,

Gastbeitrag: „Der Mitgliederrat sucht Schutz vor den Mitgliedern“


Jörg Heyer ist Rechtsanwalt, ehemaliges Mitglied von FC-Reloaded, Mitautor der 2012 neugefassten FC-Satzung und war von 2016 bis 2019 Mitglied des Aufsichtsrats der 1. FC Köln GmbH & Co. KGaA. In einem Gastkommentar schreibt der 55-jährige über die Möglichkeit einer virtuellen Mitgliederversammlung beim 1. FC Köln.

Ein kommentierender Gastbeitrag von Jörg Heyer

Der Widerstand des Mitgliederrats gegen eine virtuelle Mitgliederversammlung wirft eine Reihe von Fragen auf: Ist es undemokratisch, mehr Mitgliedern die Teilnahme an der Mitgliederversammlung zu ermöglichen? (nein) Drohen in diesem Fall vermehrt technische Pannen, Manipulationen und eine Klagewelle? (ebenfalls nein) Darf der Vorstand auch ohne Zustimmung des Mitgliederrats eine virtuelle Mitgliederversammlung einberufen? (ja) Und schließlich: Ist der Vorstand sogar verpflichtet, eine virtuelle Mitgliederversammlung einzuberufen? (vielleicht) Im Einzelnen:

Ist eine virtuelle Mitgliederversammlung undemokratisch?

Im Express ließ sich dieser Tage der Vorsitzende des Mitgliederrats zitieren, eine virtuelle Mitgliederversammlung sei „nicht demokratischer“ als eine reine Präsenzversammlung, „sondern das genaue Gegenteil davon“, weil in der Online-Versammlung „Stimmungen und Reaktionen“ verloren gingen. Mit diesem Standpunkt sowie einigen eher technischen Bedenken begründet der Mitgliederrat seine ablehnende Haltung gegenüber einer virtuellen Mitgliederversammlung.

Um nicht drumherum zu reden: Dieses Demokratieverständnis ist völlig absurd. So setzt in Deutschland das Wahlrecht keineswegs voraus, dass der Wähler zuvor an Wahlkampfveranstaltungen teilgenommen oder auch nur die Zeitung gelesen hat. Möglichst allen Wahlberechtigten die Stimmabgabe zu ermöglichen, liegt im Wesen und Interesse der Demokratie. Deswegen gibt es die Briefwahl. Natürlich gilt dasselbe für eingetragene Vereine, soweit deren Demokratiegehalt diskutiert wird: Demokratischer ist, wenn mehr Betroffene an der Willensbildung teilnehmen, nicht weniger. Der stolze Demokrat freut sich, wenn er mit möglichst großer Wahlbeteiligung gewählt wird. Undemokratisch ist dagegen, wenn man seinen Einfluss auf das Wahlverfahren nutzen will, um die Wahlbeteiligung im (vermeintlichen) Eigeninteresse zu drücken. Der amerikanische Präsident macht es vor.

Wenn es also möglich ist, dass das FC-Mitglied aus Braunschweig, Bern oder Boston seine Stimme online abgibt, sollte sich niemand aus Sorge um die Vereinsdemokratie dagegen sperren. Der FC wirbt seit vielen Jahren intensiv und mit großem Erfolg um Mitglieder auf der ganzen Welt. Die stillschweigende Unterstellung, Abwesenheit bei der Präsenz-Mitgliederversammlung drücke mangelndes Engagement aus, ist eine Zumutung für diejenigen, die ihre Verbundenheit mit dem FC durch die Mitgliedschaft ausdrücken, obwohl (oder sogar weil) sie wenig bis keine Gelegenheit haben, zu Mitglieder-Stammtischen, Heimspielen oder Präsenz-Mitgliederversammlungen zu kommen. Wenn es einen Weg gibt, diesen Mitgliedern die Teilnahme an der Willensbildung zu ermöglichen, steht es dem Verein und seinen Repräsentanten sehr gut zu Gesicht, sich darum intensiv zu bemühen. Aus vermeintlicher Sorge um die Vereinsdemokratie dagegen zu argumentieren, ist blamabel.

Vor diesem Hintergrund sei nur am Rande angemerkt, dass überdies die Prämisse, „Stimmungen und Reaktionen“ gingen online verloren, an den Tatsachen weit vorbeigeht. „Stimmungen und Reaktionen“ gibt es online zuhauf, wie jeder in allen möglichen sozialen Netzwerken beobachten kann, übrigens auch in zahlreichen Diskussionszirkeln um den FC herum. Das kann auch dem Mitgliederrat nicht entgangen sein.

