geld schneller verbrannt wurde als man es wieder rein kriegen kann) bleibt nix anderes übrig. Es gibt einfach zu viele Traditionsclubs die irgendwo in der zweiten oder dritten Liga rumgammeln und die wir in den nächsten hundert Jahren auch nicht mehr wiedersehen werden. Ein erneuter Abstieg könnte uns eine lange Mitgliedschaft in diesem erlauchten Kreis bescheren.Wer nun die richtigen Investoren sind? Kann ich leider keine Empfehlungen abgeben – fehlt mir der Sachverstand. Manche Clubs haben Grossmetzger (mit sehr unterschiedlichen Erfolgen) oder Chemiekonzerne (kotz-würg) oder süsse gliebrige „Limonaden“ ( ebenfalls kotz-würg) oder Software-Entwickler (ihr wisst schon). Aber alle stehen sie vor uns in der Tabelle – und da werden sie auch bleiben wenn wir nicht umdenken.

  4. kalla lux says:

    Wie in aller Welt kommt ihr immer auf REWE als Investor?
    REWE ist ein Handelsgruppe,kein einzel geführtes Unternehmen wo dann die Gründer Geld in einen Club investieren.Lionel Souque ist nur der Manager von Rewe und gar nicht in der Lage diese Massen die Hopp und CO in Vereine pumpen, den Aktionären darzulegen.Den genau das müsste er!
    Hopp und CO investieren ihr PRIVATVERMÖGEN. Wen das funktioniert wie bei Hopp und Hoffenheim wird daraus eine richtig gute Einnahmequelle. Das kann aber auch in die Hose gehen und genau deshalb wird keine AG beim FC einsteigen.

    • Boom77 says:

      Da gebe ich dir Recht. Ein Sponsoring ist nunmal etwas anderes als eine In estition. Sehe auf ich nicht, warum REWE das machen sollte.

      Manche werdern jetzt Bayern mit Audi, Adidas und der Allianz als Beispiel nennen. Nur, der FC ist nicht Bayern München. Bayern ist profitabel. Das seit Jahrzehnten. Der FC nicht. In den FC Bayern München zu investieren, mag man Aktionären noch nahebringen können. In den FC? Never! Da bliebe nur ein Scheich oder russischer Oligarch. Und wer will das? Oder hat der Overath Milliarden bei Seite geschafft, von denen wir nichts wissen? ;)

      Oder man versucht einen „Mitglieder geführten Verein“ in der Form zu machen, dass man die Aktien an Mitglieder und Fans verkauft. Ob das den gewünschten Effekt bringen würde? Ich weiß es nicht.

      • kalla lux says:

        Ein Wunder,er gibt mir Recht:)
        Mit Bayern kann aber keiner ankommen,das ist eine AG!
        In der der FCB 75 % hält, die 3 von dir genannten nur 8,33%.
        Also hat der FCB trotz AG,die gesamte Kontrolle da sie immer die Mehrheit haben werden.
        Hinzukommt die jährlichen Einnahmen in der CL,Fernsehgelder,Sponsoring,usw …….
        In diesem Verein wird einfach nur solide gearbeitet.
        Das muss man leider Neidvoll anerkennen!

        • Boom77 says:

          Es ist tatsächlich nicht das erste Mal, dass ich dir recht gebe. Dein Problem ist einfach, dass du zu sehr damit beschäftigt bist, Opposition gegen alles und jeden zu spielen, dass du darüber gar nicht bemerkst, dass man dir recht gegeben hat ;)

  5. Oliver Hartmann says:

    Hoffentlich geht es den Spielern finanziell an den Kragen.
    Denn die letzte Spiele in letzter Zeit waren eine Katastrophe.
    Zudem nach dem 1:6gegen Bremen, wo 16 Mio. verspielt wurde, sollten die Spieler die trotzdem gelacht haben oder wo ein versagen auf dem Spielfeld gezeigt haben, erst recht angezählt werden.
    Timo Horn insbesonders, da er ja gewünscht hat das Düsseldorf absteigt.
    Der sollte verkauft werden, am besten nach Düsseldorf.
    Oder hat er überhaupt Marktwert?
    Ich glaube nicht.
    Denn er hat versagt.

  6. Max Moor says:

    Hartmann , das ist vollkommen Richtig . Ich hoffe das da was passiert für die erbärmlichen Leistungen und den ganzen Millionen die einfach verspielt wurden . Aber es wird Alles beim alten bleiben wohl , die sind Alle nun schön in der Sonne , das Geld stimmt und der Verein ist egal .. Die gelacht oder lustlos in den letzten 10 Spielen waren , Alle rausschmeißen ! Die schaden den Verein und so dämlich stellte sich kein anderer Verein an . Das 1 : 6 in Bremen war der absolute Höhepunkt . Das Spiel hätten die auch gleich 0:6 und 3Punkte Bremen Werten können ohne Einsatz . Das war eine Frechheit die Nichtleistung ! Wären noch 2 Spiele gewesen , wir wären ohne Kampf abgestiegen . Da War nur noch ein Cordoba zu sehn und ein Bornauw / Shkiri die es zumindest versuchten . Aber was erlaubt sich dieser Schmitz .. Tim Horn .. Hörer ..der sieht es jetzt erst das es zu wenig War und nochmal nicht reichen kann und wird . . Ohje.. Das ist Wahnsinn diese Scheiß Einstellung

  7. Max Moor says:

    Durch solche Leistungen gerade am Ende der Saison , da will dann auch kein Verein solche Spieler und somit haben die ihren Kader Platz beim FC sicher . Das kostet Köln viele Millionen wenn man nur die letzten 10 Spiele nimmt wie da die Marktwert gefallen sein müssen . Das War doch schon im DFB Pokal so , man hätte 1,5 Mio einstreichen können und was dann kam ist bekannt. . Immer wenn es um etwas geht , gibs Pleite

