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Auftakt am Geißbockheim: Auch Schindler für Gespräche freigestellt

Abstand halten: Elvis Rexhbecaj und Jan Thielmann. (Foto: GBK)


Der 1. FC Köln hat am Mittwoch die Vorbereitungen auf die neue Saison aufgenommen. In zeitlichen Blöcken kamen die Spieler am Morgen einzeln zum Geißbockheim. Der erste Arbeitstag war für Profis allerdings nur kurz, denn zunächst standen die obligatorischen Corona-Testungen auf dem Programm. Kingsley Schindler wurde derweil für Gespräche mit einem anderen Verein freigestellt. 

Köln – Der 1. FC Köln ist zurück am Geißbockheim. Um Punkt neun Uhr verkündeten die Geißböcke die Vertragsverlängerung von Trainer Markus Gisdol bis 2023 (hier mehr dazu). Wenige Minuten später trudelten die ersten Spieler zu ihrem ersten offiziellen Arbeitstag der neuen Saison am Trainingsgelände ein. Auf den Platz ging es am Mittwoch allerdings noch nicht. Die Spieler kamen einzeln und zeitversetzt an, da vor den ersten Corona-Ergebnissen Berührungspunkte zwischen den Profis weitestgehend vermieden werden sollten. Mit Lasse Sobiech, Jannes Horn und Salih Özcan kehrten dabei drei Spieler von ihren Leihvereinen zurück und nahmen die Vorbereitung beim FC wieder auf. Neben den ebenfalls zuletzt ausgeliehenen Louis Schaub, Vincent Koziello und Tomas Ostrak fehlte am Mittwoch allerdings auch Kingsley Schindler. Der Offensivspieler wurde wie das Trio offiziell vom Verein freigestellt, um seine persönliche Zukunft zu klären. Frederik Sörensen wird derweil nach der erst kürzlich beendeten Saison in der Schweiz erst später beim FC zurückerwartet.

Kein Laktattest auf der Ostkampfbahn

Für die Profis des FC war der erste Besuch am Geißbockheim fünfeinhalb Wochen nach dem letzten Saisonspiel allerdings nur kurz: Nach einer halben Stunde verließen die ersten Spieler bereits wieder das Trainingslände. Einen gemeinsamen Laktattest wie in den vergangenen Jahren auf der Ostkampfbahn neben dem RheinEnergieStadion wird es in dieser Saison ebenfalls nicht geben. Die Spieler müssen ihre Leistungsdiagnostik einzeln und auf Laufbändern absolvieren, weshalb die gesamten medizinische Voruntersuchung in diesem Jahr drei statt der üblichen zwei Tage in Anspruch nehmen und daher noch bis Freitag andauern werden. Am Samstag geht es für das Team schließlich das erste Mal wieder auf den Trainingsplatz.

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