Die seit längerem und auch in den letzten Monaten unverändert ablehnende Haltung des Mitgliederrats lässt zudem außer Betracht, dass in der Corona-Krise die Teilnahme an einer Präsenz-Mitgliederversammlung insbesondere den Angehörigen der Risikogruppen nicht zumutbar wäre. Auch diesen Mitgliedern schuldet der Verein das Bemühen um die Möglichkeit der Teilnahme an der Mitgliederversammlung, ohne dafür ihre Gesundheit zu gefährden. Und selbst wenn wir erwarten, dass die Corona-Krise irgendwann wieder vorbei ist: Was ist eigentlich mit älteren Mitgliedern, selbst wenn sie in Köln leben, denen irgendwann die Fahrt zur Mitgliederversammlung und der stundenlange Aufenthalt am Versammlungsort zu beschwerlich wird? Ist es wirklich demokratischer, diesen Menschen mangels vom Mitgliederrat wahrgenommenen vereinspolitischen Engagements die Teilnahme an Abstimmungen zu verwehren?

Welche Argumente gegen eine virtuelle Mitgliederversammlung sind noch zu hören?

Neben dem bereits untersuchten Demokratie-Argument stützt sich der Widerstand gegen eine virtuelle Mitgliederversammlung vor allem auf allgemeine Zweifel an der technischen Umsetzbarkeit sowie Sorgen vor Manipulationen (ein Schelm, wer Böses dabei denkt) und vor vermehrten Klagen gegen die Wirksamkeit von Beschlüssen der Mitgliederversammlung. Diese Argumente sind zwar vergleichsweise seriös, aber widerlegbar. Was ist davon im Einzelnen zu halten?

Sorge: allgemeine technische Undurchführbarkeit einer virtuellen Mitgliederversammlung

Unter dieser Überschrift werden diffuse, auch auf schlechte Erfahrungen bei früheren Mitgliederversammlungen zurückzuführende Zweifel daran zusammengefasst, dass die technischen Voraussetzungen für den reibungslosen Ablauf einer virtuellen Mitgliederversammlung hergestellt werden können.

Im Frühjahr 2020 hat es eine Vielzahl von virtuellen Hauptversammlungen börsennotierter Aktiengesellschaften gegeben. Diese Hauptversammlungen haben, soweit ersichtlich, nicht zu wesentlichen technischen Schwierigkeiten geführt (vgl. Noack, Blogbeitrag in: Rechtsboard Handelsblatt vom 10. Juli 2020). Das ist um so mehr bemerkenswerter, als im hochgradig regulierten Aktienrecht die Trauben für die fehlerfreie, gesetzeskonforme Durchführung von Hauptversammlungen wesentlich höher hängen als im vergleichsweise liberalen Vereinsrecht. Es ist ein Scheinargument, angesichts dessen unspezifisch die technische Durchführbarkeit einer virtuellen Mitgliederversammlung in Frage zu stellen. Kompetente Dienstleister und funktionsfähige Systeme gibt es genug.

Sorge: Es könnten Einzelne unter mehreren Identitäten Mitgliedsanträge ausfüllen, um (unter Inkaufnahme der entsprechend vervielfachten Mitgliedsbeiträge) mehrere Stimmen abgeben zu können.

Dazu ist anzumerken, dass erstens schon jetzt solche Manipulationsmöglichkeiten bestehen. Wenn das bisherige Verfahren der Aufnahme neuer Mitglieder nicht die Feststellung oder mindestens Plausibilisierung der Identität (z.B. durch Übersendung einer Ausweiskopie) vorsieht, könnten Einzelne oder Wenige, Liquidität vorausgesetzt, unter erfundenen Identitäten genug Mitgliedschaften sammeln um z.B. nach § 10.3 c. der Satzung außerordentliche Mitgliederversammlungen zu verlangen oder nach § 18.6 der Satzung Wahlvorschläge zu machen. Diese Gefahr scheint aber bisher niemanden so sehr zu stören, dass das Aufnahmeverfahren in diesem Sinne angepasst würde. Zweitens wäre diese Sorge durch eine solche Anpassung leicht auszuräumen. Es ist fadenscheinig, dass diese Bedenken erst im Zusammenhang mit der Möglichkeit einer virtuellen Mitgliederversammlung zur Sprache kommen.

Sorge: Es ist nicht sichergestellt, dass jedes Mitglied vor dem Bildschirm höchstpersönlich abstimmt.

Auch hier handelt es sich um ein Problem, das bei näherer Betrachtung nicht neu ist. Schon bisher ist weder gesichert, dass kein Nicht-Mitglied an der Mitgliederversammlung teilnimmt (der Mitgliedsausweis hat kein Bild, und ein amtlicher Ausweis wird nicht konsequent geprüft), noch dass jedes Mitglied seine Stimme selbst abgibt, denn es kann seinem Sitznachbarn das elektronische Stimmgerät in die Hand drücken oder seine Stimmkarte zum Ausfüllen geben. Das sind Ungewissheiten, die bisher schon im Interesse der Praktikabilität hingenommen werden. Was spricht dagegen, sie auch in Zukunft hinzunehmen, im zusätzlichen Interesse einer (noch) breiteren Teilhabe der Mitglieder? Außerdem: Selbst bei einer Bundestagswahl ist es praktisch möglich, dass im Einzelfall ein Briefwähler einem Dritten die Stimmabgabe überlässt, auch wenn er es nicht dürfte. Mangels realistischer Kontrollmöglichkeit wird die Gefahr solcher Wahlrechtsverstöße vom Gesetz hingenommen, denn die Alternative bestünde in der Abschaffung der Briefwahl. Muss es der FC mit der Stimmabgabe wirklich (noch) genauer nehmen als die Bundesrepublik bei Parlamentswahlen?