  8. Bob Brown says:

    Zumal ein Investor auch Professionalität mit bringt.
    Der weiss wie man mit Geld umgeht und kann den Verantwortlichen mal auf die Finger Kloppen wenn die mit seinem Geld scheisse bauen.
    Aber das ist Zukunftsmusik, ich denke nicht dass sich in naher Zukunft ein geeigneter Unternehmer findet, in Köln schon gar nicht, es gibt keinen Kölner Unternehmer der so vermögen ist. Da muss schon ein externer Partner mit Herz für den FC ankommen. Aber ich denke auch deshalb hat Wehrle gesagt dass in naher Zukunft kein Investor eine Option sei, ich denke es fehlt da einfach an Anfragen.
    Wenn man sieht was Hertha jetzt aufgeholt hat binnen eines Jahres muss man leider sagen auch die sind uns enteilt, auf Jahre.
    Andere Vereine werden nachziehen und wenn wir weiter auf der Schiene fahren dass wir partout einen Investor ablehnen dann werden die Vereine ohne Finanzspritze bald nur noch um dem Abstieg spielen bis die Kluft so groß ist dass die Bundesliga einfach zu stark wird für uns. Man muss einfach mal realistisch bleiben, die meisten Vereine in der Bundesliga sind weiter als der FC, mal die Absgeiger und Union ausgenommen. Die einen mehr die anderen weniger. Die Vereine auf Augenhöhe oder in schlagweite sind an einer Hand abzuzählen.
    Wir schreiben 24 Millionen Miese wegen Corona und haben einen so überdimensionierten Kader dass einem schlecht wird, alleine sich von dieser Saison zu erholen wird dauern, je nach Erfolg oder Misserfolg kann uns das auch in den Ruin treiben. Mal angenommen wir bekommen den Kader nicht ausgedünnt und steigen mit knapp 35 Spielern ab. Die haben alle Verträge für die zweite Liga, was dann ?

    • FC Neukoelln says:

      „Zumal ein Investor auch Professionalität mit bringt. Der weiss wie man mit Geld umgeht und kann den Verantwortlichen mal auf die Finger Kloppen wenn die mit seinem Geld scheisse bauen.“

      HSV – Schanaaa Nananaaa Na :-)))

      • Bob Brown says:

        Wenn kühne binnen einer Saison 300 Millionen hätte springen lassen dann wären die aber bestimmt nicht dort wo sie sind.
        Kühne hat dem HSV immer nur einen Knochen hin geworfen.
        Was passiert wenn ein Investor mal eben 300 Millionen locker macht werden wir dann nächste Saison bei der Hertha sehen

        • FC Neukoelln says:

          Genau da schaue ich auch schon mit Spannung hin. Weil es nämlich auch sein kann, dass sich die Hertha hier gewaltig verzockt. Denn mal sehen, wie viele Klinsmänner sich so ein Windhorst gefallen lassen wird, bevor er seine Muskeln spielen lässt. Und ob der nächste Klinsmann nicht eventuell Michael Preetz heisst. Denn wäre Preetz ein Manager mit Format, so hätte er auch in der Vergangeheit bereits genügend Gelegenheit gehabt, den Verein besser zu positionieren. Das ist meiner Meinung nach eine Nummer zu groß für ihn.
          Warten wirs ab. Ein so gigantischer Einschnitt ist eine Wette. Die kann man gewinnen. Oder verlieren.

          • Bob Brown says:

            Ja aber alles gestückelt in 15,18,25 Mollionen usw.
            Als Darlehen ausgelegt. Er den HSV nur über Wasser gehalten damit Spielergehälter gezahlt werden können zb.
            Einzig bei Van der Vaart hat er den Transfer von 8 Millionen finanziert, ebenfalls als Darlehen was dann später in 33% transferrechte an dem Spieler umgewandelt wurde. Also nichts womit der HSV hätte große Sprünge machen können.
            Die Hertha war ja schon relativ gesund wenn ich mich nicht irre. Und da sind 300 Millionen schon ein ganz anderes Kaliber. Aber im Prinzip hast du recht, viel Geld ist nicht gleichbedeutend mit viel Erfolg, gute Arbeit muss dennoch geleistet werden.

  9. Geissbock60 says:

    Sicherlich wird es ohne Geld (Investor) nicht funktionieren in der Liga oben mitzuspielen. Das sollte jeden für uns klar sein. Da schlagen 2 Herzen in meiner Brust.
    Sportlicher Erfolg und abhängig von z.B. einem arabischen Scheich???
    Ehrlich gesagt, ich weiss es nicht….

    • FC Neukoelln says:

      Ist der arabische Scheich dann eigentlich eventuell verwandt mit den ganzen Ölaugen am Hauptbahnhof? Wegen denen man ja noch nicht einmal mehr kurz am Bahnhof ne Hülse kaufen kann, ohne gleich vergewaltigt zu werden, wie der besorgte Bürger in Dir meint verstanden zu haben?
      Also in dem Fall würde ich mir das mit dem Sponsor natürlich auch noch mal überlegen. Obwohl, statt Rhein-Energie-Stadion auf einmal Allahu-Akbar-Kampfbahn – mal sehen ob unsere Jungs dann nicht mal endlich ans Laufen kommen :-)

      • Gerd1948 says:

        Harry Hirsch, der rasende Reporter meldet sich gerade live vom Kölner HBF aus der Millionenmetropole Westdeutschlands. Wir beginnen hinsichtlich der unter den Fingernägeln brennenden Frage mit der Verteilung der Stammbaumformulare. Mit ein wenig Dusel treffen wir ja ganz automatisch auf potentielle Namensgeber der neuen 160000 Investoren fassenden Proleten-Arena ?

  10. Hennes48 says:

    Ich bin da auch hin- und hergerissen. Glaube aber auch ,dass es bei der Gesamtentwicklung im Fußball definitiv mittelfristig nur mit einem Investor funktionieren kann überhaupt in der 1. Bundesliga zu spielen. Vermutlich sollte man sich von der gerne zitierten „Romantik“ endgültig verabschieden.
    Und der FC braucht nicht auf die Idee kommen, nochmal wegen Ticketspenden anzufragen. Das, was die die Truppe nach Corona an finanziellem Schaden angerichtet hat – mit dem Gipfel der Nichtleistungen in Bremen- soll der Wehrle mit den Spielern über Gehaltskürzungen wieder ausgleichen!!! „Dreisatz“ Herr Wehrle,ist für Sie doch keine Herausforderung: Wenn 35 Spieler pro Monat zukünftig x Euro weniger bekommen, gleicht der Verein den finanziellen Schaden in y Monaten wieder aus…so, und auf keinen Fall anders!!! Ganz nach dem Verursacherprinzip…und da waren wir FC Fans nachweislich ja nicht im Boot (Stadion)!!!

