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Neuzugänge im Training – Hoffnung bei Modeste


Der 1. FC Köln konnte am Dienstagvormittag erstmals alle Neuzugänge auf dem Trainingsplatz begrüßen. Bei der ersten Einheit vor dem Auswärtsspiel bei Arminia Bielefeld absolvierten Dimitris Limnios und Tolu Arokodare ihr erstes Mannschaftstraining mit dem FC. Auch Anthony Modeste konnte Teile der Einheit wieder mitmachen. Christian Clemens muss derweil kürzer treten. 

Köln – Es war ein eher ruhiger Trainingsauftakt für Dimitris Limnios und Tolu Arokodare am Geißbockheim. Kurz vor Schluss sorgte ein Abschluss des neuen Angreifers aus Nigerias jedoch erstmals für Aufsehen auf dem Trainingsplatz. Der 19-jährige nahm ein Anspiel volley und versenkte den Ball sehenswert im Tor von Keeper Ron-Robert Zieler. Mit den beiden jüngsten Transfers konnte Trainer Markus Gisdol nun am Dienstag erstmals alle fünf Neuzugänge gleichzeitig auf dem Platz begrüßen.

Modeste eine Stunde lang auf dem Platz

Mit dabei war auch Anthony Modeste. Der Franzose leidet nach wie vor an seinen undefinierbaren Kniebeschwerden, die selbst die Verantwortlichen am Geißbockheim vor Rätsel stellen. Doch am Vormittag stand der Angreifer zumindest eine Stunde lang mit seinen Teamkollegen auf dem Feld und absolvierte sowohl die Stabilisationsübungen zu Beginn, als auch Aufgaben zum Pass- und Stellungsspiel mit seiner Mannschaft. Um 11 Uhr, als Markus Gisdol die Profis zu Spielformen inklusive Zweikämpfe zusammenrief, verschwand Modeste schließlich wieder in der Kabine.

Von dort kam Christian Clemens am Dienstag gar nicht erst raus. Der Rechtsaußen absolvierte eine individuelle Einheit zur Trainingssteuerung, wie der FC bekannt gab. Doch schon am Samstag fehlte der 29-jährige im Aufgebot der Geißböcke, obwohl noch ein Kaderplatz frei gewesen wäre. Auch bei der U21, bei der Clemens in der letzten Woche beim 1:1 gegen Ahlen noch zum Einsatz kam, fehlte der Flügelspieler am Wochenende. Dabei konnte der gerade erst wieder genesene Clemens die gesamte Vorbereitung mit der Mannschaft absolvieren und wollte nun noch einmal voll angreifen. Die knappen 80 Minuten bei der U21 scheinen jedoch aktuell noch seine Nachwirkungen zu haben. Neben Clemens fehlten auch Ismail Jakobs und Florian Kainz. Benno Schmitz trainierte im Laufe der fast zweistündigen Einheit mit Reha-Trainer Leif Frach individuell am Rand des Trainingsplatzes.

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