Sorge: Es könnte zu vermehrten Klagen gegen die Wirksamkeit von Beschlüssen der Mitgliederversammlung kommen.

Eine nähere Darstellung der Möglichkeiten von Vereinsmitgliedern, die Nichtigkeit von Beschlüssen der Mitgliederversammlung geltend zu machen, würde hier den Rahmen sprengen. Im Zusammenhang mit der virtuellen Mitgliederversammlung ist vor allem die Frage relevant, ob die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Klagen gegen die Gültigkeit von Beschlüssen der Mitgliederversammlung wegen Verfahrensfehlern bei der Online-Beschlussfassung steigt. Festgehalten werden kann, dass die Hürden für den Erfolg solcher Klagen hoch sind. Insbesondere verlangt die Rechtsprechung in der Regel, dass neben einem Verfahrensverstoß (wenn zum Beispiel nachgewiesen werden könnte, dass in einzelnen Fällen trotz tauglicher Zugangsbeschränkungen zur virtuellen Mitgliederversammlung Nicht-Berechtigte abgestimmt haben) auch dessen Relevanz für das Beschlussergebnis erkennbar ist. Danach würde es also für die Nichtigkeit eines Beschlusses nicht ohne weiteres ausreichen, dass ein Kläger die Abgabe von 100 Stimmen durch Nicht-Berechtigte nachweist, wenn der betroffene Beschluss auch ohne diese Stimmen gefasst worden wäre. Des Weiteren regelt § 13.2 der Satzung vorausschauend schon jetzt, dass im Falle hybrider Veranstaltungen insbesondere das Rede- und Fragerecht auf die präsenten Mitglieder beschränkt werden kann. In § 14.7 der Satzung werden für den Fall der virtuellen Mitgliederversammlung Nichtigkeitsklagen, die auf vom Verein nicht vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachten technischen Fehlern beruhen, weitgehend ausgeschlossen. Etwaige Einwände, die virtuelle Mitgliederversammlung führe zu einer Klagewelle, lassen also Satzungsunkenntnis vermuten. Dessen ungeachtet sollten selbstverständlich auch im Falle der Durchführung einer virtuellen Mitgliederversammlung eingehende Überlegungen zur Vermeidung möglicher Verfahrensfehler angestellt werden.

Zwischenfazit

Eine virtuelle Mitgliederversammlung würde die Vereinsdemokratie nicht beeinträchtigen, sondern fördern. Sie wäre technisch durchführbar und würde keine nicht hinnehmbaren, zusätzlichen Manipulationsrisiken bewirken. Ein konkretes Risiko vermehrter Nichtigkeitsklagen gegen Beschlüsse der Mitgliederversammlung liegt nicht auf der Hand. Der Gedanke liegt nahe, dass die Abwehrhaltung des Mitgliederrats vorrangig dem Zweck dient, den Mitgliederrat vor den Mitgliedern zu schützen.

Könnte der Vorstand eine virtuelle Mitgliederversammlung anberaumen?

Die mit großer Mehrheit im Jahr 2012 verabschiedete Satzung schafft in § 13.2 für den Vorstand die Möglichkeit, eine virtuelle Mitgliederversammlung anzuberaumen, erfordert hierfür allerdings die Zustimmung des Mitgliederrats. Solange diese nicht erteilt ist, lässt die Satzung eine virtuelle Mitgliederversammlung nicht zu.

Allerdings hat sich die Rechtslage in der Corona-Krise geändert, jedenfalls für im Jahr 2020 stattfindende Mitgliederversammlungen. Nach § 5 Absatz 2 Nr. 1 des Gesetzes über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der COVID-19-Pandemie vom 27. März 2020 bedarf der Vorstand für die Anordnung einer virtuellen Mitgliederversammlung im Jahr 2020 keiner Satzungsermächtigung. Demzufolge darf der Vorstand eines eingetragenen Vereins, in dessen Satzung kein Wort zur Möglichkeit virtueller Mitgliederversammlungen steht, eine solche nunmehr ohne weiteres anberaumen. Nichts anderes gilt für den FC, denn das Ziel der Covid-19-Gesetzgebung ist die Ermöglichung epidemiologisch unbedenklicher (Online-)Mitgliederversammlungen. Der durch das Gesetz bezweckte Handlungsspielraum des Vorstands des 1. FC Köln wird nicht dadurch eingeschränkt, dass die Satzung virtuelle Mitgliederversammlungen schon jetzt möglich macht, diese aber am politischen Widerstand des Mitgliederrats scheitern. Mit anderen Worten: Jedenfalls für das Jahr 2020 ist der Vorstand rechtlich dazu in der Lage, eine virtuelle Mitgliederversammlung einzuberufen, auch wenn der Mitgliederrat damit nicht einverstanden ist.