  11. Gerd1948 says:

    Die Frage, die sich letztendlich stellt, ist von was jeder einzelne von uns Fan oder Anhänger sein möchte. Von dem was der Verein eigenständig auf die Beine stellt, oder mit externen Privatpersonen ? Oder ist unsere Kommanditgesellschaft schon in der Sackgasse? Können wir uns dran gewöhnen, dass man “ mit der Zeit gehen muss“ und einfach Geld nimmt , um den Anschluss nach zumindest ganz oben nicht zu verlieren? Ich finde weiter, dass es keine Garantie gibt, wie gestern das hier einige richtig bemerkt haben, dass man dann das Geld auch richtig einsetzt. Das heißt für mich jetzt erst mal , dass man, ja, ähnlich wie Bayern München, fähige Leute an die Front bekommt. Die müssen nach wie vor nicht im Vorstand sitzen um sportlich und finanziell Schritte nach vorne zu machen. Solang wir uns nicht fremdfinanzieren lassen ( von Investoren, Banken dürfen das weiter gerne), müssen wir Gelder selbst generieren, durch einen günstigeren Kader mit vielen Jungs aus der Jugend, aber auch mit dem Draht zur Stadt, dass da eine zukünftig erträglichere Lösung gefunden wird. Sonst wird der Standort Müngersdorf langfristig doch verhandelbar. Fazit : Das was zählt ist Kontinuität und Weitsicht, keinesfalls Aktionismus wie unter Veh.

    COME ON EFFZEH !!!!!!
    COME ON WENCKE MYHRE !!!!!!!!!!!!!!!

  12. Reiner Bellingrodt says:

    Sehe das ein wenig anders mit den Investoren. Nehmt nur ein Beispiel am HSV. Investor Kuehne. Wieviel Millionen hat er in den Verein investiert 50 oder 60 Millionen oder mehr? Wo der Verein steht sieht man heute 3. Saison nun in Liga 2.

    • Anti Raute says:

      Kühne ist nicht so ein Investor, der macht alles nur mit Gegenleistung. Das ist so mit das schlechteste Beispiel, was man überhaupt bringen kann. Wo spielt denn der HSV? Die sind jetzt 2 mal in Folge gescheitert aufzusteigen und es wird mit jedem Jahr schwieriger, wieder aufzusteigen.

      Kühne ist knapp 85 Jahre alt, das hat doch keinerlei Zukunft für den HSV. Der Investor muss nachhaltig mit dem jeweiligen Verein ein Konzept entwickeln, was über mehrere Jahre stand halten kann. Das alles ist doch mit Kühne in Hamburg gar nicht gegeben. Von den Summen die Kühne investiert hat und denen die ein Windhorst bei Hertha investiert hat mal ganz abgesehen.

      • Reiner Bellingrodt says:

        Ein Konzept war mit Sicherheit vorhanden. Nur hat der HSV die Millionen in Spieler investiert und verbraten… Die nichts gebracht haben. Wenn ein Investor oder mehrere investieren muss aus diesem Fond Spieler holen muss dies alles optimal zusammen passen. Eine stimmige Elf vom Torwart bis zum stürmer um im oberen Drittel der Tabelle mit zu Spielen. Dem jetzigen Management mit Wehrle und Heldt wuerde ich dies zutrauen. Aber wie es aussieht wird der effzeh in zukunft ohne Investoren auskommen wollen

  13. Anti Raute says:

    Sehr richtig, Hennes48.

    Ohne Investor wird es kein Verein mehr schaffen, dauerhaft in Liga 1 zu spielen. Das ist schon jetzt sehr schwierig, weil andere Vereine, die sich jetzt schon geöffnet haben, große Vorteile haben gegenüber dem FC. Sie vergrößern den Abstand zum FC mit jeder Saison. Wer heute noch gegen Investoren ist, der muss auch gleichzeitig sagen, die 1. Liga ist mir nicht so wichtig. Dann wäre das OK.

    Und ich rede jetzt nicht von den Top Vereinen in der Bundesliga, die sind eh unerreichbar für unseren FC geworden. Hertha BSC war stets mit uns irgendwie auf Augenhöhe, die werden in 1-2 Jahren unerreichbar für uns sein. Die Vereine, die wir wir ohne Investor auskommen möchten werden immer weniger, es wird immer schwieriger einen Platz in Liga 1 zu halten oder zu bekommen ohne Investor.

    Je länger der FC wartet, sich den Gegebenheiten anzupassen desto schwieriger wird es die Lücke zu schließen und nochmal, zu den Vereinen hinter den Top 6 in der 1. Liga. Somit dürfte für die nächsten Jahre ohne Investor das Ziel immer gleich sein, Klassenerhalt oder nach Abstieg, Aufstieg. Das müssen wir FC Fans verstehen und mit den Träumereien International zu spielen oder einstelliger Tabellenplatz aufhören, das ist unrealistisch ohne Investor.

    Wir Fans müssen jeder für sich entscheiden, ob das ausreicht oder nicht. Wem es nicht ausreicht, der sollte sich in Zukunft einen Verein suchen, der den Weg mit einem Investor schon gegangen ist oder zu den Big 6 gehört und aufhören beim FC alles schlecht zu machen und etwas zu fordern, was gar nicht mehr möglich sein wird in der Zukunft, jedenfalls nicht ohne Investor.

    Sollte die Entwicklung beim FC so weiter gehen, werden wir in 5 Jahren wie alle anderen Vereine ohne Investor bestenfalls in Liga 2 spielen, da in Liga 1 die Vereine spielen werden, die den Weg eines Investors gegangen sind und akzeptiert haben, dass es anders gar nicht mehr geht.

    Die Vergangenheit vom FC wird jetzt zu einem Fluch, denn viele (Alt-)Fans träumen noch diesen FC Zeiten an der Spitze nach und akzeptieren es nicht, dass es nun ganz andere Zeiten sind.

  14. aldie says:

    Der Fußball, den die älteren unter uns noch kennen, wird es wohl in dieser Form und Struktur nicht mehr geben. Ohne Geld, viel Geld ist das Unternehmen Bundesliga für viele Vereine nicht mehr zu finanzieren. Es geht bei den Medien los, ein Abo reicht schon nicht mehr. Ein Glück das nicht noch mehr Anbieter um die Übertragungsrechte mit geboten haben, mit den Tickets fürs Heimspiel kommt schon einiges zusammen im Jahr. Wir die jede Woche, entweder im Stadion oder am Fernseher sitzen, machen das Produkt „Fußball“ erst zu dem was er ist. Also was tun? Boykottieren, ignorieren, wer von uns macht das? Die Konsequenzen liegen letztendlich bei uns, dem Fan ;-)

  15. Kraichgau1948 says:

    Das die 50+1 Regel in der Bundesliga eh as absurdum geführt wird, sollte sie m.E. abgeschafft werden. Entweder richtig oder garnicht.
    Es wird nicht mehr wie früher werden und Punkt. Von daher bin ich einem Investor gegenüber offen. Allerdings zu Bedingungen: Eigenes Stadion (60.000-75.000) + eigenes Trainings- Nachleistungszentrum nach neuestem Standard. Dazu eine 2. Mannschaft die mind. In der Regionalliga spielen muss (wie bisher) und konsequent die eigene Jugend mit x Mio jährlich fördern. Die Preise für die Eintrittskarten begrenzen und festschrieben (Max. 2% Steigerung p.a.)
    Dann hätte ich absolut nichts dagegen, dass sich jemand in unserem Licht sonnen darf, wenn wir durch Europa reisen dürfen.
    Investoren sind die Zukunft, ob es uns gefällt oder nicht …