Es ergibt sich die Anschlussfrage:

Ist der Vorstand nicht nur berechtigt, sondern auch verpflichtet, eine virtuelle Mitgliederversammlung einzuberufen?

Nach § 10.2 der Satzung soll die Mitgliederversammlung regelmäßig in den Monaten September bis November stattfinden. Es handelt sich um eine Sollvorschrift, von der aus sachlichen Gründen abgewichen werden kann. Als sachlicher Grund für die Verlegung der Mitgliederversammlung auf einen späteren Zeitpunkt käme hier aus epidemiologischen Gründen die Corona-Krise in Betracht. Dagegen spricht aber, dass der Gesetzgeber vor genau diesem Hintergrund die oben zitierte Möglichkeit geschaffen hat, virtuelle Mitgliederversammlungen auch ohne Satzungsermächtigung durchzuführen. Somit ist der Vorstand aus epidemiologischen Gründen nicht an der Einberufung der Mitgliederversammlung in den Monaten September bis November gehindert. Er ist insbesondere nicht gezwungen zu spekulieren, ob im ersten Halbjahr 2021 eine Präsenz-Mitgliederversammlung möglich sein wird.

Hinzu tritt ein berechtigtes Interesse der Mitglieder, zeitnah im Rahmen einer Mitgliederversammlung über die möglicherweise existenzgefährdenden Auswirkungen einer Krise von in der Vereinsgeschichte unbekannten Ausmaßen informiert zu werden und darüber zu diskutieren. Es würde der Vereinsdemokratie zur Ehre gereichen, diese Aussprache nicht erst ein Jahr nach Ausbruch der Krise zu ermöglichen. Das sollte in der Abwägung des Vorstands eine Rolle spielen. Auch wenn die Frage hier nicht abschließend geklärt werden kann, ob der Vorstand eine virtuelle Mitgliederversammlung einberufen muss, um nicht pflichtwidrig zu handeln: Er sollte es tun, aus Respekt vor den Mitgliedern, allen Mitgliedern.

37 Kommentare
  1. Jose Mourinho says:

    Diesem Beitrag ist nichts hinzuzufügen. Ändern wird das freilich nichts. MüRö und seine willfährigen Vasallen haben den Club inzwischen viel zu fest in der Hand. Wenn der große Meister also keine virtuelle MV will – und die will er ja ganz offensichtlich zum Zwecke des Machterhalts nicht – dann wird sie auch nicht kommen.

  2. Michael Sabatini says:

    Danke für diesen wohltuenden Beitrag! Wie wäre es wenn Herr Dr. Heyer als neuer Vorsitzender des Mitgliederates antreten würde? Ich würde ihn gerne vorschlagen! Es ist Zeit den Profilneurotiker und Weltverbesserer Müller Römer abzulösen, seine Zeit ist abgelaufen. Ich frage mich auch warum ihn aufgrund seines Vereinsschädigenden Verhaltens in Sachen Asien (China) niemand zum Rücktritt geraten hat. Politik hat nichts im FC zu suchen, wir sind keine Partei und auch keine Weltanschauungsgemeinschaft, das sollte einige endlich kapieren. es zählt einzig sportlicher Erfolg. Für den Rest gibt es Parteien und Religionen sowie in Köln Karnevalsvereine.

    • Dieter says:

      Michael genau mit der Ansicht stoße ich auch bei vielen Fans auf Granit, der FC ist ein Spiegelbild der deutschen Gesellschaft, leider gibt es nicht Wenige die sich in ihrer unendlichen moralischen Überheblichkeit als Weltretter und Hüter des heiligen links sozialistischen Weltanschauungsgrahls aufspielen und andere unbedingt zu ihrer Weltsicht zwingen wollen, MR ist nur einer davon , aber halt der mächtigste Mann im Verein und deswegen stinkt der Fisch vom Kopfe her ! Er hat seine Position aber mittlerweile mit zahllosen Marionetten angesichert, z.B. dem Vorstand !

      • FC Neukoelln says:

        Seit bald 15 Jahren CDU-regiert, das Wiedererstarken einer in Teilen rechtsradikalen Partei auf über 20% registrierend sowie allein in den vergangenen 12 Monaten 12 Todesopfer rechtsextremer Gewalt zählend schaffst Du Schwachsinnsopa es tatsächlich, ein „Spiegelbild der deutschen Gesellschaft“ als „Weltretter und Hüter des heiligen links sozialistischen Weltanschauungsgrahls“ darzustellen. Wer sich dem argumentativ entgegen stellt wird von Dir der „moralischen Überheblichkeit“ schuldig gesprochen mit der Absicht, andere zu ihrer Weltsicht zu zwingen.
        Wann nimmt Dir Dein Vormund denn bitte endlich die Tastatur weg?

        • Dieter says:

          ich wusste doch das ich einen Vertreter davon aus der Reserve locken konnte ! Jungchen, es geht beim FC um Fußball, du begreifst es nur nicht das genau diese Themen nichts mit dem FC zu tun haben, geh zu deinem Öko Genossen MR , dann könnt ihr zusammen was darüber philosophieren und habt was zu tun.

          • Dieter says:

            und ihr könnt noch was den Antikapitalistischen Thesen wie ‚Blos keine Investoren‘ ‚blos keine Kapitalisten beim FC‘ nacheifern, und ich sag es dir nochmal, nur eines regiert im Fußball, das ist Geld ! Geld schießt Tore und Geld macht gute Teams !

  3. Hennes48 says:

    Sehr sachlich-aber dennoch absolut prägnant beschrieben!
    Dieser Beitrag spricht mir dermaßen aus der Seele, dass ich geneigt bin laut zu applaudieren!!!
    Echt toll Herr Heyer, ich hoffe dieser Beitrag nimmt seinen Weg durch die ganze „Gemeinde“!
    Ich jedenfalls werde ihn teilen, teilen,teilen…

  4. Marcel says:

    Das ist mal ein Interessanter und auch kritischer Einblick. Auch die Überschrift („Der Mitgliederrat sucht Schutz vor den Mitgliedern“) ist hier gut gewählt.
    Mir verschlug es auch fast die Sprache wie der Mitgleiderrat versucht eine größere Wahlbeteilung zu verhindern.
    Der obrige Kommentar geht da sehr schön drauf ein. Man muss Stephan Engels schon fast dankbar sein, dass er über die Gazetten ein wenig Stunk gemacht hat. Natürlich kan man über die Art und Weise diskutieren. Aber so wird jetzt endlich mal der Mitgliederrat und die Strukturen drumherum kritisch hinterfragt.
    Derzeit versucht das genannte Gremium eine kritiklose Blase um sich herum aufzubauen. Wenn man sich die Umsetzung der Satzung ansieht kann man nur zu diesem Schluss kommen.
    Generell halte ich das geschaffene Konstrukt auch nicht demokratischer als die vorherige Satzung. Der Mitgliederrat ist das einzige Gremium, welchen einen Vorstand vorschlagen kann. Es gibt zwar die Möglichkeit einer Kampfkandidarur für ein selbst aufgestelltes Team. Dies hätte aber einen langwierigen Wahlkampf zur Folge in dem der Verein bzw. seine Mitglieder nur weiter gespalten werden. Wichtige entscheidungen. die die zukunft des Vereins betreffen hätten zurückgestellt würden müssen bis die Wogen wieder geglättet wären.
    Desweiteren wäre es für einen Vorstand, welcher über die Kampfkandidatur in den Vorstand gewählt wird extrem schwierig auf lange Sicht zu planen. Nach der Wahlperiode müssten sie sich ja wieder einer Kampfkandidatur stellen, weil der Mitgliederrat mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sein „eigenes“ Team ins Rennen schickt.
    Ich gehe nicht davon aus, dass Teile des Gremiums zurücktreten, sollte ihr vorgeschlagenes Team nicht in den Vorstand gewählt werden.
    Dies hätte schon nach dem Aus von Herrn Sieger nach nicht einmal 100 Tagen passieren müssen. Stattdessen belohnt sich der Rat mit der Entsendung einer der ihrigen in den Vorstand. Übrigens auch ein Kritikpunkt von Engels.
    Natürlich sieht dies die Satzung so vor. Aber das war die erste richtig große Aufgabe des Mitgliederrates ein „funktionierendes“ Team ins Rennen zu schicken. Dies ist aus meiner Schicht, kläglich gescheitert. Hier hätten die Personen, welche am Auswahlverfahren beteiligt waren, die Konsequenzen ziehen und zurück treten müssen.
    Sehr interessant fand ich auch das Interview von Herrn Wettich im Express vor einigen Tagen. Auf die Frage, ob der Mitgliederrat zu viel Macht besitzt, antwortete er unter anderem, dass ja ein gemeinsamer Ausschuß gebildet wurde, der die wesentlichen Entscheidungen der KGaA im wirtschaftlichen und sportlichen Bereich absegnet.
    Mit wenigen Klicks kann man sich ja mal die Mitgliederliste dieses Auschusses anschauen. Diese bestehen unter anderem aus dem vom Mitgleiderrat vorgeschlagenem Vorstand (darunter auch Herr Wettich), Herrn Stefan Müller-Römer (Vorsitzender des Mitgliederrats) und Herrn Ho-Yeon Kim (Mitgliederrat).
    Dieses zu kommentieren überlasse ich jetzt mal anderen.
    Ich habe fertig!