  16. FC Neukoelln says:

    Es spricht ja überhaupt nichts gegen eine seriös geführte Investorendebatte. Aber wie um alles in der Welt kommt man auf die Idee, dies ernsthaft in Betracht zu ziehen, solange man nicht den Nachweis nachhaltiger Arbeit OHNE Investor gebracht hat? Und das über Jahre.
    Denn ein Verein, der ohne Investor nicht dauerhaft in der Lage ist, ruhig und solide zu arbeiten wird dies erst recht nicht zu leisten imstande sein unter dem erhöhten Druck, den ein fettes, externes Investment mit sich bringt. Denn ja, Kohle verbrennen können wir gut – wie um Himmels willen nur kommt man bitte auf die glorreiche Idee, dazu auch noch seine Vereinsanteile gleich mit zu verbrennen? Das ist doch jetzt der völlig falsche Zeitpunkt. Ich traue Mannschaften wie Freiburg, Mainz oder Augsburg 10 mal mehr zu, sich einer solchen Diskussion zu stellen – weil man dort über viele Jahre bereits vorgelebt hat, wie es geht gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Während man es hier doch sage und schreibe schafft, einen Trainer noch am Ende genau jener Saison zum Teufel jagen zu wollen, in der er den Verein vor einem von allen Beteiligten, sicher geglaubten Abstieg soeben gerettet hatte.

    Das ist mal wieder so kölsch wie es kölscher kaum sein könnte. Die Sehnsucht nach dem Messias. Daum ist durch (das von ihm gesegnete Kind am Trainingszaun ist leider auch nur unterbemittelt und schreibt hier in den Kommentaren unter Pseudonym), Poldi zu alt und jetzt auch noch verletzt – hey, warum versuchen wir es nicht mit einem Investor und die Zukunft gehört uns. Versteht doch jeder. Vielleicht kann man mal beim Woelki im Dom anfragen, ob er in den Laden investieren will. Kphle genug ist ja da, und die Zuschauerzahlen sind seit Jahren rückläufig. Wäre doch eine tolle Interessengemeinschaft. Mit „Jesus liebt Dich“ auf dem Trikot.

  17. Max Moor says:

    Was albert Ihr denn bloß für einen Scheiß , Gladbach war auch 2007 in Liga 2 und dann haben die mit Max Eberl vernünftige Transfers getätigt und fast immer gegen Köln gewonnen . Erstmal muss die Einstellung der Spieler stimmen , dann müssen die Transfers stimmen und nicht wie Köln 40 Mio in 2 Jahren raus hauen wo nur 2/3 gut waren aber 8/9 Transfers überhaupt nicht und da stimmt schon das Verhältnis nicht ! Als erstes gilt es erstmal aufn Platz Erfolgreich zu Spielen, Geld hatten wir genug und trotzdem spielten die ein Scheiß ohne Konzept ! Solange Wir keine Ehrgeizigen Spieler haben wie ein Stindl, Ginter, Kramer, Hermann oder Rafael, Thuram Plea die jede Woche Alles versuchen um zu Gewinnen dann wird in Köln auch nichts besser . Höger haut dann noch nach dem Spiel raus : Das frühe Tor tat uns nicht gut etc… oder.. 3Spiele in 12 Tage ist so hart das geht nicht … Das frühe Gegentor war der Unterschied … Dann spielt Fußball uns nicht solche Interviews . Es liegt immer an etwas …so wie mit diesen Vetter …Es fehlte die Pace … Es war zu warm …. Morgen ist es der starke Gegner Augsburg ..Angstgegner sind doch nun langsam Alle Vereine schon ..Saarbrücken. .Aue .. Augsburg ..Mainz

  18. Gerd1948 says:

    Aha, dann haben die ja anscheinend nicht alle paar Jahre den Sportvorstand gewechselt, sondern einen Mann , der beweist, dass man punktuell und mit Kontinuität auch weiter nach vorne kommt. Auch wenn Eberl zwischendrin ein paar Fehlgriffe hatte.

    • Max Moor says:

      Gladbach macht aber vieles besser als der FC und die Spieler spielen da nicht satt und lustlos . Woran liegt es nun Gerd ? Sommer auch immer Top und Alle spielen da für Erfolg ! Traroe immer Ehrgeizig und wer ist es bei uns ..sag bloß nicht Hector Gerd !!! Das wäre schon stark Lächerlich, nach den Spielen ein Hector immer gut gelaunt und kein Kommentar was nicht gut war ..

  19. Max Moor says:

    Köln fehlen richtige Männer aufn Platz ! Gestern Ingolstadt, die waren weg 0:2 Verloren und machen im Rückspiel ein 3 :0 ! Und dann dieser Schiri … Am Ende 3 : 1 Gewonnen aber Nürnberg hatte durch das Schüsschen am Ende nochmal Glück. Ich möchte nicht Wissen , wie der FC die Relegation gegen Heidenheim gespielt hätte . Wenn es um etwas geht ….. gegen Absteiger Düsseldorf schaffte Köln ja schon nichts ..2 : 0 Verloren uuund Glückliches 2 : 2 . .

  20. Gerd1948 says:

    Max, lass mal stecken mit deinen Expertisen. Gestern wolltest du ein hohes Bein ,ein Foul und ne zu lange Nachspielzeit gesehen haben, alles Fehlanzeige aber , hätte ich jetzt fast vergessen, gewusst hast s ja wieder wie es ausgeht. Bleib mal beim Thema hier, wir wissen , dass der FC nur scheisse ist , besonders mindestens 30 Spieler von 33.

    • Max Moor says:

      Vor dem Tor hatte der eine Nürnberger zu hohes Bein und hätte normal abgepfiffen werden müssen und Spielzeit war da schon völlig überzogen aber gut wenn Du es anders siehst is gut ..

      Dann zu den Transfers .. Frankfurt schon mit 1. neuen Stürmer ein Arche .. schneller Stürmer ! Bielefeld 3 Spieler schon geholt , Alle Ablösefrei und Alle Ausland , Augsburg hat schon zugeschlagen mit Ablösefreien … und beim FC ist noch Alles beim Alten . Die Zeit läuft und am Ende wird dann wieder geredet das durch Corona keine Zeit da war usw. keine Spieler gefunden und keine Spieler los geworden …. :-(

      • Anti Raute says:

        Bist du so doof oder stellst du dich so doof an?