  5. Burkhard Schmidt says:

    Ein sachlich sehr guter und kritischer Beitrag, der mir als langjährigem FC-Mitglied -wohnhaft in Hessen- aus dem Herzen spricht!
    Ich habe seit geraumer Zeit leider den Eindruck, dass der ursprünglich “gut angedachte“ Mitgliederrat in seiner jetzigen Form die Demokratie im Verein eher kaputt macht. Es werden hier anscheinend nur noch die Interessen einer kleinen Minderheit von “Hardcore-Fans“ vertreten, die große Mehrheit andersdenkender Mitglieder interessiert nicht.
    Leider gibt es keinerlei Initiativen, die dagegen etwas unternehmen.
    Lieber Herr Dr. Heyer, wenn ich virtuell wählen darf haben sie sofort meine Stimme!

  6. Martin Duda says:

    Vielen Dank für diesen Gastbeitrag. Ich stehe voll und ganz zu der Meinung und den fakten die hier beschrieben werden. Für mich als „auswärtiges“ Mitglied war es wie ein Schlag in den Magen, als ich die Aussagen von MR hinsichtlich einer virtuellen MV gelesen habe. Es wäre doch mal interessant zu erfahren, wie viele Mitglieder aus Köln und Umgebung sind, und wie viele von weiter weg.
    Im Vorfeld der Benennung von Wettich und dem folgenden Theater konnte ich mir noch nicht wirklich eine Meinung über den Mitgliederrat oder dessen wirkende Personen machen, auch wenn das hier schon zu genüge in alle Richtungen diskutiert wurde.
    Ich wüsste auch heute nicht was gegen die Existenz des MR sprechen würde. Allerdings scheint mir zumindest der Vorsitzende und auch die für mich persönlich zu undurchschaubare und mitunter mitgliederunfreundliche Arbeitsweise fehl am Platz.
    Der Kommentare meiner Vorredner kann ich mich nur anschließen.
    Gut, daß es bald wieder relevante sportliche Angelegenheiten zu diskutieren gibt. An der intersaisonalen „Diskussionskultur“ hatte ich keine Lust mich zu beteiligen, habe aber natürlich brav alles gelesen.
    Gesunde Grüße aus Frankreich!

  7. FC Neukoelln says:

    Vielen Dank Dr. Heyer und liebe Grüße aus Berlin. Sollten Sie mit Ihren Aussagen eines Tages dazu beigetragen haben, dass ich nicht etwa 200€ für Zugtickets ausgeben muss, um als meinungsfähiges und stimmberechtigtes Mitglied dieses Vereins endlich einmal ernst genommen zu werden, so gilt Ihnen schon heute mein aufrichtiger Dank.

    Zwei Fragen habe ich aber noch:
    Wie wird denn eigentlich der Mitgliederrat gewählt?
    Und welche Änderungen an der Satzung wären möglich und notwendig, um den Verdacht der gegenseitigen Vorteilnahme in der Beziehung zwischen Vorstand und Mitgliederrat wirksam aus der Welt zu schaffen?

        • Dieter says:

          Gott sei dank , genau wie zu alten Zeiten , denn als wir noch ein Fußballclub waren der sich um Fußball kümmerte waren Fans nicht Mitglied, und wir wurden Deutscher Meister und Pokalsieger. Wo steht geschrieben das Fußballfans Mitglied im Verein sein müssen. Mitglied im Fanclub und von mir aus noch in der Fanvereinigung, aber den FC so wie er heute sich als Club fokussiert auf Köln, Lokalpolitik und Klüngel verkauft ist das nicht tragbar den ganzen Scheiß da noch mit zu finanzieren. Ich unterstütze die Fußballmannschaft, nicht den Karnevalsverein, Handballverein, Tischfußballverein , die Gremien damit die abends beim Peffjen oder im GBH sitzen um auf Vereinkosten gut Essen und trinken zu können während man sich Gedanken macht über die nächste tolle Aktion in Köln. Und auch nicht die Damenmannschaftenen nicht, das kannst du ja tun, viel Spaß ! Jugendfußball kümmer ich mich selbst drum , das reicht mir dann !

  8. Mitglied says:

    Danke für diesen Beitrag.

    Schon lange habe ich das ungute Gefühl, dass der sog. Mitgliederrat mittlerweile eher seine persönlichen Interessen als die Interessen der Mitglieder verfolgt.