        Der FC muss zuerst mal Spieler loswerden, willst du demnächst mit 40 Mann trainieren? Schaue doch nicht immer auf andere Vereine, die haben doch ganz andere Voraussetzungen als unser FC. Das bringt doch nichts. Man man man

          • Jose Mourinho says:

            Was Du nicht verstehst und noch nie verstanden hast: man kann die Spieler – auch die Schlechteren – nicht einfach rauswerfen. Und das Problem bei den Schlechteren ist zudem noch: die will keiner haben. UIm Übrigen ist es einfach lächerlich, andauernd mit Beleidigungen um Dich zu werfen, wenn Dir igrendwas nicht passt.

    • Ziesi says:

      Stimmt, ich denke, wenn der FC bei Koussai seinen Ring in den Hut geworfen hätte, wäre der FC Bayern vermutlich chancenlos gewesen… Mäxlein, bring mal realistische Namen hier rein und kein Sammelsurium von Spielern, die eh niemals in Köln landen. Dann könnte man dich schon mal ein Stückchen mehr ernst nehmen. Potentielle FC-Kandidaten können nur aus Liga 2, von einem Absteiger oder der Ersatzbank eines Topclubs kommen. Oder aus dem Ausland.

        • Ziesi says:

          Du haust in 50% deiner Texte einfach wahllos Namen raus und in den anderen 50% hackst du auf den FC ein oder verteilst Noten. Bringt man nun deine Beiträge zusammen schwingt unterschwellig immer der Vorwurf mit, dass andere Vereine Leute holen und der FC nicht. Dein Lieblingsbeispiel ist ja der Kunde von Mainz. Der wird niemals in Köln landen.

  21. Max Moor says:

    Das der FC Scheiße ist habe ich noch nie geschrieben als FC Fan ! Ich bin mit einigen Spielern nicht einverstanden und da zähle ich auch diesen T. Horn und J.Horn zu . Und 15 Spieler sind es nun mal und das mit den über 30 Spielern ist ja auch nicht erst seid Gestern ! Die haben immer mehr Spieler verpflichtet , dann Spieler verlängert die garnichts gerissen haben und Abgänge waren Mangelware .. viele Leihen die auch nichts bewirken

    • Anti Raute says:

      Deshalb geht der FC diese Sache auch jetzt an und schon wird wieder gemeckert, warum der FC noch keinen Spieler verpflichtet hat, weil andere Vereine hätten dies ja auch schon gemacht…das bringt doch alles nichts, der FC muss jetzt Schritt für Schritt vorgehen, zuerst müssen Spieler weg, erst danach kann man neue holen, wenn dann Geld dafür da ist. Cordoba muss verkauft werden, denn besser wird der nicht mehr, der ist auf seinem Höhepunkt.

      • Gerd1948 says:

        Genauso wie es richtig war damals Modeste zu verkaufen ist es jetzt richtig nicht blind vor Freude zu sein sondern realistisch und Jhon zu verkaufen. Du sagst das schon richtig, dass er jetzt auch noch mal gehaltstechnisch nachgebessert haben möchte. Da kann man wenigstens mit hoher Wahrscheinlichkeit von ausgehen. Das passt überhaupt nicht zusammen mit dem erforderlichen zu erwartendem Gehaltsverzicht auf unbestimmte Zeit.

    • Geisbock514 says:

      Wie kannst du t. Horn und den anderen mit dem gleichen Namen in einem Satz nennen? Auch wenn t. Horn seit geraumer Zeit nicht mehr das bringt, was er aber mal gezeigt hat, kannst du ihn bitte nicht mit diesem antifussballer vergleichen.
      Das in ja wie….guirassy und modest mit Gerd Müller zu vergleichen…

  22. Anti Raute says:

    Max schweift mal wieder vom Thema ab. Nichts neues. Bringt aber auch für die Diskussion, Investor ja oder nein und wann überhaupt nichts.

    Natürlich ist Fussball ein Ergebnissport, aber wie erreicht man denn positive Ergebnisse und das auch noch nachhaltig? Dafür müssen die Rahmenbedingungen stimmen, ob und wie weit sie beim FC stimmen oder nicht, kann jeder selber für sich beantworten, aber Vergleiche mit Vereinen, die schon jetzt einen Investor an Bord haben oder Sponsoren, die so viel Geld geben, dass es einem Investor gleich kommt, hinken doch schon gewaltig.

    Hier ist das Beispiel von Gladbach genannt worden, natürlich haben sie gute Arbeit verrichtet seit 2011 nach dem Relegationsspielen gegen Bochum, streitet niemand ab. Aber wer sich mit den Verantwortlichen bei Gladbach mal genauer beschäftigt hat, der sieht schnell, dass dort finanzielle Möglichkeiten waren und sind, die der FC nicht hatte. Dazu kommt dann noch das nötige Glück und dass man zum richtigen Zeitpunkt Spieler verkauft hat, was der FC fast nie gemacht hat und sich immer noch schwer tut damit, sieht man jetzt wieder an Cordoba. Aus meiner Sicht muss man Cordoba JETZT abgeben, wenn man dafür 15-20 Mio Euro bekommen könnte, denn erstens weiß niemand, ob er nochmal so eine gute Saison spielen wird und zweitens wird sein Marktwert nicht so sehr steigen, dass man warten könnte. Zum anderen kommt noch hinzu, dass Cordoba jetzt seinen Vertrag seines Lebens machen möchte, was aufgrund seiner letzten Saison auch nachzuvollziehen ist, aber der FC kann das ihm nicht erfüllen, ohne Abstriche machen zu müssen. Fussball ist immer noch ein Mannschaftssport, das vergessen viele recht schnell. Was nutzt uns ein Cordoba, wenn es bei uns auf 3 anderen Positionen nicht passt? Man muss das als Gesamtprojekt sehen, es darf nie ein einzelner Spieler so sehr im Mittelpunkt stehen, das ist auch der Grund dafür, warum es keinen Spieler Podolski mehr beim FC geben wird.

    Richtig geschrieben wurde auch, dass man nicht mehr auf Jahre hinaus planen kann, jedenfalls nicht seriös. Warum? Weil sich der Fussball zu einer immer schneller werdender Sache entwickelt hat und die Vereine, die ihre Hausaufgaben schon gemacht haben, immer einen Vorteil haben gegenüber den Vereinen, die noch auf der Suche nach ihrer Ausrichtung sind oder noch in der Umsetzung sich befinden. Unser FC entwickelt sich gerade erst wieder einmal, in dem man verstärkt auf die Jugend setzen möchte. Das ist ja auch nicht falsch, aber alleine bringt uns das auch nicht weiter. Der FC braucht jetzt ein Konzept, was beides beinhaltet, also Jugendförderung und Klassenerhalt, das wird nicht einfach werden, aber mit der Zeit wird es noch viel schwieriger.

    Also aus meiner Sicht muss man sich von einigen Spielern trennen, auch wenn man sie nicht herauswerfen möchte, weil sie noch Vertrag haben (Heldt), aber man muss sie von der Mannschaft trennen, wegen mir in einer Trainingsgruppe 2 oder so etwas in der Art. Alles Andere bringt nichts, im Gegenteil, es wirft uns noch weiter zurück.

    Schritt 2 wäre es, die Mannschaft auf den Positionen zu verstärken ohne neue Baustellen auf zu machen (wie bei Timo Horn), denn dafür fehlt dem FC das Geld. Wir werden keinen so viel besseren Torwart als Horn bekommen, also sollte man versuchen, Timo wieder besser zu machen, der kann ja nicht alles verlernt haben. Uns fehlt ein rechter Verteidiger und ein rechter Außenbahnspieler sowie ein Ersatz für Uth, einen Cordoba Ersatz haben wir schon mit Modeste. Auch wenn jetzt wieder einige aufschreien werden, dass man auch an anderen Stellen sich verbessern muss, geschenkt, das weiß ich auch, aber das Geld fehlt dafür einfach. Wenn wir also in dieser Transferperiode, die ja bis zum 5. Oktober dauert, 3 Spieler bekommen könnte, dann wäre das schon mehr als die halbe Miete.

    Andere Vereine haben ähnliche Probleme wie unser FC, deshalb sehe ich auch nicht so schwarz für die kommende Saison. Aber man muss die Voraussetzungen dafür schaffen, damit man in Liga 1 bleiben kann und auch wird, denn es gibt Vereine in der kommenden Saison, die haben nicht die Möglichkeiten wie unser FC.

    Für die nahe Zukunft wünsche ich mir einen Investor, damit man im Mittelfeld der 1. Liga sich dauerhaft positionieren kann, das sollte in einer Millionenstadt Köln das Ziel sein, was man ansteuern sollte. Sollte man auf einen Investor verzichten wollen, dann muss man auch sagen, dass man nicht zwingend mit der 1. Liga plant, sondern auch mit Liga 2 oder später 3 zufrieden ist, das wird aber niemand tun, obwohl es nur ehrlich wäre gegenüber allen FC Fans.

    • Gerd1948 says:

      Ich denke man sollte bestmöglich Cordoba und Mere verkaufen und dafür Uth und tatsächlich noch 2 Aussenbahnspieler holen. Wenn man davon ausgeht, dass man Özcan, Sörensen zurück bekommt. Geht man davon aus, dass Terodde sich noch mal den 2.Ligarekord holen will braucht man allerdings zwingend noch einen Stürmer. Mit einem Investor will ich mich tatsächlich noch nicht beschäftigen. Der wird auch nicht von heute auf morgen aufschlagen hier. Bis dahin muss der Kader aufgeräumt werden und ja, natürlich könnte es auf ne 2. Trainingsgruppe hinaus laufen, wenn einige sich halt absolut nicht mehr verändern wollen. Ich bin nämlich überzeugt, dass verdammt nochmal jeder im Kader einen anderen Verein findet, so er denn unbedingt will. Die neue Vorgehensweise ist erst mal löblich und zuvorderst natürlich unabdingbar auf die Jugend zu setzen/setzen zu müssen. Es darf nicht sein, dass alleine die immensen Personalkosten der Lizenzspieler sämtlichen Spielraum für auch nur einen Neuzugang fast unmöglich machen. Also erst mal mit Heldt und Gisdol wachsen und sich in der Liga zwischen Plaztz 9 und 15 stabiliesieren. Man könnte ja jedes Jahr das Ziel ausrufen 1 Spiel mehr zu gewinnen. :-)

    • Ziesi says:

      Jetzt schon von Abstieg 2021 zu sprechen ist auch deutlich zu früh. Und es ist nicht so, dass der FC die Geldnot exklusiv hat. Wir fischen im selben Teich wie Augsburg, Mainz, Bremen, Freiburg, Bielefeld, Stuttgart und auch Schalke. Wesentlich zahlungskräftiger sind die alle auch nicht. Was uns einfach von denen unterscheidet: sportlich machen die aus sehr wenig sehr viel. Beim FC ist es andersrum, oder wirkt zumindest so. Ich bin auch der Meinung, Cordoba muss für einen gut zweistelligen Betrag abgegeben werden und dann muss man halt das Glück haben, für kleines Geld 2 Spieler zu holen, die je 8-10 Tore erzielen können, entwicklungsfähig sind und nicht allzu teuer sind. Außerdem müssten diese den nächsten Schritt in ihrer Karriere machen und den FC als Sprungbrett sehen. Ein Kandidat wäre vielleicht dieser Kleindienst von Heidenheim. Oder man muss mal in der holländischen Liga suchen. Vielleicht rennt da ja ein junger Huntelaar rum, dem 1-2 Jahre Bundesliga in seiner Entwicklung helfen.

    • FC Neukoelln says:

      Ich gebe Dir total recht wenn es darum geht, sein Tafelsilber zum richtigen Zeitpunkt loszuwerden. Die Rechnung ist an sich nicht so schwierig: entwicklungsfähige Spieler im Markzwert steigern und dann sofort abgeben. Sie wecken ja automatisch Begehrlichkeiten, so dass man dafür noch nicht mal viel tun muss.
      Gerade der Fall Cordoba ist wie Du sagst die einzige Chance, mal ein wenig Kasse zu machen (mal abgesehen von Bornauw – der aber noch zu jung ist und der in Zukunft noch deutlich teurer abzugeben sein wird). Der Zeitpunkt entlang Cordobas Karriereplanung ist nahezu ideal, denn besser wird er nicht. Er ist technisch limitiert und wird seine Dynamik nicht noch weiter ausreizen können. Dazu kommt dass sich der Gegner auf unser auf Cordoba-fixiertes Spiel mittlerweile eingestellt hat.
      Mit dem Geld dann wiederum 2-3 Leute aufbauen, die unserer Truppe dringlich fehlen.
      Niemand im Kader ist unersetzlich. Es darf hier keine heiligen Kühe geben. Es geht vielmehr darum, sich konsequent einer Philosophie zu verschreiben, die da sagt dass ein Spieler dann verkauft wird, wenn er am meisten einbringt, unabhängig davon, wo er wohnt und wie er heisst. Das geht natürlich nur, wenn das Scouting dazu in der Lage ist, immer wieder dort nachzulegen, wo gerade eine Lücke entstanden ist. Und irgendwie traue ich dem Horst das zu.
      Die Idee mal ein paar Jährchen gelebt, dann stellen sich Ergebnisse, Liquidität, Seriösität und Vertrauenswürdigkeit quasi von selber ein. Und dann kann man gerne über Investoren reden. Vorher macht das leider keinen Sinn.