    Nur zur Erinnerung: „Der Mitgliederrat soll als Bindeglied und Sprachrohr zwischen Vorstand und Mitgliedschaft wirken. Ihm kommt außerdem alle drei Jahre die Aufgabe zu, der Mitgliederversammlung einen Wahlvorschlag für den Vorstand zu unterbreiten.“ Quelle: fc.de

    Wie wunderbar, dass sich also demnächst mit Herrn Wettich ein Mitglied dieses Gremiums zum Vorstandsmitglied wählen lassen will. Damit wäre dann auch im Vorstand der lange Arm des Mitgliederrates fest verankert. Danach können wir den Mitgliederrat auch gleich wieder auflösen, da es ja dann ohnehin zu einer Durchmischung der beiden Ebenen gekommen ist (auch wenn natürlich offiziell beide Ämter nicht gleichzeitig ausgeübt werden). Bei der nächsten Möglichkeit schlägt der Mitgliederrat dann gerne noch Herrn Müller-Römer vor und so ist es nur eine Frage der Zeit bis die Größen des aktuellen Mitgliederrates sich im Vorstand wiederfinden und die nahe liegenden persönlichen Ziele einzelner Personen erreicht sind.

    Als wäre das alles noch nicht bedenklich genug, wird nun auch noch offensichtlich versucht, die Mitgliederversammlung unter dem Corona-Deckmantel „mitgliederratskonform“ ablaufen zu lassen und als Krönung des Ganzen wird seitens des Mitgliederrates auch sicherheitshalber kein alternativer Kandidat ernsthaft in Erwägung gezogen oder gar als Gegenkandidat zu Herrn Wettich gestellt.

    All dies ist mir als langjähriges Mitglied ein schmerzhafter Dorn im Auge und ich kann nur an alle Mitglieder, denen es ähnlich geht, nachdrücklich appellieren:

    Packt eure Masken ein, nehmt euch einen halben Tag frei (wenn nötig, weil unter der Woche) und kommt ALLE zur Mitgliederversammlung !!! Macht von eurem Stimmrecht Gebrauch und setzt ein Zeichen, dass in erster Linie die Mitgliederversammlung die Meinung der Mitglieder repräsentiert und nicht die machtambitionierten Einzelpersonen aus dem Mitgliederrat. Es wird aller höchste Zeit den Mitgliederrat daran hieran nachdrücklich zu erinnern.

  9. Sauerlaender says:

    Vielen Dank für den obigen Beitrag. Ich kann nur hoffen, dass ein neues Nachdenken zur virtuellen Jahreshauptversammlung stattfindet.

    Wenn man bedenkt, dass bei der Abfrage auf Verzicht der Rückerstattung bei der Jahreskarte keine Ängste der Manipulation bestanden, sollten bei einer Jahreshauptversammlung die virtuelle Abstimmung korrekt verlaufen und kein Problem darstellen.

    Vielleicht sollte man die Amtszeiten im Mitgliederrat beschränken, damit immer wieder neue Ideen durch neue Mitglieder entstehen und umgesetzt werden können.

  10. Markus Bleutge says:

    Das Lesen des herausragenden Beitrags von Herrn Dr. Jörg Heyer tut gut. In sachlich-prägnanter Art und Weise schildert er die aktuelle Situation. Die Überschrift „Der Mitgliederrat sucht Schutz vor den Mitgliedern“ sagt einfach alles aus. Anfangs hat sich sicherlich beinahe jeder FCer über die Einrichtung eines Mitgliederrates gefreut. Mittlerweile sieht das ganz anders aus! Der aktuelle Vorstand tut mit seiner diplomatisch ausgedrückt sehr zurückhaltenden Art ein Übriges, so dass man beim FC eher über den Mitgliederrat redet als über den Präsidenten. Der FC braucht klare Führungskraft um aus der auch ohne Corona schon schwierigen Situation herauszukommen. Ein Vizepräsident Wettich hat sich mit seinen Aussagen zur Mitgliederversammlung völlig verrannt. Bei wem können die Mitglieder Schutz vor dem Mitgliederrat erhalten?

  11. Bönnscher Bock says:

    RRRRrrrrummsss…das hat gesessen, nicht wahr Herr Stefan Müller-Römer. Und das von jemandem aus
    den ehemals eigenen Reihen. ;)))
    Jetzt sollte es schwerer werden mit den fragwürdigen kalkulierten Mehrheiten, derer man sich durch Präsenz seines Netzwerks und seiner „Jünger“ in der Lanxess Arena meist sicher wähnte.
    Danke Herr Dr. Heyer.

    Aber ich bin ja nicht so und habe dem Haaremann gleich ne Vorlage zu einem Antrag auf Satzungsänderung / -ergänzung erarbeitet, die alle unerwünschten Einmischungsversuche von Mitgliedern außerhalb seines Kreises ein für allemal unterbinden…so quasi als Satzungs-Präambel:

    Präambel:

    §1. Der „Oberste Religionsrat“ – in Person der 2 Mitgliederrat-Vorsitzenden Mü-Rö / Wettich – hat immer
    Recht und bestimmt allein die Agenda des Vereins.

    §2. Sollten Mitglieder der verschiedenen Gremien abweichende Meinungen vertreten, gilt §1.