      (Habe ich gerade wirklich von Seriösität und Vertrauenswürdigkeit geträumt??)

      • Gerd1948 says:

        Ja, hast du. :-) In der Tat, genau das hatte ich mit dem Vergleich Modeste-Cordoba gemeint. Diese Spielweise klappt einmal, danach nicht mehr. Den Lauf hatte Cordoba jetzt ein gutes Jahr mit der 2. Liga, das ist nicht zu wiederholen und auch richtig angemerkt ist das mit der nachhaltigen Philosophie. Dieses Festhalten an Spielern können wir uns in unserer bescheidenen Position so mal gar nicht leisten. Genau das konnte Gladbach ja auch nicht und ist wunderbar damit gefahren. was Gladbach mit dem Stadion toll gemacht hat müssen wir eben kurzfristig mit unserem tollen Nachwuchs wett machen. Dann wirds auch was mit der Nachbarin.
        HAU WEG DIE RAUTE !!!!!

        • Max Moor says:

          Gerd das stimmt doch garnicht ! Rafael ist wielange da ? Stindl ..Traroe .. Damals Idrissou usw . Die guten waren immer geblieben und haben den FC weh getan !!! Diesen Hazard haben se verkauft und den Reus .. aber auch dann gute geholt immer

    • Max Moor says:

      Das hast du insgesamt mal ordentlich geschrieben Anti Raute , nur Cordoba für 15-20 Mio ist etwas wenig für mich . Er ist im besten Alter und kann noch einige Jahre auf Top Niveau spielen . Wenn über 30 Mio für Cordoba eingehen sollten dann wäre ein Verkauf sicher richtig und dann könnte man den Kader auf Positionen auch ändern aber mit 15 Mio wird da nicht viel passieren wenn dann der Top Spieler auch noch weg ist !

  23. Gerd1948 says:

    Ja, ich meinte, dass du 30 der 33 Spieler die Bundesligatauglichkeit absprichst. Woche für Woche, ob gespielt wird oder nicht. Ich weiss allerdings auch nicht, was du am FC überhaupt gut findest. Gisdol und Heldt sinds ja auch nicht. Wahrscheinlich das Emblem und das Stadion mit den Pylonen. Sonst noch was?

  24. Max Moor says:

    Gerd Kopf schüttel . . Ich dachte Du hast mehr drauf ! Ter Stegen wurde abgegeben aber dafür kam ein Sommer von Basel und der ist genauso gut . Er hält was zu halten ist und finde Ihn sogar noch besser als den Ter Stegen der hält bei Barcelona gut da Top Spieler im Kader und für Deutschland war er es nicht . Dante war lange bei Gladbach , Igor de Carmargo .. FC Schreck , Idrissou ..FC Schreck .. Ari Van Lent .. FC Schreck .. Juskowiak ..FC Schreck , eigentlich Alle spielen die gut da gegen FC . Arango war lange da .. Herrmann schon 2011 im Kader und immer gute Leistungen ! ! ! Jan Brouwers … Xhaka war lange da Raffael lange

  25. Max Moor says:

    Ich verstehe auch nicht warum Ihr unbedingt Cordoba los haben wollt .. und einen Hector noch nie . Der kann gehen aber Cordoba verlängern der macht seine Tore wenn der Kader es her gibt ! Wenn Köln natürlich weiter nur auf Schmitz , Höger , J.Horn usw. setzt kann es gut möglich sein das die Stürmer weniger treffen und der FC statt 50 Tore am Ende nur 18 schießt und 85 Gegentore und 2 Siege , 6 Unendschieden und 26 Niederlagen holt . Es ist Alles möglich Heute

  26. Norbert Neuheisel says:

    Wenn in einen Verein sinnvoll investiert wird, wie Hopp das in Hoffenheim macht, trägt sich die Sache irgendwann von selbst bspw. durch Fernsehgelder und Spielerverkäufe. Mit der entsprechenden rechtlichen und sportlichen Struktur ließe sich das Ganze so gestalten, dass der Verein letztlich die Oberhand behält. Da ist auch die DFL gefragt, um entsprechende Vorschläge zu machen und ein Vereinssterben zu verhindern.

    • Max Moor says:

      andere Vereine haben auch keinen Hopp und schaffen gute Transfers Norbert ! Timo Horn hätte man schon beim Abstieg Damals abgeben sollen denn da lief es schon nicht mehr rund !!! Höger , Hector genauso die haben auch nicht am Aufschwung teilgenommen . . Clemens , Risse blockieren dann auch nur noch Plätze .. viele Leihen die nix bewirken und der FC das meiste Geld zahlt noch statt Hannover oder Kiel !!!

  27. Max Moor says:

    Anti Raute .. Du musst auch mal mit Denken ! Warum ich nun mal Gladbach genannt habe : nicht weil sie diese Saison 4 wurden ! sondern : Weil die auch mal in Liga 2 waren und nach dem Aufstieg dann gezeigt haben wie es geht und seid Jahren nur noch gute Platzierungen ! Die Kämpfen aufn PLatz und unser FC ?
    und das mit Cordoba was Du oben schreibst sehe ich ja fast genauso bis aufn Preis !