    §3. Der „Oberste Religionsrat“ wird weiterhin interimsmäßig (und ungewählt) zwischen Mitgliederrat
    und Vorstandsposten hin- und herwechseln (und sich damit de facto 3 Stimmen im Gemeinsamen
    Ausschuss sichern).

    §4. Sollte ein Vorstandteam es wagen eigene Ideen zur Zukunft des Vereins zu entwickeln, die sich
    nicht mit den Leitlinien des „Obersten Religionsrates“ decken, gilt §1. Bei der nächsten Wahl
    gibt es – wie in der Satzung unter §18.3 b bzw. § 20.4 beschrieben – dafür die Quittung.

    §5. Abstimmungen aller stimmberchtigten Mitglieder (z.B. virtuell) sind unerwünscht, um
    unvorhergesehene Abstimmungsergebnisse zu verhindern, die §1 widersprechen könnten.

    §6. Und überhaupt – Mitglieder ausserhalb des Dunstkreises von effzeh.com / effzeh forum sollen sich
    da raushalten, wir haben schließlich die demokratischste Satzung aller Zeiten.

    So soll es sein für immer – Amen.

    ;))

  12. Michael Sabatini says:

    Die Kommentare sprechen für sich. Es gilt ein neues Team für den Mitgliederrat aufzustellen oder die Satzung zu ändern damit sich diese Schauspiele wie die abgekartete Vorstandswahl und Mitgliederratswahl nicht wiederholen und die amtierenden Personen verschwinden in die normale Mitgliederebene.

  13. Dieter says:

    Bei all dem Jubel über H.Heyer und meiner absoluten Zustimmung zu dem was er sagt, aber….. er hat es mit verbochen, das es nun so genutzt wird hätte man bedenken müssen. Und, schon wieder ein Anwalt, haben eigentlich irgendwo Fussballer in diesem Verein noch irgenwas mit im Sinn ? Das ist aber doch das Hauptproblem. Und ich persönlich halte nicht von dem Gedanken das ein Profi Fußballclub unter der ständigen Mitwirkung von demokratischen Gremien geführt wird, das ist ein Wirtschaftsunternehmen was professionell und mit kurzen Entscheidungswegen geführt werdne muss, unter dem Aspekt wad das ganze FC Reloaded völlg daneben und muss korrigiert werden. Die Mitglieder können von mir aus das Programm der Chearleader bestimmen und darüber abstimmen ob jetzt Grün ist die Heide oder Viva Colonia im Vorprogramm läuft, aber die Entscheidungen rund um den Fußball müssen Profis ohne Wenn und Aber alleine Entscheiden , aber dann auch Verantworten können. Und dazu gehört auch die Sportanlage die benötigt wird, die Produktionsstätte die zu Einnahmen führt und alles was mit Marketing und Vermarktung zu tun hat. Dann darf der Verein sich das ganze Jahr um Karneval, Müller Römers Abteilungen und Soziale Projekte kümmern und alle sind zufrieden.

    • FC Neukoelln says:

      Wunderbar, mal was sinnvolles von Dir, ich bin ganz überrascht :-)
      Denn wenn ich Dich richtig verstehe sollen die Fans Deines Wirtschaftunternehmens am besten gar nichts mehr zu kamellen haben. Das kannst Du uns allen ja den Gefallen tun, mit gutem Beispiel voranschreiten und endlich Deine Klappe halten.

      • Dieter says:

        Ne, junge, du sollst die Tapeten im GBH aussuchen dürfen, ist das nix. Aber mit die Profimannschaft muss weitgehend autark werden, Ergebnisverantwortlich , ok. Aber keine Mitsprache mehr von Mitgliedsgremien bei Transfers, Budgets uns sonstigen Dingen, Ergebnisverantwortung heißt , Bilanz am Geschäftsjahresende ! Aber ich hab nicht die Hoffnung das du das verstehst !

  14. M. Hansen says:

    Vielen Dank für diesen wohltuenden Beitrag!
    Auch ich ärgere mich jedes Mal, dass die MV an solch unmöglichen Terminen stattfindet. 5 Stunden Fahrzeit aus dem Norden sind mir einfach zu viel.
    Es ist schon interessant zu lesen, wie die scheinheilige Argumentation des Herrn Müller-Römer mit großer Sachkenntnis bloßgestellt wird.
    Ich bin FC!

  15. Paul Paul says:

    Nach diesem Beitrag steht fest: Der FC kann nicht nur eine virtuelle MV abhalten, sondern in Anbetracht der aktuellen Lage und der darauf abgestellten Gesetzgebung MUSS er eine virtuelle MV abhalten!!!

    Wenn man bei über 100 000 Mitgliedern keine virtuelle MV abhält, dann ist dies ein Schlag ins Gesicht aller Mitglieder, die nicht in Köln wohnen. Sie werden dann nur geworben, um ihren Obolus zu zahlen.

Dein Kommentar

Willst du an der Diskussion teilnehmen?
Mache mit!

Schreibe einen Kommentar