    Das hast du insgesamt mal ordentlich geschrieben Anti Raute , nur Cordoba für 15-20 Mio ist etwas wenig für mich . Er ist im besten Alter und kann noch einige Jahre auf Top Niveau spielen . Wenn über 30 Mio für Cordoba eingehen sollten dann wäre ein Verkauf sicher richtig und dann könnte man den Kader auf Positionen auch ändern aber mit 15 Mio wird da nicht viel passieren wenn dann der Top Spieler auch noch weg ist ! Uth spielt auch mal so mal so und den willst dann für 8 – 10 Mio von Schalke holen falls Cordoba weg ist das ist ja eine schöne Verstärkung dann … :-(

  28. Littbarski77 says:

    10 bis 15 Abgänge sind wohl momentan leider unrealistisch..die Top 5 sollten aber unbedingt angegangen werden..jetzt mal a la Max..Trommelwirbel..
    1: Schmitz..nicht Bl-tauglich
    2: Risse..ohne Kommentar
    3: Schindler..Zweitligaspieler
    4: Hoeger..hat viel..ausser das wichtigste auf dieser Position..Schnelligkeit
    5: J.Horn..ohne Kommentar..
    Wenn HH es schaffen könnte..wenigstens diese 5 in der 2.Liga unterzubringen..haetten wir zwar keine Kohle..aber Platz für ablösefreie taugliche
    Bundesligaspieler..wenn ich an Caligiuri denke..wird mir ganz schwindlig..wir brauchen ausser unserer tollen Jugend mindestens 3 gestandenen Bulispieler..wo ein Jakobs..Katterbach..Thielmann..und hoffentlich bald Lemperle sich mental
    stabilisieren können..Vertrauen in HH
    ist da..
    ach ja..
    Come on Hildegard-Hamm Brücher
    Come on Helmut Schmidt
    Come on Inge Meisel..

  29. DeKa says:

    Wenn der Effzeh dauerhaft erfolgreich in der BL verbleiben möchte und dazu auch noch die internationalen Wettbewerbe anpeilen will, kommen sie um einen Investor nicht herum. Wäre mir nach einer gefühlten Ewigkeit der Tristesse und des Misserfolgs gar nicht mal so unrecht. Pfeif auf den Mitgliedergeführten Verein und pfeif auf all die Gremien/Räte, die da momentan mitentscheiden dürfen. :-)))

  30. Littbarski77 says:

    Hast ja Recht Gerd..Holland..Belgien..Österreich.. Schweiz..usw. darauf wird es hinauslaufen..ist ja auch okay..aber Hector..wenn er on Top ist reicht nicht als
    Leitfigur..und was Augsburg attraktiver macht(ich weiß..la decima..und das verdient Respekt!) weiss ich nicht..denn das Gehalt könnten wir auch bezahlen..bis jetzt ist in unserer Liga Reuter an 1 mit
    Verpflichtungen..wenn Kruse zu Union geht Union an 2 mit Grießbeck..auch clever..aber Horst wird cool bleiben und uns alle umhauen..

    • Boom77 says:

      Ach… mal kann doch ruhig mal auch den einen oder anderen mit Erstligaerfahrung von Absteigern auch aus anderen Ligen holen… Die dürften aufgrund des Abstiegs vielleicht auch ablösefrei zu haben sein. Ein Beispiel:

      Espnyol Barcelona ist abgestiegen. dort spielt im Sturm ein Raul de Tomas. Technisch ist der durchaus besser als der Cordoba, wenn auch nicht so wuchtig. Diese Saison hat er zwar nur 4 Tore in LaLiga geschossen, dies aber auch bei nur 13 Einsätzen. Beim „kleinen Rayo Vallecano durfte er in der Saisosn 2018/2019 regelmäßig ran und hat es in 33 Einsätzen in der Primera Division auf 14 Treffer gebracht. Wenn man bedenkt, dass wir Cordoba geholt haben, nachdem er in Mainz in zwei Bundesligasaisons jeweils nur 5 Tore geschossen hat, ist Raul de Tomas kein größeres Risiko. Ist nur ein Beispiel… ich weiß auch nicht, ob der tatsächlich ablösefrei zu haben ist und sich BuLI mit dem Fc vorstellen könnte. Aber da mag es in Spanine und Italien auch noch andere geben und ja… vielleicht auch bei dem einen oder anderen Absteiger bei uns in Deutschland. Sind ja nicht alle Spieler schlecht von denen. Oft lag es, wie bei uns, am nicht gut zusammen gestellten „Gesamtkonstrukt“.

  31. Max Moor says:

    Wie dämlich sind einige hier bloß . . nur weil ich einen Paris Spieler nenne , heißt es doch lange nicht das Köln diesen Kouassi holen müsste .. Köln kann aber bei Lille , Metz oder Genua / Bologna schauen bzw. Nizza , Celta Vogo oder sonst wo statt Bankdrücker

  32. Max Moor says:

    Es kann mir keiner sagen das wir für Verstraetes 3,5 Mio keinen besseren finden können , oder die 9Mio für Mere Damals sinnvoll waren .. den J.Horn für 7,5 oder diesen Hauptmann für 4,75 von Dresden .. da kamen noch Wxtras und Sonderzahlungen zu so stand es in einen Bericht genau wie mit Zoller vollen Preis von Kuntz bezahlt da wir kein anderen wollten . .

  33. maradonna says:

    Ich bin dafür dass der FC Anteile an einen Investor verkauft, denn diese halbprofessionelle Vereinsführung durch einen Vorstand, der nur beim FC ist, weil er sich für dadurch Vorteile erhofft führt den FC irgendwann in den Ruin. Fehler werden so gut wie gar nicht aufgearbeitet und Shareholder Value Management würde dem FC nicht schaden, denn schlechter als das Management beim FC in den vergangenen 30 Jahren kann es eh nicht werden.

  34. Max Moor says:

    Ich blicke Positiv in die Zukunft. Ich kenne meine Qualitäten und weiß wo es beim FC hakt ! Der Kader muss auf 24 runter und dann 3 neue die langen , dann muss ein Neururer und Sarpei mal das Team trainieren und dann haben Wir auch harte TYPEN wie Sandro Wagner oder Kutschke

        • Dieter says:

          Ne, die verdirbt mir die Vereinführung nicht mehr, ich find die schon lange zum Totlachen. Nun mal ernst Gerd, kann man die noch für Voll nehmen. Der kölsche Klüngel hat vor langem seine antikapitalistischen Ziele für den Verein vorgegeben, unter keinen Umständen Investoren, hieß es, und mit größt möglicher Arroganz. Wir sind ein sozialisierter mitgliedergeführter Verein. Und nun kommt man und erklärt das die bösen Investorenclubs ihre Wettbewerbsvorteile ausspielen. Eine absolute Lachnummer, wie war das noch mal : ‚Et jitt kei gößer Leid, als dat wat man sich selver andät.‘

          • Dieter says:

            Und dann so eine dumme Denkweise das wir jetzt solidarisch jedes Leistungsprinzip aushebeln, am besten wie der Länderfinanzausgleich, die am schlechtesten wirtschaften kriegen was von den am besten wirtschaftenden, Berlin lässt grüßen. Sind sie Schulden auch noch so hoch, wir schmeißen die Millionen aus dem Fenster. Ich hatte mal von Wehrle ne gute Meinung, aber diese Sozialisierungsgedanken in einem leistungsorientierten System ist ein ko für seine weitere beschäftigung beim FC.

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar